• Prof. Dr. Andreas Möller

Prof. Dr. Andreas Möller

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Prof. Dr. Thorsten Aßmann

Introduction to Biology - From Cells to Organisms


Grundlagen des Baus und der Struktur von Lebewesen. Überblick über die Vielfalt des Lebendigen. Themenauswahl: Aufbau der Zelle, Gewebe, Organe, Organsysteme, Grundbaupläne von Pflanzen und Tieren.

Ziel: Kenntnis grundlegender Strukturen und Organisationsformen der Biologie

Modelling Systems in Global Change Research


Modelle sind immer öfter die tragenden Säulen von Projektion zur zukünfigen Klimaentwicklung. Aber auch Betrachtungen des vergangenen Klimas greifen auf die Unterstützung durch globale und regionale Modelle zurück.

Es wird in diesem Modul insbesondere um die Klimamodellierung auf verschiedenen Komplexitätsstufen gehen: konzeptionelle Modelle, Energiebilanzmodelle bis hin zu realitätsnahen 3d-gekoppelten Klimamodellen. Im Praxisteil werden kleinere Klimamodellläufe durchgeführt.

Im Seminarteil werden kleine Übungsmodelle auf Excel-Basis und mit der Programmiersprache "R " (dazu wird es eine Einführung geben) erstellt. Zudem wird ein realitätsnahes Erdsystemmodell betrieben.

Themen:

Einführung- Aufgabe von Modellen im globalen Wandel

- Vorhersagbarkeit

- Lorenz-Model

Klimasystem/Erdsystem - Schnittstellen zur Modellierung

Klimamodelltypen und Geschichte der Klimamodellierung

Konzeptionelle Klimamodelle

Energiebilanzmodelle

- einfachstes EBM (mit Seminar-Übung)

- Daisy World Model (mit Seminar-Übung)

Realitätsnahe Modelle des Klimasystems

- Atmosphäre

- Ozean

- Seeeis

Parameterisierungen

- Treibhauseffekt

- Land-Vegation-Wechselwirkung

- Wolken

Erdsystemmodelle

Erdsystemmodelle mittlerer Komplexität (EMIC)

Der Planet Simulator (mit Seminar-Übung)

Modelle im IPCC-Prozess – praktische Aspekte

- Emissionsszenarien (mit Seminar-Übung)

Regionale Klimamodelle

- dynamical downscaling

- statistical downscaling

Modelle in anderen Anwendungen

- Paleoklima

- Nuklearer Winter

- Geoengineering

Besichtigung des Klimarechenzentrums in Hamburg

Ziel: Hauptziel der Veranstaltung ist es, die Modellieraktivitäten im Umfeld des globalen Wandels kennenzulernen und bewerten zu lernen (dies gilt insbesondere für Klimamodellergebnisse auf denen die Aussagen des IPCC beruhen).

Vor dem Hintergrund der vermehrt durchzuführenden Klimaimpaktstudien müssen die unterliegenden Klimaporojektionen, die auf der Modellierung beruhen, in ihrer Aussagekraft richtig eingeschätzt werden.

Ein sekundäres Ziel ist es, mit Modellen geringerer Komplexität selbständig Sensitivitätsstudien durchführen zu können.

Zudem sollen weitergehende Kentnisse zum Klimasystem und zur Klimaphysik erworben werden.

Mod1213

Macroecology


Struktur und Dynamik von Verbreitungsgebieten

Umweltparameter als Voraussetzung für die Verbreitung von Populationen, Arten und Lebensgemeinschaften

Entstehung der Vielfalt, incl. Einsatz molekulargenetischer Werkzeuge zur Erkundung der Evolutionsbiologie von Arten (Bereich der Phylogeographie)

Artenreichtum, Regelhaftigkeiten, Diversitätsgradienten (ökologische Biogeographie)

globale Extinktionsmuster, Klimawandel, Landnutzungsveränderung und Naturschutz

Überprüfung von Hypothesen in Makroökologie und der Biologie des Globalen Wandels,

Überprüfung von Vorhersagen für zukünftige Verbreitungsmuster

Ziel: Kenntnis der Forschung auf dem Gebiet globaler Muster der Diversität und ihrer Veränderungen aufgrund von Global Change

