HochNiNa

Netzwerk Nachhaltigkeit Niedersächsischer Hochschulen

Das Netzwerk Nachhaltigkeit Niedersächsischer Hochschulen (HochNiNa) besteht seit 2018 und hat zum Ziel, den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen den Zuständigen und Beauftragten für Nachhaltigkeit an niedersächsischen Hochschulen zu fördern und ihnen eine gemeinsame Stimme zu geben, um Nachhaltigkeit an den Hochschulen des Landes auszubauen.

Nachhaltigkeit an Hochschulen umfasst neben den betrieblichen Themen, wie Energieeinsparung, Mobilität oder Abfällen, auch die Lehre, Forschung, Transfer und Kooperationen, ebenso wie die Strukturen und Prozesse, die für Nachhaltigkeit an einer Hochschule nötig sind sowie die Berichterstattung.

Zur Umsetzung von hochschulischer Nachhaltigkeit sind daher verschiedene Herausforderungen zu identifizieren, Ziele zu stecken und Maßnahmen umzusetzen, die zudem auch der Kommunikation, Koordination und Einbeziehung von verschiedenen Statusgruppen inner- und außerhalb der eigenen Hochschule bedürfen.

Niedersächsische Hochschulen haben – auch bedingt durch ihre unterschiedlichen Strukturen und Ressourcen – in den letzten Jahren zu „Nachhaltigkeit und Hochschule“ ganz unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt und Ansätze entwickelt. Von dieser Vielfalt an Expertisen und Ideen will das Netzwerk profitieren und eine Plattform zum Austausch auch zu konkreten Fragen bieten. Ebenso dient es als Quelle für neue Inspirationen und Möglichkeiten, die eigene Arbeit zu reflektieren.

Das Netzwerk arbeitet in mehreren thematischen Arbeitsgruppen, die vom einem Koordinationsteam unterstützt werden. Dieses setzt sich aktuell aus Anna Gerritzen (Hochschule Emden/Leer), Irmhild Brüggen (Leuphana Universität Lüneburg) und Marco Lange (Universität Göttingen) zusammen. Das nächste Netzwerktreffen ist für Sommer 2022 geplant.

Die beteiligten Hochschulen sind aktuell die Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, die Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, die Hochschule Emden/Leer, die Georg-August-Universität Göttingen, die Leibniz Universität Hannover, die Hochschule Hannover, die Universität Hildesheim, die Leuphana Universität Lüneburg, die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, die Universität Osnabrück, die Hochschule Osnabrück, die Universität Vechta und die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften. Das Netzwerk steht allen niedersächsischen Hochschulen offen.

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