Course Schedule


Lehrveranstaltungen

"Leuphana trifft Deutsche Bahn: Personalarbeit zwischen Unternehmen und Gesellschaft" (Seminar)

Dozent/in: Jürgen Deller

Termin:
Einzeltermin | Mo, 11.04.2022, 18:15 - Mo, 11.04.2022, 19:45 | C 6.026
Einzeltermin | Mo, 25.04.2022, 18:15 - Mo, 25.04.2022, 19:45 | C 6.026
Einzeltermin | Mo, 02.05.2022, 18:15 - Mo, 02.05.2022, 19:45 | C 6.026
Einzeltermin | Mo, 09.05.2022, 18:15 - Mo, 09.05.2022, 19:45 | C 6.026
Einzeltermin | Fr, 13.05.2022, 09:00 - Fr, 13.05.2022, 15:00 | extern | Exkursion Hamburg
Einzeltermin | Mo, 16.05.2022, 18:15 - Mo, 16.05.2022, 19:45 | C 6.026
Einzeltermin | Mo, 23.05.2022, 18:15 - Mo, 23.05.2022, 19:45 | C 6.026
Einzeltermin | Fr, 03.06.2022, 14:15 - Fr, 03.06.2022, 17:45 | C 6.026
Einzeltermin | Mo, 13.06.2022, 18:15 - Mo, 13.06.2022, 19:45 | C 6.026
Einzeltermin | Mo, 20.06.2022, 18:15 - Mo, 20.06.2022, 19:45 | C 6.026
Einzeltermin | Fr, 01.07.2022, 10:00 - Fr, 01.07.2022, 14:00 | C 14.103 | Exkursion fällt aus!

Inhalt: Diese Veranstaltung wird grundsätzlich per ZOOM durchgeführt. Einzelne Teile werden in Präsenz/hybrid durchgeführt. Relevanz Durch die sogenannten Megatrends wie demographischer Wandel, Digitalisierung und Globalisierung ergeben sich auf vielfältigen Ebenen neue Herausforderungen in der Arbeitswelt. Dies betrifft auch die DB Engineering & Consulting (DB E&C), ein Tochterunternehmen innerhalb des DB Konzerns, das in Deutschland insbesondere für die ingenieurtechnische Planung sowie die Bauüberwachung von Intrastrukturprojekten verantwortlich ist und zum überwiegenden Anteil Akademiker mit Ingenieurhintergrund beschäftigt. Innerhalb der E&C führen die genannten Trends unter Anderem zu digitaleren Arbeitsweisen, also zu einer veränderten Zusammenarbeit zwischen Führungskräften und Mitarbeitern und auch zwischen Kollegen. Der Einsatz neuer Technologien und Methoden erfordert zugleich neuen Kompetenzen in der Belegschaft. Außerhalb der E&C wird die Rekrutierung von durch die E&C gesuchten Profilen zunehmend schwieriger. Zugleich verfolgt das Unternehmen ehrgeizige Wachstumsziele und möchte bei einem stark wachsenden Gesamtmarkt seinen Marktanteil bei 33% stabilisieren. Erkenntnisinteresse Vor dem Hintergrund des gesellschaftlichen und insbesondere des Marktumfeldes gilt es innovative und konkrete Ideen zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit der DB E&C abzuleiten und zu entwerfen. Dabei gilt es Visionen zu entwickeln, insbesondere für die Anforderung an Führungskräfte oder Mitarbeitende und sich z.B. folgenden Fragestellungen zu widmen: - Welche Mitarbeitenden braucht die DB E&C in Zukunft? - Wie werden diese in Zukunft arbeiten? - Was müssen diese Mitarbeitenden und deren Führungskräfte können? Brauchen wir noch Bauzeichner und Ingenieure? Braucht es noch „klassische“ Führungskräfte? - Wie erreichen wir diese auf dem Bewerbermarkt? Was muss das Unternehmen anbieten, um Bewerber zu überzeugen und sie zu binden? Was erwarten zukünftige Mitarbeitende von Ihrem Arbeitgeber? - Welche Auswirkungen aus einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt ergeben sich auf Anzahl benötigter Mitarbeitenden? Wird Arbeit vielleicht durch Digitalisierung deutlich effizienter? Arbeitsaufgabe Die DB E&C hat bereits verschiedene Analysen zu Einzelaspekten der o.g. Fragestellungen durchgeführt. Zu verschiedensten Teilaspekten liegen bereits Daten vor. Gleichwohl fehlt noch das „Gesamtbild“, wie sich das Unternehmen für die Herausforderungen der Zukunft wappnen muss und welche Weichen kurz- und mittelfristig für einen gesicherten Unternehmenserfolg zu stellen sind. Hierfür könnten beispielsweise Marktanalysen, Betrachtung von Wettbewerben oder Benchmarks im In- und Ausland durchgeführt werden, aber auch Befragungen von unternehmensexternen (i.S.v. potenziellen Bewerbern) als auch Mitarbeitenden und Führungskräften des Unternehmens. Idealerweise werden aus den Ergebnissen Handlungsempfehlungen für das Unternehmen insgesamt oder HR konkretisiert. Diskussion und wissenschaftlicher Nutzen Der wissenschaftliche Wert besteht für die Studierenden in der praxisnahen Anwendung von Methoden wie Literaturrecherche oder quantitativen oder qualitativen Datenerhebungen. Darüber hinaus gilt es, die erhaltenen Ergebnisse kritisch in einen Kontext, wie den o.g. sogenannten Megatrends, einzuordnen und in der Praxis verwertbar zu interpretieren. Aus einem in der Presse häufig transportierten „Digitalisierung verändert Arbeit“ sollen ein konkretes Bild entworfen werden, das Betroffenheit des Unternehmens insgesamt sowie Auswirkungen auf Arbeitgeber und Arbeitnehmer hinreichend konkretisiert.

