Governance und Kultur

Nachhaltigkeit als gemeinsame Aufgabe: So gestalten wir die Leuphana mit Leben.
Unser gemeinsames Leitbild und die Nachhaltigkeitsstrategie geben den Rahmen – und geben Raum. In verschiedenen Strukturen und Formaten ermöglichen wir Studierenden und Mitarbeitenden, Nachhaltigkeit aktiv mitzugestalten. So wird die Leuphana nicht nur zu einer lernenden Institution, sondern zu einem Ort, an dem Nachhaltigkeit selbstverständlich mitgedacht wird – in Forschung, Lehre und im Unialltag.

©leuphana
Nachhaltigkeit ist organisatorisch fest verankert: Präsidium, Senatskommission Nachhaltigkeit, Nachhaltigkeitsbüro und studentisches Nachhaltigkeitsbüro bilden gemeinsam den strategischen und operativen Rahmen. Die Studierenden sind eingebunden und leben die nachhaltige Kultur.

Kontinuierliche Verbesserung

EMAS und Nachhaltigkeitsberichterstattung sichern Transparenz und kontinuierliche Verbesserung. 

Über den ökologischen Fußabdruck hinaus richtet die Leuphana den Campusbetrieb auch auf einen Handabdruck aus: Maßnahmen und Strukturen sollen nicht nur Emissionen und Ressourcenverbrauch reduzieren, sondern aktiv nachhaltige Praktiken ermöglichen und verstärken. Dazu gibt es bereits spezifische Konzepte:

Netzwerke

Die Leuphana arbeitet eng mit anderen Universitäten, Forschungseinrichtungen und Praxispartner*innen zusammen, um die Ideen einer nachhaltigen Entwicklung in Lehre, Forschung und Campusbetrieb sowie im engen Austausch mit der Gesellschaft zu verankern.

Studierende

Studierende gestalten die Nachhaltigkeit an der Universität aktiv mit - in Seminaren, den über 80 Initiativen, der verfassten Studierendenschaft oder der selbst organisierten autonomen Lehre. Das Engagement der Studierenden ist vielfältig, kreativ und prägt das Campusleben.

 
Studentisches NachhaltigkeitsbüroDas Büro bündelt das Wissen und berät die Studierenden.
Studentische InitiativenIn mehr als 80 studentische Initiativen wenden die Studierenden neben ihrem Studium das theoretisch Erlernte an: Von der Saatgutbibliothek oder der Unterstützung bildungsbenachteiligter Jugendlicher, über nachhaltige Musikfestivals bis hin zum essbaren Campus.
Dachverband studentischer Initiativen (DSI)Der DSi vernetzt die Initiativen-Arbeit am Campus und trägt die Ergebnisse auf nationale und internationale Fachtreffen.
Allgemeiner Student*innenausschuss (AStA)In der verfassten Studierendenschaft zeigt sich nachhaltiges Engagement: Vom Nachhaltigkeitsreferat „Öko?-Logisch!“, der Selbsthilfe-Fahrradwerkstatt KonRad, über Geschirrverleih bis hin zur Selbstverpflichtung "Grundsatzentscheidung Nachhaltigkeit" zu einem noch nachhaltigeren Konsum.
Ombudsperson für StudierendeSie unterstützt den Austausch zwischen Studierenden und Lehrenden, Universitätsleitung und -verwaltung. Die Ombudsperson nimmt Ideen, Vorschläge, Konzepte und Probleme von Studierenden auf und agiert als vermittelnde Instanz der verschiedenen Interessengruppen.
Universität gestalten: BeteiligungStudierende beteiligen sich und tragen Verantwortung für den Lehr- und Lernbetrieb und engagieren sich für Innovation und Entwicklung. Besondere, persönliche und regelmäßige Formate sind die Gespräche des Präsidenten mit dem AStA und dem StuPa, des Besuchs des Präsidenten im StuPa und die Gespräche des HVP mit dem AStA und dem StuPa.
TRANSFORMATIONS::RÄUME#Participation #CoCreation #Community #Empowerment 
FallstudienbüroStudierende und Akteure aus der Praxis bearbeiten konkrete gesellschaftliche Wissens- und Handlungsbedarfe.
Social Change Hub (SCHub)Plattform für studentisches Engagement im Sinne des Social Entrepreneurship.