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Karrierewege gestalten und strukturellen Benachteiligungen entgegenwirken: Mentoring für Wissenschaftlerinnen

Bewerbungsfrist 15.9.

31. Aug. - 15. Sept.

Ab November 2026 starten die Mentoringprogramme ProViae und ProScience für Wissenschaftlerinnen (FLINTA*) an der Leuphana. Mit Mentoring, Peer Austausch, Netzwerkformaten und passgenauen Workshops wird gezielt die individuelle Karriereförderung vorangebracht.

©Privat
Postkarte des Mentoringprogramms ProViae und ProScience.

Die Mentoringprogramme werden vom Gleichstellungsbüro angeboten. Sie bieten einen geschützten Rahmen für Reflexion, Rollenklärung und Entscheidungsfindung in Übergangsphasen und wirken strukturellen Benachteiligungen gezielt entgegen. Das Mentoring wird in zwei verschiedenen Formaten angeboten: In ProViae können Doktorandinnen und (frühe) Postdoktorandinnen Karrierewege innerhalb und außerhalb der Wissenschaft erkunden; ProScience begleitet (fortgeschrittene) Postdoktorandinnen und Juniorprofessorinnen bei den nächsten Schritten auf dem Weg zur Professur.

Trotz hoher Qualifikation stoßen FLINTA* in der Wissenschaft weiterhin auf strukturelle Hürden. Dabei führen etwa ungleiche Zugänge zu informellen Netzwerken und Ressourcen sowie impliziter Bias in Auswahl- und Berufungsverfahren zu geringerer Sichtbarkeit und erschwerten Karrierewegen.

„Eine akademische Karriere verläuft selten geradlinig,“ sagt  Dr. Monika Tschense, Referentin für Karriereentwicklung von Wissenschaftlerinnen, „sondern ist vielmehr geprägt von überraschenden Wendungen und neuen Perspektiven. Durch Karriereorientierung und ein starkes Netzwerk möchten wir Wissenschaftlerinnen wirkungsvoll unterstützen und auf ihrem Weg bestärken – bei allen ‚twists and turns‘.“

Bewerben Sie sich bis zum 15.9.2026. Alle weiterführenden Informationen finden Sie auf der Webseite des Gleichstellungsbüros. Bei Fragen zu den Programmen kontaktieren Sie unser Team gerne unter proviae@leuphana.de oder proscience@leuphana.de.

In den Programmen werden vielfältige Geschlechtsidentitäten berücksichtigt. Daher sind im Folgenden alle Personen angesprochen, die sich als weiblich verstehen und/oder jenseits binärer Kategorien verorten. Aspekte der intersektionalen Gleichstellungspolitik werden im Auswahlverfahren berücksichtigt.

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