Angewandte Debattenkulturen: Kuratierte Öffentlichkeiten im Journalismus (Modul 4, Profil DeKri) (Seminar)

Dozent/in: Simone Jung, Katja Kullmann

Termin:
Einzeltermin | Sa, 21.05.2022, 10:15 - Sa, 21.05.2022, 15:45 | C 14.202
Einzeltermin | So, 22.05.2022, 10:15 - So, 22.05.2022, 13:45 | C 14.202
Einzeltermin | Mo, 30.05.2022, 12:00 - Mo, 30.05.2022, 18:00 | C 40.704 | Gastvortrag/Praxistag
Einzeltermin | Sa, 11.06.2022, 10:15 - Sa, 11.06.2022, 15:45 | C 14.202
Einzeltermin | So, 12.06.2022, 10:15 - So, 12.06.2022, 13:45 | C 14.202

Inhalt: Debatten im Journalismus –spezifisch im Feuilleton –werden (multi-)medial aufbereitet und redaktionell organisiert. Dabei erhalten Stimmen aus unterschiedlichen Feldern Eingang, um miteinander in Diskussion zu treten und ihre jeweiligen Positionen zu präsentieren. Entgegen der traditionellen Funktion des Gatekeepers übernimmt der/die Journalist*in heute zunehmend die Aufgabe der Kuration. Auf Podiumsbühnen und in den Sozialen Medien sind auch seine oder ihre performativen Qualitäten inzwischen stärker gefragt. Diese Entwicklungen werden auf Basis von theoretischen Konzepten und anhand von exemplarischen Beispielen diskutiert. Die Studierenden können dabei erste journalistische Erfahrungen sammeln.

Applying the lean start-up approach to sustainable entrepreneurship (FSL) (Seminar)

Dozent/in: Simon Norris

Termin:
wöchentlich | Mittwoch | 10:15 - 11:45 | 04.04.2022 - 08.07.2022 | C 40.146

Inhalt: Entrepreneurial businesses can contribute innovative solutions to societal sustainability challenge. However, many innovations and their businesses fail because they do not develop a compelling value proposition, or take too long to do so. The lean start-up approach seeks to remedy these pitfalls by focusing on essential solution features (the Minimum Viable Product, MVP) and on rapid testing and learning of key assumptions that determine success or failure of an idea. As part of this course, students will apply the lean start-up methodology to identifying attractive value propositions and develop sustainability-oriented entrepreneurship projects. Throughout the semester, student groups will develop their own initial customer map and value proposition, identify the underlying assumptions, conduct an initial round of testing, and iterate their idea based on the learnings. The seminars will frequently feature exercises to practise the key concept. For more information, you can check out the course evaluation for the Business Experimentation for Sustainable Business Models courses.

