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Veranstaltungen von Tobias Reuss


Lehrveranstaltungen

Die Alltäglichkeit der Katastrophe - Objektiv Hermeneutische Forschung zur Rolle des Klimawandels im Alltag (B) (Seminar)

Dozent/in: Tobias Reuss

Termin:
Einzeltermin | Sa, 22.10.2022, 14:00 - Sa, 22.10.2022, 19:00 | C 3.121 | .
Einzeltermin | Sa, 26.11.2022, 14:00 - Sa, 26.11.2022, 19:00 | C 14.203 | .
Einzeltermin | Sa, 10.12.2022, 14:00 - Sa, 10.12.2022, 19:00 | C 14.103 | .
Einzeltermin | Sa, 14.01.2023, 14:00 - Sa, 14.01.2023, 19:00 | C 14.203 | .

Inhalt: Im Seminar sollen die Studierende an den Prozess qualitativer Forschung im Allgemeinen als auch an die Methode der Objektiven Hermeneutik nach Ulrich Oevermann im Besonderen herangeführt werden. Die Objektiven Hermeneutik stellt ein Verfahren der methodengeleiteten Textinterpretation dar, mit welcher die soziale Welt deutend verstanden und hinsichtlich ihrer Sinnzuschreibungen und sozialen (Sinn)Struktur rekonstruiert werden kann. In ihrem Vorgehen unterscheidet die Objektive Hermeneutik im Material zwischen einem manifesten Sinn - expliziten Sinnzuschreibungen und latenten Sinnstrukturen, die einen Sinnzusammenhang hinter den manifesten Zuschreibungen markieren. In der Veranstaltung sollen die Studierende methodische sowie methodologische Kenntnisse über die Methode und die ihr vorausgehenden Datenerhebung erlangen, um diese im Rahmen des Seminars praktisch umzusetzen und darüber ihre eigenen Methodenkompetenz zu festigen. Als Forschungsgegenstand soll sich dabei der Frage des Klimawandels und dessen Bedeutung für den Alltag der Studierenden genähert und eigene Erkenntnisse methodengestützt produziert werden. Im Rahmen der Durchführung Narrativer Interviews zur Frage der Bedeutung des Klimawandels im Alltag sollen die Studierenden Datenmaterial erheben und im Rahmen der Auswertung nach den Sinnzuschreibungen und der Sinnstruktur eines lebensweltlich bedeutsamen und bedeutenden Themas fragen.

Die Alltäglichkeit der Katastrophe - Objektiv Hermeneutische Forschung zur Rolle des Klimawandels im Alltag (A) (Seminar)

Dozent/in: Tobias Reuss

Termin:
Einzeltermin | Sa, 22.10.2022, 08:00 - Sa, 22.10.2022, 13:00 | C 3.121
Einzeltermin | Sa, 26.11.2022, 08:00 - Sa, 26.11.2022, 13:00 | C 14.203 | .
Einzeltermin | Sa, 10.12.2022, 08:00 - Sa, 10.12.2022, 13:00 | C 14.103 | .
Einzeltermin | Sa, 14.01.2023, 08:00 - Sa, 14.01.2023, 13:00 | C 14.203 | .

Inhalt: Im Seminar sollen die Studierende an den Prozess qualitativer Forschung im Allgemeinen als auch an die Methode der Objektiven Hermeneutik nach Ulrich Oevermann im Besonderen herangeführt werden. Die Objektiven Hermeneutik stellt ein Verfahren der methodengeleiteten Textinterpretation dar, mit welcher die soziale Welt deutend verstanden und hinsichtlich ihrer Sinnzuschreibungen und sozialen (Sinn)Struktur rekonstruiert werden kann. In ihrem Vorgehen unterscheidet die Objektive Hermeneutik im Material zwischen einem manifesten Sinn - expliziten Sinnzuschreibungen und latenten Sinnstrukturen, die einen Sinnzusammenhang hinter den manifesten Zuschreibungen markieren. In der Veranstaltung sollen die Studierende methodische sowie methodologische Kenntnisse über die Methode und die ihr vorausgehenden Datenerhebung erlangen, um diese im Rahmen des Seminars praktisch umzusetzen und darüber ihre eigenen Methodenkompetenz zu festigen. Als Forschungsgegenstand soll sich dabei der Frage des Klimawandels und dessen Bedeutung für den Alltag der Studierenden genähert und eigene Erkenntnisse methodengestützt produziert werden. Im Rahmen der Durchführung Narrativer Interviews zur Frage der Bedeutung des Klimawandels im Alltag sollen die Studierenden Datenmaterial erheben und im Rahmen der Auswertung nach den Sinnzuschreibungen und der Sinnstruktur eines lebensweltlich bedeutsamen und bedeutenden Themas fragen.