• drucken
  • als E-Mail

AktuellAKTUELL

Simon Frith im Gespräch

17.11.2011

Auf Einladung von Apl. Prof. Dr. Carola Schormann, Institut für Kunst, Musik und ihre Vermittlung der Leuphana Universität Lüneburg, kommt der Musiksoziologe Simon Frith am 17. November nach Lüneburg. Er wird einen Vortrag zum Thema DIY! How youth culture shaped the live music business in Britain in the 1950s and how the live music business shaped youth culture in the 1960s halten. An den Vortrag schließt sich eine Diskussion mit den Zuhörern.

Als ehemaliger Rockmusik-Kritiker, der für Village Voice und The Sunday Times schrieb, und Jury-Vorsitzender des Mercury Music Preises gilt er als einflussreicher Autor grundlegender Veröffentlichungen zur Rockmusik, darunter Performing Rites: On the Value of Popular Music (Oxford University Press, 1996), Popular Music: Critical Concepts in Media & Cultural Studies (Routledge, 2004) und Taking Popular Music Seriously: Selected Essays (Ashgate, 2007).

Er promovierte an der UC Berkeley und lehrte an den Universitäten Warwick, Strathclyde und Sterling, bevor er im Jahr 2006 den Torvey Lehrstuhl für Musik an der Universität Edinburgh übernahm.

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 17.11.2011 um 18 Uhr auf dem Campus Scharnhorststraße, Gebäude 16, Raum 310 statt.

Wegen begrenzter räumlicher Kapazität wird um Anmeldung im Sekretariat des Instituts für Kunst, Musik und ihre Vermittlung, Frau Klose-Alpers, gebeten unter:

Mail: klose-alpers@leuphana.de

Telefon: 04131-677.1769

Der Eintritt ist frei.

 

Neue Musik im Museum

17.11.2011

Am Donnerstag, den 17. November gibt es im Ostpreußischen Landesmuseum um 19.00 Uhr ein Konzert unter dem Titel Sprach-Klang Klang-Sprache mit Dichtung von Thomas Bernhard und Musik von Helmut W. Erdmann.
Es liest Michael Purrucker, Flöten und Live-Elektronik von Helmut W. Erdmann.

Eintritt: 9 Euro, 6 Euro ermäßigt
zum Plakat

 

Peter Urban im Gespräch

12.04.2011

Die Zuschauer des jährlich stattfindenden Eurovision Song Contest kennen die unverwechselbare Stimme Peter Urbans, der die internationale Veranstaltung seit 1997 für das Deutsche Fernsehen kommentiert. Darüber hinaus ist Peter Urban jedoch einer der bekanntesten Radiomoderatoren und kann mittlerweile auf mehr als 30 Jahre Berufserfahrung zurückschauen. Als Sprecher zahlreicher Musikdokumentationen und Moderator vieler Popmusik- und Jazzsendungen hat der aktive Musiker Einblick in den Wandel des Mediums Radio wie kein anderer.

Das Fach Musik der Leuphana Universität Lüneburg hat den Medienexperten Peter im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Veranstaltungen zu Themen populärer Kultur eingeladen, wo er im Gespräch mit Prof. Dr. Carola Schormann und Dirk Zuther aus seinem großen Erfahrungsschatz im Umgang mit Musik-Moderation erzählen wird. Die Veranstaltung findet am Dienstag, den 12.04.2011 um 18 Uhr auf dem Campus Scharnhorststraße, Gebäude 16, Raum 310 statt.

Wegen begrenzter räumlicher Kapazität wird um Anmeldung gebeten unter:

Mail: klose-alpers@leuphana.de

Telefon: 04131-677.1769

Der Eintritt ist frei.

 

KlasseAbend

26.1.2011

Wie in jedem Semester findet auch diesmal der KlasseAbend kurz vor Vorlesungsende statt. Studierende des Instituts aber auch der Ensembles sind eingeladen, die in diesem Semester erarbeiteten Stücke vor Publikum vorzutragen. Dabei trifft buntgemischt Solo auf Tutti und Altes auf Neues.

Beginn ist um 19.30 Uhr im Raum 16.310 UC.
Eintritt frei

 

BILDUNGSKULTUR #1 - Björn Engholm

20.1.2011

Das Institut für Kunst, Musik und ihre Vermittlung (IKMV) an der Leuphana Universität Lüneburg startet eine neue Veranstaltungsreihe: „BILDUNGSKULTUR“. Im Rahmen von in unregelmäßigen Abständen stattfindenden Vorträgen und Präsentationen sollen hierbei zentrale aktuelle Themen der Fakultäten Bildung und Kultur vorgestellt und diskutiert werden. Für den Auftakt der Reihe konnte der ehemalige Schleswig-Holsteinische Ministerpräsident Björn Engholm, Lübeck, gewonnen werden, der zu „Die Kultur in den Zeiten der Ökonomie“ vortragen wird.

