Komplementär

Pink Washing

Dieses Seminar im Master-Komplementärmodul Connecting Science, Responsibility and Society richtet sich an die Unternehmenskommunikation über Gender & Diversity-Aspekte. Die Studierenden nehmen in Kleingruppen eine Inhaltsanalyse der Gender Diversity-Berichterstattung von Unternehmen des HDAX sowie ein Rating der Berichte vor.

Leuphana Semester

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre aus wirtschaftstheoretischer und verhaltenswissenschaftlicherPerspektive

In der Veranstaltung erfolgt eine Einführung in die klassischen und aktuellen Theorien sowie Modelle eines wirtschaftstheoretischen und verhaltensorientierten Managementverständnisses. In diesem Zusammenhang werden die Fachdisziplinen der späteren Vertiefungsrichtungen Finance & Accounting sowie verhaltensorientierte Unternehmensführung vorgestellt. (Exemplarische Literaturempfehlung: Thommen/Achleitner, Allgemeine Betriebswirtschaftslehre. Umfassende Einführung aus managementorientierter Sicht, 7. Aufl. Berlin 2012).

Major BWL

Sustainable Corporate Governance & Audit
Die Zielsetzung des Seminars liegt darin, ausgewählte Aspekte der nachhaltigen Unternehmensführung und -überwachung sowie der Abschlussprüfung zu diskutieren. In diesem Kontext lernen die Studierenden die notwendigen theoretischen, methodischen und anwendungsorientierten Kompetenzen.

Lehrforschungsprojekt zu Finance & Accounting
Das Lehrforschungsprojekt ist das zentrale Modul im Major BWL, weil es einerseits eine themenspezifische Verknüpfung der Forschungsmethoden aus dem 3. Semester und eine Hinführung zur Bachelorarbeit darstellen soll. Auf der Grundlage eines gemeinsamen Projektthemas, z.B. Einfluss der Corporate Governance auf die Nachhhaltigkeitsberichterstattung, wird das theoretische und methodische Wissen durch eine eigenständige empirisch-quantitative Analyse erweitert.

Bachelor-Kolloquium (in der Vertiefung Finance & Accounting)
Zur Vorbereitung auf die Abschlussarbeit erfolgt zunächst eine Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten. Das Kolloquium lässt im Anschluss genügend Raum für die individuelle Diskussion des Bachelorarbeits-Projekts bezüglich der Themensuche und -bearbeitung. (Exemplarische Literaturangabe: Theisen, Wissenschaftliches Arbeiten, 16. Aufl., München 2013).

Major IBAE

Financial Accounting
In dieser Veranstaltung erfolgt eine interaktive Einführung in die externe Rechnungslegung nach International Financial Reporting Standards (IFRS). In diesem Zusammenhang werden die Grenzen der klassischen Finanzberichterstattung und Möglichkeiten einer ergänzenden Berichterstattung über nicht-finanzielle Leistungsindikatoren aufgezeigt. Neben dem CSR Reporting werden die Studierenden mit dem Integrated Reporting und aktuellen internationalen Entwicklungen in der Unternehmenskommunikation vertraut gemacht (Exemplarische Literaturangabe: Eccles/Krzus, The integrated reporting movement, 2015)

Minor BWL

Unternehmensrechnung (Accounting)

Die Grundzüge der dop­pel­ten Buch­hal­tung auf der Ba­sis des Jah­res­ab­schlus­ses werden durch ein E-Learning-Test in Mood­le zur Vorbereitung für das Modul dargestellt. In der Veranstaltung erfolgt zunächst eine vergleichende Analyse der zentralen Ansatz-, Bewertungs- und Ausweiskategorien im Rahmen der Finanzberichterstattung nach deutschem Handelsrecht und den International Financial Reporting Standards (IFRS). Dem schließt sich die Kos­ten- und Leis­tungs­rech­nung als zen­tra­les In­stru­ment des in­ter­nen Rech­nungs­we­sens an. Es wer­den die zen­tra­len In­stru­men­te und Sys­te­me der Kos­ten­rech­nung vor­ge­stellt.

