Vorlesungsverzeichnis

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Lehrveranstaltungen

Bildung für eine nachhaltige Entwicklung: Facetten, Ansätze und Kritik (Profil NFLEX Modul 4) (Seminar)

Dozent/in: Maik Adomßent

Termin:
wöchentlich | Montag | 10:15 - 11:45 | 14.10.2019 - 27.01.2020 | C 12.101 b

Inhalt: Im Rahmen der von den Vereinten Nationen 2015 verabschiedeten „Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ richten Industrie- und Entwicklungsländer gleichermaßen ihr künftiges Handeln an 17 Nachhaltigkeitszielen (Sustainable Development Goals – SDGs) aus. Konkrete Ziele, Maßnahmen und Indikatoren sollen Menschenrechte und ein gutes Leben für alle Menschen im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung befördern. Integration wird als Schlüsselprinzip zur Implementierung der Nachhaltigkeitsziele angesehen. Dies rückt auch die Frage nach Zielkonflikten, unerwünschten Handlungsergebnissen und unerkannten Synergien in den Fokus. In Anbetracht dieser Tatsache erscheint es nur konsequent, dass Bildung, genauer: die Umsetzung einer inklusiven, chancengerechten und hochwertigen Bildung für alle Menschen weltweit bis zum Jahr 2030, als eigenes SDG gefasst wurde, zu dessen Realisierung sich im November 2015 Bildungsminister aus aller Welt auf einen Aktionsrahmen „Bildungsagenda 2030“ mit weitreichenden Maßnahmen in allen Bildungsbereichen verständigt haben. Bildung für nachhaltige Entwicklung wird hier explizit, neben Global Citizenship Education und Wertschätzung kultureller Vielfalt, als ein Weg zur Erreichung des Unterziels 4.7 genannt, um „sicher[zu]stellen, dass alle Lernenden die für nachhaltige Entwicklung notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten erwerben“. Damit spielt Bildung in den SDGs insofern eine zentrale Rolle, als sie essenziell für den Erfolg aller 17 nachhaltigen Entwicklungsziele ist. Vor dem Hintergrund des regulativen Leitbilds nachhaltiger Entwicklung soll im Rahmen des Seminars herausgearbeitet werden, welche weitreichenden Konsequenzen eine solche Zielorientierung für Bildungsprozesse mit sich bringt und wie diese sich in der Konzeption von Bildung für nachhaltige Entwicklung niederschlägt. Zentrale Fragen sind daher, welche Kompetenzen auf welche Weise zur aktiven Mitgestaltung einer nachhaltigen Entwicklung erworben werden können und welche neuen Perspektiven damit auf Bildungsprozesse eröffnet werden.

Debattenkultur – Politische Öffentlichkeiten im 21. Jahrhundert (Seminar)

Dozent/in: Simone Jung

Termin:
wöchentlich | Mittwoch | 12:15 - 13:45 | 14.10.2019 - 31.01.2020 | C 12.101 a

Inhalt: Im 21. Jahrhunderts generieren sich neue Formen von Konflikten, die etablierte Ordnungen und kulturelle Identitäten herausfordern. Massenmedien als zentrale Deutungsinstanzen einer modernen Gesellschaft stellen Möglichkeitsräume zur Verfügung, in denen diskursive Arenen und ihre Akteure in Erscheinung treten, um Konflikte öffentlich zu verhandeln. Wie aber werden politische Auseinandersetzungen medial inszeniert und Öffentlichkeit für bestimmte Ereignisse hergestellt? Und welche Formen von (Kultur-)Konflikten werden auf diese Weise sichtbar? Das Seminar untersucht in einem diskurs- und medientheoretischen Zugriff Debatten aus unterschiedlichen Kontexten in schriftbasierten Medien. Kulturzeitschriften, Blogs und Zeitungen bilden die Grundlage für die Analyse. Dabei stellt sich die Frage nach der rhetorischen Verfasstheit im Spannungsfeld von Fakt und Fiktion, von Rationalität und subjektiver Wahrnehmung ebenso wie die Frage nach den medialen Strategien, Verfahren und Perspektiven, mit denen Deutungskämpfe im populären Diskurs aufbereitet werden. Als Ergebnis wird die Herstellung eines Glossars angestrebt, das Schlüsselbegriffe aus den aktuellen Debatten versammelt („ABC zur Zeit“). Für den praktischen Teil sind Gastvorträge von renommierten Journalisten vorgesehen.

