Vorlesungsverzeichnis

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Lehrveranstaltungen

Artificial Intelligence and the Law (Seminar)

Dozent/in: Prof. Dr. Tim W. Dornis, J.S.M. (Stanford), Attorney-at-law (New York)

Termin:
wöchentlich | Mittwoch | 10:15 - 11:45 | 12.10.2020 - 29.01.2021 | Online-Veranstaltung

Inhalt: The seminar provides and introduction and overview on the emerging field of "AI and the Law". It will cover the most relevant topics of regulation for the development and utilization of artificially intelligent agents. List of topics: - AI: History, Technology, and Current Trends - Legal Personhood of Artificial Agents - Artificial Intelligence and Civil Rights - Civil Liability for AI Activity - AI and Contracts - AI Creative and Inventive Productivity - AI and Competition Law - AI and the Legal Profession („Legal Tech“)

Bildliche Darstellungen der Vergangenheit = Bilder der Vergangenheit? Kritische Reflektionen mit speziellem Fokus auf Gender und Diversity (Seminar)

Dozent/in: Doris Gutsmiedl-Schümann

Termin:
Einzeltermin | Fr, 23.10.2020, 15:00 - Fr, 23.10.2020, 19:00 | Online-Veranstaltung | Beamer; Whiteboard oder Tafel Anmerkung: Da es in den Seminar auf die Bilder ankommt, die in den Präsentationen gezeigt werden bitte einen Raum, der auch ordentlich verdunkelt werden kann.
Einzeltermin | Sa, 24.10.2020, 10:00 - Sa, 24.10.2020, 18:00 | Online-Veranstaltung
Einzeltermin | Fr, 08.01.2021, 15:00 - Fr, 08.01.2021, 19:00 | Online-Veranstaltung
Einzeltermin | Sa, 09.01.2021, 10:00 - Sa, 09.01.2021, 18:00 | Online-Veranstaltung

Inhalt: "Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte...": Bildliche und mediale Darstellungen vergangener Epochen sind allgegenwärtig, und beeinflussen unsere Sicht auf Vergangenheit und Gegenwart. Sie finden sich Beispielsweise in Museen, in Schul- und Kinderbüchern, in Fernsehdokumentationen, in Filmen und Videospielen. Doch wie wird hier das Leben in der Vergangenheit dargestellt? Auf welche Quellen können sich die einzelnen Aspekte dieser Darstellungen stützen, und für welche Elemente gibt es keine Belege? Sagen diese Bilder überhaupt etwas über die Vergangenheit aus, oder stellen diese Bilder vielmehr einen Blick auf unsere Gegenwart dar? In diesem Seminar geht es zunächst darum, welche Möglichkeiten Archäologie, Geschichtswissenschaft und Ethnographie haben, um mit ihren Forschungsergebnissen etwas zu Bildern der Vergangenheit beizusteuern, aber auch darum, welche Aussagen mit ihren Quellen nicht getroffen werden können. Es folgen kritische Blicke auf bildliche Darstellungen beispielsweise der Steinzeiten, der Bronzezeit oder des Zeitalters der Industrialisierung.

Chronobiopolitics (FSL) (Seminar)

Dozent/in: Katerina Genidogan

Termin:
wöchentlich | Mittwoch | 12:15 - 13:45 | 12.10.2020 - 29.01.2021 | Online-Veranstaltung

Inhalt: How does Michel Foucault’s concept of ‘biopolitics’ help us to understand the temporal dimensions of power? And what are its limits thinking especially at the new modes of psycho-geo-power? Can we approach chronobiopolitics in such a way that it can address issues of both biopower and geopower thinking thus beyond the Life/Nonlife divide? The presentations will try to outline a genealogy of modern time formation, exploring how temporal and structural forms such as causality, sequence, forward moving agency, and operative logics like deterrence and preemption, generate governance. In this context, we will look at how time entered science in the 19th century examining the evolutionary entanglements in geology, behavioral sciences, biology and thermodynamics that reconfigured race in such a way that racialization started taking place not only through processes of spatialization but also temporalization. Under this spectrum, we will continue by thinking how concepts such as un(der)developed, developing, traditional, and Third World, like ‘primitive’ are temporal concepts and categories of Western thought, and thus we will start problematizing the evolutionist origin of ‘development’ discourse. Finally, we will also engage critically with our modern time categories (past, present, future) looking at how they work through silence/oblivion, erasure and speculation/projection respectively, focusing specifically on how the West has disseminated and institutionalised its own images of future. At this last part students will be invited to engage critically with the contemporary politics of speculation/anticipation-of-a-rather-dystopic future and the animated logistics of global turbulence amidst the discussion on the Anthropocene, climate change, resilience, and adaptation, looking especially at cases of mainstreaming disaster risk management into development and poverty reduction strategies.

