Vorlesungsverzeichnis

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Veranstaltungen von Prof. Dr. Beate Söntgen


Lehrveranstaltungen

Masterforum (Kolloquium)

Dozent/in: Beate Söntgen, Christina Wessely

Termin:
wöchentlich | Mittwoch | 12:15 - 13:45 | 16.10.2023 - 02.02.2024 | C 5.325 Seminarraum

Inhalt: Das Masterforum dient der Vorbereitung bzw. Begleitung der Masterarbeit. Als Grundlage der mündlichen Präsentation des Konzepts der Masterarbeit (ca. 20 Minuten) ist bis spätestens 2 Tage vor Ihrer jeweiligen Präsentation ein Papier auf mystudy hochzuladen, das auf ca. einer Seite ein Abstract des Arbeit enthält, aus dem Thema, These und Fragestellung deutlich hervorgehen, außerdem eine erste Gliederung sowie die fünf wichtigsten Publikationen zum gewählten Thema.

Doktorand*innenkolloquium Darstellung Visualität Wissen (Kolloquium)

Dozent/in: Beate Söntgen

Termin:
Einzeltermin | Mo, 27.11.2023, 14:00 - Mo, 27.11.2023, 20:00 | C 40.164 Seminarraum
Einzeltermin | Di, 28.11.2023, 09:00 - Di, 28.11.2023, 18:00 | C 40.175 Seminarraum

Basiskolleg (3) (Seminar)

Dozent/in: Beate Söntgen

Termin:
Einzeltermin | Do, 19.10.2023, 09:30 - Do, 19.10.2023, 13:30 | C 40.176 Seminarraum
wöchentlich | Donnerstag | 10:00 - 12:00 | 26.10.2023 - 02.11.2023 | C 40.165 Seminarraum
Einzeltermin | Do, 09.11.2023, 10:00 - Do, 09.11.2023, 12:00 | C 40.154 Seminarraum | Raumtausch am 09.11.2023
wöchentlich | Donnerstag | 10:00 - 12:00 | 16.11.2023 - 02.02.2024 | C 40.165 Seminarraum

Inhalt: Im Basiskolleg werden theoretische und methodische Kerntexte zum Thema „Kulturen der Kritik“ durch die Kollegiat_innen im Response-Verfahren vorgestellt und gemeinsam diskutiert. Je nach Bedarf ist das Basiskolleg offen für thematische Abweichungen und Fokusverschiebungen. Die Texte werden vor Semesterbeginn von den Kollegiat_innen gemeinsam mit den veranstaltenden Professor_innen ausgewählt.

Forschungskolleg (3) (Seminar)

Dozent/in: Beate Söntgen

Termin:
wöchentlich | Mittwoch | 17:00 - 20:00 | 16.10.2023 - 02.02.2024 | C 40.501 Seminarraum
Einzeltermin | Mi, 01.11.2023, 16:00 - Mi, 01.11.2023, 20:00 | C 40.501 Seminarraum

Inhalt: Alle Kollegiat_innen berichten einmal im Semester zum Stand der Dissertationsprojekte (Vorstellung von Exposés, Kapiteln, Arbeitsergebnissen sowie Methodenreflexionen). Die Sitzungen sind im gesprächsfördernden Response-Verfahren angelegt: Ein_e Referent_in präsentiert das zuvor zirkulierte Manuskript, während der/die Verfasser_in klarstellt, erläutert und ergänzt; die Diskussion folgt unter Vorsitz einer dritten Person aus dem Kreis der Kollegiat_innen. So üben die Kollegiat_innen die Situierung eigener und fremder Arbeiten in einem wissenschaftlichen Rahmen ein sowie das Vermögen, kritische Einwänden zu erheben bzw. sich diesen zu stellen. Bei der Präsentation von Dissertationsprojekten sind die jeweiligen Betreuer_innen anwesend. Gäste, etwa Assoziierte oder weitere Kolleg_innen aus der Leuphana, können auf Wunsch hinzugezogen werden.

Szenen der Kritik. Theorie, Geschichte, Praktiken (Seminar)

Dozent/in: Beate Söntgen

Termin:
wöchentlich | Donnerstag | 14:15 - 15:45 | 16.10.2023 - 02.02.2024 | C 14.201 Seminarraum