Einführung in das Islamische Recht (Seminar)

Dozent/in: Sarah Roja Azimi

Termin:
Einzeltermin | Fr, 15.11.2019, 14:15 - Fr, 15.11.2019, 19:00 | W 201
Einzeltermin | Sa, 16.11.2019, 10:00 - Sa, 16.11.2019, 19:00 | W 201
Einzeltermin | Fr, 17.01.2020, 14:15 - Fr, 17.01.2020, 19:00 | W HS 4
Einzeltermin | Sa, 18.01.2020, 10:00 - Sa, 18.01.2020, 19:00 | W HS 4
Einzeltermin | Fr, 24.01.2020, 14:15 - Fr, 24.01.2020, 19:00 | W 301

Inhalt: Die Vorlesung soll einen ersten Eindruck vermitteln von den kulturellen, religiösen und historischen Grundlagen des Islamischen Rechts. Ebenso soll auf die Besonderheiten des Islamischen Rechts gegenüber den bekannten "westlichen" Rechtssystemen und seiner heutigen Bedeutung in islamisch geprägten Staaten eingegangen werden. Um den Einstieg zu erleichtern werden einführend die Grundkenntnisse über die Pflichten der Muslime und die Hauptquellen der Islamischen Religion vorgestellt. Diesbezüglich soll auch auf die Rolle der Frau im Islam näher nachgegangen werden. Das Angebot richtet sich an Alle, die einen grundlegenden Einblick in das islamische Recht gewinnen wollen, sei es aus rechtsvergleichendem Interesse oder mit Blick auf die Bedeutung islamischer Rechtsnormen für das Internationale Privatrecht, aber auch z.B. an Student(inn)en der Politik-, der Religions- oder der Kulturwissenschaften. Der Kurs ist für Student(inn)en aller Fachrichtungen interessant, die in interkulturellen oder internationalen Zusammenhängen tätig werden wollen. Prüfungsleistung: Bearbeitung und Vorstellung einer Themenstellung durch eine Gruppe. Zusätzlich ist eine schriftliche Ausarbeitung mit einem Autorenverzeichnis (Auflistung der Bearbeiter pro Kapitel) beizufügen.

Gender makes the difference: Gewalt im Geschlechterverhältnis - Ursachen, Erscheinungsformen, Auswirkungen und Konsequenzen für Gesellschaft, Politik, Wissenschaft und soziale Praxis (Seminar)

Dozent/in: Angelika Henschel

Termin:
wöchentlich | Mittwoch | 10:15 - 11:45 | 14.10.2019 - 31.01.2020 | C 1.312

Inhalt: Spätestens seit Aufkommen der zweiten Frauenbewegung gilt das Thema "Gewalt gegen Frauen" nicht mehr als Tabu, sondern wird gemäß des Mottos "das Private ist politisch" im Kontext von Menschenrechtsverletzung debattiert. Gewalt ist nicht geschlechtsneutral, sondern eng verwoben mit Bildern von Weiblichkeit und Männlichkeit, sie findet auf Basis kultureller und gesellschaftlicher Geschlechterverhältnisse statt und vollzieht sich in spezifischen Kontexten und sozialen Interaktionen. Interdisziplinäre und die Kategorie Geschlecht reflektierende Analysen und Methoden sind erforderlich, um das komplexe Phänomen der "Gewalt im Geschlechterverhältnis" verstehen und Perspektiven hinsichtlich von Prävention und Intervention entwickeln zu können. Die in den letzten Jahrzehnten in den Wissenschaften gewonnen Erkenntnisse zeichnen ein zunehmend ausdifferenziertes Bild und sind durch Vielschichtigkeit gekennzeichnet, die dazu beiträgt, dass klassische Opfer-Täter-Schemata der Geschlechter auch überwunden werden konnten. Männliche Verletzbarkeit und die Gewalt, die Männer nicht nur ausüben, sondern auch erfahren, wird heute ebenso thematisiert, wie Zusammenhänge von Generation und sozialer Lage (Intersektionalität). Im Rahmen des Seminars werden strukturelle und individuelle Bedingungsfaktoren, gesundheitliche, psychosoziale und ökonomische Ursachen und Folgen der Gewalt ebenso behandelt, wie Wege aus der Gewalt aufgezeigt werden sollen. Praktikerinnen, die mit einzelnen Gastvorträgen ins Seminar eingeladen werden, sollen helfen, die Thematik praktisch und methodisch zu durchdringen.