Erinnerungs- und Gedenkkultur (Seminar)

Dozent/in: Frieder Schnock, Renata Stih

Termin:
Einzeltermin | Sa, 14.11.2020, 11:00 - Sa, 14.11.2020, 14:00 | Online-Veranstaltung | Zoom-Onlinesession (alle Termine)
Einzeltermin | Fr, 04.12.2020, 11:00 - Fr, 04.12.2020, 14:00 | Online-Veranstaltung
Einzeltermin | Sa, 05.12.2020, 11:00 - Sa, 05.12.2020, 14:00 | Online-Veranstaltung
Einzeltermin | Fr, 11.12.2020, 15:00 - Fr, 11.12.2020, 18:00 | Online-Veranstaltung
Einzeltermin | Sa, 12.12.2020, 11:00 - Sa, 12.12.2020, 14:00 | Online-Veranstaltung
Einzeltermin | Fr, 18.12.2020, 15:00 - Fr, 18.12.2020, 18:00 | Online-Veranstaltung
Einzeltermin | Sa, 19.12.2020, 11:00 - Sa, 19.12.2020, 14:00 | Online-Veranstaltung

Inhalt: Ein Wesenszug unserer Kunstinterventionen sind interdisziplinäre Untersuchungen zu Fragen von nationaler Identität und kollektivem kulturellem Gedächtnis. Erinnern, Vergessen und Gedenken sind dabei zentrale Themen unserer künstlerischer Forschung. Im Online-Seminar werden aus verschiedensten Perspektiven und Ländern eine Auswahl angeboten: Wehrmachtsausstellung, Ruanda, Nanking-Massaker, Holodomor, Aghet, Algerienkrieg, Massaker an den Herero und Nama, Nachrüstungsbeschluss, First Nations, Kongo/Leopold II., Vertreibung, Stalags, Displaced Persons, Sabra & Shatila, Trostfrauen, Chiapas, Jesiden, Denkmal für die ermordeten Juden Europas, Wahrheits- und Versöhnungskommissionen u.a. Dabei wird auch die Aufarbeitung durch Milo Rau mit dem "International Institute of Political Murder" untersucht (www.http://international-institute.de/about-iipm/). Termine 2020: Sa 14.11. = 11-14 Uhr Fr 4.12. = 11-14 Uhr Sa 5.12. = 11-14 Uhr Fr 11.12. = 15-18 Uhr Sa 12.12. = 11-14 Uhr Fr 18.12. = 15-18 Uhr Sa 19.12. = 11-14 Uhr

Futurologie. Zukünfte denken (Seminar)

Dozent/in: Sebastian Vehlken

Termin:
wöchentlich | Mittwoch | 14:15 - 15:45 | 12.10.2020 - 29.01.2021 | C 14.006
Einzeltermin | Fr, 20.11.2020, 14:15 - Fr, 20.11.2020, 17:45 | C HS 2 (Umbau HS-Gang bis 31.12.22) S. Kommentar | gemeinsame Sitzung mit dem Seminar Age of digital Transformation
Einzeltermin | Fr, 29.01.2021, 19:00 - Fr, 29.01.2021, 21:00 | C HS 2 (Umbau HS-Gang bis 31.12.22) S. Kommentar | gemeinsame Abschlusskonferenz des Formats Zukünfte denken