Management & Sustainable Accounting and Finance

(Non) financial reporting
Zunächst erfolgt in einem Brückenkurs eine vergleichende Würdigung der zentralen Ansatz-, Bewertungs- und Ausweisvorschriften der Finanzberichterstattung (Financial Reporting) nach deutschem Handelsrecht und den International Financial Reporting Standards (IFRS). Dem schließt sich eine theoretische Fundierung der Rechnungslegung(spolitik) sowie eine Darstellung der zentralen Variablen der empirischen Rechnungslegungsforschung an. Neben der Finanzberichterstattung erfolgt eine ausführliche Diskussion der nichtfinanziellen Berichterstattung und der integrierten Berichterstattung, wobei auch Teilmengen hieraus (z.B. Klimaberichterstattung) fokussiert werden. Diskutiert werden dann sechs Forschungsthemen, die im Rahmen einer strukturierten Literaturanalyse in Kleingruppen bearbeitet werden (Ex­em­pla­ri­sche Li­te­ra­tur­an­ga­be: Dechow et al., Understanding earnings quality: A review of the proxies, their determinants and their consequences).

Sustainable Corporate Governance & Audit
Zen­tra­le Herausforderungen der nach­hal­ti­gen Lei­tung und Über­wa­chung (Sustainable Cor­po­ra­te Go­ver­nan­ce) sowie der Abschlussprüfung in der Rechts­form einer börsen­no­tier­ten Ak­ti­en­ge­sell­schaft ste­hen im Mit­tel­punkt die­ses Moduls. Nach einem Brückenkurs zu den zentralen Cor­po­ra­te Go­ver­nan­ce-In­stan­zen (Vor­stand, Auf­sichts­rat, Ab­schluss­prüfer, Haupt­ver­samm­lung) erfolgt eine Agency-theoretische Fundierung der Corporate Governance sowie der Abschlussprüfung. Dem schließt sich eine Darstellung der zentralen Variablen der empirischen Corporate Governance- und Prüfungsforschung an. Diskutiert werden dann sechs Forschungsthemen zur nachhaltigen Corporate Governance & Abschlussprüfung, die im Rahmen einer strukturierten Literaturanalyse in Kleingruppen bearbeitet werden (Ex­em­pla­ri­sche Li­te­ra­tur­an­ga­be: Hay et al., The Routledge Companion to Auditing).

Forschungsprojekt Sustainable Accounting
Das For­schungs­pro­jekt dient der Vorbereitung der Masterarbeit und rich­tet sich an ein ak­tu­el­les Projektthema aus der em­pi­ri­schen Rechnungslegungs-, Corporate Governance- und Prüfungsforschung. Die Stu­die­ren­den wen­den fach­be­zo­ge­ne Theo­ri­en und empirisch-quantitative Methoden an und wer­den zu ei­nem aus­gewähl­ten The­ma (z.B. The impact of corporate governance on climate change reporting) mit der theoretischen und empirischen Forschung ver­traut ge­macht. Die Ziel­set­zung des Pro­jekts be­steht in der schriftlichen und mündlichen Präsentation ei­ner ei­ge­nen Archivstudie be­zo­gen auf den deut­schen Pri­me Stan­dard (Ex­em­pla­ri­sche Li­te­ra­tur­an­ga­be: Smith, Re­se­arch Me­thods in Ac­coun­ting, 3. ed., 2015).

Masterforum
Zur Vor­be­rei­tung auf die Mas­ter the­sis er­folgt zunächst eine Einführung in das wis­sen­schaft­li­che Ar­bei­ten in den For­schungs­ge­bie­ten Ac­coun­ting, Au­dit­ing & Cor­po­ra­te Go­ver­nan­ce und die for­mel­len Richt­li­ni­en der Pro­fes­sur. Das Mas­ter­fo­rum lässt im An­schluss genügend Raum für die in­di­vi­du­el­le Dis­kus­si­on des Pro­jekts bezüglich der The­men­su­che und -be­ar­bei­tung. Ziel ist die Er­stel­lung ei­nes 1-2 sei­ti­gen eng­lisch­spra­chi­gen Ex­posé und die münd­li­che Präsen­ta­ti­on in der Grup­pe (Ex­em­pla­ri­sche Li­te­ra­tur­an­ga­be: Literature: Smith, Re­se­arch Me­thods in Ac­coun­ting, 3. ed., 2015).

Corporate and Business Law LL.M.

