Prof. Dr.-Ing. Ursula Kirschner
Projects
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Present and Future of Urban FRONTIER ZONES in Tunis
Ursula Kirschner (Project manager, academic)
→Project: Research
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Willkommen in Niedersachsen (WIN)
Ursula Kirschner (Project manager, academic)
→Project: Other
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Willkommen in Niedersachen (WIN)
Ursula Kirschner (Project manager, academic)
→Project: Other
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Gastwissenschaftler Prof. Dr. David Sperling
Ursula Kirschner (Project manager, academic)
→Project: Research
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Bargfost Symposium, Campinas Brasilien
Ursula Kirschner (Project manager, academic)
→Project: Research
Publications
Books and anthologies
- Gentrifizierung und Touristifizierung in der Hamburger Sternschanze: Ein Stadtviertel zwischen Protest und neoliberaler Verwertungslogik
Ursula Kirschner (Editor) , Anja Saretzki (Editor) , 2023 Bielefeld , 327 p.Research output: Books and anthologies › Collected editions and anthologies › Research
Journal contributions
- Metropolregion Hamburg 2045: Warum Kultur- und Kreativwirtschaft mitgedacht werden muss!
Ursula Kirschner (Author) , 01.03.2025 , in: PlanerIn. Fachzeitschrift für Stadt-, Regional- und Landesplanung., 2025, 3 , p. 24-26 , 3 p.Research output: Journal contributions › Journal articles › Research › peer-review
- Active Cityship in the planning process for the future plan "More Altona"
Ursula Kirschner (Author) , 01.01.2011 , in: V!rus, 5 , 15 p.Research output: Journal contributions › Journal articles › Research › peer-review
- People Take Over Places for Democracy—Protest Movements from 2011 to 2022: A Teaching Research Project with Students of Cultural Studies
Nayara Benatti (Author) , Ursula Kirschner (Author) , in: The International Journal of Interdisciplinary Global Studies, 2026 , 25 p.Research output: Journal contributions › Journal articles › Research › peer-review
Contributions to collected editions/anthologies
- Collaborative Filmmaking: Extending the Modes of Working Together by a Digital Platform
Ursula Kirschner (Author) , Martin Kohler (Author) , 28.10.2021 Cham , p. 160-171 , 12 p.Research output: Contributions to collected editions/anthologies › Article in conference proceedings › Research › peer-review
- Making Sociological Theories Come Alive: Cooperative Work on Collective Memories Regarding Frontier Zones
Ursula Kirschner (Author) , 01.01.2020 Cham , p. 148-157 , 10 p.Research output: Contributions to collected editions/anthologies › Article in conference proceedings › Research › peer-review
- Digital Design Strategies
Ursula Kirschner (Author) , Sven Schneider (Author) , 01.01.2020 Basel , p. 111-127 , 17 p.Research output: Contributions to collected editions/anthologies › Contributions to collected editions/anthologies › Research › peer-review
- Urban Transdisciplinary Co-study in a Cooperative Multicultural Working Project
Ursula Kirschner (Author) , 01.01.2018 Cham , p. 145-152 , 8 p.Research output: Contributions to collected editions/anthologies › Article in conference proceedings › Research › peer-review
- Mapping Urban Information as an Interdisciplinary Method for Geography, Art and Architecture Representations
Ursula Kirschner (Author) , Davin Sperling (Author) , 01.01.2018 Lodz , p. 215-224 , 10 p.Research output: Contributions to collected editions/anthologies › Article in conference proceedings › Research › peer-review
Activities
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Cultural Haritage and Memory
Ursula Kirschner (Speaker)
Activity: Guest lectures › Research
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Urban Transdisciplinary Co-study in a Cooperative Multicultural Working Project
Ursula Kirschner (Speaker)
Activity: Conference Presentations › Research
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Mapping Urban Information as an Interdisciplinary Method for Geography, Art and Architecture Representations
Ursula Kirschner (Speaker)
Activity: Conference Presentations › Research
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Architektur Weltweit DAAD
Ursula Kirschner (Reviewer)
Activity: Academic Consultant › Education
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Erasmus + Mobilität mit Partnerländern (KA107)
Ursula Kirschner (Reviewer)
Activity: Academic Consultant › Research
Courses
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Themen der Baukultur als ein wesentliches Element der verantwortlichen Gestaltung unserer Umwelt, die betrachtet werden, sind: städtische Raumgestaltung und Aufenthaltsqualität, Gebäudegestaltung und künstlerischer Ausdruck, internationale kulturelle Zusammenhänge und inter- und transkulturelle Studien, Raumwahrnehmung und Raumdarstellung sowie die Baukultur als gesellschaftliche Aufgabe.
