Vorlesungsverzeichnis

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Veranstaltungen von Prof. Dr. Ursula Weisenfeld


Lehrveranstaltungen

Masterforum for qualitative empirical master's theses (Kolloquium)

Dozent/in: Ursula Weisenfeld

Termin:
Einzeltermin | Di, 14.04.2026, 10:15 - Di, 14.04.2026, 11:45 | C 40.164 Seminarraum | The following dates will be discussed in the kick off session

Inhalt: Master's forum for *qualitative* empirical master's theses. more blocked dates by arrangement

Technologie und Gesellschaft: Innovationen für mehr Nachhaltigkeit (Seminar)

Dozent/in: Ursula Weisenfeld

Termin:
Einzeltermin | Mi, 15.04.2026, 10:00 - Mi, 15.04.2026, 12:00 | C 40.164 Seminarraum | Kick-off
Einzeltermin | Mi, 16.09.2026, 00:00 - Mi, 23.09.2026, 23:59 | extern | Herbstschule in Carolinensiel

Inhalt: Sommerschule 2026: Molekulare Pflanzenzüchtung für eine nachhaltige Entwicklung Du willst mit moderner Biotechnologie echte Lösungen für nachhaltige Landwirtschaft und Umweltschutz entwickeln? In dieser intensiven Kurswoche arbeitest du interdisziplinär, praxisnah und mit Blick auf gesellschaftliche Wirkung. Wann und wo - Mittwoch, 16.09.2026, bis Mittwoch, 23.09.2026 - Meeresbiologische Wattstation Carolinensiel der Universität Münster - Mehr Infos zur Station: https://www.uni-muenster.de/Biologie.Zoophysiologie/Station/ - Plus: Im SS2026 gibt es zusätzlich 2–3 Vorbereitungstermine in Absprache mit den Teilnehmenden. Wer steckt dahinter - Gemeinschaftsprojekt der Leibniz Universität Hannover (PBT) und der Universitäten Münster (Biotechnologie, Biologie), Lüneburg (Innovationsmanagement) sowie Rostock (Agrarwissenschaften, Biowissenschaften). Was dich erwartet - Teamchallenges: In interdisziplinären Gruppen identifiziert und definiert ihr selbst Probleme aus nachhaltiger Landwirtschaft oder Umweltmanagement (z. B. Entfernung von Schadstoffen) – und entwickelt konkrete Lösungskonzepte. - Science meets Practice: Ihr präsentiert eure Ergebnisse in gemeinsamen Seminaren und diskutiert kritisch mit Mitstudierenden und Dozierenden. - Fachinputs: Vorträge zu Agrarbiotechnologie, Synthetischer Biologie, Lebensmittelproduktion, Innovationsmanagement und Bioethik (externer Dozent). - Perspektivwechsel: Selbst konzipierte Online-Interviews mit Expertinnen und Experten, die pro oder contra Agrarbiotechnologie argumentieren. - Teaching by peers: Studierende der Partnerunis entwickeln kurze, kombinierte Theorie-/Praxis-Lehreinheiten aus ihren Fachschwerpunkten – und führen sie mit den Teilnehmenden der anderen Universitäten durch. - Exkursionstag: Geführte Tour zu einem Ziel im Naturpark Wattenmeer. Für wen - Masterstudierende, die interdisziplinär denken, gerne im Team arbeiten und Impact in Richtung Nachhaltigkeit schaffen wollen. Klingt nach dir? Dann nutze die Chance und bewirb dich Zu den interdisziplinären Projekten: Wenn man eine pflanzenbasierte Innovation entwickeln will, die ein Nachhaltigkeitsproblem adressiert, muss man die entsprechenden technischen Voraussetzungen schaffen und das sozio-ökonomische Umfeld analysieren, integrieren und adressieren. Hier kommen unterschiedliche Arten von Wissen und Methoden zum Einsatz: • Forscher*innen aus Bereichen Bio(techno)logie, Agrarwissenschaften, Chemie, Sozial- und Umweltwissenschaften..., • Anspruchsgruppen aus dem Umfeld wie Anwohner*innen und Bürger*innen, die u.a. wichtiges Wissen bzgl Einbettung einer Innovation in das Umfeld haben, • Organisationen, die z.B. wichtiges Wissen bzgl Implementierung einer Innovation haben. Aufgabe ist es, im Laufe der Woche interdisziplinär eine ‚Produkteinführung’ zu erarbeiten. Dabei sollen die folgenden Fragen und Bausteine berücksichtigt werden: • Beschreibung eines Problems mit Nachhaltigkeitsbezug • Definition eines ‚Events’: welche Neuerung (Pflanze, Pflanzenbaustein, pflanzenbezogenes Produkt) könnte dieses Problem adressieren? (Anwendung von Kreativitätsmethoden, Design Thinking) • Was ist der erwartete Nutzen? (nutzerorientierte Perspektive) • Wie kann dieses Produkt entwickelt werden, was sind notwendige Elemente und Wertschöpfungsschritte? (naturwissenschaftlich-technische Schritte) • Wie können diese Schritte umgesetzt werden (‚value chain’)? • Welche Risiken (für Umwelt, Verbraucher*innen, Gesellschaft) sind damit verbunden? • Wie kann das Produkt vermittelt werden? (Kommunikation mit Stakeholdern)