Bilanzrecht

Die Veranstaltung stellt auf der Basis einer rechtsvergleichenden Analyse zwischen HGB und IFRS die elementaren Rechnungslegungsvorschriften auf Einzel- und Konzernabschlussebene vor. Neben der Bilanzierung von Vermögensgütern, Schulden, Eigenkapital, RAP sowie von Aufwendungen und Erträgen wird ein Schwerpunkt auf die Kapital-, Schulden- und Zwischenergebnis- sowie Erfolgskonsolidierung gelegt (Exemplarische Literaturangabe: Freidank/Velte, Rechnungslegung und Rechnungslegungspolitik, 2. Aufl., München 2013).

Promotion

Forschungskolloquium Management, Accounting & Finance
Das Kolloquium dient der Präsentation und Diskussion von aktuellen Forschungsprojekten der Promotionsstudenten der Professuren am Institut für Management, Accounting & Finance. Hierbei findet eine Kooperation mit anderen Universitäten aus dem norddeutschen Raum statt, um den Austausch mit Doktoranden anderer Universitäten zu verstärken.

Hier finden Sie nähere Informationen zum BWL-Studium mit Vertiefung Finance & Accounting an der Leuphana und den Flyer

Hier finden Sie nähere Informationen zum Studienkonzept des Masterprogramms Management & Sustainable Accounting and Finance

 

 

Current Courses

Prof. Dr. Patrick Velte

Bachelor colloquium Management & Sustainable Accounting and Finance


Der Besuch des Bachelor-Kolloquiums richtet sich an Studierende, die in der Vertiefung Finance & Accounting in den Bereichen Management & Sustainable Accounting and Finance bei Prof. Lueg oder Prof. Velte ihre Bachelor-Thesis schreiben (möchten).

WICHTIG: WENN SIE NICHT BEI HERRN LUEG ODER HERRN VELTE IHRE BACHELORARBEIT SCHREBEN BESUCHEN SIE BITTE EIN ANDERES KOLLOQUIUM

Ziel: Das Kolloquium (1 SWS) wird an 3-4 Sitzungen als Blockveranstaltung vorgenommen.

In den Sitzungen muss jeder Teilnehmer eine Kurzpräsentation seines Arbeitsprojektes mit schriftlichem Exposé vorbereiten und im Auditorium präsentieren.

Reporting on Board Gender Diversity - Walk or just Pinkwashing?


Einführung in das Thema:

Frauen sind im Vorstand von deutschen börsennotierten Unternehmen (immer noch) unterrepräsentiert. Zudem verdienen Frauen in Führungspositionen durchschnittlich weniger als ihre männlichen Kollegen (Gender-Pay-Gap). Unstrittig ist, dass dies ein unhaltbarer Zustand ist, der dem heutigen Nachhaltigkeitsverständnis der divergierenden Stakeholder-Gruppen des Unternehmens widerspricht. Trotz jüngerer regulatorischer Einwirkungen des nationalen Gesetzgebers (z.B. Einführung der Frauenquote im Aufsichtsrat, Entgelttransparenzgesetz, geplante Frauenquote im Vorstand) gestaltet sich die regelmäßige Berichterstattung über Gender Diversity-Aspekte auf Ebene des Managements in der aktuellen Unternehmenspraxis trotz theoretischer Evidenz schleppend und optimierungsbedürftig.

Eine steigende Bedeutung, konkrete Strategien zur Herstellung von Geschlechtergerechtigkeit im Management darzustellen, besteht in der Corporate Governance- und Nachhaltigkeitsberichterstattung. Seit dem 01.01.2016 müssen Unternehmen, die entweder börsennotiert oder mitbestimmt sind, Zielgrößen zur Erhöhung des Frauenanteils in Aufsichtsräten, Vorständen und obersten Management-Ebene festlegen. Über diese Zielgrößen und deren Erreichung müssen sie öffentlich in der Erklärung zur Unternehmensführung nach § 289a Abs. 2 Nr. 4 HGB wahlweise im (Konzern-)Lagebericht oder auf der Internethomepage berichten. Dies betrifft ca. 3.500 Unternehmen in Deutschland. Seit dem 01.01.2017 müssen große Unternehmen des öffentlichen Interesses mit mehr als 500 Mitarbeitern eine nichtfinanzielle veröffentlichen. In dieser Erklärung muss u.a. auf Arbeitnehmer- und Sozialbelange und die damit in Verbindung stehenden verfolgten Konzepte eingegangen werden. Derzeit plant die Bundesregierung für bestimmte Unternehmen auch eine Quote für den Vorstand. Hierbei soll bei einem Vorstand von mindestens 4 Personen künftig mindestens 1 Frau berufen werden.