In der Kulturgeographie spielt die Frage nach dem Bezug zum Raum eine wesentliche Rolle. Schwerpunkte bilden urbane Räume mit stadtgeographischen Fragestellungen zur geographischen Verkehrsforschung und zur Wirtschaftsgeographie.
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Grundlage unserer Auseinandersetzung bildet die Publikation "Architektur Campus Leuphana" (Kirschner/Pries 2017), die unter Mitwirkung zahlreicher Studierender entstanden ist. Auf der Basis wissenschaftlicher Posterarbeiten nehmen wir die dort versammelten Beiträge aus heutiger Perspektive kritisch in den Blick und erschließen den Campus neu als Erfahrungs- und Möglichkeitsraum des Lernens.
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Im Mittelpunkt steht ein kollaborativer Ansatz, der die aktive Interaktion mit den Bewohner:innen des Stadtteils fördert. Gespräche und Interviews mit Passant:innen und Anwohner:innen bilden eine zentrale Grundlage, um unterschiedliche Wahrnehmungen und Bedeutungszuschreibungen des Raums sichtbar zu machen. Dabei wird deutlich, dass es keine neutralen Beobachter:innen gibt: Alle Beteiligten bringen ihre eigenen kulturellen, sozialen und persönlichen Perspektiven in den Forschungsprozess ein.
Film wird in diesem Kontext nicht primär als abgeschlossenes Produkt verstanden, sondern als offener, künstlerisch-forschender Prozess. Im Vorfeld der praktischen Arbeit werden ausgewählte dokumentarische Beispiele gesichtet, analysiert und diskutiert, um ästhetische Strategien und methodische Zugänge für die eigene Praxis zu entwickeln. Zentrale Fragestellungen sind dabei: Wo und in welcher Form manifestieren sich Grenzzonen im öffentlichen Raum? Welche Narrative, Praktiken und Normen entstehen in diesen Übergangsräumen?
Die Summer School findet in Kooperation mit Studierenden der Kyung Hee University (KHU) sowie mit Prof. Dr. Suh-hee Choi vom Department of Geography, College of Sciences, statt. Inhaltlich knüpft die Auseinandersetzung mit „Frontier Zones“ an die Ergebnisse früherer Summer Schools in São Paulo (2015, 2017), Tunis (2020) und Manaus (2022) an.
Das entstehende Filmmaterial dient dem kollaborativen Verstehen der in der Stadt wirksamen Kräfte – durch Wahrnehmen, Interpretieren, Analysieren und schließlich durch die Vermittlung der gewonnenen Erkenntnisse. Der methodische Ansatz wird dabei kontinuierlich kritisch reflektiert und weiterentwickelt.
Ausgangspunkt ist die Annahme, dass Stadt und öffentlicher Raum multiperspektivisch wahrgenommen und erzählt werden müssen, um den Widersprüchen, Brüchen und der Komplexität urbaner Systeme gerecht zu werden.
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Das Seminar untersucht die Bedeutung des Tourismus für die dynamische Entwicklung der Metropolregion Hamburg. Im Tourismus- und Freizeitentwicklungskonzept Metropolregion Hamburg 2030 werden die Badeorte der Lübecker Bucht als nachhaltige Tourismusregion beschrieben, die sich fortlaufend an veränderte touristische Trends anpassen muss. Zugleich stehen diese Orte im Spannungsfeld zwischen Tourismus als wichtigem Wirtschafts- und Beschäftigungsfaktor einerseits und den Anforderungen des Küsten- und Naturschutzes andererseits.
