Ramón Reichert über Theorien des Internet

Im e-Journal für wissenschaftliche Rezensionen, [rezens.tfm], rezensiert Ramón Reichert "Theorien des Internet" Zum Artikel

Meta-Image in prometheus freigeschaltet

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Das philosophische Radio mit Martin Warnke

Gibt es eine Theorie des Internet? In der Sendung am 25.02.2011 lieferte Martin Warnke die Antworten. Zum Interview

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PD Dr. rer. nat. Martin WarnkePD DR. RER. NAT.
MARTIN WARNKE

Mitglied am Institut für Kultur und Ästhetik Digitaler Medien

Warnke Martin 01
PD Dr. rer. nat. Martin Warnke
Scharnhorststr. 1, C5.324
21335 Lüneburg
Fon +49.4131.677-1202
Fax +49.4131.677-1246
warnke@leuphana.de

Martin Warnke (geb. 1955) studierte Mathematik und Physik an der FU Berlin und der Universität Hamburg. Er promovierte in Theoretischer Physik und nahm anschließend seine Tätigkeit an der Leuphana Universität Lüneburg auf. Dort  habilitierte er 2008 an der Fakultät Umwelt und Technik und erlangte die Venia Legendi für das Lehrgebiet "Informatik/ Digitale Medien". Er war Leiter des Rechen- und Medienzentrums. Inzwischen agiert er als geschäftsführender Institutsleiter am Institut für Kultur und Ästhetik digitaler Medien (ICAM) und verantwortet zusammen mit Rolf Großmann den Minor "Digitale Medien/ Kulturinformatik". Bis einschließlich 2008 war Martin Warnke Sprecher des Fachbereichs "Informatik und Gesellschaft" des GI e.V. Für das bmbf-Projekt "HyperImage", welches in Zusammenarbeit mit der Humboldt Universität Berlin lief, war er Lüneburger Projektleiter. Darüber hinaus ist er Sprecher des DFG-Projekts "Meta-Image" in Kooperation mit der HU Berlin und der Universität zu Köln.

Arbeitsschwerpunkte

Als Initiator des Fachs „Kulturinformatik“ am Fachbereich Kulturwissenschaften bestand seine Aufgabe in der Entwicklung eines Lehrangebots, das kulturwissenschaftliche, künstlerische und Informatik-Fragenstellungen miteinander verknüpft und konkret umsetzt. Martin Warnke hat seit 1983 regelmäßig Lehrveranstaltungen durchgeführt, war und ist an den Universitäten Klagenfurt und Basel als Lehrbeauftragter und an der Universität Wien als Gastprofessor im Institut für Philosophie, Lehrstuhl für Erkenntnistheorie und Philosophie digitaler Medien tätig.

In mehreren Projekten mit Künstlerinnen und Künstlern hat Martin Warnke gemeinsam mit den Studierenden des Fachs Projekte durchgeführt, die zu künstlerischen Arbeiten auf digitalen Medien geführt haben. Seine Arbeit an der Sicherung des künstlerischen Nachlasses Anna Oppermanns macht exemplarisch seine interdisziplinäre Methodik deutlich. Technisch basiert sie vor allem auf Hypermedien, interaktiven Systemen, Bildverarbeitung und Medientechnik.
Martin Warnke hat eine Reihe von Forschungsprojekten erfolgreich abgeschlossen, das DFG-Projekt HyperImage wird derzeit bearbeitet. Im Rahmen dieser Forschungsprojekte ist ein XML-Standard entstanden (PeTAL: Picture Text Annotation Language), der nun Einzug in die scientific community hält.

Die Etablierung des alljährlichen „HyperKult“-Workshops und der um ihn herum entstandene Diskurs beruht auch auf seiner Tätigkeit im Team mit Kolleginnen und Kollegen aus Lüneburg, Berlin und Basel.

Im Institut für Kultur und Ästhetik digitaler Medien ist Martin Warnke nun als geschäftsführender Institutsleiter und Hochschullehrer tätig.

In der fachwissenschaftlichen Gesellschaft für Informatik (GI e. V.) ist Martin Warnke ehrenamtlich engagiert. Er war seit ihrer Gründung bis 2004 Sprecher der Fachgruppe “Computer als Medium” und war bis einschließlich 2008 Sprecher des Fachbereichs “Informatik und Gesellschaft” des GI e. V. Seit April 2009 ist er der erste Vorsitzende des Kunstvereins Springhornhof in Neuenkirchen.

01.02.2012, warnke