Vorlesungsverzeichnis

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Veranstaltungen von Svenja Frank


Lehrveranstaltungen

Vorbereitung des Praxisblocks im Fach Deutsch (HR) (Seminar)

Dozent/in: Svenja Frank, Kerstin Lilienthal, Ulrike Scharnowski, Nadine Studtmann

Termin:
wöchentlich | Freitag | 08:15 - 09:45 | 17.10.2022 - 03.02.2023 | C 4.215 | C 4.215

Text und Film (Deu 350) (Seminar)

Dozent/in: Svenja Frank

Termin:
wöchentlich | Donnerstag | 10:15 - 11:45 | 17.10.2022 - 03.02.2023 | C 14.102b

Inhalt: Wodurch zeichnet sich ein bestimmtes Medium im Kern aus? Welche künstlerischen Möglichkeiten und Grenzen ergeben sich aus seinen spezifischen Bedingungen? Das Wesen eines Mediums lässt sich besonders gut ergründen, wenn man es mit einem anderen vergleicht. Im Seminar wollen wir anhand der Literaturverfilmung untersuchen, wie literarische Texte in Film überführt werden und welchen Mehrwert der Medienwechsel bereithält. Ein Querschnitt von den Anfängen des Films bis zum jüngsten Kino offenbart, auf welch verschiedenartige Weisen (z.B. Silhouettenfilm, Animationsfilm) Texte in Bilder transponiert und Bilder in Bewegung gebracht werden. Neben klassischen Literaturverfilmungen (z.B. Welles’ Der Prozeß, Fassbinders Effi Briest) werden wir uns auch mit aktuellen Arbeiten von Künstlern auseinandersetzen, die wie William Kentridge aus Gedichten, Mythen und Dramenfragmente eine eigene Formensprache entwickeln. Im Seminar werden Grundlagen der Filmanalyse sowie medientheoretische und poetologische Texte erarbeitet. Um Text und Film zueinander in Bezug setzen zu können, werden literarische Texte, die wie Felix Saltens Bambi. Eine Lebensgeschichte aus dem Walde nicht die Bekanntheit ihrer Verfilmung erreicht haben, in Ausschnitten zur Verfügung gestellt.

Text und Film (Deu 350) (Übung)

Dozent/in: Svenja Frank

Termin:
Einzeltermin | Do, 27.10.2022, 14:15 - Do, 27.10.2022, 15:45 | C 12.102 | Beginn 2. Vorlesungswoche
14-täglich | Donnerstag | 14:15 - 15:45 | 10.11.2022 - 03.02.2023 | C 12.001 | Beginn 2. Vorlesungswoche

Inhalt: Wodurch zeichnet sich ein bestimmtes Medium im Kern aus? Welche künstlerischen Möglichkeiten und Grenzen ergeben sich aus seinen spezifischen Bedingungen? Das Wesen eines Mediums lässt sich besonders gut ergründen, wenn man es mit einem anderen vergleicht. Im Seminar wollen wir anhand der Literaturverfilmung untersuchen, wie literarische Texte in Film überführt werden und welchen Mehrwert der Medienwechsel bereithält. Ein Querschnitt von den Anfängen des Films bis zum jüngsten Kino offenbart, auf welch verschiedenartige Weisen (z.B. Silhouettenfilm, Animationsfilm) Texte in Bilder transponiert und Bilder in Bewegung gebracht werden. Neben klassischen Literaturverfilmungen (z.B. Welles’ Der Prozeß, Fassbinders Effi Briest) werden wir uns auch mit aktuellen Arbeiten von Künstlern auseinandersetzen, die wie William Kentridge aus Gedichten, Mythen und Dramenfragmente eine eigene Formensprache entwickeln. Im Seminar werden Grundlagen der Filmanalyse sowie medientheoretische und poetologische Texte erarbeitet. Um Text und Film zueinander in Bezug setzen zu können, werden literarische Texte, die wie Felix Saltens Bambi. Eine Lebensgeschichte aus dem Walde nicht die Bekanntheit ihrer Verfilmung erreicht haben, in Ausschnitten zur Verfügung gestellt.