Fähigkeit, großräumige Diversitäts- und Verbreitungsmuster und ihre Veränderungen zu beschreiben und analysieren

gemeinsame Entwicklung und Erstellung einer Datenbank zum Thema und computerbasierte Auswertung/Prognose

Construction types and organizational forms


Die Übung „Baupläne und Organisationsformen“ dient der vertiefenden Beschäftigung mit den Inhalten der Vorlesung „Allgemeine Biologie – organismische Aspekte“; beide Veranstaltungen zusammen bilden das gleichnamige Modul. In der Übung lernen Sie darüber hinaus erste wichtige biologische Arbeitsmethoden (Mikroskopieren, Zeichnen, Präparieren) kennen. Der Kurs vermittelt eine Übersicht über gängige Baupläne und Organisationsformen bei Pflanzen und Tieren. Im ersten Teil des Kurses lernen Sie den zellulären Aufbau und die Struktur von Einzellern bis zu höheren Pflanzen kennen. Hierbei lernen Sie die Technik des Mikroskopierens. Wie Form und Funktion auch bei Tieren zusammenhängen, wird im zweiten Teil des Kurses behandelt. Beim Sezieren widmen wir uns je einem Vertreter der Anneliden und Salmoniden. Durch genaues Hinsehen und präzises Zeichen lernen Sie die wichtigsten Elemente und Strukturen der Präparate genauestens kennen.

Ziel: Überblick und Kenntnisse fachbezogener Arbeitsformen der Biologie

Fundamentals of Ethology and Evolutionary Biology


Einleitung und Literaturübersicht, Geschichte der Ethologie, Konzepte und Forschungsmethoden, proximate und ultimate Ebenen, Teilgebiete der Ethologie, Grundbegriffe und Kategorien des Verhaltens, Komplexe Verhaltensreaktionen, Motivationsanalyse, Verhalten und Umwelt, Verhaltensontogenese, Verhaltensgenetik, Lernverhalten, Aspekte der Ethoökologie

Ziel: Kenntnis grundlegender Termini dieser Wissenschaft. Überblick zu den Arbeitsmethoden und Forschungsgebieten der Ethologie. Verständnis tierischen und menschlichen Verhaltens und seiner phylogenetischen Entstehung und Modifizierung.

Univ.-Prof. Dr. Peter Bringewat

Criminal Law IV


Strafgerichtsbarkeit/Gerichtsaufbau; Verfahrensbegriff: Unterscheidung

zwischen Erkenntnis- und Vollstreckungsverfahren; Bestandteile des

Erkenntnisverfahrens: Ermittlungs-/Vorverfahren; Zwischenverfahren; Hauptverfahren.

Abschlussentscheidungen der verschiedenen Verfahrensstadien;

Beweismittel, Beweisverbote, Grundregeln der Beweisaufnahme in

der gerichtlichen Hauptverhandlung; Begriff des Beschuldigten,

Begriff der Vernehmung; Zwangsmittel im Ermittlungsverfahren,

insbesondere Voraussetzungen der Untersuchungshaft; Durchsuchung

und Beschlagnahme.

Aufbau und Aufgabe der Staatsanwaltschaft; wichtige Prinzipien und

Maximen des Strafverfahrens.

Aufgabe und Funktion der Strafverteidigung im Strafverfahren;

NotwendigeVerteidigung/ Wahlverteidigung. Überblick über die

Voraussetzungender Rechtsmittel im Strafverfahren.

Ziel: Grundkenntnisse über den Ablauf eines Strafverfahrens; Kennenlernen der

Strafgerichtsbarkeit / Gerichtsorganisation im Erwachsenenstrafverfahren.

Vermittlung eines Überblicks über die verfahrensabschließenden und - fort-

führenden Entscheidungen der Staatsanwaltschaft und der Strafgerichte.

Grundkenntnisse im Beweismittelrecht; Kennenlernen der Prinzipien und

Maximen des rechtsstaatlichen Strafverfahrens. Kennenlernen der Beschuldig-

tenrechte und Zeugenverpflichtungen einschließlich der Zeugnisverweigerungs-

rechte. Kennenlernen der Rolle der Strafverteidigung im Strafverfahren, ins-

besondere im Ermittlungsverfahren. Grundkenntnisse im Rechtsmittelrecht

einschließlich gerichtlicher Zuständigkeiten.

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