Viele Unternehmen haben seit der Finanzkrise 2008/09 freiwillig (aus verschiedenen Gründen, insbesondere aufgrund der Stakeholder-Erwartungen) Nachhaltigkeitsberichte nach nationalen oder internationalen Rahmenwerken aufgestellt (z.B. nach dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex oder den Leitlinien der Global Reporting Initiative). Nach dem bekannten "Drei-Säulen-Konzept" (Triple Bottom Line) sind die CSR-Berichte in die drei Bereiche ökonomische, ökologische und soziale Nachhaltigkeit unterteilt. Letzterer betrifft laut GRI-G3-Reporting-Guidelines "[...] die Auswirkungen einer Organisation auf das Gesellschaftssystem, in dem [sie] tätig ist." Darunter fallen nicht nur das gesellschaftliche Engagement eines Unternehmens, sondern insbesondere die eigenen Arbeitspraktiken und der Managementansatz. Aufgrund dieser langjährigen Erfahrung mit der Nachhaltigkeitsberichterstattung und der Regulierungen ist anzunehmen, dass (erfolgreich) implementierte Maßnahmen zur Gleichstellung und Frauenförderung eine wesentliche Komponente des Diversity Reporting ausmachen. Hier sollten Leser*innen z.B. Informationen darüber finden, wie beispielsweise Diskriminierung in Form von Lohnungleichheiten vermieden oder der Frauenanteil in den Führungsebenen in der nächsten Zukunft konkret gesteigert werden kann. Ein äußerst innovativer Ansatz, der allerdings auf einige wenige Großkonzerne in Deutschland bislang beschränkt ist, beinhaltet die integrierte Berichterstattung nach dem Rahmenkonzept des International Integrated Reporting Council (IIRC), die eine konsequente Verknüpfung dieser "weichen" Leistungsindikatoren mit den "harten" Finanzkennzahlen sucht.

Die Unternehmen können im Rahmen des Gender Diversity Reporting sowohl generelle Konzepte vorstellen als auch konkrete Indikatoren, wie z.B. zur geschlechterspezifischen Gehaltsverteilung, Fälle von Belästigung (und ergriffener Gegenmaßnahmen) oder der Zusammensetzung und dem Zusammenwirken der leitenden Organe. Da die Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspositionen und das Gender-Pay-Gap in Großunternehmen Fakt sind, ist zu vermuten, dass die konkreten Zahlen auch in den Nachhaltigkeitsberichten der einzelnen Unternehmen ausbaufähig sein dürften. In diesem Fall besteht das Risiko einer positiven Selbstdarstellung aus Marketing-Gesichtspunkten, das von den Stakeholdern nicht akzeptiert wird. Das kann dazu führen, dass neben konkreten Berichtslücken aus Wettbewerbsaspekten (Thema: Konkurrenzschutz) vor allem auf oberflächlich formulierte Absichtsbekundungen im Sinne einer generell gleichstellungsorientierten Einstellung des Managements geachtet wird. Dabei besteht u.a. aus Sicht der Berichtsleser die Gefahr, dass die Inhalte zum Gender Diversity Reporting so vage formuliert werden, dass sie ohne größere Veränderungen auch in anderen Kontexten und auch in späteren Jahren ohne große Anpassungen eingesetzt werden könnten (sog. Boilerplates) und Unternehmen sich in puncto Gleichstellung und Frauenförderung besser darstellen als sie sind. In Anlehnung an das bekannte Pendant des Greenwashing aus der ökologischen Nachhaltigkeit sprechen wir hierbei von einem gezielten Pinkwashing-Verhalten des Managements.

Ziel: Inhalte der Veranstaltung:

Ob und wie das Thema Gleichstellung und Frauenförderung tatsächlich in der deutschen Berichtspraxis bei Konzernen im Top Management aufgegriffen wird, ist derzeit wissenschaftlich noch nicht hinlänglich untersucht und daher Kernfrage unseres Seminars. Zunächst wird in die Thematik eingeführt, wobei neben einer theoretischen Fundierung und einem Abriss der bestehenden empirischen Forschungsliteratur auf die aktuellen regulatorischen Entwicklungen in Deutschland eingegangen wird. Zusammen mit den Studierenden möchten wir die Notwendigkeit sowie die Möglichkeiten konkreter Maßnahmen und deren Darstellung in den Corporate Governance- und Nachhaltigkeitsberichten im HDAX für das aktuelle Geschäftsjahr diskutieren. Dazu wird auch darauf eingegangen, aus welchen Gründen nichtfinanzielle Berichte erstellt werden müssen und an welchen Stakeholder-Kreis sie sich (primär) richten. Im Anschluss bilden die Studierenden Mini-Forschungsgruppen und untersuchen nach zuvor abgestimmter Analysemethode die Angaben zum Gender Diversity Reporting in einem Auswahlindex. Diese Ergebnisse werden zusammengetragen, diskutiert und anschließend aufbereitet für die mündliche Präsentation in der Kleingruppe am Abschlusstag. Vorgesehen ist auch, zum Tag der Präsentation, Vertreter*innen aus der Praxis einzuladen.

Lernziele und Verknüpfung zum Modulthema:

Die Studierenden erhalten in diesem Seminar die Möglichkeit, ihr Wissen im Bereich Nachhaltigkeit und Nachhaltigkeitsberichterstattung in Verbindung mit einer Gender-spezifischen Fragestellung zu vertiefen. Da hier u.a. konkrete Gleichstellungskonzepte diskutiert und untersucht werden, dient das Seminar auch dazu, die Schnittstelle sowie den Unterschied zwischen praktischer Gleichstellungsarbeit im Unternehmen und modelltheoretischer sowie empirischer Geschlechterforschung zu thematisieren. Die Studierenden entdecken einen noch weitgehend unbearbeiteten, aktuellen Forschungsbereich, und wenden erworbenes theoretisches wie methodisches Wissen an, indem sie gemeinsam mit dem Dozierenden-Team die Fragestellung entwickeln und Teil einer studentischen Forschungsgruppe werden. Zudem werden die Präsentationskompetenzen der Studierenden im Rahmen der Vorbereitung und Durchführung der Präsentationen am Abschlusstag geschult.

Das Seminar greift insofern eine dem Modul zugeordnete Fragestellung auf, als es sich wissenschaftlich mit der Verantwortung von Unternehmen gegenüber der Gesellschaft auseinandersetzt, welche als fakultätsübergreifende Handlungsalternative für alle Masterstudierenden von besonderer Relevanz ist.

LERNEN SIE DAS THEMA GENDER DIVERSITY AUS ALLEN BLICKWINKELN UNSERER VIER FAKULTÄTEN IN DER GRUPPENARBEIT UND DISKUSSION KENNEN!

Financial-, Sustainability-, and Integrated Reporting


This lecture deals with key challenges in financial, sustainability, & integrated reporting from an (inter)national perspective. We will focus on a listed multinational corporation in Germany. First, a comparative analysis of financial reporting according to German Commercial Code (GCC) and International Financial Reporting Standards (IFRS) will be presented. Second, after a theoretical foundation and an overview of empirical research methods in financial reporting, the economic need of sustainability reporting and integrated reporting will be discussed.

Current selective topics of empirical quantitative research will be prepared in groups for power point presentation and scientific papers (as structured literature reviews).

Ziel: Qualification goals

Knowledge with regard to financial reporting according to German Commercial Code (GCC) and International Financial Reporting Standards (IFRS); sustainability reporting according to future European standards; and integrated reporting according to the IIRC framework and the International Sustainability Standards Board (ISSB); theories and methods of empirical accounting research; preparation of a literature review and presentation of its results

Master's Forum Accounting and Finance


Der Besuch des Master-Forums richtet sich an Studierende, die im Master Management & Finance & Accounting aktuell ihre Master-Thesis bei Herrn Lueg oder Herrn Velte schreiben oder im Laufe des Semesters beginnen möchten.

Es sollte ein relevantes Forschungsthema aus den aktuellen Projekten der jeweiligen Professur (siehe Homepage) aufgegriffen und vorzugsweise eine empirische Forschungsmethode angewendet werden. Die Arbeit ist im Journal-Style auf maximal 10.000 Wörter zu begrenzen und in englischer Sprache zu verfassen.

Ziel: In den Sitzungen werden wir den Stand Ihrer Master-Thesis besprechen, Ihr Exposé besprechen und das Thema im Auditorium diskutieren. Es besteht die Möglichkeit, gemeinsame Problemfelder bei der Themensuche und -Bearbeitung in den Fachdisziplinen zu besprechen.