Heterogenität – Vielfalt – Differenz. Der Umgang mit dem „Anderen“ und seine zivilgesellschaftliche Relevanz. (Seminar)

Dozent/in: Madlen Gardow, Sandra Griese

Termin:
Einzeltermin | Sa, 09.11.2019, 10:00 - Sa, 09.11.2019, 16:30 | C 40.606
Einzeltermin | So, 10.11.2019, 11:00 - So, 10.11.2019, 15:30 | C 40.606
Einzeltermin | Sa, 30.11.2019, 10:00 - Sa, 30.11.2019, 16:30 | C 40.255
Einzeltermin | Sa, 30.11.2019, 10:00 - Sa, 30.11.2019, 16:30 | C 40.220
Einzeltermin | So, 01.12.2019, 11:00 - So, 01.12.2019, 15:30 | C 40.254
Einzeltermin | So, 01.12.2019, 11:00 - So, 01.12.2019, 15:30 | C 40.255
Einzeltermin | Sa, 18.01.2020, 09:30 - Sa, 18.01.2020, 17:00 | C 1.209

Inhalt: Mit dem Ausdruck „Diversity“ finden seit einigen Jahren eine Vielzahl an Theoremen, Konzepten und Strategien bzgl. des professionell fundierten Umgangs mit Heterogenität Eingang in verschiedene gesellschaftstheoretische Fachdiskurse. Die Idee von „Diversity“ bzw. die Orientierung an Vielfalt, Heterogenität und Differenz wird dabei häufig als normativ wünschenswertes Konzept von Anerkennung und Wertschätzung gehandelt, während gleichzeitig aber auch die Mechanismen der (un-) bewussten (Re-) Produktion von Differenzlinien auch in professionellen Settings kritisch reflektiert werden müssen. Die 3 grundlegenden Fragen unseres Seminars sind: • Wie können wir „den Anderen“, „Andersheit“, etwas uns „Fremdes“ verstehen? • Wie lassen sich die verschiedenen individuellen und kollektiven Reaktions- und Um-gangsformen diesbezüglich erklären? • Welche Aufgaben und Herausforderungen ergeben sich in diesem Zusammenhang für wertschätzende, diversitätsbewusste, kritisch-reflexive professionelle Settings? Anhand dieser Fragestellungen beschäftigen wir uns einerseits mit grundlegende Definitionen, aktuellen Erklärungsansätzen und Fachdiskussionen sowie andererseits mit (selbst) ausgewählten Schwerpunkten, welche exemplarisch problematisiert und diskutiert werden. Das bedeutet inhaltlich, dass wir uns im ersten Teil des Seminars differenziert und wissenschaftlich fundiert sowohl mit dem Begriff „Diversity“ im Allgemeinen als auch mit den verschiedenen Víelfaltskategorien (race, class, gender, [dis-] ability, age, sexuality…) auseinandersetzen. Im zweiten Teil werden wir das bisher gemeinsam Erarbeitete in Bezug zu konkreten gesellschaftlichen Fragen des Umgangs mit „Andersheiten“ und zu den gegenwärtigen vielfältigen Seins-, Identitäts- und Lebensformen setzen. Anhand ausgewählter Differenzkategorien werden aktuelle Fragen und Herausforderungen gesellschaftlichen Zusammenlebens erörtert und in ihren Ausgrenzungsmechanismen problematisiert. Grenzen und Möglichkeiten zivilgesellschaftlicher, (sozial-) pädagogischer wie auch politischer Antidiskriminierungsstrategien werden erarbeitet, diskutiert und alternative Lösungsvorschläge entworfen. Das Seminar findet in Kompaktform je ganztägig statt, in 3 Blöcken: 2x an 2 aufeinanderfolgenden Tagen (Sa/So) sowie an einem (1) einzelnen Samstag. Lehr-/ Lernformen: Wechsel von Impulsreferaten der Dozentinnen mit Gruppendiskussionen, Einzel-, Gruppenarbeiten sowie Präsentationen mit studentischer Moderation. Anfangs wird der Schwerpunkt von den Dozentinnen und durch gemeinsame Gruppenaufgaben gestaltet. Nach allgemeinen theoretischen Inputs geht es um eine konkrete Bezugnahme zur selbst erfahrenen Praxis bzw. Fragestellungen von Heterogenität, Vielfalt und Ausgrenzung. Ausgewählte Schwerpunkte werden von den studentischen Teilnehmenden exemplarisch problematisiert und lösungsorientiert beim 3. Block dem gesamten Plenum vorgestellt.