Führen in modernen Zeiten – die LeadershipGarage Field Studies / 1 (Seminar)

Dozent/in: Sabine Remdisch, Hannah Vergossen

Termin:
Einzeltermin | Mo, 11.04.2022, 14:15 - Mo, 11.04.2022, 19:45 | C 40.153
Einzeltermin | Mo, 25.04.2022, 14:15 - Mo, 25.04.2022, 17:45 | C 40.153
wöchentlich | Montag | 14:15 - 17:45 | 09.05.2022 - 23.05.2022 | C 40.256
Einzeltermin | Mo, 30.05.2022, 14:15 - Mo, 30.05.2022, 19:45 | C 40.256

Inhalt: In unserem Komplementärformat für alle Bachelorstudiengänge behandeln wir systematisch das Thema „digitale Führung“, mit den Bestandteilen „Führen auf Distanz“, „Führen von Innovation“, „gesunde Führung“ und „Führen in Netzwerken“. Das Format arbeitet an der Schnittstelle Wissenschaft und Praxis: Wir verknüpfen aktuelle Theorien aus der Führungsforschung mit praktischen Herausforderungen. Das Format bringt Studierende der Leuphana Universität mit Praxispartnern der LeadershipGarage zusammen. Die LeadershipGarage ist ein Programm, das 2014 von Prof. Dr. Sabine Remdisch am Institut für Performance Management der Leuphana Universität Lüneburg im Zusammenspiel mit dem H-STAR Institute der Stanford University und renommierten Unternehmen initiiert wurde. Die LeadershipGarage forscht zu den Themen Digital Leadership und Digital Collaboration und entwickelt innovative Lösungen für das Führen, Arbeiten und Lernen in der digitalen Welt. In unserem Komplementärformat arbeiten wir in einem case-study-basierten Ansatz, in dem die Studierenden lernen, praktische Führungsfragen wissenschaftlich zu bearbeiten und ihre Erkenntnisse anschließend wiederum in einem „Innovation Booklet“ und im Rahmen des jährlichen Kongressformates LeadershipGarage Lounges zu präsentieren und für die Praxis nutzbar zu machen. Die Studierenden setzen sich durch unser Angebot schon früh in ihrem Studium mit konkreten Führungsanforderungen auseinander und lernen, nicht nur wissenschaftliche Erkenntnisse zu verstehen und zu reflektieren, sondern diese für die Praxis implementierbar zu machen. Dazu werden sechs Fragestellungen in sechs Projekten, zusammen mit Praxispartnern aus Großunternehmen, kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie aus öffentlichen Einrichtungen bearbeitet.

Führen in modernen Zeiten – die LeadershipGarage Field Studies / 2 (Seminar)

Dozent/in: Sabine Remdisch, Hannah Vergossen

Termin:
Einzeltermin | Mo, 11.04.2022, 14:15 - Mo, 11.04.2022, 19:45 | C 40.254
Einzeltermin | Mo, 25.04.2022, 14:15 - Mo, 25.04.2022, 17:45 | C 40.254
wöchentlich | Montag | 14:15 - 17:45 | 09.05.2022 - 23.05.2022 | C 40.254
Einzeltermin | Mo, 30.05.2022, 14:15 - Mo, 30.05.2022, 19:45 | C 40.254

Inhalt: In unserem Komplementärformat für alle Bachelorstudiengänge behandeln wir systematisch das Thema „digitale Führung“, mit den Bestandteilen „Führen auf Distanz“, „Führen von Innovation“, „gesunde Führung“ und „Führen in Netzwerken“. Das Format arbeitet an der Schnittstelle Wissenschaft und Praxis: Wir verknüpfen aktuelle Theorien aus der Führungsforschung mit praktischen Herausforderungen. Das Format bringt Studierende der Leuphana Universität mit Praxispartnern der LeadershipGarage zusammen. Die LeadershipGarage ist ein Programm, das 2014 von Prof. Dr. Sabine Remdisch am Institut für Performance Management der Leuphana Universität Lüneburg im Zusammenspiel mit dem H-STAR Institute der Stanford University und renommierten Unternehmen initiiert wurde. Die LeadershipGarage forscht zu den Themen Digital Leadership und Digital Collaboration und entwickelt innovative Lösungen für das Führen, Arbeiten und Lernen in der digitalen Welt. In unserem Komplementärformat arbeiten wir in einem case-study-basierten Ansatz, in dem die Studierenden lernen, praktische Führungsfragen wissenschaftlich zu bearbeiten und ihre Erkenntnisse anschließend wiederum in einem „Innovation Booklet“ und im Rahmen des jährlichen Kongressformates LeadershipGarage Lounges zu präsentieren und für die Praxis nutzbar zu machen. Die Studierenden setzen sich durch unser Angebot schon früh in ihrem Studium mit konkreten Führungsanforderungen auseinander und lernen, nicht nur wissenschaftliche Erkenntnisse zu verstehen und zu reflektieren, sondern diese für die Praxis implementierbar zu machen. Dazu werden sechs Fragestellungen in sechs Projekten, zusammen mit Praxispartnern aus Großunternehmen, kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie aus öffentlichen Einrichtungen bearbeitet.