Es ist erwünscht, dass jeder Teilnehmer eine Kurzpräsentation seines Arbeitsprojektes vorbereitet und wir im Auditorium gemeinsam ein abschließendes Feedback geben.

Meet your faculty - Welcome of our students of the master programme Management & Sustainable Accounting and Finance


Welcome to our new master students in the programme Management & Sustainable Accounting and Finance!

WP/StB Prof. Dr. rer. pol. Martin Zieger

Sustainabe Corporte Governance & Audit


Lernen Sie die nachhaltige Unternehmensführung und -überwachung sowie die Wirtschaftsprüfung aus anwendungs- und forschungsorientierter Sicht kennen. In Kooperation mit einer Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft aus Hamburg (KPMG; Prof. Zieger) wird die Sustainable Corporate Governance und das Audit diskutiert.

Inhaltsverzeichnis:

Teil I: Sustainable Corporate Governance (Vorstand, Aufsichtsrat, Abschlussprüfer, Hauptversammlung in einer börsennotierten AG in Deutschland) (Velte)

Teil II: Wirtschaftsprüfung (Zieger, KPMG)

Ziel: Grundwissen im Bereich der unternehmerischen Leitung und Überwachung aus nachhaltiger Perspektive (Sustainable Corporate Governance) und Prüfung sowie zum Reporting in einer nachhaltigen Betrachtung (Ökonomie, Ökologie und Soziales) am Beispiel einer börsennotierten Aktiengesellschaft

Fachkompetenz:

Grundwissen im Bereich der Sustainable Corporate Governance und Wirtschaftsprüfung sowie Anwendung disziplinbezogener Theorien, Methoden und Normen

Methodenkompetenz:

methodisches Verständnis für Sustainable Corporate Governance- und Reporting-Strukturen

Personale Kompetenz:

Interaktivität und Teamfähigkeit im Diskussionsaustausch

Präsentation der Arbeitsergebnisse, Stärkung der Präsentations- und Kommunikationsfähigkeit.

Bei der Erarbeitung der Ergebnisse ist die Transferfähigkeit von besonderer Bedeutung

Maria Jaufmann

Accounting (Minor BWL)


Externes Rechnungswesen: Handelsrechtlicher Jahresabschluss, Ansatz-, Ausweis- und Bewertungsvorschriften. Gegenüberstellung und Abgrenzung der externen Rechnungslegung nach HGB und IFRS.

Internes Rechnungswesen: Kosten- und Erlösrechnung als

Teilbereich der Unternehmensrechnung, Grundbegriffe der Kosten- und

Erlösrechnung, Kalkulation, Kostenstellenrechnung, Kostenartenrechnung, Erfolgsrechnung, Break-Even-Analysen

Ziel: Die Veranstaltung ist in zwei große Bereiche unterteilt. In der ersten Hälfte des Semesters erfolgt eine Einführung in die Grundzüge der doppelten Buchführung. Die Studierenden lernen sowohl für Handelsunternehmen als auch für Industrieunternehmen die wichtigsten Geschäftsvorfälle kennen (Waren-, Zahlungs- und Gehaltsverkehr, Materialverbrauch).

Zudem wird das Externe Rechnungswesen nach Maßgabe des handelsrechtlichen Jahresabschlusses behandelt. Anschließend erfolgt eine Abgrenzung der wesentlichen Rechnungslegungsgrundsätze sowie der Bestandteile der Rechnungslegung nach HGB und IFRS. Die Studierenden erlernen die Voraussetzungen zum Ansatz und zur Bewertung ausgewählter Bilanzpositionen nach HGB und IFRS. Die Analyse eines Nachhaltigkeitsberichts schließt den ersten Teil der Veranstaltung ab.

In der zweiten Hälfte des Semesters werden die Grundzüge der Kosten- und Leistungsrechnung erörtert. Die Studierenden erlernen die grundlegenden Methoden der KLR, worunter vor allem die Kostenarten-, Kostenstellen- und die Kostenträgerrechnung fallen. Schließlich wird das Methodenrepertoire durch die Ergebnisrechnung und die Break-Even-Analyse (Gewinnschwellenanalyse) komplettiert.

Zur Veranstaltung wird eine Übung angeboten, um die Thematik mit Fallbeispielen zu trainieren.