Literaturpreis(ung) live: Awarding Awards for Best Literature: Die LiteraTour Nord 2022/23 (Seminar)

Dozent/in: Svenja Frank, Ulrike Steierwald

Termin:
Einzeltermin | Mo, 17.10.2022, 14:15 - Mo, 17.10.2022, 15:45 | C 40.108 | .
Einzeltermin | Mo, 24.10.2022, 14:15 - Mo, 24.10.2022, 15:45 | C HS 4 (Umbau HS-Gang bis 31.12.22) S. Kommentar | Terminblocker
wöchentlich | Montag | 14:15 - 15:45 | 31.10.2022 - 03.02.2023 | C 40.108 | .
Einzeltermin | Mi, 02.11.2022, 19:00 - Mi, 02.11.2022, 22:00 | extern | Literaturbüro im Heine-Haus
Einzeltermin | Mi, 23.11.2022, 19:00 - Mi, 23.11.2022, 22:00 | extern | Literaturbüro im Heine-Haus
Einzeltermin | Mi, 07.12.2022, 19:00 - Mi, 07.12.2022, 22:00 | extern | Literaturbüro im Heine-Haus
Einzeltermin | Mi, 18.01.2023, 19:00 - Mi, 18.01.2023, 22:00 | extern | Literaturbüro im Heine-Haus
Einzeltermin | Mi, 01.02.2023, 19:00 - Mi, 01.02.2023, 22:00 | extern | Literaturbüro im Heine-Haus

Inhalt: Die Lesereise um den Preis der LiteraTour Nord ist ein einmaliges Projekt von norddeutschen Kultureinrichtungen, Buchhandlungen, Universitäten und einer Stiftung (VGH). Gemeinsam laden wir fünf deutschsprachige Autor:innen ein, ihre aktuellen Romane in sieben Städten vorzustellen. Welche dieser Neuerscheinungen am Ende der Lesereise als ‚Beste‘ ausgezeichnet wird, entscheiden das Publikum und die Jury der LiteraTour Nord. Das projektbegleitende Seminar der Leuphana Universität steht in enger Verbindung mit der Reisestation „Lüneburg“, deren Lesungen im Literaturbüro (Heinrich-Heine-Haus) stattfinden werden. Der Wettbewerb bietet ein gesellschaftliches Forum für die deutschsprachige Gegenwartsliteratur und eröffnet zugleich einen Reflexionsraum für die existenziellen wie politischen Fragen dieser „Gegenwart“, d.h. der Gegenwärtigkeit von Krieg, Hunger, Verfolgung, Ermächtigung, Liebe und Tod. Zu den Romanen finden Sie bereits nähere Angaben in MyStudy unter „Material“. Helene Bukowski: Die Kriegerin Andreas Schäfer: Die Schuhe meines Vaters Senthuran Varatharajah: Rot (Hunger) Steffen Mensching: Hausers Ausflug Fatma Aydemir: Dschinns Die LiteraTour Nord ist aber auch eines von vielen Rädern im Literaturbetrieb, der durch Selektion, Vermarktung, Kommentierung, Wertung und Verwertung von Literatur vorangetrieben wird. Bei der Lektüre der Romane und auf den Lesungen der fünf Autor:innen werden wir uns selbst in den Prozess des „Awarding Awards for Best Literature“ begeben, ein Teil von ihm sein. Die universitäre Sicht bietet einerseits die Chance der Teilhabe und zugleich die Möglichkeit, die gegenwärtigen Gesetzmäßigkeiten des Literaturbetriebs zu objektivieren. Im Seminar werden wir deshalb auch diesen Fragen nachgehen: Was macht gute Literatur aus und wer bestimmt das? Welchen Gesetzmäßigkeiten folgt der Literaturbetrieb? Schränken Literaturkritik und Gegenwartsliteraturforschung die Freiheit der Literatur ein? Welche Grenzen und Herausforderungen ergeben sich für die wissenschaftliche Erschließung zeitgenössischer Literatur? Die universitäre Sicht bietet einerseits die Chance der Teilhabe und zugleich die Möglichkeit, die gegenwärtigen Gesetzmäßigkeiten des Literaturbetriebs zu objektivieren. Die einzigartige Möglichkeit, sich mit Autor:innen der Gegenwart in Präsenz auseinanderzusetzen, eröffnet unterschiedliche Perspektiven. Ihre poetologischen Selbstreflexionen gewähren Einblicke in politische Standpunkte, ästhetische Ziele und fragen nach der heutigen Aufgabe von Literatur und der Sinnhaftigkeit ihres Tuns. In kleinen Teams begleiten die Studierenden die Lesungen mit einem Podcast-Programm und lernen im Laufe des Semesters die Kunst des Rezensierens kennen.

Vorbereitung des Praxisblocks im Fach Deutsch (G) (Seminar)

Dozent/in: Johannes Ebel, Svenja Frank, Sven Erik Hansen, Pia Schmidt

Termin:
wöchentlich | Donnerstag | 16:15 - 17:45 | 17.10.2022 - 03.02.2023 | C 12.101 | C 12.101 a