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Newsletter der Leuphana // Newsletter 4 - März 2021

Utopie-Konferenz

Ahoi, liebe Wegefährt:innen,

utopisch über die Pandemie hinauszublicken – das ist das Ziel der Utopie-Konferenz in diesem Sommer. Zusammen mit den Gastgeber:innen Maja Göpel und Richard David Precht denken wir die Utopie-Konferenz gerade um, weil das geplante Format mit 1.000 Teilnehmenden vor Ort nicht in die Corona-Wirklichkeit passen will.

Nach der ersten Enttäuschung arbeiten wir inzwischen an Varianten, die eine eigene Überzeugungskraft in sich tragen und eine noch stärkere Perspektive ermöglichen. Wir sind guter Dinge und hoffen darauf, Ihnen schon Ende April mehr berichten zu können. Es lohnt sich auf jeden Fall, den Utopie-Sommer vom 24. bis zum 26. August weiterhin fest zu reservieren.

Die Zeit bis zum August überbrücken wir mit dem Utopie-Studio. Die Reihe „Was heißt hier Bildung?“ setzen wir mit drei inspirierenden Gästen fort: mit der Demokratie-Aktivistin Marina Weisband, dem Bildungswissenschaftler Klaus Zierer und Richard David Precht. Und: Wir veröffentlichen die ersten „Stimmen aus der Republik“. Zu Wort kommen die Journalistin Ulrike Herrmann, der Gründer Manouchehr Shamsrizi und der Politikwissenschaftler Jan-Werner Müller.

Wie immer gibt es ein Gedankenexperiment von Henrik von Wehrden – diesmal zur Zukunft des Privatautos.

Einen guten Auftakt in den Frühling wünscht

Ihr Sven Prien-Ribcke

Leiter der Utopie-Konferenz

Stimmen aus der Republik

Maja Göpel und Richard David Precht haben das Utopie-Studio mit drei Gesprächen zur Zukunft der Arbeit, des Wohlstands und der Demokratie eröffnet. Herausgefordert wurden sie in jeder Sendung durch kluge Einwürfe von Menschen aus der Republik. Jetzt erscheinen die ersten drei Interviews dazu in ganzer Länge.

Die Arbeit retten? Ulrike Herrmann (Journalistin)

Den Wohlstand retten? Manouchehr Shamsrizi (Co-Founder des Social-Start-up RetroBrain)

Die Demokratie retten? Jan-Werner Müller (Politikwissenschaftler an der Princeton University)

Richard David Precht, was heißt hier Bildung?

Gute Bildung ist für Richard David Precht ein halbwilder Garten. Er hat Struktur und lässt Spielräume. „Das ständige Um-zu ist ein Gift.“ Damit Schüler:innen eigene Wege, auch Umwege gehen, brauchen sie allerdings Erwachsene, die selbst etwas wollen. Wie kann es dazu kommen? „Gute Schulen wachsen von unten.“ Zum Video

Marina Weisband: Subjekt werden!

Selber etwas zu wollen, mit anderen zusammen zu handeln und sich zu respektieren, das ist für die Beteiligungspädagogin Marina Weisband die Basis jeder Bildung. Bloß zu funktionieren und immerzu nur Aufgaben zu erledigen, wäre demgegenüber Unbildung. Das Internet könnte ein Netz sein, das verbindet, kein Spinnennetz. Und die Digitalisierung biete einen möglichen Reichtum an Werkzeugen. Aber schließlich komme es auf das Werk an. Zum Video

Freiräume für die Schule von morgen

Freude treibt an, sagt der Erziehungswissenschaftler Klaus Zierer. Langeweile bremst. In der ersten Klasse fangen Kinder mit 100 Prozent Elan an. Nach ein paar Jahren sind es nur noch 30 Prozent. Sein Vorschlag: Mehr Freiräume und ein Drittel nicht verplanter Zeit. Videos zeigen, was alles in den 35.000 Stunden möglich wäre, die Kinder und Jugendliche insgesamt in Schulen verbringen. Zum Video

Keine Privatautos? Das Gedankenexperiment von Henrik von Wehrden

In seinem Vlog denkt Henrik von Wehrden jeden Monat in die Zukunft. Der Dekan der Fakultät Nachhaltigkeit an der Leuphana beleuchtet in der aktuellen Folge eine Zukunft ohne Privatautos. Hier geht’s zum Gedankenexperiment.

Wer die Gedankenexperimente Henrik von Wehrdens diskutieren möchte, ist herzlich ins Online-Netzwerk Reflecta eingeladen.

 

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