Hamburg als Tourismusdestination (Projekt)

Dozent/in: Martin Pries

Termin:
wöchentlich | Montag | 16:15 - 17:45 | 04.04.2022 - 08.07.2022 | C 5.019 / Aufzug außer Betrieb! Erneuerung der Aufzugsanlage 19.10.-29.11.2022

Inhalt: Zunächst werden Grundlagen zur Hansestadt Hamburg erarbeitet. In der weiteren Folge werden an ausgewählten Plätzen in Hamburg folgende Themen in Projektarbeit untersucht: Der Harburger Binnenhafen / Der Einzelhandel in Harburg / Der Hamburger Hafen / Die HafenCity / Die City Hamburg / Der Stadteil Ottensein / Der Stadtteil St. Pauli / Der Stadteil Wilhelmsburg / Die Veloroute 11

Klinische Psychologie und Psychotherapie: Themen, Herausforderungen und Lösungen (Profil PsyWi) Gruppe A (Seminar)

Dozent/in: Dirk Lehr

Termin:
Einzeltermin | Fr, 22.04.2022, 15:00 - Fr, 22.04.2022, 17:00 | C 14.201 | C 14.201
Einzeltermin | Fr, 13.05.2022, 16:00 - Fr, 13.05.2022, 20:00 | C 14.203
Einzeltermin | Sa, 14.05.2022, 09:00 - Sa, 14.05.2022, 17:00 | C 14.203
Einzeltermin | Fr, 10.06.2022, 16:00 - Fr, 10.06.2022, 20:00 | C 14.203
Einzeltermin | Sa, 11.06.2022, 09:00 - Sa, 11.06.2022, 17:00 | C 14.203
Einzeltermin | Fr, 01.07.2022, 16:00 - Fr, 01.07.2022, 20:00 | C 14.102b

Inhalt: Im Rahmen dieser Veranstaltung zum Thema Klinische Psychologie und Psychotherapie erwerben die Studierenden Kenntnisse über die Risikofaktoren, Klassifikation, Diagnostik und Epidemiologie häufig auftretender psychischer Störungen. Zudem sollen Kenntnisse zu grundlegenden Interventionsmethoden erarbeitet und erprobt werden. Die erforderlichen Prüfungsleistungen werden in Form eines mündlichen Gruppenreferates mit individueller schriftlicher Ausarbeitung sowie einem schriftlichen Test erbracht (kombinierte wissenschaftliche Arbeit). Die Referatsthemen werden am ersten Termin abgesprochen.

Klinische Psychologie und Psychotherapie: Themen, Herausforderungen und Lösungen (Profil PsyWi) Gruppe B (Seminar)

Dozent/in: Anna Wallot

Termin:
Einzeltermin | Fr, 22.04.2022, 14:15 - Fr, 22.04.2022, 18:15 | C 1.209
Einzeltermin | Fr, 06.05.2022, 14:15 - Fr, 06.05.2022, 18:15 | C 1.209
Einzeltermin | Sa, 07.05.2022, 10:00 - Sa, 07.05.2022, 18:00 | C 1.209
Einzeltermin | Sa, 21.05.2022, 10:00 - Sa, 21.05.2022, 18:00 | C 3.120

Inhalt: Im Rahmen dieser Veranstaltung zum Thema Klinische Psychologie und Psychotherapie erwerben die Studierenden Kenntnisse über die Risikofaktoren, Klassifikation, Diagnostik und Epidemiologie häufig auftretender psychischer Störungen. Zudem sollen Kenntnisse zu grundlegenden Interventionsmethoden erarbeitet und erprobt werden. Die erforderlichen Prüfungsleistungen werden in Form eines mündlichen Gruppenreferates mit individueller schriftlicher Ausarbeitung sowie einem schriftlichen Test erbracht (kombinierte wissenschaftliche Arbeit). Die Referatsthemen werden am ersten Termin abgesprochen.