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 20.1.2011 um 18 Uhr auf dem Campus Scharnhorststraße, Gebäude 16, Raum 310 statt.
Wegen begrenzter räumlicher Kapazität wird um Anmeldung gebeten unter:
E-Mail oder Telefon: 04131-677.1769.
Der Eintritt ist frei.

 

Aus der Vermittlungspraxis #9 mit Robert Schröder

25.1.2011

DER MALEWITSCH, DIE FARBKRUSTE UND EIN HUND


Die Veranstaltung erzählt die Geschichte von Kunstunterricht mit einer 1.Klasse. Ein Unterrichtsprojekt, welches das Vermittlungsanliegen verfolgte, für die Schülerinnen und Schüler einen (Kunst-) Raum im Klassenraum zu schaffen, der Ihnen einen Einblick in die Heterogenität der Kunst ermöglicht und für ein Bewusstsein der Gestaltbarkeit von Wirklichkeit sensibilisiert. Er befasst sich mit der Leitfrage, wie Unterricht gestaltet werden kann, um bereits zu Schulbeginn das Anregungspotential von Kunst zu nutzen und freie, materialreiche, selbsttätige und eigensinnige Gestaltungsprozesse für den Einzelnen und die Gruppe in einer „Kunstwerkstatt“ zu ermöglichen.

Robert Schröder studierte Lehramt mit Schwerpunkt Kunst in Lüneburg und Hamburg. Unter anderem Tätigkeiten als Gelegenheitsgrafiker, Künstlerassistent, Musiker, freischaffender Künstler und Bilderrahmenbauer. Seit dem Referendariat an der Grundschule Brietlingen verbringt er seine Tage und Nächte in Hamburg und unterrichtet mit dem Schwerpunkt Kunst, Kochen und Basteln an der Grund-, Haupt- und Realschule Iserbarg in Hamburg-Rissen.

Die Veranstaltung findet statt am Dienstag, den 25.1.2011 um 18:00 Uhr, Leuphana Universität Lüneburg, Scharnhorststr. 1 in Gebäude 16 / Raum 203.

Der Eintritt ist frei, alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

 

9 Filmexperimente

15.12.2010

Studierende des Faches „Kunst und ihre Vermittlung“ der Leuphana Universität Lüneburg zeigen ihre Filme am Mittwoch den 15. Dezember um 17 Uhr im SCALA-Programmkino.

Zum Filmprogramm:
In den letzten beiden Jahren haben Studierende des Faches „Kunst und ihre Vermittlung“ der Leuphana Universität Lüneburg in den Filmseminaren von Nina Rippel zahlreiche kurze Filme produziert.
Am Mittwoch, den 15. Dezember 2010 wird um 17 Uhr im SCALA-Programmkino davon eine Auswahl gezeigt.
Es handelt sich um filmische Experimente, die sich einerseits mit dem „Unheimlichen“ beschäftigen, mit seinen filmischen Spielarten und Darstellungsformen und zum anderen die Grenzen des Bildfeldes im Film ausloten.

Die 9 Filmexperimente geben uns Sonderbares zu sehen:
So schiebt sich während einer Nachrichtensendung etwas nicht Identifizierbares in unser Blickfeld. Im Verborgenen liegende Begrenzungen des Bildfeldes werden sichtbar. Ein Klavier spielt, während wir in Räumen verschwinden, wieder auftauchen und vom Licht verschluckt werden. Wir erleben eine Waschstraße als Farborgel, rasen mit einem Pinsel über die Leinwand, betrachten ein wogendes Kornfeld und sehen uns Personen gegenüber, die uns ihr spezielles Können darbieten.

 

Kunst & Vermittlung #4

18.11.2010

Das Fach "Kunst und ihre Vermittlung" der Leuphana Universität Lüneburg setzt seine Vortragsreihe "Kunst & Vermittlung" mit der vierten Ausgabe fort. Zu Gast ist Jun.-Prof. Dr. Sara Burkhardt (TU Dresden).
Im Vortrag wird es um aktuelle Strategien netzbasierter Kunst gehen. Künstler wie Aram Bartholl, Marie Sester oder Eva und Franco Mattes nutzen das Netz als erweiterten Handlungsraum und Kommunikationsmittel. Sie stellen Verbindungen zwischen real erfahrbarem und virtuellem Raum her und reflektieren soziale und kulturelle Prägungen. Diese Vorgehensweisen können im Verlauf kommunikativer Arbeits- und Reflexionsprozesse Relevanz für Bildung erlangen, was beispielhaft gezeigt werden soll.

Sara Burkhardt, Jun.-Prof. Dr. phil., Jg. 1970, Studium der Anglistik an der Universität Hamburg, der TU Braunschweig und am Trinity College Dublin, Studium des Faches Kunst an der HBK Braunschweig, anschließend Studienrätin an einem Hamburger Gymnasium, Promotion an der HBK Braunschweig bei Prof. Henning Freiberg, ab 2006 wissenschaftliche Mitarbeiterin für das Fach Kunst an der Universität Flensburg. Seit April 2010 Juniorprofessorin für Kunst und ihre Didaktik mit dem Schwerpunkt neue Medien an der TU Dresden. Stellvertretende Vorsitzende des BDK e.V. (Fachverband für Kunstpädagogik), Mitherausgeberin der Fachzeitschrift "Kunst+Unterricht".