Ist es möglich, gegen die Europäische Union zu sein? (Seminar)

Dozent/in: Marie Rotkopf

Termin:
wöchentlich | Freitag | 12:15 - 15:45 | 18.10.2019 - 31.01.2020 | C 11.117

Inhalt: Im Mai 2005 stimmt die französische Bevölkerung mehrheitlich mit Nein über das Referendum zur Annahme des Vertrages über eine Verfassung für Europa. Dieses Nein wurde nicht ernst genommen, wurde nicht gehört und respektiert von den französischen Regierungen. Die « europäische » Politik nimmt ihren Lauf, währenddessen die Macht, das leadership Deutschlands -wirtschaftlich und kulturell-, begleitet von einem Diskurs für den Frieden und die deutsch-französische Freundschaft ans Licht kommt. Die Normalität der von Deutschland geführten Europäischen Union baut sich Stück für Stück auf, unter Ausschluss der Mehrheit der Bevölkerungen und der sozialen Gerechtigkeit, ganz zu schweigen von der Ökologie, wobei Griechenland von den betroffenen Ländern das am meisten in den Medien präsente Beispiel ist. Diese Wende geht einher mit einer Form der Erstickens der kritischen Stimmen, was in den 90'er und 00'er Jahren noch nicht der Fall war, was wir in diesem Seminar untersuchen werden. Obwohl die AfD und der Rassemblement national seit langem nicht mehr ganz gegen die Europäische Union sind und obwohl die Europäische Union den Rechtsextremismus und den « Hass » zu Wahlkampfzwecken instrumentalisiert, wie bei den letzten Präsidentschaftswahlen Frankreichs seit Jacques Chirac, hört man heutzutage, dass gegen die EU zu sein ein Synonym von Populismus wäre. Kann man immer noch im Jahr 2019 die Europäische Union in Frage stellen? Das deutsch-französische Seminar schlägt eine Recherche und den Versuch Antworten auf diese brennenden und aktuellen Fragen zu finden vor. Das Lesen und die Analyse von theoretischen und literarischen Texten, in fachlicher und interdisziplinärer Hinsicht, sowohl historisch und soziologisch, philosophisch und anthropologisch, ermöglichen uns die Diskussion zu vertiefen. Wir werden ebenfalls die Debatten der beiden Länder Deutschland und Frankreich durch das Spektrum der politischen Kommunikation (Presse, Social Media) diskutieren. Wir werden mittels dieser interdisziplinären Annäherung die Möglichkeit einer Kritik Europas als Mythos studieren, zuerst einmal durch die Differenzierung zwischen Europa und der Europäischen Union. Wir werden die politische Kritik (im etymologischen Sinne der Organisation der polis) der Konstruktion der Europäischen Union analysieren und sein ideologisches Pendant: die deutsch-französische Freundschaft. Die Bewegung der „Gelbwesten“ interessiert uns ebenfalls als Objekt der Leidenschaft und Offenlegung des Unterschiedes der Wahrnehmung der sozialen Realität bei den Franzosen und den Deutschen, um so die Differenzen der kulturellen Mentalitäten zu berücksichtigen. Warum gibt es eine Bewegung der „Souveränisten“ in Frankreich und nicht in Deutschland oder anders formuliert warum ein Souveränist in Deutschland als «Nationalist» bezeichnet wird? Ist der Brexit ein Versuch die Unabhängigkeit gegenüber Deutschland wieder zu gewinnen? Ist es möglich, das Konzept Europa und der Europäischen Union frei und auf demokratische Weise zu kritisieren oder ist die Kritik schon vorbelastet? Und inwiefern?