Inhalt: "Über die Zukunft", so sagte der Philosoph Karl Popper einmal, "können wir nichts wissen, denn sonst wüssten wir es ja." Die Beschäftigung mit der Zukunft – und eben dies macht ihren Reiz aus – führt ganz genuin in Bereiche des Ungewissen, des Unsicheren, des Unbekannten. Hier steht das Wissen-Können – und damit eine grundsätzliche Frage von Wissenschaft – als solches zur Debatte: Der Begriff 'Zukunftswissen' verweist dabei einerseits auf erhoffte zukünftige Wissenfortschritte oder befürchtete Wissensgrenzen. Andererseits bezieht er sich auf ein Wissen ÜBER die Zukunft, das auf spezifischen Methoden der Prognose, Spekulation, oder des Szenariodenkens beruht. Zukunft – ob als Subjekt oder Objekt des Wissens – ist mithin a priori stets abwesend. "Sie kann hier wie dort nur medial erzeugt werden: in Modellen und Simulationen, in Bildern und Visionen, und nicht zuletzt mit den Mitteln der Sprache“ (Bühler/Willer 2016, 9). Obwohl bereits ab dem Ende des 18. Jahrhunderts – Stichwort Jules Verne – Zukunft zum Modethema avancierte, begann erst nach dem Zweiten Weltkrieg eine wissenschaftliche Zukunftsforschung, die sich eine Welt von morgen nicht nur erträumte, sondern diese – ausgehend von realen technischen und gesellschaftlichen Entwicklungen – extrapolierte und auf wissenschaftliche Expertise zu stützen suchte. Hier setzt unser Seminar an, wenn es historisch wechselnde Medien, Methoden und Konzepte der Imagination und Erforschung von Zukünften analysiert und kritisch in jeweilige sozio-politische und kulturelle Kontexte einbettet. Wie sind diese Medien, Methoden und Konzeopte von Widersprüchlichkeiten zwischen Technizismen auf der einen Seite und Technikskepsis auf der anderen geprägt – z.B. von Segnungen oder Gefahren der Kernkraft bis hin zu aktuellen 'digitaler Revolutionen'? Welche Rolle spielt Futurologie (als Dystopie oder Utopie) für Gesellschaftstheorien? Welche temporalen Dynamiken erzeugt der Blick auf vergangene oder gar auf nie eingetretene Zukünfte? Und welche narratologischen Formate eignen sich (nicht) für Zukunftswissen – von Sci-Fi-Literatur über Szenario-Writing und VR-Documentaries bis hin zu Publikationen kommerzieller Trending-Agenturen.

Kognitive Psychologie im Spannungsfeld zwischen grundlagen- und anwendungsorientierter Wissenschaft (Vorlesung)

Dozent/in: Rainer Höger

Termin:
wöchentlich | Montag | 10:15 - 11:45 | 12.10.2020 - 29.01.2021 | Online-Veranstaltung

Inhalt: Das Modul vermittelt Grundkenntnisse zu den Inhaltsbereichen der kognitiven Psychologie. Im Einzelnen werden folgende Themen behandelt: -Information und Informationsverarbeitung -Mustererkennung und visuelle Wahrnehmung -Modelle der Aufmerksamkeit -Mentale Repräsentation -Neuronale Netzwerke -Repräsentation von Wissen -Methoden der Gedächtnisforschung -Bewusstsein und Bewusstseinsforschung -Anwendungsbereiche der kognitiven Psychologie

Memory Lab: Neue Formen der Erinnerungsarbeit (Seminar)

Dozent/in: Monika Schoop

Termin:
wöchentlich | Mittwoch | 12:15 - 13:45 | 12.10.2020 - 29.01.2021 | Online-Veranstaltung

Inhalt: Die kritische Auseinandersetzung mit der Zeit des Nationalsozialismus ist zentraler Bestandteil historisch-politischer Bildung. Doch die Erinnerungsarbeit steht heute vor neuen Herausforderungen. Insbesondere die Tatsache, dass die Durchführung von Zeitzeug*innengesprächen in absehbarer Zeit nicht mehr möglich sein wird, zeugt von der Notwendigkeit, neue Formen der Erinnerungsarbeit zu entwickeln. Ausgehend von diesen Herausforderungen erkunden wir in diesem Seminar künstlerische Formen der Erinnerungsarbeit und ihr Potential. Im Vordergrund steht das Projekt "Silence is no longer here because of us..." der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück. Studierende werden die Gedenkstätte Ravensbrück digital erkunden, aktiv an einem künstlerischen Workshop teilnehmen (Vorkenntnisse sind hierfür nicht erforderlich), in Dialog mit Gedenkstättenmitarbeiter*innen, Künstler*innen und Überlebenden treten und die Ergebnisse in Podcasts festhalten. Fragen, die wir im Seminar diskutieren wollen sind z.B.: • Welche Rolle spielen Erinnerungsorte für künstlerische Erinnerungsarbeit? • Welche Rolle spielen die Zeitzeug*innen? • Welche Erinnerungstransfers finden statt? • Was sind die Herausforderungen digitaler Erinnerungs-Formate? Unser Seminar schließt am internationalen Holocaust-Gedenktag (27.01.2021) mit der Teilnahme an einer interaktiven online Lesung der Gedenkstätte Ravensbrück. Das Seminar hat einen Workshop-Charakter. Die Inhalte werden kollaborativ erarbeitet. Das Seminar findet in Kooperation mit der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück statt.

