Vorlesungsverzeichnis

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Veranstaltungen von Prof. Dr. Jelena Bäumler


Lehrveranstaltungen

Promotionskolloquium der Rechtswissenschaften (Kolloquium)

Dozent/in: Jelena Bäumler, Axel Halfmeier, Alexander Schall, Thomas Schomerus, Lesley Jane Smith, LL.M., Solicitor, Jörg Philipp Terhechte

Termin:
Einzeltermin | Mi, 27.04.2022, 18:00 - Mi, 27.04.2022, 21:00 | Online-Veranstaltung | Onlineveranstaltung
Einzeltermin | Mi, 18.05.2022, 18:00 - Mi, 18.05.2022, 21:00 | Online-Veranstaltung | Onlineveranstaltung
Einzeltermin | Mi, 22.06.2022, 18:00 - Mi, 22.06.2022, 21:00 | Online-Veranstaltung | Onlineveranstaltung

Inhalt: Im Kolloquium stellen Promovierende ihre Forschungsvorhaben vor.

Einführung in das Umweltrecht (Seminar)

Dozent/in: Jelena Bäumler

Termin:
wöchentlich | Donnerstag | 16:15 - 18:30 | 04.04.2022 - 08.07.2022 | C 11.320

International Economic Law (Vorlesung/Seminar)

Dozent/in: Jelena Bäumler

Termin:
wöchentlich | Donnerstag | 14:15 - 15:45 | 04.04.2022 - 08.07.2022 | C 11.307
Einzeltermin | Do, 28.04.2022, 13:00 - Do, 28.04.2022, 15:00 | C 12.010 | C 12.010

International Economic Law (Vorlesung/Seminar)

Dozent/in: Jelena Bäumler, Jan Dorwig

Termin:
wöchentlich | Donnerstag | 16:15 - 17:45 | 04.04.2022 - 08.07.2022 | C 11.307

Inhalt: This course focuses on important WTO cases and supplements the lecture. Each week a particular WTO case will be discussed. This will also train the technique of case resolution in international economic law.

Nachhaltigkeitsgovernance - project development (Seminar)

Dozent/in: Jelena Bäumler, Jens Newig

Termin:
wöchentlich | Freitag | 10:00 - 13:30 | 04.04.2022 - 08.07.2022 | C 11.308

Inhalt: Nachhaltige Governance von globalen Lieferketten Vor dem Hintergrund der in den vergangenen Semestern behandelten Governance-Konzepte und unterschiedlichen Forschungsmethoden sollen im Sommersemester konkrete Forschungsprojekte entwickelt werden. Globale Lieferketten sind bekanntermaßen für zahlreiche Nachhaltigkeitsprobleme verantwortlich, die u.a. Landnutzungsänderungen, Umweltbelastungen und die Arbeitsbedingungen in produzierenden Ländern betreffen. Inzwischen existieren eine Reihe von Governance-Ansätzen, um diese nicht-nachhaltigen Folgen abzumildern, wie z.B. globale Stakeholder-Foren, Produkt-Zertifizierungen, Nachhaltigkeitsklauseln in Handelsabkommen, und in letzter Zeit Sorgfaltspflichtengesetze, die sich an Unternehmen richten. Die nachhaltige Governance von globalen Lieferketten wirft vielfältige Fragen auf: Welche Herausforderungen stellen sich bei der Nutzung globaler Lieferketten und wie können sie gelöst werden? Wie sind einseitige Maßnahmen, etwa Sorgfaltspflichten für Unternehmen oder Marktzugangsbedingungen zu beurteilen? Wie bewerten die betroffenen Akteure – insb. Unternehmen – solche Maßnahmen? Welche Maßnahmen ergreifen global agierende Unternehmen schon heute, und mit welchem Erfolg? Können bi- und multilaterale Ansätze zur Einführung weltweiter Umwelt- und menschenrechtliche Standards genutzt werden? Welche Hindernisse bestehen dafür bei Freihandelsabkommen, etwa in der WTO oder im Rahmen von Verhandlungen wie dem EU-MERCOSUR Abkommen? Welche Wirksamkeit haben die bisher eingesetzten Governance-Ansätze? Welche Rolle spielt dabei die nationale Regulierung in produzierenden Ländern?

Nachhaltigkeitsgovernance - project planning (Seminar)

Dozent/in: Jelena Bäumler, Johanna Coenen, Jens Newig

Termin:
wöchentlich | Mittwoch | 08:15 - 09:45 | 04.04.2022 - 08.07.2022 | C 11.319
wöchentlich | Freitag | 10:00 - 13:30 | 04.04.2022 - 08.07.2022 | C 11.308
Einzeltermin | Fr, 20.05.2022, 14:15 - Fr, 20.05.2022, 18:00 | C HS 3 (Umbau HS-Gang bis 30.09.22) S. Kommentar | gemeinsames Treffen aller Stränge

Inhalt: Vor dem Hintergrund der in den vergangenen Semestern behandelten Governance-Konzepte und unterschiedlichen Forschungsmethoden sollen im Sommersemester konkrete Forschungsprojekte entwickelt werden. Globale Lieferketten sind bekanntermaßen für zahlreiche Nachhaltigkeitsprobleme verantwortlich, die u.a. Landnutzungsänderungen, Umweltbelastungen und die Arbeitsbedingungen in produzierenden Ländern betreffen. Inzwischen existieren eine Reihe von Governance-Ansätzen, um diese nicht-nachhaltigen Folgen abzumildern, wie z.B. globale Stakeholder-Foren, Produkt-Zertifizierungen, Nachhaltigkeitsklauseln in Handelsabkommen, und in letzter Zeit Sorgfaltspflichtengesetze, die sich an Unternehmen richten. Die nachhaltige Governance von globalen Lieferketten wirft vielfältige Fragen auf: Welche Herausforderungen stellen sich bei der Nutzung globaler Lieferketten und wie können sie gelöst werden? Wie sind einseitige Maßnahmen, etwa Sorgfaltspflichten für Unternehmen oder Marktzugangsbedingungen zu beurteilen? Wie bewerten die betroffenen Akteure – insb. Unternehmen – solche Maßnahmen? Welche Maßnahmen ergreifen global agierende Unternehmen schon heute, und mit welchem Erfolg? Können bi- und multilaterale Ansätze zur Einführung weltweiter Umwelt- und menschenrechtliche Standards genutzt werden? Welche Hindernisse bestehen dafür bei Freihandelsabkommen, etwa in der WTO oder im Rahmen von Verhandlungen wie dem EU-MERCOSUR Abkommen? Welche Wirksamkeit haben die bisher eingesetzten Governance-Ansätze? Welche Rolle spielt dabei die nationale Regulierung in produzierenden Ländern?