Diskussion & Vernissage „Zukünfte des Erinnerns in der Postmigrationsgesellschaft"
27. Okt.
Abschlussveranstaltung des Projekts "Zukünfte des Erinnerns in der Postmigrationsgesellschaft“
- 27. Oktober 2026
- 18:00 Uhr Forum im Zentralgebäude (Ergebnispräsentation & Diskussion)
- 19:30 Uhr Kunstraum (Ausstellungseröffnung & Empfang)
- Ohne Anmeldung, Eintritt frei
Wie werden Geschichten der Migration und damit verbundene Erfahrungen von Ausschluss, Marginalisierung und Gewalt in unserer Gesellschaft erinnert? Welche Konflikte, Kontinuitäten und Konkurrenzen treten in diesen Kontexten auf?
Seit August 2025 untersucht das Projekt „Zukünfte des Erinnerns in der Postmigrationsgesellschaft“ diese Fragen gemeinsam mit Studierenden, der Lüneburger Stadtgesellschaft sowie Akteur:innen aus Erinnerungsforschung und -praxis. Im Mittelpunkt stehen Musik, Schule und Literatur als zentrale Arenen des Erinnerns.
Um 18:00 Uhr werden die Projektergebnisse im Forum des Zentralgebäudes (Gebäude 40) präsentiert und mit den Referent:innen Serhat Karakayali (Professor für Migration & Mobility Studies), Lena Nzume (Sprecherin für Gedenkstätten und Bildungspolitik im Niedersächsischen Landtag), Helene Stephan (AK Campusgeschichte & AStA Lüneburg) und Kutlu Yurtseven (Aktivist, Pädagoge & Rapper der Band „Microphone Mafia“) diskutiert.
Um 19:30 Uhr folgt die Vernissage im Kunstraum (Gebäude 25). Eröffnet wird die Ausstellung „DIS/KONTINUITÄTEN: RASSISMUS, ANTISEMITISMUS UND (NICHT-)ERINNERN IN DER POSTMIGRATIONSGESELLSCHAFT“, die bis zum 5. November öffentlich zugänglich sein wird. Die Beiträge wurden von Studierenden im Rahmen von zwei Lehrforschungsprojekten an der Leuphana erarbeitet.
Die Abschlussveranstaltung ist Teil des Projekts „Zukünfte des Erinnerns in der Postmigrationsgesellschaft“.
Kontakt und Rückfragen
Zukunftsdiskurs@leuphana.de