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Gemeinsame Gestaltung als Schlüssel zur Ökosystemrenaturierung

01.06.2026 Neue Einblicke aus dem Reallabor im Westen Ruandas.

Wie lässt sich Ökosystemrenaturierung so gestalten, dass lokale Gemeinschaften nicht nur Zielgruppe, sondern aktive Mitgestalter*innen sind? Forscher*innen des Instituts für Ökologie der Leuphana geben uns im neusten Beitrag des Blogs „Ecologically Speaking“ ein Update über den laufenden Prozess der Co-Creation des Reallabors in Rutsiro.

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Gruppenfoto der Gemeindemitglieder des “Living-Lab-Roundtable” mit den Landbesitzer*innen der Standorte und den Wissenschaftler*innen des Rwanda-Restore-Projekts.

Mit dem Ziel die lokale Bevölkerung wieder mit einheimischen Baumarten zu verbinden, arbeitet das Reallabor mit zwei unterschiedlichen Governance-Modellen zusammen: Einer akteurbasierten Gruppe aus NGOs, Behörden, Wissenschaft und Privatsektor sowie einer gemeindebasierten Gruppe aus lokalen Landwirt*innen. In Workshops im Februar 2026 wählten beide Gruppen die Baumarten aus, die in den Renaturierungsexperimenten gepflanzt werden sollen. Das Ergebnis: ein Artenliste mit rund 80 % einheimischen Baumarten, die einen radikalen Unterschied zur bisherigen Praxis der Aufforstung mit nicht-heimischen Arten in der Region darstellt.

Den vollständigen Artikel über den Prozess der gemeinsamen Gestaltung, die beteiligten Akteur*innen und die nächsten Schritte des Reallabors finden Sie hier: Gemeinsam sozial-ökologische Renaturierung im Westen Ruandas gestalten: Wichtige Neuigkeiten aus dem Living Lab – Ökologische Forschung der Leuphana Universität Lüneburg

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