Vorlesungsverzeichnis

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Lehrveranstaltungen

Analyseverfahren: Regressionsanalyse (Empirische Wirtschaftsforschung) (Vorlesung/Übung)

Dozent/in: Joachim Merz, Tim Rathjen

Termin:
wöchentlich | Dienstag | 08:15 - 09:45 | 18.10.2010 - 04.02.2011 | C 4.215
14-täglich | Dienstag | 10:15 - 11:45 | 26.10.2010 - 04.02.2011 | C 3.120 | Beginn: 2. Semesterwoche
Einzeltermin | Do, 06.01.2011, 16:15 - Do, 06.01.2011, 20:45 | C 7.111 | Computerübung
Einzeltermin | Di, 08.02.2011, 08:15 - Di, 08.02.2011, 09:15 | C HS 3 (Umbau HS-Gang bis 30.04.22) S. Kommentar | Klausur
Einzeltermin | Di, 22.03.2011, 08:15 - Di, 22.03.2011, 09:15 | C 4.215 | Wiederholungsklausur

Inhalt: In der Vorlesung und Übung zur Regressionsanalyse werden Methoden zur Quantifizierung von Zusammenhängen zwischen einzelnen Größen ökonomischer Modelle vorgestellt. Ausgehend von der Schätzung des einfachen und des multiplen Regressionsmodells werden zunächst der KQ-Schätzer und seine Eigenschaften, sowie t-Tests und F-Tests auf Signifikanz behandelt. Im zweiten Teil der Veranstaltungen werden die Annahmen im klassischen linearen Regressionsmodell dargestellt. Neben Methoden zur Überprüfung dieser Annahmen werden Probleme der Fehlspezifikation des Modells und die Verallgemeinerung des KQ-Schätzansatzes erarbeitet.

Resilienz ökologisch-ökonomischer Systeme und Kollaps von Staaten und Gesellschaften (Seminar)

Dozent/in: Stefan Baumgärtner

Termin:
Einzeltermin | Di, 19.10.2010, 18:15 - Di, 19.10.2010, 19:45 | C 12.015 | Vorbesprechung
Einzeltermin | Fr, 21.01.2011, 08:15 - Fr, 21.01.2011, 19:45 | C 7.319

Inhalt: Resilienz bezeichnet die Fähigkeit eines Systems, Störungen zu absorbieren und dabei seine wesentlichen Funktionen und Strukturen aufrecht zu erhalten. Für die nachhaltige Entwicklung ökologisch-ökonomischer Systeme unter Bedingungen großer Unsicherheit und dynamischen Wandels ist die Erhaltung ihrer Resilienz eine Schlüsselvoraussetzung: wie können wirtschaftlich genutzte Ökosysteme so gemanagt werden, dass die heutige Nutzung ihrer Funktionen und Leistungen nicht die Möglichkeit zukünftiger Nutzung gefährdet?