Language, Culture and Communication. (FSL-SZ) (Seminar)

Dozent/in: Paul Martin Lauer

Termin:
wöchentlich | Mittwoch | 10:15 - 13:45 | 14.10.2019 - 31.01.2020 | C 12.010

Inhalt: In this seminar you will have the opportunity to explore how culture shapes perception and behavior. We will critically examine a theory of intercultural communication to determine its usefulness and limitations before learning how to do qualitative research. The final project involves interviewing international students at the Leuphana and then interpreting their experiences here in Germany. We will also explore issues such as the impact of tourism on local communities or hidden bias and unconscious discrimination. A secondary goal of the course is to give you an opportunity to improve your spoken and written language skills.

Langue et interculturalité dans le monde de l'entreprise. (FSL-SZ) (Seminar)

Dozent/in: Christophe Hohwald

Termin:
wöchentlich | Freitag | 12:15 - 15:45 | 14.10.2019 - 31.01.2020 | C 5.109

Inhalt: Avec l'internationalisation des grandes entreprises, les connaissances linguistiques et les compétences interculturelles sont devenues des éléments de plus en plus importants dans le monde du travail. Dans ce cours, nous approfondirons les connaissances linguistiques - axées sur le domaine du français des affaires - et nous analyserons quelques éléments portant sur l'interculturalité dans les entreprises. Avec les résultats de nos recherches, nous irons à la rencontre de francophones travaillant dans un environnement international. Il s'agira à travers ce cours de déterminer quelles sont les compétences nécessaires au travail dans un contexte international et quelle est la meilleure manière de les acquérir.

Lengua e interculturalidad en el mundo de la empresa. (FSL-SZ) (Seminar)

Dozent/in: María del Carmen Suñén Bernal

Termin:
wöchentlich | Mittwoch | 08:15 - 11:45 | 14.10.2019 - 31.01.2020 | C 6.321
Einzeltermin | Mo, 10.02.2020, 12:15 - Mo, 10.02.2020, 13:45 | C 6.321 | Nachtreffen

Inhalt: A causa de la creciente internacionalización de las grandes empresas, el plurilingüismo está presente en las relaciones comerciales y el mercado de trabajo es cada vez más multilingüe. La diversidad cultural se ha convertido en un componente esencial tanto en el mundo empresarial como en las relaciones e intercambios internacionales. La rutina diaria del trabajo exige de los empleados un entendimiento entre culturas, además del conocimiento de otras lenguas. En este seminario se reflexionará sobre las competencias lingüísticas específicas de la economía y se analizarán textos específicos sobre la competencia intercultural en las empresas. Los estudiantes tendrán la posibilidad de entrevistar en español a profesionales de empresas en la zona metropolitana de Hamburgo para ver la función que desempeña el español como lengua extranjera y de comunicación en el mundo de la empresa. Además se hablará sobre la preparación para el trabajo en un entorno tan internacional, de las habilidades que es necesario desarrollar y de cómo se pueden obtener.

Religion as a Natural Phenomenon (FSL) (Seminar)

Dozent/in: Ullrich Günther

Termin:
Einzeltermin | Fr, 13.12.2019, 14:15 - Fr, 13.12.2019, 20:00 | C 40.165
Einzeltermin | Sa, 14.12.2019, 08:00 - Sa, 14.12.2019, 14:00 | C 40.165
Einzeltermin | Fr, 17.01.2020, 14:15 - Fr, 17.01.2020, 20:00 | C 40.165
Einzeltermin | Sa, 18.01.2020, 08:00 - Sa, 18.01.2020, 14:00 | C 11.117

