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Gründungsförderung und Inkubation

Thema: Bewertungskriterien von Business Angels. BA 2012-08/Te.

 

Thema: Das Erkennen unternehmerischer Gelegenheiten - eine Analysse der curricularen Vorgaben zur Förderung dieser Kompetenz. BA 2013-04/HH.

Abstract

 

Thema: Gründungsförderung – Eine Bestandsaufnahme, Klassifizierung und Analyse der Förderwirkung von Gründungsförderungsinstrumenten in Deutschland. BA 2012-03/RS.

Abstract

 

Thema: Unternehmens- und Existenzgründungsförderung. Eine kritische Analyse ihrer Ziele, Wirkungen und Probleme. DA 2002-01/RS

Unter Gründungsförderung wird im Allgemeinen der gezielte Abbau von Markteintritts- und Frühentwicklungshemmnissen, unter Existenzgründungsförderung darüber hinaus auch die Beseitigung persönlicher Hindernisse verstanden. Träger der Förderung sind meist öffentliche, nicht vornehmlich profitorientiert handelnde Institutionen mit gesamtwirtschaftlichen oder gesellschaftlichen Zielen. Ziel der Arbeit ist es, die Förderung von Unternehmens- und Existenzgründungen in einen allgemeinen förderungstheoretischen Kontext zu stellen. Elementar sind dabei insbesondere folgende Fragen: Welche struktur-, wettbewerbs- und wachstumstheoretischen Ansätze können herangezogen werden, den Einsatz von verschiedenen Förderinstrumenten zu rechtfertigen? Wie sind diese Instrumente zu beurteilen? Welche Probleme treten dabei auf (z.B. Mitnahmeeffekte, Externalitäten) und wie kann man diese umgehen? Wie wirkt sich die Förderungkonkurrenz gleichgeordneter Gebietskörperschaften aus gesamtwirtschaftlicher Sicht auf die mit der Gründungsförderung verfolgten Ziele aus? Die Arbeit soll einen systematischen Überblick über die Förderinstrumente mit einer kritischen Analyse auf der Grundlage theoretischer Überlegungen und empirischer Erfahrungen verbinden, um Konflikte und Redundanzen der Gründungsförderung aufzudecken.

Abstract

 

Thema: Hochschulinkubatoren in Deutschland und den USA: Formen, Erfolgsfaktoren und ihre Bedeutung für die Existenzgründungsförderung aus Hochschulen. DA 2005-09/MD

Das Konzept der Gründungsinkubatoren wurde ursprünglich in den USA geboren. Dort hat es sich seit den 70er und 80er Jahren des letzten Jahrhunderts so stark verbreitet, dass sich inzwischen aus diesen Einrichtungen zur Gründungsunterstützung eine ganze Industrie entwickelt hat. Ein Gründungsinkubator (Business Incubator) ist eine Einrichtung, die Gründern kostengünstig u.a. Räume, Infrastruktur, Netzwerke, Beratung und Training zur Verfügung stellt, um den jungen Unternehmen in der Frühentwicklungsphase bestmöglichste Unterstützung zu geben. Schon früh haben sich in den USA solche Einrichtungen auch an Universitäten gebildet, um das dort entstehende Wissen optimal in die Wirtschaft zu transferieren. Auch in Deutschland haben sich erste Hochschulinkubatoren mittlerweile etabliert. Diese Arbeit setzt sich daher mit einem recht jungen, aber sich allmählich verbreitenden Phänomen auseinander. In einer vertiefenden Literaturanalyse soll der internationale Stand der Forschung vergleichend recherchiert werden. Welche Eigenschaften charakterisieren/definieren einen Hochschulinkubator? Unterscheiden sich diese Definitionen in Deutschland und den USA? Welche Erfolgsfaktoren lassen sich identifizieren und welche Bedeutung haben Hochschulinkubatoren für die Existenzgründungsförderung aus Hochschulen in Deutschland und den USA? Durch fundierte Literaturarbeit und kritische Diskussion der Ergebnisse sollen die Eigenschaften eines Hochschulinkubators und seine Bedeutung für Existenzgründungen aus Hochschulen im internationalen Vergleich herausgestellt werden.