Die Veranstaltung finden statt am Donnerstag, den 18.11.2010 um 18:00 Uhr, Leuphana Universität Lüneburg, Scharnhorststraße 1 in Gebäude 16 / Raum 109.

Der Eintritt ist frei. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.
Ansprechpartner: Florian Schaper.

 

 

Aus der Vermittlungspraxis #8 mit Miriam Ebel

1.7.2010

GROß FÜR KLEIN?
Ein Kunstvermittlungsprojekt einer 10. Klasse
für eine 2.Klasse

„Das Schaffen von Zugängen zur Gegenwartskunst, die theoretisch und material mit Wahrnehmung experimentiert, ist […] eine vordringliche curriculare Aufgabe“(Maset 1995, S.20).

Kunst bildet eine Differenz zu Bildern und Vorstellungen der Schüler.
Aber was ist, wenn diese Differenz eine unüberwindbare Kluft darstellt? Wie kann ich mit Kunst der Gegenwart im Kunstunterricht arbeiten, obgleich der Kunstbegriff der Schüler einer zehnten Klasse oftmals zu Ablehnung und Unverständnis dieser Werke führt?
Ganz im Gegensatz zu den Grundschülern, die mit großem Interesse und Motivation Kunstwerke betrachten, beschreiben, dazu erzählen, Fragen stellen und praktisch arbeiten.
Eröffnet sich 10.Klässlern durch den tutorialen Einsatz und dem damit verbundenen Rollenwechsel ein Zugang zur Gegenwartskunst?


Kurzbiografie Miriam Ebel:
Studium der Kunstpädagogik in Lüneburg. Kunstvermittlungsprojekte mit dem Schwerpunkt „der ästhetisch-künstlerische Gebrauch von Film“. Referendariat in Hamburg. 2008-2010 Lehrerin an der Gesamtschule Eidelstedt. WS 2009/2010 schulpraktische Betreuung der Kunstpädagogikstudenten im Fachpraktikum. Seit 2010 Lehrerin an der Max-Brauer-Schule in Hamburg.

 

Kunst & Vermittlung #3 mit Susanne Britz

10.6.2010

Das Fach „Kunst und ihre Vermittlung“ der Leuphana Universität Lüneburg setzt seine Reihe „Kunst & Vermittlung“ mit der dritten Ausgabe fort.
Die Künstlerin susannebritz (lebt und arbeitet in Berlin) stellt ihre Arbeiten vor und hält einen Vortrag zum Thema „My drawing shuttle – zwischen analog und digital“.

susannebritz wählt den Prozess und das Medium der Zeichnung als Ausgangspunkt für eine subjektiv philosophische Realitätshinterfragung.„Was ist das Wesen des Zeichnens? Welche Beschaffenheit besitzen verschiedenartige Räume?“ - Diese Fragestellungen werden durch die intuitive zeichnerische Arbeit selbst aufgeworfen, in der jede Zeichnung auf vorausgegangene Zeichnungen, überzeichnete Fotografien bzw. Fotografien reagiert. Die künstlerische Arbeit von susannebritz bewegt sich dabei an der Schnittstelle zwischen Zeichnung und Fotografie, Analogem und Digitalen, Realität und Fiktion.

Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag, den 10.6.2010 um 18:00 Uhr, Leuphana Universität Lüneburg, Scharnhorststr. 1 in Gebäude 16 / Raum 109.

Der Eintritt ist frei, alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Ansprechpartner: Florian Schaper

 

 

Blackboards im Scala-Kino Lüneburg

7.6.2010, 19:00 Uhr

Unter dem Titel BLACKBOARDS – Filmische Beobachtungen pädagogischer Praxis veranstalten das Institut für Kunst Musik und ihre Vermittlung (IKMV) gemeinsam mit dem Institut für Bildungswissenschaft (IBIWI) der Universität Lüneburg Leuphana  am 7. Juni eine Filmvorführung mit Gespräch im SCALA Programmkino.
Es wird der Film BLACKBOARDS der Iranerin Samira Makhmalbaf gezeigt, zu dem Manuel Zahn eine kurze Einführung geben und anschließend einen Vortrag mit Gespräch halten wird. Das Gespräch moderiert Nina Rippel


Montag, den 7. Juni 19 Uhr (open end)
Scala-Programmkino Apothekenstraße 17, 21335 Lüneburg

BLACKBOARDS (Takhte Siah) von Samira Makhmalbaf, 80 Min., Iran 2000 (goldenen Palme Cannes 2000) Mit einer Einführung von Manuel Zahn