Inhalt: In the course of recorded human history, people have believed in a god or gods. Moreover, certain convictions and behaviours seem to be shared by nearly all religions, such as revelation, miracles, supernatural bodiless agents, and sacrifice. Evolutionary psychologists who analyse and interpret human behaviour according to Darwinian principles try to understand why. Is there a survival advantage in religious behaviour (e. g. group cohesiveness) or is it just a side-effect of other behaviour (e. g. our need for causal explanations)? This is the focus of the course: religion as a psychological and sociological natural phenomenon. This course covers three specific aspects of religion as a natural phenomenon. Part 1 explores two basic perspectives on the psychology of religion: the (Darwinian) evolutionary perspective (Buss 2014) and the psychology of belief systems in general (Leung & Bond 2009). Part 2 applies these perspectives to religious behaviours (Atran 2005; Dennett 2007). Part 3 focuses on the relationship between religion, mainly Christianity and Islam, and science. Topics include “intelligent design”, evolutionary biology, cosmology, morality (Collins 2007; Dawkins 2008; relating specifically to Islam: Taslaman 2006; Edis 2007). An easily readable introduction is the (transcribed) lecture of the best-selling psychologist Steven Pinker on “The Evolutionary Psychology of Religion” (http://pinker.wjh.harvard.edu/articles/media/2004_10_29_religion.htm

Sustainability Indicators as assessment tools of sustainability policy (FSL) (Seminar)

Dozent/in: Takehiro Hatakeyama

Termin:
wöchentlich | Mittwoch | 12:15 - 13:45 | 14.10.2019 - 31.01.2020 | C 14.201

Inhalt: Sustainable Development has been recognized as an overarching policy goal from international, national, regional, to local/municipal level. Especially, a municipality is an important arena to tackle with sustainability challenges and a local government plays a key role when it comes to implementing appropriate and effective policy to solve the problems and achieve the goal. In this respect, assessment checks a performance of public policy whether/the extent to which it produces effective outcomes so that meets the goal convincingly, under which Sustainability Indicators (SIs) take a leading part. SIs allow for monitoring policy progress toward the goal, identifying the trend and challenges, informing us about the current condition, and facilitating communication between the users and the audience of such indicators. Therefore, it is important to understand what kind of functions and roles SIs have in assessing public policy, by which we can diagnose the extent to which our policy or strategy is on a trajectory to achieve a sustainability goal.

Theoriegeschichte der VWL (Vorlesung)

Dozent/in: Thomas Huth

Termin:
wöchentlich | Montag | 10:15 - 11:45 | 14.10.2019 - 20.01.2020 | C 12.006 | Raum für 50 TN
Einzeltermin | Mo, 27.01.2020, 10:15 - Mo, 27.01.2020, 11:45 | W Aula | Zwischentest

Inhalt: Inhalt der Veranstaltung ist die Erarbeitung der Entwicklung des Ökonomischen denkens von Der Antike bis in die Neuzeit unter Betonung wirtschaftshistorischer und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen.

Theorien, Konzepte und Anwendungsfelder der Intersektionalitäts- und Diversityforschung (Seminar)

Dozent/in: Bettina Bello

Termin:
Einzeltermin | Fr, 10.01.2020, 14:15 - Fr, 10.01.2020, 18:45 | C 14.102b
Einzeltermin | Sa, 11.01.2020, 10:15 - Sa, 11.01.2020, 18:45 | C 14.102b
Einzeltermin | Fr, 24.01.2020, 14:15 - Fr, 24.01.2020, 18:45 | C 14.203
Einzeltermin | Sa, 25.01.2020, 10:15 - Sa, 25.01.2020, 18:45 | C 14.102b

Inhalt: Das Seminar beschäftigt sich mit zentralen theoretischen Konzepten, Methoden, Diskursen und Zugängen zu „Intersektionalität“ und „Diversity“. Intersektionalität als Ansatz und Anspruch bietet die Möglichkeit, Differenzkategorien in ihrer vielseitigen Verwobenheit miteinander zu denken und komplexe gesellschaftliche Machtverhältnisse zu analysieren. Auf diese Weise werden Differenzkategorien wie Geschlecht, Alter, soziale und ethnische Herkunft, Beeinträchtigung u.a. nicht additiv aneinandergereiht, sondern aufeinander bezogen zusammengedacht. Zugänge, Ressourcen und Teilhabechancen sind nicht gleich verteilt. Die zugrunde liegenden Normvorstellungen, ihre Grenzziehungen und die unterschiedliche Machtverteilung produzieren gesellschaftliche Ein- und Ausschlussmechanismen – auf individueller, institutioneller und struktureller Ebene. Nicht nur das Zusammendenken von strukturellen Differenzkategorien und ihre Positionierung spielt eine Rolle, sondern auch die sozialen Kontexte und Bewegungen und ihre fachliche Etablierung an den Hochschulen und Institutionen.