Leuphana trifft Goinger Kreis (GK): Personalarbeit zwischen Unternehmen und Gesellschaft (Seminar)

Dozent/in: Jürgen Deller

Termin:
Einzeltermin | Mo, 11.04.2022, 20:15 - Mo, 11.04.2022, 21:45 | C 6.026
Einzeltermin | Fr, 22.04.2022, 14:15 - Fr, 22.04.2022, 17:45 | C 6.026
Einzeltermin | Fr, 22.04.2022, 20:15 - Fr, 22.04.2022, 21:45 | C 6.026
Einzeltermin | Mo, 25.04.2022, 20:15 - Mo, 25.04.2022, 21:45 | C 6.026
Einzeltermin | Mo, 02.05.2022, 20:15 - Mo, 02.05.2022, 21:45 | C 6.026
Einzeltermin | Fr, 06.05.2022, 14:15 - Fr, 06.05.2022, 17:45 | C 4.215
Einzeltermin | Mo, 09.05.2022, 20:15 - Mo, 09.05.2022, 21:45 | C 6.026
Einzeltermin | Mo, 16.05.2022, 20:15 - Mo, 16.05.2022, 21:45 | C 6.026
Einzeltermin | Mo, 30.05.2022, 20:15 - Mo, 30.05.2022, 21:45 | C 6.026
Einzeltermin | Mo, 13.06.2022, 20:15 - Mo, 13.06.2022, 21:45 | C 6.026
Einzeltermin | Fr, 17.06.2022, 14:15 - Fr, 17.06.2022, 17:45 | C 4.215

