Vorlesungsverzeichnis

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Veranstaltungen von Prof. Dr. Wolfgang Hagen


Lehrveranstaltungen

Medienliteralität (Projekt)

Dozent/in: Rolf Großmann, Wolfgang Hagen, Martin Warnke

Termin:
Einzeltermin | Mi, 14.10.2020, 11:45 - Mi, 14.10.2020, 14:00 | C 40 Auditorium
Einzeltermin | Mi, 21.10.2020, 11:45 - Mi, 21.10.2020, 14:00 | C 40 Auditorium
Einzeltermin | Mi, 28.10.2020, 11:45 - Mi, 28.10.2020, 14:00 | C 40 Auditorium
Einzeltermin | Mi, 04.11.2020, 11:45 - Mi, 04.11.2020, 14:00 | C HS 1
Einzeltermin | Mi, 11.11.2020, 11:45 - Mi, 11.11.2020, 14:00 | C 40 Auditorium
wöchentlich | Mittwoch | 11:45 - 14:00 | 18.11.2020 - 02.12.2020 | C HS 1
Einzeltermin | Mi, 16.12.2020, 11:45 - Mi, 16.12.2020, 14:00 | C HS 1
Einzeltermin | Mi, 06.01.2021, 11:45 - Mi, 06.01.2021, 14:00 | C 40 Auditorium
Einzeltermin | Mi, 13.01.2021, 11:45 - Mi, 13.01.2021, 14:00 | C HS 1
Einzeltermin | Mi, 20.01.2021, 11:45 - Mi, 20.01.2021, 14:00 | C 40 Auditorium
Einzeltermin | Mi, 27.01.2021, 11:45 - Mi, 27.01.2021, 14:00 | C 40 Auditorium

Inhalt: Praxisorientierte Zusammenführung und Reflexion der individuellen Studienschwerpunkte in einer Anwendung/Präsentation unter Verwendung digitaler Medien; Erprobung von thematischen Clustern sowie Modellen der Präsentation und Kooperation. Erprobung experimenteller Verfahren in der Gestaltung von Interfaces und ästhetischen Artefakten.

Quentin Tarantino's Filme - Intrinsische Gewalt als soziales Dispositiv (Seminar)

Dozent/in: Wolfgang Hagen

Termin:
wöchentlich | Donnerstag | 10:15 - 11:45 | 12.10.2020 - 29.01.2021 | Online-Lehre

Inhalt: Die (bisher) neun eigenständigen Filme von Quentin Tarantino waren und sind von Beginn an reif für philosophische Reflexionen und kulturanalytische Betrachtungen, denn sie werfen zwingende Fragen über Gerechtigkeit und Ethik, Geschlecht, Gewalt und Aggression, die Natur der Kausalität und den Fluss der Zeit auf. Also wird auch in diesem Seminar kein Thema tabu sein. Von einer ästhetischen Meditation über die Verwendung von Blutspritzern in Kill Bill bis hin zum Rätsel der Übersetzung und Referenz in Vincent und Jules' Diskussion über französische Big Macs in Pulp Fiction sollen die Ikonologien deutlich werden, die Tarantinos Filme philosophisch erscheinen lassen. Ist Die Braut eine heroische Figur, auch wenn sie ausschließlich aus Rache motiviert ist? Wie gelingt es Tarantino, eine zusammenhängende Geschichte zu schaffen, wenn er zwischen Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart hin und her springt? Hinzukommt, Quentin Tarantino (*1963) ist, wie sein Biograf Wensley Clarkson bemerkte, der erste Regisseur in der Geschichte Hollywoods, der sich wie ein Rockstar inszeniert und auch so behandelt wird. Von Beginn an verstand es der Autodidakt, der nie eine Filmschule besucht hat, Kritiker und Publikum zu polarisieren. Entgegen zahlreicher Regeln des Filmemachens und Drehbuchschreibens brachte Tarantino frischen Wind in Hollywoods Studiosystem und prägte einen seither oft kopierten Stil, für den sich der Begriff "tarantinoesk" eingebürgert hat.

Geschichte schreiben II (Seminar)

Dozent/in: Wolfgang Hagen, Claus Pias

Termin:
wöchentlich | Mittwoch | 14:15 - 15:45 | 12.10.2020 - 29.01.2021 | C 12.006 | Präsenz

Inhalt: Das Seminar führt in verschiedene Ansätze der Geschichtsschreibung ein. In jeder Sitzung wird dazu ein einzelner, beispielhafter Text vorgestellt und in der Diskussion historisch eingeordnet sowie in seinen methodisch-epistemologischen Konsequenzen entfaltet. Übergeordnete Aspekte bilden dabei die Frage nach der Bedeutung von Medien und die historiographischen Beschreibungs- und Verständnismöglichkeiten Digitaler Kulturen. Zu den diskutierten Ansätzen zählen etwa: Mentalitätsgeschichte, Geschlechtergeschichte, Wissenschafts- und Technikgeschichte, Sozialgeschichte, Wirtschaftsgeschichte, Körpergeschichte, Alltagsgeschichte, Mikrogeschichte, Globalgeschichte und Begriffsgeschichte.

Geschichte schreiben I (Seminar)

Dozent/in: Wolfgang Hagen, Claus Pias

Termin:
wöchentlich | Mittwoch | 12:15 - 13:45 | 12.10.2020 - 29.01.2021 | C 14.027 | Präsenz

Inhalt: Das Seminar führt in verschiedene Ansätze der Geschichtsschreibung ein. In jeder Sitzung wird dazu ein einzelner, beispielhafter Text vorgestellt und in der Diskussion historisch eingeordnet sowie in seinen methodisch-epistemologischen Konsequenzen entfaltet. Übergeordnete Aspekte bilden dabei die Frage nach der Bedeutung von Medien und die historiographischen Beschreibungs- und Verständnismöglichkeiten Digitaler Kulturen. Zu den diskutierten Ansätzen zählen etwa: Mentalitätsgeschichte, Geschlechtergeschichte, Wissenschafts- und Technikgeschichte, Sozialgeschichte, Wirtschaftsgeschichte, Körpergeschichte, Alltagsgeschichte, Mikrogeschichte, Globalgeschichte und Begriffsgeschichte.