Tod in der gesellschaftlichen Praxis (Seminar)

Dozent/in: Julia Böcker

Termin:
wöchentlich | Mittwoch | 10:15 - 11:45 | 14.10.2019 - 06.11.2019 | C 14.102b
Einzeltermin | Mi, 23.10.2019, 12:15 - Mi, 23.10.2019, 13:45 | C 40.220 | Exkursion
Einzeltermin | Mi, 13.11.2019, 10:15 - Mi, 13.11.2019, 11:45 | fällt aus !
wöchentlich | Mittwoch | 10:15 - 11:45 | 20.11.2019 - 31.01.2020 | C 14.102b

Inhalt: Über Sterben, Tod und Trauer wird in der Gesellschaft nicht offen gesprochen. In den Medien kommen die Themen kaum vor oder dienen dem Tabubruch. Vor diesem Hintergrund wollen wir das Gespräch über den Tod eröffnen und uns mit professionellen Akteuren austauschen. Wie wird mit dem Tod in der Gegenwart umgegangen? Und was sagt uns das über unsere Gesellschaft? Entlang dieser übergeordneten Leitfragen erarbeiten wir eine kritische Bestandsaufnahme vom alltäglichen, medialen und professionellen Umgang mit dem Tod (zumindest in Lüneburg und Umgebung) und machen uns über Seminardiskussionen, aber auch durch Workshops, Expertinnengespräche und Exkursionen ein eigenes Bild. Mögliche Themen: - Bestattungsmöglichkeiten (von Anonymer Bestattung, Diamantbestattung bis zum Human Composting) - Ökologische Belastungen, z.B. durch Kremation (Einäscherung) - Digitaler Nachlass - Orte, Formen und Rituale der Trauer - Hospizbewegung - Sterbehilfe - Hirntod-Kriterium, Organspende, »Spendermangel« - Tod am Lebensanfang - ... Das Seminar ist offen für konkrete Anregungen der Studierenden.

Transformative Ökonomie (Seminar)

Dozent/in: Florian Rommel

Termin:
Einzeltermin | Fr, 08.11.2019, 15:30 - Fr, 08.11.2019, 19:00 | extern
Einzeltermin | Sa, 09.11.2019, 09:30 - Sa, 09.11.2019, 18:30 | extern
Einzeltermin | So, 10.11.2019, 09:30 - So, 10.11.2019, 15:00 | extern
Einzeltermin | Fr, 13.12.2019, 15:30 - Fr, 13.12.2019, 19:00 | C 40.256
Einzeltermin | Sa, 14.12.2019, 09:30 - Sa, 14.12.2019, 18:30 | C 40.256
Einzeltermin | So, 15.12.2019, 09:30 - So, 15.12.2019, 15:00 | C 40.256

Inhalt: - Transformationstheorien der Wirtschaft - Grundannahmen und Paradigmen wirtschaftswissenschaftlicher Theorieschulen - Wissenschaftsphilosophische Grundhaltungen zum Theorie -Praxis Verhältnis - Bearbeitung ausgewählter gesellschaftlicher Themen aus unterschiedlichen Positionen der Philosophie, Sozialwissenschaft und Ökonomie - Diskussion der Grenzen und Möglichkeiten des Methodenpluralismus - Performativität ökonomischer Theorie - Transformative Wirtschaftswissenschaft

U.S.-Canadian Relations: An Uneasy Balance. (Modul 2, Profil NAS) (FSL-SZ) (Seminar)

Dozent/in: Maria Moss

Termin:
wöchentlich | Montag | 12:15 - 15:45 | 14.10.2019 - 21.10.2019 | C 6.316
wöchentlich | Montag | 12:15 - 15:45 | 28.10.2019 - 31.01.2020 | C 5.124

Inhalt: This time around, the focus of the seminar is slightly different. While we will still illuminate important contrasts between Canada and the United States, such as a revolution in the U.S. vs. intensified relations with England in Canada; the U.S. as a Puritan society vs. Canada as a trapper and trader society as well as the vastly differing literary expressions in both countries, special emphasis will be placed on environmental aspects in both countries. And since there will be a symposium on "human-animal studies" in January 2020, special attention will be given to the aspect of "critical animal studies."