Inhalt: Diese Veranstaltung wird grundsätzlich per ZOOM durchgeführt. Einzelne Teile werden in Präsenz/hybrid durchgeführt. Digitalisierung und Menschenbild Was bedeuten die Digitalisierung und Virtualisierung der Arbeitswelt für Führung, Zusammenarbeit und Arbeitsweisen? Welche Veränderungen sind durch die Gewohnheiten und Prägungen der nächsten Generation und künftiger Technologien zu erwarten? (Digitalisation and the concept of man What do digitalisation and virtualisation of the work environment mean for leadership, co-operation and ways of working? What changes can be expected from the habits of the next generation and future technologies?) Relevanz Die Digitalisierung gilt als einer der Megatrends unserer Zeit. Als Künstliche Intelligenz soll sie dazu beitragen, Probleme der Menschheit zu lösen. Gleichzeitig wird sie auch unsere Arbeitswelt verändern – man redet von Industrie 4.0 oder Arbeitswelt 2.0. Nicht nur soll die digitale Arbeitswelt schneller und fehlerbefreiter sein, sondern sie soll auch neue Formen der Beziehung zwischen den arbeitenden Menschen schaffen. So soll Personalauswahl vorurteilsfreier und objektiver werden. Führung und Zusammenarbeit sollen weniger von Hierarchie und Kontrolle und mehr von Autonomie und Vertrauen bestimmt sein. Arbeit soll von jedem Ort zu jeder Zeit möglich sein und nicht mehr an die physische Präsenz gebunden sein. Erkenntnisinteresse Bei näherer Beschäftigung ergeben sich Zweifel: Was ist die tatsächliche Basis von Künstlicher Intelligenz, Machine Learning oder Predictive Analytics? Inwieweit geben sie Raum für das Handeln von Menschen in einer offenen Zukunft? Wie veränderungsfähig ist eine Organisation, in der alle Parameter definiert sind? Gibt es tatsächlich weniger Hierarchie und mehr Autonomie, wenn Mitarbeiter durch Algorithmen und Virtual-Reality-Brillen bis ins Detail angeleitet werden? Welche Folgen für Innovation und Wohlbefinden hat es, wenn über längere Zeit kein direkter Kontakt mit Kollegen stattfindet? Stimmt es eigentlich, dass tatsächlich der größte Teil der Tätigkeiten unabhängig von Arbeitsorten ist und virtualisiert werden kann und muss? Arbeitsaufgabe Der Goinger Kreis hat sich mit diesen Fragen empirisch, inhaltlich und methodisch auseinandergesetzt und ist zu bestimmten Thesen gekommen. Zum einen können diese Ergebnisse inhaltlich und methodisch als Basis der Beschäftigung mit dem Thema „Digitalisierung und Menschenbild“ dienen. Zum anderen wäre es umgekehrt wertvoll, zu erfahren, inwieweit möglicherweise eigene Ergebnisse von der Altersstruktur der Menschen in Unternehmen beeinflusst sind und sich manche als Problem empfundene Befunde durch die andere Sozialisation der künftiger Beschäftigter verändern. Verändern kann dabei heißen, dass sie sich von selbst erledigen, aber auch, dass mit negativen Folgen gerechnet werden muss. Empirische Anteile in der Seminararbeit bestünden also nicht darin, noch einmal dieselben Zielgruppen zu befragen, mit denen dies bereits passiert ist, sondern vor allem jüngere oder sozial andersartige Gruppen, die bisher nicht im Fokus standen. Außerdem sollte untersucht bzw. antizipiert werden, was bestimmte Formen der Interaktion, der Auswahl, der Bewertung und Entscheidungsfindung sowie der Bindung bzw. Nicht-Bindung, die heute in sozialen Netzwerken oder der Plattformökonomie üblich sind, bedeuten, wenn sie auf Führung, Zu-sammenarbeit und Personalarbeit in Unternehmen übertragen würden. Diskussion und wissenschaftlicher Nutzen Die Diskussion bestünde inhaltlich darin, diese verschiedenen Blickwinkel zusammenzutragen und zu beleuchten. Der wissenschaftliche Wert besteht im methodenkritischen Umgang mit den verschiedenen Erkenntnisquellen sowie inhaltlich in der Frage, was von künftigen Beschäftigten und ihrem Umgang mit digitalen Instrumenten zu erwarten ist. Methodisch soll das Seminar dazu beitragen, gängige und immer wieder reproduzierte Meinungen zu hinterfragen. Es werden zum Beispiel Methoden vorgeführt, Ergebnisse von Befragungen nicht einfach für bare Münze oder gar als Handlungsauftrag zu nehmen, sondern kritisch zu beleuchten. Es wird aufgezeigt, wie scheinbar neutrale Algorithmen oder Befragungen selbst schon verdeckte Annahmen enthalten können. Unabhängig vom Thema wird durch das Seminar gezeigt, wie durch Empirie, Theorie und einem kritischen Umgang mit beidem bessere Einblicke gewonnen werden können.

New Work vor dem Hintergrund von Strategie und Wertbeitrag (Modul 3, Profil NewWork) (Seminar)

Dozent/in: Markus Dahm

Termin:
Einzeltermin | Fr, 22.04.2022, 14:00 - Fr, 22.04.2022, 20:00 | C 4.215
Einzeltermin | Fr, 10.06.2022, 14:00 - Fr, 10.06.2022, 20:00 | C 4.215
Einzeltermin | Sa, 11.06.2022, 09:00 - Sa, 11.06.2022, 19:00 | C 4.215

Inhalt: 1. Anforderungen an die Unternehmensorganisation Strategie- und geschäftsmodellorientierte Anforderungen an die Unternehmensorganisation Veränderungsfähigkeit und agile Organisation; Digital Führung und digitale Unternehmenskultur; Fachliche und persönliche Anforderungen an Mitarbeiter und Führungskräfte; Arbeiten in interdisziplinären Teams 2. Erfolgsfaktoren organisatorischer Transformationskonzepte 3. Konzepte des organisatorischen Wandels: Organizational Transformation Organisationsentwicklung und -gestaltung; Gestaltung des digitalen Transformationsprozesses durch ein nachhaltiges Change Management; Identifikation und Umgang mit Veränderungswiderständen; KOTTER: 8 Stufen der Veränderung Case Study Otto; New Work. Raum - Mensch -Technik

Participatory Design in Cities (FSL) (Seminar)

Dozent/in: Luisa Hilmer

Termin:
wöchentlich | Mittwoch | 14:15 - 15:45 | 04.04.2022 - 08.07.2022 | C 14.103
Einzeltermin | Mi, 18.05.2022, 14:00 - Mi, 18.05.2022, 16:00 | C 12.105 | Gastvortrag
Einzeltermin | Mi, 06.07.2022, 14:00 - Mi, 06.07.2022, 16:00 | C 40.501 | Semesterabschlussprüfungen