Inhalt: Was als Kritik oder als kritischer Akt gelten kann, steht derzeit erneut zur Disposition. Es haben sich eine Fülle von weit reichenden Praktiken in veränderter Gestalt entwickelt, deren Kritikförmigkeit je diskutiert werden muss. Feministische, transkulturelle, post- und dekoloniale Perspektiven haben grundlegende, in der Aufklärung wurzelnde Annahmen über Kritik, deren Geltungsansprüche sowie die Funktion des Bewertens und Urteilens in Frage gestellt. Zugleich werden die Möglichkeit des Eingreifens ebenso wie das emanzipatorische und transformatorische Potential immer wieder aufgerufen, um den Wert der Kritik zur Geltung zu bringen. Das zweite, dem Modul zugeordnete Seminar unter der Leitung von Sven Kramer widmet sich der Konstellation von Aufklärung und Fortschrittsdenken, das ebenfalls in Kritik geraten ist, wie aus den zu diskutierenden Texten erhellt. Exemplarisch analysiert das Seminar Theorien und Praktiken von Kritik, ihre Instanzen, Gegenstände, Rahmungen, Geltungsansprüche und Wirkungsweisen in ihrer je spezifischen Situierung und im historischen Wandel. Untersucht wird, welche Akteure, Erwartungen und Kriterien jeweils eine Rolle spielen und in welchen Formen und Medien sich ein kritischer Akt mitsamt seinem Gegenstand konstituiert. Einerseits werden unterschiedliche theoretische Modellierungen von Kritik diskutiert. Andererseits stehen exemplarische kritische Praktiken, vor allem des künstlerischen Feldes, und zwar aus dem 18. Jahrhundert bis heute, im Vordergrund. Ausgehend von der Aufklärung, geht es um Fragen der Repräsentation, der Herstellung von Öffentlichkeit und um die Rolle, die künstlerische Praktiken in dieser spielen. Ebenfalls thematisiert werden die Herausbildung von Kunstinstitutionen und deren Kritik durch Künstler*innen. Jede Sitzung soll durch eine Arbeitsgruppe vorbereitet werden, die Materialien und Autor*innen kurz vorstellt und die in die Diskussion einführt. In der ersten Sitzung wird das Programm vorgestellt und diskutiert; Vorschläge der Studierenden sind willkommen.

Kunstwissenschaftliche Verfahren (Seminar)

Dozent/in: Beate Söntgen

Termin:
wöchentlich | Donnerstag | 12:15 - 13:45 | 04.12.2023 - 02.02.2024 | C 14.201 Seminarraum

Inhalt: Die Verfahren der Kunstwissenschaft sind so unterschiedlich wie es ihre Gegenstände sind. Diese reichen von der Buchmalerei über die klassischen Gattungen Malerei, Skulptur, Architektur bis zu Fotografie, Film, Performance und digital generierten immersiven Bildwelten. Im Seminar werden unterschiedliche Zugänge zur modernen und zeitgenössischen Kunst anhand exemplarischer Analysen zu einzelnen Werken erarbeitet. Diese Verfahren dienen auch der Erschließung visueller Phänomene, die nicht dem Bereich der Kunst zugeordnet werden. Vorgestellt und diskutiert werden bildwissenschaftliche, ikonologische und kultur- wie sozialgeschichtliche Ansätze.

The City, the Sea, and the Arts. A tale of two harbors (Seminar)

Dozent/in: Beate Söntgen

Termin:
Einzeltermin | Mo, 23.10.2023, 16:00 - Mo, 23.10.2023, 18:00 | Online-Veranstaltung | Online via Zoom (dial-in data see below)
Einzeltermin | Do, 16.11.2023, 09:00 - Di, 21.11.2023, 18:00 | extern | Study Tour to Venice
Einzeltermin | Fr, 19.01.2024, 09:00 - Mo, 22.01.2024, 18:00 | extern | Study Tour to Hamburg

Inhalt: This is a conjoint research and teaching program developed by Ca’ Foscari University of Venice and Leuphana Universität Lüneburg aimed at exploring the complex interactions between economic and artistic production in the harbour cities of Venice and Hamburg. In particular, the two major topics covered by the project include the relationship between art production and military technologies and the relationship between art production and trades in harbor cities. The starting point is the 18th International Architecture Exhibition in Venice, curated by Leslie Lokko, which bears the ambitious title Laboratory of the Future. How such a claim translates into the conception of a large-scale exhibition and in what way architectural designs bring the announced themes and questions to view is a central subject of the seminar. Which economic and organizational structures determine the shape of such a large exhibition? In addition, we examine the connection between the city and the history of collecting using historical and contemporary examples such as the Scuola Grande di San Rocco, the Fondazione Giorgio Cini, the Pinault Collection and the Galleria dell’Accademia. What does it mean for the arts when the city in which they are produced, exhibited, perceived, sold and collected is a port city? What effects do the water and the port, as well as the trade and transport routes associated with them, have on the themes, forms, media and materials of artistic production? What forms of temporary and permanent exhibition and museum architecture are found in port cities? And what economic and sustainable aspects determine artistic production and reception in such places? The second part of the study tour takes place in Hamburg and Lüneburg. Here, the focus is on the Harbor Museum and its exhibition concept and design, and on Lüneburg being shaped through the salt trade and military presence.