Accounting (Minor BWL)


Externes Rechnungswesen: Handelsrechtlicher Jahresabschluss, Ansatz-, Ausweis- und Bewertungsvorschriften. Gegenüberstellung und Abgrenzung der externen Rechnungslegung nach HGB und IFRS.

Internes Rechnungswesen: Kosten- und Erlösrechnung als

Teilbereich der Unternehmensrechnung, Grundbegriffe der Kosten- und

Erlösrechnung, Kalkulation, Kostenstellenrechnung, Kostenartenrechnung, Erfolgsrechnung, Break-Even-Analysen

Ziel: Die Veranstaltung ist in zwei große Bereiche unterteilt. In der ersten Hälfte des Semesters erfolgt eine Einführung in die Grundzüge der doppelten Buchführung. Die Studierenden lernen sowohl für Handelsunternehmen als auch für Industrieunternehmen die wichtigsten Geschäftsvorfälle kennen (Waren-, Zahlungs- und Gehaltsverkehr, Materialverbrauch).

Zudem wird das Externe Rechnungswesen nach Maßgabe des handelsrechtlichen Jahresabschlusses behandelt. Anschließend erfolgt eine Abgrenzung der wesentlichen Rechnungslegungsgrundsätze sowie der Bestandteile der Rechnungslegung nach HGB und IFRS. Die Studierenden erlernen die Voraussetzungen zum Ansatz und zur Bewertung ausgewählter Bilanzpositionen nach HGB und IFRS. Die Analyse eines Nachhaltigkeitsberichts schließt den ersten Teil der Veranstaltung ab.

In der zweiten Hälfte des Semesters werden die Grundzüge der Kosten- und Leistungsrechnung erörtert. Die Studierenden erlernen die grundlegenden Methoden der KLR, worunter vor allem die Kostenarten-, Kostenstellen- und die Kostenträgerrechnung fallen. Schließlich wird das Methodenrepertoire durch die Ergebnisrechnung und die Break-Even-Analyse (Gewinnschwellenanalyse) komplettiert.

Zur Veranstaltung wird eine Übung angeboten, um die Thematik mit Fallbeispielen zu trainieren.

Accounting (Minor BWL)


Externes Rechnungswesen: Handelsrechtlicher Jahresabschluss, Ansatz-, Ausweis- und Bewertungsvorschriften. Gegenüberstellung und Abgrenzung der externen Rechnungslegung nach HGB und IFRS.

Internes Rechnungswesen: Kosten- und Erlösrechnung als

Teilbereich der Unternehmensrechnung, Grundbegriffe der Kosten- und

Erlösrechnung, Kalkulation, Kostenstellenrechnung, Kostenartenrechnung, Erfolgsrechnung, Break-Even-Analysen

Ziel: Die Veranstaltung ist in zwei große Bereiche unterteilt. In der ersten Hälfte des Semesters erfolgt eine Einführung in die Grundzüge der doppelten Buchführung. Die Studierenden lernen sowohl für Handelsunternehmen als auch für Industrieunternehmen die wichtigsten Geschäftsvorfälle kennen (Waren-, Zahlungs- und Gehaltsverkehr, Materialverbrauch).

Zudem wird das Externe Rechnungswesen nach Maßgabe des handelsrechtlichen Jahresabschlusses behandelt. Anschließend erfolgt eine Abgrenzung der wesentlichen Rechnungslegungsgrundsätze sowie der Bestandteile der Rechnungslegung nach HGB und IFRS. Die Studierenden erlernen die Voraussetzungen zum Ansatz und zur Bewertung ausgewählter Bilanzpositionen nach HGB und IFRS. Die Analyse eines Nachhaltigkeitsberichts schließt den ersten Teil der Veranstaltung ab.

In der zweiten Hälfte des Semesters werden die Grundzüge der Kosten- und Leistungsrechnung erörtert. Die Studierenden erlernen die grundlegenden Methoden der KLR, worunter vor allem die Kostenarten-, Kostenstellen- und die Kostenträgerrechnung fallen. Schließlich wird das Methodenrepertoire durch die Ergebnisrechnung und die Break-Even-Analyse (Gewinnschwellenanalyse) komplettiert.

Zur Veranstaltung wird eine Übung angeboten, um die Thematik mit Fallbeispielen zu trainieren.

Accounting (Minor BWL)


Externes Rechnungswesen: Handelsrechtlicher Jahresabschluss, Ansatz-, Ausweis- und Bewertungsvorschriften. Gegenüberstellung und Abgrenzung der externen Rechnungslegung nach HGB und IFRS.