Inhalt: Participatory structures have existed in urban planning for over thirty years. In some areas, citizen participation is established by law - such as building codes - while in others, participation is thought of as an interdisciplinary methodology of urban systems. Increasingly, participatory as well as integrative approaches in planning resonate constructively. The seminar 'Participatory Design in Cities' will therefore focus on the interdisciplinarity of participatory design and concrete practical examples will be addressed. The seminar will be centred around the Participatory Design Conference 2022 (in Newcastle), which is planned for August 2022. The Participatory Design Conference (PDC - pdc2022.org) is an international forum for exploring direct human participation in the design, development, implementation and appropriation of technologies, artifacts and services. The conference will be associated with a series of so-called PDC Places. As part of the PDC Place Lüneburg, this seminar will host representatives of participatory formats from Germany (such as Superurban) and will be able to contribute to the conference theme "Embracing Cosmologies: Expanding Worlds of Participatory Design". Students will be actively involved in the design of digital conference formats and will be able to participate in an interdisciplinary way in the form of a group work at the PDC Place Lüneburg. The collected input of the course from guest contributors and students will be digitally compiled and promote a valuable research contribution to participatory urban development.

Public Leadership for the 21st Century (FSL) (Seminar)

Dozent/in: Valentin Ade

Termin:
Einzeltermin | Di, 12.07.2022, 12:15 - Di, 12.07.2022, 18:00 | C 4.215
Einzeltermin | Mi, 13.07.2022, 10:15 - Mi, 13.07.2022, 17:00 | C 4.215
Einzeltermin | Do, 14.07.2022, 10:15 - Do, 14.07.2022, 17:00 | C 4.215
Einzeltermin | Fr, 15.07.2022, 10:15 - Fr, 15.07.2022, 15:00 | C 4.215

Inhalt: Climate change, migration, or social justice – today's public leaders are confronted with a wide range of demanding challenges. At the same time, trust in politicians continues to decline and new forms of public leadership have sprung up. Activist movements like Fridays for Future and digital influencers have apparently gained an impressive impact on both election results and policy decisions. The public responsibility of private corporations and science is increasingly in the spotlight. In the next decades, a growing world population and the ethical challenges of emerging fields such as human gene editing will raise the stakes of public leadership even higher. To address current and future challenges, we need competent and highly motivated leaders, be they elected politicians, business leaders, officials, scientists, or activists. The goal of this workshop is to introduce students to public leadership in a practical way and to help them find out if they want to become public leaders themselves. We start by discussing classical theories of leadership as well as related psychological concepts. Using this foundation, we analyze leaders omnipresent in the media, such as Ursula von der Leyen, Emmanuel Macron, Greta Thunberg, and Elon Musk. Are they effective and ethical leaders? If so, in which ways? How could they improve their leadership? Finally, the students apply their new insights and tools by developing speeches and videos that address public challenges. The four days scheduled for this workshop are highly interactive and comprise many practical exercises. They allow the students not only to acquire knowledge, but also to start developing practical skills and a helpful leadership mindset.

Soziale Kompetenzen: Wissenschaftliche Grundlagen und Training (Seminar)

Dozent/in: Carolin Schuster

Termin:
14-täglich | Mittwoch | 16:15 - 19:45 | 13.04.2022 - 06.07.2022 | C 3.121 | C 3.121
Einzeltermin | Mi, 29.06.2022, 16:15 - Mi, 29.06.2022, 19:45 | C 3.121 | C 3.121

Inhalt: In diesem Modul werden historische und moderne Ansätze zum Verständnis sozialer Kompetenzen diskutiert und Grundlagen der Situationsdiagnose erarbeitet. Die Studierenden erhalten eine Einführung in die kognitiven, affektiven und motivationalen Prozesse, die die Grundlage sozialkompetenten Verhaltens bilden und lernen diese zu erkennen und zu beeinflussen. Die Studierenden üben mittels dieser Inhalte, ihr eigenes Verhalten und das Verhalten von anderen Personen zu reflektieren. In Rollenspielen erproben die Studierenden den Transfer. Geleitet von wissenschaftlichen Befunden zur Bedeutung und Gestaltung von Feedback können die Studierenden ihre Beobachtungs- und Kommunikationsfähigkeiten schulen.