Im Anschluss
FILMISCHE BEOBACHTUNGEN PÄDAGOGISCHER PRAXIS
Vortrag mit Gespräch von Manuel Zahn (Universität Oldenburg)
Moderation und Gespräch Nina Rippel (IKMV)

Kurztext zur Veranstaltung:

BLACKBOARDS – Filmische Beobachtungen pädagogischer Praxis
Was bringt die beiden Fachrichtungen Kunstvermittlung und Bildungswissenschaften im Kino zu einer Filmvorführung eines iranischen Films zusammen?
Es ist eine Vermutung, die sich folgendermaßen formulieren lässt: Das, was im Kino zusammengebracht wird, ist eine am Film geschulte ästhetische Wahrnehmung mit einer Beobachtungspraxis von Lehr- und Lernsituationen, die jenseits der uns vertrauten kulturellen und institutionellen Rahmungen stattfindet. Diese Konstellation schärft den Blick auf Lehr-Lern- und Bildungsprozesse.
Makhmalbafs »Blackboards« ist eine filmpoetische Verdichtung, die verschiedene Fragen zum Lehren und Lernen, zum Wissen und seiner Weitergabe anspielt. Im Grenzland zwischen dem Irak und Iran begegnen sich drei Generationen: eine Gruppe alter Männer und Frauen, Lehrer und Kinder. Die Lehrer schleppen Schultafeln auf ihren Rücken durch die unwirtliche Berglandschaft. Warum? Vielleicht als Zeichen ihres Berufsstandes oder als Erinnerung an die Institution Schule?



Zur gemeinsamen Veranstaltung:
Was bringt die beiden Fachrichtungen Kunstvermittlung und Bildungswissenschaften im Kino zu einer Filmvorführung eines iranischen Films zusammen?
Es ist eine Vermutung, die sich folgendermaßen formulieren lässt: Das, was im Kino zusammengebracht wird, ist eine am Film geschulte ästhetische Wahrnehmung mit einer Beobachtungspraxis von Lehr- und Lernsituationen, die jenseits der uns vertrauten kulturellen und institutionellen Rahmungen stattfindet. Diese Konstellation schärft den Blick auf Lehr-Lern- und Bildungsprozesse.
Makmahlbafs Film ist eine poetische Verdichtung, die verschiedene Fragen zum Lehren, zum Wissen und seiner Weitergabe anspielt. Im Grenzland zwischen dem Irak und Iran begegnen sich drei Generationen, eine Gruppe alter Männer und Frauen, Lehrer und Kinder. Die Lehrer schleppen Schultafeln auf ihren Rücken durch die unwirtliche Landschaft. Warum? Vielleicht als Erinnerung, als Spur oder Zeichen an die Institution Schule?
Die schwarze Schultafel wird in Makhmalbafs Film zum überdeterminierten Zeichen, das vielfältige Lesarten zulässt: als Metapher für Wissen, Lehre und Bildung, Zivilisation etc. drängt es sich auf, Christen mögen darin das Kreuz erkennen. Die Tafel dient als Schutzschild, als Tarnung, als Trage für Verletzte und Kranke, als Trennwand bei der Hochzeitszeremonie und Pfand bei der Scheidung. Und bei Reeboir, der mit den minderjährigen Schmugglern umherzieht, gleicht sie gar dem Diebesgut auf ihrem Rücken


Zum Film „Blackboards“:

»Blackboards« beginnt mit einem ungewöhnlichen Bild: In den Bergen des iranischen Teils Kurdistans, nahe der Grenze zum Irak, ist eine Gruppe von jungen Lehrern mit schweren Schultafeln beladen auf der Suche nach lernwilligen Schülern. Zwei der Lehrer trennen sich von den anderen: der Eine, Reeboir, trifft Kinder, die vom Schmuggel mit gestohlenen Waren leben. Und der Andere Lehrer namens Said stößt auf einen Treck älterer kurdischer Männer, die einen Weg über die Grenze zurück in ihre Heimat suchen. Einer der Alten fürchtet zu sterben, bevor er seine Tochter Halaleh verheiratet hat. Said verliebt sich in Halaleh, aber er hat als Hochzeitsgeschenk nur seine große schwarze Tafel anzubieten.
Der Film spielt in den 1980er Jahren zur Zeit des  Iran-Irak-Konflikts über dessen Hintergründe wir weniger erfahren, als über die Lebenssituationen die er hervorgebracht hat. Die Grenze ist vermint, militärisches Sperrgebiet. Welches Wissen ist jetzt, mitten im Krieg, wichtig? Welches Wissen ist von Nutzen? Wozu braucht man in dieser existenziellen Situation noch Lehrer bzw. schulisches Wissen  - wenn einen doch die Erfahrung lehrt?