Internes Rechnungswesen: Kosten- und Erlösrechnung als

Teilbereich der Unternehmensrechnung, Grundbegriffe der Kosten- und

Erlösrechnung, Kalkulation, Kostenstellenrechnung, Kostenartenrechnung, Erfolgsrechnung, Break-Even-Analysen

Ziel: Die Veranstaltung ist in zwei große Bereiche unterteilt. In der ersten Hälfte des Semesters erfolgt eine Einführung in die Grundzüge der doppelten Buchführung. Die Studierenden lernen sowohl für Handelsunternehmen als auch für Industrieunternehmen die wichtigsten Geschäftsvorfälle kennen (Waren-, Zahlungs- und Gehaltsverkehr, Materialverbrauch).

Zudem wird das Externe Rechnungswesen nach Maßgabe des handelsrechtlichen Jahresabschlusses behandelt. Anschließend erfolgt eine Abgrenzung der wesentlichen Rechnungslegungsgrundsätze sowie der Bestandteile der Rechnungslegung nach HGB und IFRS. Die Studierenden erlernen die Voraussetzungen zum Ansatz und zur Bewertung ausgewählter Bilanzpositionen nach HGB und IFRS. Die Analyse eines Nachhaltigkeitsberichts schließt den ersten Teil der Veranstaltung ab.

In der zweiten Hälfte des Semesters werden die Grundzüge der Kosten- und Leistungsrechnung erörtert. Die Studierenden erlernen die grundlegenden Methoden der KLR, worunter vor allem die Kostenarten-, Kostenstellen- und die Kostenträgerrechnung fallen. Schließlich wird das Methodenrepertoire durch die Ergebnisrechnung und die Break-Even-Analyse (Gewinnschwellenanalyse) komplettiert.

Zur Veranstaltung wird eine Übung angeboten, um die Thematik mit Fallbeispielen zu trainieren.

Accounting (Minor BWL) (Copy)


Externes Rechnungswesen: Handelsrechtlicher Jahresabschluss, Ansatz-, Ausweis- und Bewertungsvorschriften. Gegenüberstellung und Abgrenzung der externen Rechnungslegung nach HGB und IFRS.

Internes Rechnungswesen: Kosten- und Erlösrechnung als

Teilbereich der Unternehmensrechnung, Grundbegriffe der Kosten- und

Erlösrechnung, Kalkulation, Kostenstellenrechnung, Kostenartenrechnung, Erfolgsrechnung, Break-Even-Analysen

Ziel: Die Veranstaltung ist in zwei große Bereiche unterteilt. In der ersten Hälfte des Semesters erfolgt eine Einführung in die Grundzüge der doppelten Buchführung. Die Studierenden lernen sowohl für Handelsunternehmen als auch für Industrieunternehmen die wichtigsten Geschäftsvorfälle kennen (Waren-, Zahlungs- und Gehaltsverkehr, Materialverbrauch).

Zudem wird das Externe Rechnungswesen nach Maßgabe des handelsrechtlichen Jahresabschlusses behandelt. Anschließend erfolgt eine Abgrenzung der wesentlichen Rechnungslegungsgrundsätze sowie der Bestandteile der Rechnungslegung nach HGB und IFRS. Die Studierenden erlernen die Voraussetzungen zum Ansatz und zur Bewertung ausgewählter Bilanzpositionen nach HGB und IFRS. Die Analyse eines Nachhaltigkeitsberichts schließt den ersten Teil der Veranstaltung ab.

In der zweiten Hälfte des Semesters werden die Grundzüge der Kosten- und Leistungsrechnung erörtert. Die Studierenden erlernen die grundlegenden Methoden der KLR, worunter vor allem die Kostenarten-, Kostenstellen- und die Kostenträgerrechnung fallen. Schließlich wird das Methodenrepertoire durch die Ergebnisrechnung und die Break-Even-Analyse (Gewinnschwellenanalyse) komplettiert.

Zur Veranstaltung wird eine Übung angeboten, um die Thematik mit Fallbeispielen zu trainieren.

Further information about courses you will find in our academic portal myStudy.

Prof. Dr. Patrick Velte
Universitätsallee 1, C6.309
21335 Lüneburg
Fon +49.4131.677-2117
patrick.velte@leuphana.de