Abstract

 

Thema: Die Wirkung von KfW-Förderkrediten auf die Entwicklung von kleinen Existenzgründungen eine Analyse basierend auf den Existenzgründern in der Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg. DA 2006-06/CW

 

Unternehmensnachfolge

Thema: Wissenstransfer im Kontext der Unternehmensnachfolge. MA 2012-02/Te.

 

Thema: Konfliktfelder in Familienunternehmen. BA 2012-05/RS.

Abstract

 

Thema: Nachfolgemodelle in Familienunternehmen. BA 2011-05/RS.

Abstract

 

Thema: Das Anspruchsgruppenmanagement bei Existenzgründungen durch Unternehmensnachfolge - Ermittlung eines konzeptionellen Ansatzes für eine prozessbegleitende Beratung DA 2003-05/Te

Abstract

 

Thema: Existenzgründung durch Unternehmensnachfolger – eine Charakterisierung von Studierenden mit Nachfolgeinteresse. DA 2006-08/Te

Abstract

 

Thema: Ermittlung des immateriellen Unternehmenswerts mittelständischer Familienunternehmen. DA 2005-10/CW

Abstract

 

Thema: Die Operationalisierung des Erfolges von Nachfolgeexistenzgründungen - Ein systematischer Überblick über Probleme, Perspektiven und Lösungsansätze. DA2007-04/CW.

Abstract

Gründerperson und Gründungsaktivität

Thema: Persönlichkeitseigenschaften und (nachhaltige) Zufriedenheit von Gründern
– Stand der Forschung. BA 2015/SP

Abtract

 

Thema: Strategische Planung und Erfolg von Start Ups. MA 2012-04/RS.

 

Thema: Gründungsteams - Familiäre und Nicht-Familiäre Teamgründungen. BA 2013-02/Te.

 

Thema: Opportunity Recognition: Ein Vergleich von erfahrenen und erstmaligen Entrepreneuren. BA 2012-04/Te.

 

Thema: "Unternehmerinnen - Selbstständigkeit und Rollen(vor)bilder in den Medien" MA 2014-02/Te.

Abstract

 

Thema: „Ältere Gründer – Besonderheiten, Forschungsstand und offene Fragen“ BA 2013-06/SL

Die Bevölkerung (nicht nur) in Deutschland wird immer älter. Zudem sind ältere Menschen heute auch im fortgeschrittenen Alter deutlich aktiver, leistungsfähiger und nehmen intensiver am Leben teil als dies bei gleich Alten in früheren Jahrzehnten der Fall war. Dazu gehört auch, dass man sich auch mit 40, 50 oder mehr Jahren noch das Wagnis einer Selbständigkeit zutraut. Damit steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass unter den Unternehmensgründern die Gruppe der Älteren einen zunehmend größeren Anteil haben wird. Bei einem Bevölkerungsanteil der 55‐bis 64‐Jährigen von knapp 20% werden aus dieser Gruppe derzeit 7,3% der Gründungen vollzogen (vgl. KFW‐ Gründungsmonitor 2012, S. 109).

Ein Trend zu mehr älteren Gründern wird von Experten nicht nur konstatiert, sondern durchaus begrüßt. Hintergrund dafür ist zum einen die sich immer weiter auftuende Lücke bei den jüngeren potenziellen Gründern, zum anderen werden den Älteren Eigenschaften zugeschrieben, die sich positiv auf einen Erfolg ihres Gründungsvorhabens auswirken sollten. Es heißt, die so genannten „silver entrepreneurs“ oder „late bloomers“ verfügten über einen großen Erfahrungsschatz, im beruflichen und außerberuflichen Bereich, hätten große Marktkenntnisse und lange ausgereifte Geschäftsideen. Mit Blick auf ihre Persönlichkeit werden sie zusammengefasst als „altersweise“ beschrieben, das heißt als besonnen, umsichtig, zielgerichtet, das eigene und fremde Handeln kritisch und aus einer gesunden Distanz hinterfragend. Sie zeichne eine hohe Kommunikations‐ und Teamfähigkeit aus, Planungs‐ und Führungserfahrung sowie intensiv geknüpfte Netzwerke (vgl. RKW 2010).