Zum Vortrag „Filmische Beobachtungen pädagogischer Praxis“:

Die ästhetisch-kritische Auseinandersetzung mit Filmen innerhalb der Lehrerbildung schult nicht nur die Wahrnehmungsfähigkeit und somit auch die Praxis der Beobachtung, die für die pädagogische Arbeit grundlegend ist. Medien wie der Film sind nötig, um überhaupt Aussagen über das Lehren und Lernen machen zu können. Pädagogische Praxisformen wie Lehre oder Unterricht sind nie direkt zugänglich. Was pädagogische Praxis ist und was dort wie bemerkt werden kann, ist wesentlich geprägt durch die medialen Formen und Inszenierungen, in denen es sich zeigt.
Filme sind in dieser Perspektive als audiovisuelle Dokumente verstehbar, die gesellschaftliche Erfahrungen in verdichteter Form zur Darstellung bringen. Sie können daher auch zum Objekt der erziehungswissenschaftlichen (qualitativen) Forschung werden. Denn die Filme zeigen möglicherweise etwas über das Lehren, Lernen oder auch über Bildung, was sich sonst nur schwer sagen bzw. beschreiben lässt.
Indiesem Sinne verstehe ich Filme wie Makhmalbafs »Blackboards« als künstlerische Forschungen, die als Motor für medien- und bildungstheoretische Reflexionen fungieren können. Dazu gilt es, die künstlerischen Forschungsergebnisse in den erziehungswissenschaftlichen Diskurs zu übersetzen. (Manuel Zahn)

Christina Harms:
Spannungsfeld Grundschule und Gegenwartskunst

Donnerstag, den 27. 5. 2010 um 18:00 Uhr

Das Fach „Kunst und ihre Vermittlung“ der Leuphana Universität Lüneburg setzt seine Reihe „ Aus der Vermittlungspraxis“ mit der siebten Ausgabe fort.
Die Kunstlehrerin Christina Harms hält einen Vortrag zum Thema „Spannungsfeld Grundschule und Gegenwartskunst“.

Zum Vortrag:
Die Kunstvermittlung an der Grundschule bewegt sich im Spannungsfeld zwischen der Kunst und dem Kind. Der Vortrag möchte dieses Spannungsfeld anhand ausgewählter Praxisbeispiele näher beleuchten und Möglichkeiten aufzeigen, wie Gegenwartskunst in den Kunstunterricht der Grundschule geholt werden kann: Wie Zugänge zu Kunst geschaffen, wie Neugiede und Interesse an Kunst geweckt, wie Offenheit für Neues gebildetet werden können.

Christina Harms:
Studium der Kunstpädagogik an der Universität Lüneburg. Kunstvermittlungsprojekte  mit dem Schwerpunkt „Der ästhetisch-künstlerische Gebrauch von Film“. Seit 2008 Lehrerin an der Grundschule Potsdamer Straße in Hamburg. Seit 2009 Primarschulreferentin im Vorstand des BDK e.V. Fachverband für Kunstpädagogik, Landesverband Hamburg.

Zur Vortragsreihe:
Die Vortragsreihe „Aus der Vermittlungspraxis“ bildet einen Rahmen, in dem ein diskursiver Austausch zwischen universitärer Lehre, den Studierenden und der alltäglichen Vermittlungspraxis an und außerhalb von Schulen stattfindet. Die eingeladenen ReferentInnen berichten aus ihrer Praxis, dem Feld der Kunstpädagogik, der Kunstvermittlung, der Kunst und dem Film. Dabei kommen Fragen zur theoretischen Fundierung der eigenen Vermittlungsarbeit und die Orientierungen ebenso zur Sprache, wie die konkreten Probleme aber auch Chancen des schulischen Lebens.

Ort und Zeit:
Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag, den 27. 5. 2010 um 18:00 Uhr, Leuphana Universität Lüneburg, Scharnhorststr. 1 in Gebäude 16 / Raum 109.

Der Eintritt ist frei, alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Ansprechpartnerin: Nina Rippel

 

 

Kunst & Pop #8 mit Michael Kellner

21.5.2010

Der Autor, Verleger und Übersetzer Michael Kellner (Hamburg) wird aus seiner Übersetzung des Romans "Und die Nilpferde kochten in ihren Becken" lesen.

Bei dem Roman handelt es sich um eine literarische Entdeckung, die erst jetzt ins Deutsche übersetzt worden ist. Die späteren Beat-Begründer William S. Burroughs und Jack Kerouac schrieben als junge Männer in New York gemeinsam einen Roman, der auch in den USA jahrzehntelang unveröffentlicht blieb. Er handelt von einem Mord, der in ihrem engsten Freundeskreis geschah. Burroughs und Kerouac beschlossen, gemeinsam einen Krimi zu schreiben im Genre des Hardboiled, im Stil eines Dashiell Hammett, und darin das Ereignis zu fiktionalisieren. Abwechselnd schrieben sie die Kapitel unter den Pseudonymen Will Dennison (Burroughs), Barmann mit Verbindungen in die Unterwelt, und Mike Ryko (Kerouac), Säufer und Seemann. Entstanden ist ein fesselnder Roman, der außerdem faszinierende Einblicke in das New York der vierziger Jahre und die damalige Boheme vermittelt.  