Theorien, Konzepte und Anwendungsfelder der Frauen- und Geschlechterforschung (Seminar)

Dozent/in: Angelika Henschel

Termin:
wöchentlich | Mittwoch | 10:15 - 11:45 | 04.04.2022 - 08.07.2022 | C 12.111 | C 12.111

Inhalt: Was macht die Frau zur Frau, was macht den Mann zum Mann und wie ist es um Diversität bestellt? Im Rahmen des Seminars werden die Geschichte, einzelne theoretische Ansätze und zentrale Erkenntnisse der sozialwissenschaftlichen Frauen- und Geschlechtsforschung vermittelt, kritisch diskutiert und reflektiert. Bildeten zum Beginn der feministischen Frauenforschung noch die persönlichen Erfahrungen von Frauen den Ausgangspunkt für Forschungskonzepte, so werden heute stärker die Ungleichheit produzierenden, sozialen Interaktionen und Konstruktionen, die zur Reproduktion oder Dekonstruktion von Gender beitragen, untersucht. Männlichkeit wie Weiblichkeit und weitere Formen von Geschlecht sowie die an deren Produktion beteiligten Akteur*innen, die sie beeinflussenden symbolischen Ordnungen, materiellen, strukturellen und gesellschaftlichen Verhältnisse, erlangen spätestens seit den neunziger Jahren an Bedeutung in der Untersuchung der Geschlechterverhältnisse. In der Veranstaltung wird ein Überblick vermittelt, der einen Einstieg in die Thematik erleichtern soll. Darüber hinaus sollen weitere Ungleichheiten produzierende Kategorien (z.B. Behinderung, soziale Milieus, etc.) im Sinne von Intersektionalität behandelt werden.

Utopie-Konferenz 2022: Wie viel Utopie braucht die Freiheit? (Projekt)

Dozent/in: Maja Göpel, Richard David Precht, Sven Prien-Ribcke

Termin:
14-täglich | Mittwoch | 14:00 - 18:00 | 20.04.2022 - 06.07.2022 | C 40.146 | Erste Seminarsitzung: 20. April
Einzeltermin | Mo, 25.04.2022, 14:00 - Mo, 25.04.2022, 18:00 | C 12.105
Einzeltermin | Di, 26.04.2022, 10:00 - Di, 26.04.2022, 14:00 | intern
14-täglich | Mittwoch | 14:00 - 18:00 | 27.04.2022 - 06.07.2022 | C 40.146 | Projektarbeit
Einzeltermin | Di, 30.08.2022, 08:00 - Fr, 02.09.2022, 18:00 | C Foyer (Hörsaalgang) | Utopie-Konferenz

Inhalt: Die doppelte Verwundung aus Pandemie und Krieg in Europa verunsichert jeden Blick auf morgen. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine bricht in eine Epochenwende ein, die sich von globaler Gesundheitskrise, Erderwärmung, digitaler Revolution und autoritären Versuchungen herausgefordert sieht. Zeiten des Umbruchs lassen das Alte nicht ganz los und kommen im Neuen noch nicht an. So bedrückend die Gegenwart sein kann, so sehr kann das utopische Zusammendenken zu einem Moment der Freiheit werden, der die nächste Gesellschaft gestaltbar macht. Die Utopie-Konferenz fragt sich im Sommer 2022, um welche Freiheit es in den 20er Jahren angesichts planetarer Grenzen, Weltunordnung und radikaler Ungleichheit gehen kann: Wäre eine zweite Freiheit greifbar, die die Rechte der Einzelnen wertschätzt und in ihrem Sinne über sie hinausweist? Eine Freiheit, die aus den gegenwärtigen Verwundungen lernt und sich auf eine demokratische Zukunftskunst versteht? Die Utopie-Konferenz ist Philosophie-Festival und demokratiepolitisches Experiment zugleich. Sie kombiniert Krisendiagnose mit einem optimistischen Blick auf demokratische Handlungsmacht. Es geht um die Weitsicht auf das Mögliche und den genauen Blick für den Code einer veränderten Praxis. Die Utopie-Konferenz setzt auf einen eigenen Rhythmus zwischen Impuls und Austausch. Neben Ideen im Auditorium eröffnet die Konferenz Freiräume, in denen gemeinsam gedacht und Zukünfte in die Welt gebracht werden können.