Neuere Forschungserkenntnisse zu digitalen Musikmedien (Seminar)

Dozent/in: Michael Ahlers, Carsten Wernicke

Termin:
wöchentlich | Montag | 14:15 - 15:45 | 12.10.2020 - 29.01.2021 | Online-Veranstaltung

Inhalt: Digitale "MusikmachDinge" werden innerhalb eines fortlaufenden Forschungsprojektes über interdisziplinäre Zugriffe beforscht. Hieraus entstand ein umfassendes Korpus an Daten, welches mit den Teilnehmenden in Teilen gemeinsam aufgeschlossen und bearbeitet werden soll. Die unterschiedlichen Vorkenntnisse der Studierenden werden hier als Chance des interdisziplinären Forschens angesehen, um so am Ende eine Diskussion über die eigenen sowie gemeinsame Wege und Ergebnisse in derart strukturierten Forschungs-Szenarien anstoßen zu können.

Ökologische Ökonomik (Seminar)

Dozent/in: John-Oliver Engler

Termin:
wöchentlich | Mittwoch | 10:15 - 11:45 | 28.10.2020 - 27.01.2021 | Online-Veranstaltung

Inhalt: Das Seminar bietet anhand von wesentlichen Texten aus der wirtschaftswissenschaftlichen Literatur eine Einführung in das Feld der Ökologischen Ökonomik, das im Laufe der späten 80er Jahre des letzten Jahrhunderts aus der Umwelt- und Resourcenökonomik heraus entstand. Die Veranstaltung ist als klassisches Seminar angelegt, d.h. die Erarbeitung, Präsentation und Diskussion von Inhalten durch die Studierenden selbst steht im Vordergrund. Vorkenntnisse im Bereich der Wirtschaftswissenschaften sind hilfreich, aber keine zwingende Voraussetzung.

Politik und Pop in der Bundesrepublik (Profil DeKri, Modul 2) (Seminar)

Dozent/in: Michael Koß

Termin:
wöchentlich | Mittwoch | 12:15 - 13:45 | 14.10.2020 - 27.01.2021 | Online-Veranstaltung

Inhalt: Ausgehend von der bahnbrechenden Analyse Bodo Mrozeks soll in diesem Seminar die Frage aufgeworfen werden, inwiefern die Gewöhnung an transnationale Phänomene in der populären Musik mit einer Bereitschaft einhergeht, auch im Bereich des Politischen Phänomene jenseits des Nationalstaats zu akzeptieren. Dazu informieren wir uns über die Entwicklung der Populärmusik und ihrer Rezeption in der Bundesrepublik, die wir mit der Entwicklung des Parteiensystems und den öffentlichen Diskursen und Debatten in Verbindung setzen wollen. Bodo Mrozek selbst wird im Seminar einen Gastvortrag halten.

Quentin Tarantino's Filme - Intrinsische Gewalt als soziales Dispositiv (Seminar)

Dozent/in: Wolfgang Hagen

Termin:
wöchentlich | Donnerstag | 10:15 - 11:45 | 12.10.2020 - 29.01.2021 | Online-Veranstaltung
wöchentlich | Mittwoch | 16:15 - 17:45 | 12.10.2020 - 29.01.2021 | C 12.006 | Sichtungsarbeitsgruppen

