Helmut-Schmidt-Zukunftsfestival
WILDE ZUKUNFT – 15.-17. Juni 2026 – Lüneburg
©Leuphana. Copyright der Gäste in den Bildern.
WAS KANN DIESE GENERATION, WAS ANDERE NICHT KONNTEN?
Am Lagerfeuer ungewöhnliche Allianzen ausleuchten oder mit Yasemin M’Barek, Fabian Grischkat und Baro Vicenta Ra Gabbert über die Gelegenheiten dieser Generation sprechen? Veränderungsideen neu kombinieren, die erst in dieser Verbindung ihr Potenzial entfalten?
Danach ins Thalia Theater nach Hamburg fahren, um zur Verleihung des Helmut-Schmidt-Zukunftspreises eigene Beiträge mitzubringen?
Egal, wo du in Deutschland, Österreich oder der Schweiz studierst, dich engagierst oder etwas gründest:
Das Helmut-Schmidt-Zukunftsfestival bringt 100 junge Menschen zusammen,
die herausfinden wollen, was wirklich Spuren hinterlässt.
Gemeinsam mit der Wochenzeitung DIE ZEIT, der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung und der Leuphana Universität Lüneburg laden wir vom 15. bis 17. Juni zu einem Festival ein, das nicht bei der Krisenanalyse stehenbleibt, sondern gemeinsam Pfade in eine wilde Zukunft erkundet.
Bist du dabei?
Bewerbungen sind noch bis zum 1. Juni möglich.
Wer früh dran ist, sichert sich einen von hundert Plätzen.
Unterkunft und Verpflegung übernimmt das Festival.
Festivalgäste
Das Zukunftsfestival eröffnet in diesem Jahr die Ärztin, Autorin und Journalistin Gilda Sahebi. Mit einem besonderen Blick für Menschenfreundlichkeit und auf alles, was dagegen ankämpft.
Das Brachland-Ensemble sorgt für Überraschung. Die Lagerfeuer-Gespräche runden den ersten Festivaltag ab. Hier geht es um ungewöhnliche Allianzen.
Den zweiten Festivaltag eröffnet ein „Kopf mit Körper“: Marco Wehr, Physiker, Philosoph und Tänzer. Jemand, der die Komplexität der wilden Zukunft nicht nur denken, sondern auch erfahren will. Nach dem Mittagessen führt eine Mini-Exkursion in den benachbarten Wald.
Wie naturnahe Waldwirtschaft über Generationen gelingen kann, zeigt Fried Graf von Bernstorff aus Gartow. Philipp von der Wippel sucht als Gründer von ProjectTogether nach Kooperationen, die auf der Höhe der Zeit sind.
Der zweite Festivalabend stellt die Frage nach den Möglichkeiten unserer Generation scharf: Mit dabei die Greenpeace-Sprecherin für sozial-ökologische Gerechtigkeit Baro Vicenta Ra Gabbert, der News-Influencer Fabian Grischkat und die ZEIT-Journalistin Yasmine M’Barek.
Zum Höhepunkt des Festivals geht es ins Thalia Theater in Hamburg.
Dort wird der Helmut-Schmidt-Zukunftspreis verliehen.
Wer in diesem Jahr ausgezeichnet wird, verraten wir in wenigen Tagen.
Der Clou des Festivals
Was könnte entstehen, wenn es ein Grunderbe für alle 18-Jährigen gäbe und zugleich ein Gesellschaftsjahr?
Was würde sich politisch bewegen, wenn Europa eine gemeinsame Armee hätte und zugleich reichweitenstarke Daten-Genossenschaften?
Oder wären es große Naturschutzgebiete, die den Kontinent wilder und lebendiger machen?
Das Festival arbeitet mit zehn Veränderungsideen, die einen Unterschied machen.
In kleinen Festivalteams werden jeweils zwei Ideen miteinander verknüpft und in ihrem gemeinsamen Potenzial neu ausgelotet.
So wird unser Möglichkeitssinn neu austariert und es entstehen ungewohnte Allianzen.
Der Blick auf eine wilde Zukunft verändert dabei die Perspektive.
Auch der Wald eröffnet eine andere Sicht: Vielfalt entsteht nicht durch Kontrolle, sondern durch Zeit, Beziehung und Widerstandskraft.
Drei Felder markieren den Horizont:
Wilde Vielfalt
Wie entsteht ökologische Vielfalt und was können wir vom Wald lernen?
Ungezähmte Gesellschaft
Wie lässt sich Demokratie unter Druck neu beleben?
Verwilderte Technologie
Wie verbinden wir das Neue mit Verantwortung?
Das Helmut-Schmidt-Zukunftsfestival ist eine Gemeinschaftsinitiative von der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung, DIE ZEIT und der Leuphana Universität Lüneburg. Unterstützt wird das Festival von ProjectTogether.
Kontakt
Leuphana Universität Lüneburg
Universitätsallee 1
21335 Lüneburg
Festivalleitung
- Sven Prien-Ribcke, M.A.
Presseanfragen
- Henning Zühlsdorff




