Dieses Spannungsfeld bildet den Ausgangspunkt des Seminars, das mit unterschiedlichen Untersuchungsansätzen arbeitet. Dazu gehören Fragen der Infrastruktur, Landwirtschaft und Ernährung, des Wohnens und kommunalen Wohnungsbaus, der Pendlerdistanzen, der sinnstiftenden Regionalisierung sowie der Rolle von Freizeit- und Naherholungsgebieten. Auch großräumige Projekte wie der Fehmarnbelt-Tunnel werden einbezogen. Betrachtet werden die Orte westlich von Travemünde in der Lübecker Bucht. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem PDF im „Materialordner“.
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Über die übliche Diagramm- oder Modelldarstellung (Balken, Säulen, Punkte, Linien,etc.) hinaus, möchten wir im Seminar gemeinsam andere Darstellungsarten erproben. Computergestützt, illustrativ oder als hybride Zusammensetzung stehen Visualisierung und Gestaltung von Informationen im Vordergrund. Konkrete Anwendungsempfehlungen sich dynamisch entwickelnder, digitaler Tools sind nicht Bestandteil des Seminars.
Themen aus der eigenen wissenschaftlichen Arbeit sollen als Praxisbeispiel bearbeitet werden.
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Im Seminar untersuchen wir unterschiedliche Modelle und Ausdrucksformen künstlerischer Eingriffe im Stadtraum. Ausgangspunkt ist ein Rückblick auf zentrale Protagonist:innen gesellschaftskritischer Kunst im urbanen Kontext, etwa Joseph Beuys’ Baumpflanzaktion in Kassel. Dabei steht die Frage im Zentrum: Welche Rolle kann Kunst als Auslöser gesellschaftlicher und urbaner Prozesse spielen? Inwiefern vermag sie Transformationen anzustoßen, die anderen Disziplinen weniger effektiv gelingen, und wie nachhaltig wirken ästhetische Interventionen im öffentlichen Raum? Das Seminar beleuchtet die Wechselwirkungen zwischen künstlerischen Konzepten und deren Einfluss auf städtische Strukturen sowie deren Dynamisierung.
Im Seminar werden Konzepte entwickelt, exemplarisch experimentell erprobt und reflektiert. Kollektive, prozessorientierte und interaktive Interventionen erscheinen dabei zunächst irritierend, entfalten ihre Wirkung jedoch langfristig als Impulsgeber für gesellschaftliche und städtische Veränderung.
Im Rahmen des Hamburger Architektur Sommer 2026* ist die Realisierung einer urbanen Intervention auf dem Stübenplatz in Hamburg-Wilhelmsburg geplant. Der öffentliche Raum wird dabei als Spiegel gesellschaftlicher Entwicklungen verstanden - eine Funktion, die dem Stübenplatz als zentralem Ort im Reiherstiegsviertel in besonderer Weise zukommt.
Die Intervention trägt den Titel „Das Wohnzimmer Wilhelmsburg“ und soll unterschiedliche historische Phasen des Stadtteils reflektieren:
1910er/20er Jahre – Enge und Lebensrealitäten der Industriearbeiter:innen
1950er/60er Jahre – Wiederaufbau und das Trauma der Sturmflut
1980er/90er Jahre – Multikulturalität und Widerstand
2010er/20er Jahre – „Das neue Wilhelmsburg“ (IBA)
*Der Hamburger Architektur Sommer ist ein mehrmonatiges Festival (Mai - Juli), das Hamburg regelmäßig zur Bühne für zeitgenössische Architektur, Stadtentwicklung und Baukultur macht. Mit Ausstellungen, Vorträgen, Diskussionen, Führungen und Interventionen im Stadtraum bringt er Architekt:innen, Stadtplaner:innen, Kulturakteur:innen und Öffentlichkeit zusammen. Im Fokus stehen aktuelle Fragen des Bauens und Wohnens, urbane Transformationen und die Rolle von Architektur für eine nachhaltige Stadtgesellschaft.