Die Veranstaltung findet am Freitag, den 21.05.2010 um 20:00 im Café MoMa in der Lünertorstraße 20, Lüneburg statt.

Der Eintritt ist frei.
Die Veranstaltung wird von der Kulturstiftung Jeanne d'Artgefördert.

 

 

Ausstellung von Bill Masuch: Minimal Areas #1

Bill Masuch (Lehrbeauftragte für Malerei im Fach Kunst) stellt installative Malerei aus.


Eröffnung: 29. Mai 2010, 18 Uhr
Einführung: Hans-Chrsitian Dany

Ausstellung: 29. Mai - 20. Juni
Sa/So 14-18 Uhr und nach Vereinbarung

Kunstraum Tosterglope
Im Alten Dorfe 7, 21371 Tosterglope

 

 

Varius-Duo Hamburg

22.4.2010

Am Donnerstag, den 22. April gibt es um 19 Uhr im Ostpreußischen Landesmuseum Holzblasklänge der Neuen Art.

Helmut W. Erdmann - Flöten (u.a. Großbassflöte) &
Peter W. Schatt - Klarinetten (u.a. Bassetthorn)
spielen Werke von Pierre Boulez, Helmut W. Erdmann, Olivier Messiaen & Karlheinz Stockhausen.


Karten für 9 Euro, 6 Euro erm. gibt es an der Abendkasse.

 

Cornelia Monske - percussion für hellhörige

04.2.2010

Am Donnerstag, den 4. Februar gibt es um 19 Uhr im Ostpreußischen Landesmuseum percussion für hellhörige.

percussion für hellhörige ist Musik für wache Ohren, ist Rhythmus, Klang und Bewegung in Harmonie und mit bis zu 20 verschiedenen Instrumenten.


Cornelia Monske spielt u.a. Werke von Kaaja Saariaho und Tobias Broström.


Karten für 9 Euro, 6 Euro erm. gibt es an der Abendkasse.

 

Konzert von Chor und Orchester der Leuphana Universität

24.1.2010

Der Unichor und das Uniorchester präsentieren gemeinsam das Stabat Mater von Karl Jenkins (2007) unter der Leitung von Urs-Michael Theus.
Der Chor singt auf Latein, Englisch, Griechisch und Aramäisch, und das Orchester wird mit viel Schlagwerk und urtümlichen Instrumenten bereichert.

Wer sich diesen spannenden Klang nicht entgehen lassen möchte, kommt am besten am Sonntag, den 24.Januar 2010 um 19 Uhr ins Theater Lüneburg.

Konzerteinführung 30 Minuten vorher im Foyer.

Karten gibt es direkt beim Theater.

 

KlasseAbend

20.1.2010

Wie in jedem Semester findet auch diesmal der KlasseAbend kurz vor Vorlesungsende statt. Studierende des Instituts aber auch der Ensembles sind eingeladen, die in diesem Semester erarbeiteten Stücke vor Publikum vorzutragen. Dabei trifft buntgemischt Solo auf Tutti und Altes auf Neues.

Beginn ist um 19h30 im Raum 16.310 UC.
Eintritt frei

 

Kunst & Kritik #3

19.1.2010

Michel Chevalier (Künstler und Kurator aus Hamburg) hält einen Vortrag zum Thema "Kunst gegen Kunst - Heutige Möglichkeiten kritischer Kunst".

Die Veranstaltung findet um 18:00 Uhr in Gebäude 16, Raum 109, Campus Scharnhorststraße 1, statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Der Vortrag findet im Rahmen der Reihe Kunst & Kritik des Faches Kunst und ihre Vermittlung der Leuphana Universität Lüneburg statt.

 

Phantastisch-visionäre Klangwelten

17.1.2010

Am Sonntag, den 17. Januar tritt Prof. Helmut W. Erdmann mit Flöten und Live-Elektronik mehrfach im Ostpreußischen Landesmuseum auf und lädt dabei das Publikum ein, ihm in phantastisch-visionäre Klangwelten zu folgen. 

Zu hören sind u.a. Werke von Helmut Bieler, László Dubrovay und Helmut W. Erdmann.

Auftritte um 13/15/17/19 Uhr im Ostpreußischen Landesmuseum Lüneburg.
Eintritt: 9 Euro/ erm. 6 Euro

 

Aus der Vermittlungspraxis II

14.1.2009

Das Fach „Kunst und Ihre Vermittlung“ setzt am Donnerstag, den 14.1.2010 um 18:00 Uhr in Raum 16.109 die Vortragsreihe „Aus der Vermittlungspraxis“ mit den Künstlern Doro Carl und Arne Bunk fort.

Die beiden Filmschaffenden Arne Bunk und Doro Carl arbeiten an der Schnittstelle von Kunst und Film, sie betreuen für die KurzFilmSchule regelmäßig Videoworkshops an Hamburger Schulen. Am Beispiel eines Projekts in Hamburg Lurup und im Gespräch geben sie einen Einblick in ihre Erfahrungen der Filmvermittlung. Dabei geht es vor allem um die Eröffnung eines gemeinsamen Experimentierfelds.

