Prof. Dr. Gerd Meier
Werdegang
- seit Juni 2022: Leitung des Instituts für Experimentelle Wirtschaftspsychologie
- 2003 - 2005: Dekan für Wirtschaftspsychologie
- seit 2000: Professur für Methodenlehre und Marktpsychologie an der Leuphana Universität Lüneburg
- 1999 - 2000: Gastdozentur an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Nürnberg für Wirtschaftspsychologie
- 1993 - 2000: wissenschaftl. Mitarbeiter im GfK Marktforschungsinstitut, Nürnberg
- 1993: Promotion (magna cum Laude)
- 1991 - 1992: Management einer PR-Agentur
- 1988 - 1991: Max-Planck-Institut für Psychologische Forschung, München
- 1987: Diplom
- 1981 - 1987: Psychologiestudium an der Universität Würzburg
Lehrgebiete
- Marktpsychologie
- Methodologie
- Allgemeine Psychologie
Forschungsgebiete
- Marktforschungsmethodik
- Kreative Werbung
Publikationen
Beiträge in Zeitschriften
- The Effects of Altruism and Social Background in an Online-Based, Pay-What-You-Want Situation
Augustin Süßmair (Autor*in) , Gerd Meier (Autor*in) , Hanna Peschla (Autor*in) , 31.03.2017 , in: American Journal of Industrial and Business Management, 7, 3 , S. 245-269 , 25 S.Publikation: Beiträge in Zeitschriften › Zeitschriftenaufsätze › Forschung › begutachtet
- Steigerung der Ausschöpfungsquote von Telefonumfragen durch geschickte Einleitungstexte
Gerd Meier (Autor*in) , 01.01.2005 , in: ZUMA-Nachrichten, 29, 57 , S. 37-55 , 19 S.Publikation: Beiträge in Zeitschriften › Zeitschriftenaufsätze › Forschung
- Personality Effects on Children’s Speech in Everyday Life: Sociability-Mediated Exposure and Shyness-Mediated Reactivity to Social Situations
Gerd Meier (Autor*in) , Jens B. Asendorpf (Autor*in) , 01.06.1993 , in: Journal of Personality and Social Psychology, 64, 6 , S. 1072-1083 , 12 S.Publikation: Beiträge in Zeitschriften › Zeitschriftenaufsätze › Forschung › begutachtet
Beiträge in Sammelwerken
- The impact of introductions in telephone surveys
Gerd Meier (Autor*in) , 01.08.2013 Berlin, Heidelberg , S. 265-274 , 10 S.Publikation: Beiträge in Sammelwerken › Aufsätze in Sammelwerken › Forschung › begutachtet
- Validierung eines Fragebogens zur Erfassung der Anzahl von Telefonnummern
Gerd Meier (Autor*in) , 01.01.2007 Mannheim , S. 91-104 , 14 S.Publikation: Beiträge in Sammelwerken › Aufsätze in Sammelwerken › Forschung
- Random-Telefon-Stichproben
Gerd Meier (Autor*in) , 01.01.1999 Opladen , S. 93-101 , 9 S.Publikation: Beiträge in Sammelwerken › Aufsätze in Sammelwerken › Forschung
- Die Quotenstichprobe
Gerd Meier (Autor*in) , Jochen Hansen (Autor*in) , 01.01.1999 Opladen , S. 103-111 , 9 S.Publikation: Beiträge in Sammelwerken › Kapitel › Forschung
- A New Generation of CAPI: New Input Techniques and Multi-Media-Features: Is there any improvement in the data?
Gerd Meier (Autor*in) , 01.08.1998 Amsterdam , S. 57-70 , 14 S.Publikation: Beiträge in Sammelwerken › Aufsätze in Sammelwerken › Forschung › begutachtet
Lehrveranstaltungen
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Inhalte sind grundlegende Ansätze und Konzepte der Disziplin sowie deren anwendungsorientierte Vertiefung in Fallstudien und Gruppenübungen.
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Die Studierenden führen ein computergestütztes Experiment aus der Wahrnehmungs- oder Kognitionspsychologie durch und bewerten ihre Ergebnisse.
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Die Studierenden führen ein computergestütztes Experiment aus der Wahrnehmungs- oder Kognitionspsychologie durch und bewerten ihre Ergebnisse.
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Die Studierenden führen ein computergestütztes Experiment aus der Wahrnehmungs- oder Kognitionspsychologie durch und bewerten ihre Ergebnisse.
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Die Studierenden führen ein computergestütztes Experiment aus der Wahrnehmungs- oder Kognitionspsychologie durch und bewerten ihre Ergebnisse.
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Die Studierenden erarbeiten sich einen Überblick und gewinnen Einsichten in die Themen, Methoden, Forschungs- und Anwendungsfelder der Qualitativen Marktforschung. Dies erreichen die Studierenden mit Hilfe der Vorlesung, des Seminars und eigener, individueller Arbeit (lesen, recherchieren, diskutieren ...)
Im Seminar führen die Studierenden ein eigenes kleines Forschungsprojekt durch und vermitteln ihre Arbeit durch eine Hausarbeit und ein Referat. Sie üben dabei die Rekrutierung von Versuchsteilnehmenden, das Durchführen von Interviews, das Schreiben eines Leitfadens der Befragung, das Bewerten qualitativer Studien und das Präsentieren der Ergebnisse.
Im Seminar führen die Studierenden ein eigenes kleines Forschungsprojekt durch und vermitteln ihre Arbeit durch eine Hausarbeit und ein Referat. Sie üben dabei die Rekrutierung von Versuchsteilnehmenden, das Durchführen von Interviews, das Schreiben eines Leitfadens der Befragung, das Bewerten qualitativer Studien und das Präsentieren der Ergebnisse.
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Die Studierenden erarbeiten sich einen Überblick und gewinnen Einsichten in die Themen, Methoden, Forschungs- und Anwendungsfelder der Qualitativen Marktforschung. Dies erreichen die Studierenden mit Hilfe der Vorlesung, des Seminars und eigener, individueller Arbeit (lesen, recherchieren, diskutieren ...)
Im Seminar führen die Studierenden ein eigenes kleines Forschungsprojekt durch und vermitteln ihre Arbeit durch eine Hausarbeit und ein Referat. Sie üben dabei die Rekrutierung von Versuchsteilnehmenden, das Durchführen von Interviews, das Schreiben eines Leitfadens der Befragung, das Bewerten qualitativer Studien und das Präsentieren der Ergebnisse.
Im Seminar führen die Studierenden ein eigenes kleines Forschungsprojekt durch und vermitteln ihre Arbeit durch eine Hausarbeit und ein Referat. Sie üben dabei die Rekrutierung von Versuchsteilnehmenden, das Durchführen von Interviews, das Schreiben eines Leitfadens der Befragung, das Bewerten qualitativer Studien und das Präsentieren der Ergebnisse.
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Das Modul vermittelt die Grundlagen zu Theorien und Methoden der Markt- und Konsumentenpsychologie in Verknüpfung mit Themen des Marketingmanagements aus unterschiedlichen Perspektiven (Konsumgüter, Investitionsgüter) und in unterschiedlichen Kontexten (Individuum, Gruppe, Entscheidungsträger) und Märkten.
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Das Modul vermittelt die Grundlagen zu Theorien und Methoden der Markt- und Konsumentenpsychologie in Verknüpfung mit Themen des Marketingmanagements aus unterschiedlichen Perspektiven (Konsumgüter, Investitionsgüter) und in unterschiedlichen Kontexten (Individuum, Gruppe, Entscheidungsträger) und Märkten.