Inhalt: ------- Bitte beachten Sie: Das Seminar beginnt mit einer ersten Zoom-Sitzung am --> 22.10.2020, also eine Woche später. Wir holen den Termin ad lib. nach. Die Sichtungstermine am Mittwoch sind absolut freiwillig und nur vorsorglich disponiert. Alles weitere wird in den folgenden Seminar-Emails mitgeteilt. -------- Die (bisher) neun eigenständigen Filme von Quentin Tarantino waren und sind von Beginn an reif für philosophische Reflexionen und kulturanalytische Betrachtungen, denn sie werfen zwingende Fragen über Gerechtigkeit und Ethik, Geschlecht, Gewalt und Aggression, die Natur der Kausalität und den Fluss der Zeit auf. Also wird auch in diesem Seminar kein Thema tabu sein. Von einer ästhetischen Meditation über die Verwendung von Blutspritzern in Kill Bill bis hin zum Rätsel der Übersetzung und Referenz in Vincent und Jules' Diskussion über französische Big Macs in Pulp Fiction sollen die Ikonologien deutlich werden, die Tarantinos Filme philosophisch erscheinen lassen. Ist Die Braut eine heroische Figur, auch wenn sie ausschließlich aus Rache motiviert ist? Wie gelingt es Tarantino, eine zusammenhängende Geschichte zu schaffen, wenn er zwischen Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart hin und her springt? Hinzukommt, Quentin Tarantino (*1963) ist, wie sein Biograf Wensley Clarkson bemerkte, der erste Regisseur in der Geschichte Hollywoods, der sich wie ein Rockstar inszeniert und auch so behandelt wird. Von Beginn an verstand es der Autodidakt, der nie eine Filmschule besucht hat, Kritiker und Publikum zu polarisieren. Entgegen zahlreicher Regeln des Filmemachens und Drehbuchschreibens brachte Tarantino frischen Wind in Hollywoods Studiosystem und prägte einen seither oft kopierten Stil, für den sich der Begriff "tarantinoesk" eingebürgert hat.

Systems thinking: understanding the context and the hidden networks of life's complexity. An opportunity to redesign our social and industrial systems (FSL) (Seminar)

Dozent/in: Michael Braungart, Laura Jeaneth Duran Gil

Termin:
wöchentlich | Mittwoch | 12:15 - 13:45 | 12.10.2020 - 29.01.2021 | C 12.001

Inhalt: Optional language: Spanish. The complexities of modern life can be challenging to navigate. Systems thinking is a tool to conceptualize and approach those complexities without separating them from their environment. By learning to think in open instead of closed systems, students will start to recognize all the implicit actors and connections within their context. Visualization techniques will be practiced in the seminar in order to gain a broader understanding of a given subject. A mechanistic, reductionist worldview can only be balanced by a systemic worldview of networks, interrelations and communication, allowing us to see qualities that may lead to innovation in social and industrial systems.

Transfer - Kulturhistorische Erzählungen (Seminar)

Dozent/in: Frieder Schnock, Renata Stih

Termin:
Einzeltermin | Sa, 17.10.2020, 11:00 - Sa, 17.10.2020, 14:00 | Online-Veranstaltung | alle Termine als Zoom-Online-Sessions
Einzeltermin | Fr, 23.10.2020, 15:00 - Fr, 23.10.2020, 18:00 | Online-Veranstaltung
Einzeltermin | Sa, 24.10.2020, 11:00 - Sa, 24.10.2020, 14:00 | Online-Veranstaltung
Einzeltermin | Fr, 30.10.2020, 15:00 - Fr, 30.10.2020, 21:00 | Online-Veranstaltung
Einzeltermin | Fr, 06.11.2020, 15:00 - Fr, 06.11.2020, 18:00 | Online-Veranstaltung
Einzeltermin | Sa, 07.11.2020, 11:00 - Sa, 07.11.2020, 14:00 | Online-Veranstaltung

Inhalt: Wir arbeiten im Bereich der sozialen Skulptur. Ein Grundwesenszug unserer Kunstinterventionen sind interdisziplinäre Untersuchungen zu und die kritische Hinterfragung von adaptierten Kategorien bei Fragen von kultureller Identität und kollektivem kulturellem Gedächtnis. Themenspezifische Forschung sowie deren Umsetzung in prägnante Bilder und Texte ist eines unserer Interessensgebiete. Ebenso interessiert uns die Entwicklung neuer Bezüge zwischen Künsten und Wissenschaften auf kommunikativer Ebene. Dabei ist die Einbeziehung und die Mitwirkung der Seminarteilnehmer*innen Voraussetzung für den künstlerischen Prozess, indem das Bewusstsein auf bestimmte Themen im Alltag und der persönlichen Umgebung gelenkt wird, um dies nach Recherchen in Erzählungen zu präsentieren. Ausgehend von Souvenirs, Fotos, Reproduktionen, Büchern, Objekten, Erzählungen und Ritualen werden im Seminar u.a. die Themenfelder Reisen/Tourismus, Herkunft und Familie, Materialien, Kleidung, Erbstücke, Idole und Berufe individuell in den Online-Videokonferenzen rezipiert. Termine: Fr 15-18 / Sa 11-14 Uhr Sa 17.10. / Fr-Sa 23.+24.10. / Fr 30.10. und Fr-Sa 6.+7.11.2020