 

 

Chorauftritt bei der Adventsmusik in St. Nicolai

19.12.2009

Zusammen mit dem Kinderchor der Musikschule tritt der UniChor am Adventssamstag, den 19.12. um 17 Uhr auf.

Eintritt: 5 Euro / Kinder frei

 

Aus der Vermittlungspraxis

10.12.2009

Das Fach „Kunst und Ihre Vermittlung“ eröffnet am Donnerstag, den 10.12.2009 um 18:00 Uhr in Raum 16.109 die Vortragsreihe „Aus der Vermittlungspraxis“ mit den beiden Vorträgen des Künstlers Peter Piller und der Stipendiatin des Siemens Artprogramms Julia Ziegenbein.

Das Vermittlungsprojekt zum Thema Kunst und aktuelle Medienkultur wurde unter dem Titel: „Bilder im Alltag finden…für den sechsten, siebten Blick“ von Julia Ziegenbein konzipiert und 2008 an der Hamburger Max-Brauer-Gesamtschule mit einem Kunst-LK des Jg.s 12 durchgeführt. Der Hamburger Künstler Peter Piller stand ihr als Mentor während der Vor- und Nachbereitungsphase beratend und unterstützend zur Seite. Der Vortrag berichtet von der ersten Idee, das Projekt ausgehend von den künstlerischen Verfahrensweisen Pillers zu konzipieren, der Zusammenarbeit mit dem Künstler, sowie dem Projektverlauf.

Peter Piller Vorzüge der Absichtslosigkeit

Julia Ziegenbein Das Kiss-Projekt „Bilder finden auf den sechsten, siebten Blick“

 

 

 

Prof. Catherine Elgin
Prof. Catherine Elgin (Harvard Universität) © Elgin

Languages of Art and Languages of Science

Vortrag und Diskussion 08.12.2009 um 10:15 Uhr  im Raum C16.129

 

Ist Kunst eine Sprache? Welche Funktion hat sie in der kulturellen Kommunikation? Und vor allem welchen Erkenntniswert uns Kunstwerke vermitteln, sind zentrale Fragestellungen des berühmten Werks „Languages of Art“ des amerikanischen Philosophen Nelson Goodman.

Unter dem Vortragstitel „Languages of Art and Languages of Science” diskutiert Prof. Catherine  Elgin mit Prof. Elize Bisanz und Studierenden der Angewandten Kulturwissenschaften die wichtigsten Positionen dieser symbolischen Philosophie im Rahmen der Veranstaltung Semiotik und Kommunikationstheorien.

Die in Sprachen der Kunst am Beispiel der Künste entworfene Symboltheorie und ihre erkenntnistheoretische Entfaltung in Weisen der Welterzeugung führen Goodman in dem gemeinsam mit Catherine Z. Elgin verfassten Band Reconceptions in Philosophy and Other Arts and Sciences (1988; dt.: Revisionen: Philosophie und andere Künste und Wissenschaften) zu einem Vorschlag für eine grundsätzliche „Neufassung der Philosophie“.

Prof. Catherine Elgin lehrt Philosophie an der Harvard Universität. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Epistemologie, Philosophie der Kunst und der Wissenschaft. Sie ist die Autorin von “Considered Judgment” (Princeton, 1996), “Between the Absolute and the Arbitrary” (Cornell, 1997), “With Reference to Reference” (Hackett, 1983). Zusammen mit Nelson Goodman ist sie die Herausgeberin des “Reconceptions in Philosophy and Other Arts and Sciences” (Hackett, 1988). 

Prof. Catherine Z. Elgin ist Gast des Fachs Kunst- und Bildwissenschaften.

Alle Interessenten sind herzlich eingeladen.

Kontakt: Prof. Dr. Elize Bisanz

 

Kunst & Kritik #2

8.12.2009

Stefanie Lohaus, Mitherausgeberin des Missy Magazin, hält am 8.12.09 um 18:00 Uhr einen Vortrag zum Thema „Reading Leuphana – Modelluniversität und symbolische Form“. Mit scharfem Blick analysiert die Absolventin der Kulturwissenschaften (Lüneburg) die Visualität der öffentlichen Erscheinung der Leuphana Universität.

Die Veranstaltung findet um 18:00 Uhr in Gebäude 16, Raum 109, Campus Scharnhorststraße 1, statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Der Vortrag findet im Rahmen der Reihe Kunst & Kritik des Faches Kunst und ihre Vermittlung der Leuphana Universität Lüneburg statt.

