Vorlesungsverzeichnis

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Veranstaltungen von Prof. Dr. Ulrike Steierwald


Lehrveranstaltungen

Kleine Geschichte(n) der deutschsprachigen Literatur - 1765-1901 (Vorlesung)

Dozent/in: Ulrike Steierwald

Termin:
wöchentlich | Mittwoch | 12:15 - 13:45 | 14.10.2019 - 31.01.2020 | C HS 3

Inhalt: VORLESUNG, die die Entstehungs- und Rezeptionsbedingungen deutschsprachiger Literatur in der Kulturgeschichte des 18. und 19. Jahrhunderts anhand einzelner Geschichten veranschaulicht und Fragen der Ereignis- wie Epochengeschichte reflektiert.

Literaturen des Bösen (Deu 201) (Seminar)

Dozent/in: Ulrike Steierwald

Termin:
wöchentlich | Montag | 12:15 - 13:45 | 14.10.2019 - 31.01.2020 | C 12.111
Einzeltermin | Mo, 03.02.2020, 09:15 - Mo, 03.02.2020, 16:00 | C HS 5 | Modulprüfung

Inhalt: "Was ist das, was in uns lügt, hurt, stiehlt und mordet?" fragt Danton in Georg Büchners 1835 erschienenem Drama. Die in diesem Seminar zu lesenden Texte beantworten diese Frage nicht, sondern kreisen um die Verweigerungen des Unsäglichen und sprachlich Fassbaren. „Das Böse“ ist in weiten Teilen der Geschichte der Literatur durchaus noch ganz "in uns" und nicht als fiktionale Projektionsfiguren externalisiert - also nicht gebannt. Es sind "Literaturen des Bösen", es ist keine Literatur über das Böse. Philosophische, historische wie aktuelle Auseinandersetzungen mit diesem Phänomen (Arendt, Stagneth, Ricoeur, Eagelton u.a.) flankieren die Lektüre ausgewählter Texte.

TYLL (Deu 201) (Seminar)

Dozent/in: Ulrike Steierwald

Termin:
wöchentlich | Mittwoch | 10:15 - 11:45 | 14.10.2019 - 31.01.2020 | C 12.013
Einzeltermin | Mi, 29.01.2020, 14:15 - Mi, 29.01.2020, 18:00 | C 40.154 | Modulprüfung

Inhalt: Wer oder was ist TYLL? In der historischen wie literarischen Überlieferung ist es die spätmittelalterliche Figur des Narren, der es vermag, das Denken auf der Grenze zwischen Weisheit und Wahnsinn im künstlerischen Seiltanz zur Schaustellung, zu sprachlicher Darstellung, zu bringen. TYLL lautet auch der Titel eines 2017 erschienenen Romans von Daniel Kehlmann. Dabei verkörpert die Gestalt des Ulenspiegel in Kehlmanns Roman die geradezu unheimliche künstlerische, kreative Macht einer radikal auf sich selbst verwiesenen Existenz. Mit dieser "Neuerfindung einer legendären Figur" (Klappentext des Fischer-Verlages) brechen Fragen auf, die weit über diesen einzelnen Text hinausgehen:

Literaturen des Bösen (Seminar)

Dozent/in: Ulrike Steierwald

Termin:
wöchentlich | Montag | 10:15 - 11:45 | 14.10.2019 - 31.01.2020 | C 4.215

Inhalt: "Was ist das, was in uns lügt, hurt, stiehlt und mordet?" fragt Danton in Georg Büchners 1835 erschienenem Drama. Die in diesem Seminar zu lesenden Texte beantworten diese Frage nicht, sondern kreisen um die Verweigerungen des Unsäglichen und sprachlich Fassbaren. „Das Böse“ ist in weiten Teilen der Geschichte der Literatur durchaus noch ganz "in uns" und nicht als fiktionale Projektionsfiguren externalisiert - also nicht gebannt. Es sind "Literaturen des Bösen", es ist keine Literatur über das Böse. Philosophische, historische wie aktuelle Auseinandersetzungen mit diesem Phänomen (Arendt, Stangneth, Ricoeur, Eagelton u.a.) flankieren die Lektüre ausgewählter Texte.

3.Semester - Kulturen der Unordnung - Episteme der Bildung (Seminar)

Dozent/in: Ulrike Steierwald

Termin:
14-täglich | Montag | 16:15 - 17:45 | 14.10.2019 - 31.01.2020 | C 5.111

Inhalt: Prüfungs-Semester des drei Semester umfassenden Forschungsmoduls / Termine: Wissenschaftlicher Vortrag (20 Minuten) auf der das Projektband abschließenden Seminar-Tagung "Kulturen der Unordnung": 20.1.2020 / Zusammenfassender Forschungsbericht (inkl. Bibliographie): spätester Abgabetermin 15.3.2020