 

 

Transdisziplinarität der Kulturwissenschaften: Stadtgeschichte

12.11.2009

Prof. Dr. Elize Bisanz vom Leuphana Institut für Kunst, Musik und ihre Vermittlung betrachtet in einem Vortrag am 12. November 2009 die „Stadtgeschichte im Spiegel der Kunstgeschichte“. Kunstwerke sind Seismographen der gesellschaftlichen Entwicklung, sie archivieren die Geschichten ihrer Entstehungsorte und beeinflussen sie zugleich. Was erzählen uns zum Beispiel die Geschichte des Louvres über Paris, die Kunstdenkmäler in Rom über die Verflechtung von Kunst und Wissenschaft oder die Berliner Museumsinsel über die deutsche und europäische Identität?
Prof. Bisanz verbindet in ihrem Vortrag ästhetische, kunsthistorische, zeichentheoretische und kulturwissenschaftliche Fragestellungen zur Erörterung der identitätsstiftenden Rolle der Kunst in der urbanen Wirklichkeit.

Der Vortrag ist Teil der Ringvorlesung „Transdisziplinarität der Kulturwissenschaften“, die im Wintersemester 2009/2010 von Prof. Dr. Volker Kirchberg organisiert wird und findet von 14.15 bis 15.45 Uhr im Hörsaal 1, Campus Scharnhorststraße 1, statt.

Gasthörer sind herzlich willkommen.

 

Einen Überblick über die weiteren Vorträge im Rahmen der Ringvorlesung finden Sie hier.

 

 

Konzert der

Instrumentallehrer


5.11.2009

19.30 Uhr,
Ort: Campus Leuphana Universität, 16.310

Auch in diesem Herbst findet das jährliche Konzert der Instrumentallehrer statt. Das Konzert bietet Studierenden und Musikinteressierten die Möglichkeit, die Lehrenden der Universität in Konzertatmosphäre zu erleben und dabei die Vielfalt ihrer Fähigkeiten ein wenig besser kennen zu lernen.

Eintritt frei

 

 

Vorstellung der Lehrveranstaltungen Kunst

14.10.09

Die Dozenten des Fachs Kunst und ihre Vermittlung stellen am 14.10.09 um 14:00 Uhr in Raum 16.222 ihre Lehrveranstaltungen vor. Hier gibt es nicht nur die Gelgenheit, Fragen zu Seminaren und Vorlesungen zu stellen, auch allgemeine Fragen zum Studienfach werden hier nach Möglichkeit beantwortet.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Studierenden des Fachs Kunst (BA und Staatsexamen).

 

 

Das Fach Kunst und ihre Vermittlung stellt sich vor

2.10.09

Im Rahmen der Majortage der Startwoche an der Leuphana Universität Lüneburg (Studiengang: B.A. Lehren und Lernen) stellt sich das Fach Kunst und ihre Vermittlung den neuen Studentinnen und Studenten vor. Von 12:00 bis 12:45 Uhr beantworten Malgo Mocak und Florian Schaper allgemeine Fragen zum Fach, zu Prüfungen und Studieninhalten.

 

 

Kunst & Vermittlung #2

Im Rahmen der Reihe "Kunst & Vermittlung" haben wir am Donnerstag, den 18.6.09 Oliver Fahle von der Bauhausunversität Weimar zu Gast. Sein Vortrag beginnt um 18:00 Uhr in Raum 16.109.
Oliver Fahle spricht zum Thema: Bilder außerhalb. Ästhetik und Medienwandel des Films der Gegenwart.
Anschließend wir es die Möglichkeit zur Diskussion geben.

Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.


Kunst & Pop #7

12.6.09

In der Reihe "Kunst & Pop" des Faches Kunst und ihre Vermittlung stellen die Herausgeber der Zeitschrift "Kultur und Gespenster", Nora Sdun und Gustav Mechlenburg, die aktuelle Ausgabe zum Thema "Hochstapler" vor.

Die Veranstaltung findet im Café Mondmann (Lünertorstr. 20) statt und beginnt um 20:00 Uhr.
Der Eintritt ist frei. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

 

31. Internationale Studienwoche für zeitgenössische Musik

17.-23.05.09

Seminare, Vorträge und Workshops von 11- 18 Uhr im Fortbildungszentrum (An der Münze 7)

Leitung: Prof. Helmut W. Erdmann

In Konzerten, Seminaren und Workshops präsentiert die 31. Internationale Studienwoche für zeitgenössische Musik Entwicklungstendenzen Neuer Musik, wobei die Klangerweiterungen von Stimme/ Instrument mit Hilfe elektronischer Medien im Vordergrund steht. Komponisten, Musikwissenschaftler, Musikpädagogen, Interpreten, Teilnehmer und Hörer gehen auf Entdeckungsreise in die faszinierende Klangwelt gegenwärtigen Musikschaffens. Der direkte Kontakt zu den Ausführenden, lässt das Hörerlebnis vertiefen, das Unerhörte erfassen, das Neue verstehen.

 

Konzert

14.01.09, 19.30 Uhr

KlasseAbend, Eintritt frei.
Ort: Campus Leuphana Universität, 16.310

08.11.2011, IKMV