Ziel der Arbeit ist es, im Rahmen einer Literaturanalyse den Stand der nationalen und internationalen Forschung zu Selbständigkeit/Unternehmertum durch ältere Gründer aufzuarbeiten. Die Literaturanalyse soll bisherige Forschungsansätze wiedergeben, eine Auseinandersetzung mit Erkenntnissen und Widersprüchen beinhalten und weiteren Forschungsbedarf aufdecken. Schwerpunkte liegen dabei auf Motivation und Hintergründen; Persönlichkeit sowie Unternehmenserfolg älterer Gründer. Die Literaturanalyse beinhaltet sowohl konzeptionelle als auch empirisch‐qualitative und‐quantitative Arbeiten. Eine kritische Würdigung zum Stand der Forschung rundet die Arbeit ab.

 

Thema: „Die Eignung sozioökonomischer Panel zur Analyse der Ausbildungs- und Erwerbsbiographien von Existenzgründerinnen und -gründern – eine Untersuchung der Datenbasen des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) und der Deutschen Lebensverlaufstudie (DELVA)“. MA/DA 2003-03/Te.

Zahlreiche Erwerbspersonen ziehen eine abhängige Beschäftigung selbständiger Tätigkeit vor. Andere wiederum entscheiden sich für den Schritt in die Selbständigkeit.

Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht die Frage, ob bestimmte Ausbildungs- und Erwerbsverläufe (AEV) eine Gründungsentscheidung begünstigen. So könnten typische Gründer- und Gründerinnenbiographien bspw. durch häufige Stellenwechsel oder mehrere Ausbildungen gekennzeichnet sein. Vorstellbar ist weiterhin, dass sich verschiedene Cluster von Gründertypen herausbilden.

Diese Sichtweise unterstellt, dass Gründerpersonen nicht von Geburt an Unternehmertypen sind (statische Modelle, im Wesentlichen an Persönlichkeits-eigenschaften orientiert: Traits-Ansatz), sondern sich durch Prägung dazu entwickeln (dynamische Modelle). In diesem Zusammenhang ist der aktuelle Stand der Forschung zu Gründer- und Gründerinnenbiographien kurz abzubilden.

Zur Ermittlung von AEV ist zunächst ein Anforderungsprofil herauszuarbeiten, aus dem hervorgeht, welche Verlaufs- und Ereignisdaten bekannt sein müssen.

Anschließend soll die Eignung zweier großer deutscher Bevölkerungsbefragungen für eine AEV-Studie von Gründerpersonen untersucht werden.

Das Sozio-oekonomische Panel (SOEP) ist eine repräsentative Längsschnittstudie privater Haushalte in der Bundesrepublik Deutschland, an der 2001 über 22.000 Personen teilnahmen. Schwerpunkte dieser Wiederholungsbefragung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung sind u.a. die Erwerbs- und Familienbiographie sowie Erwerbsbeteiligung und berufliche Mobilität.

Ähnlich befasst sich die Deutsche Lebensverlaufstudie (DELVA) des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung mit der Analyse von Lebensverläufen. Durchgeführt im Rahmen des Langzeitprojekts „Lebensverläufe und sozialer Wandel“ umfasst sie neun repräsentative Befragungen von insgesamt über 12.000 Personen und erlaubt u.a. eine Auseinandersetzung mit den Ausbildungs- und Berufswegen einer bestimmten Kohorte und den Passproblemen zwischen Berufsausbildung und -arbeit.

Ziel der Arbeit ist es, eine Aussage darüber zu treffen, ob sich die oben angegebenen Studien insbesondere hinsichtlich Fallzahlen und Konkretisierungsgrad gemessen an dem zuvor erstellten Anforderungsprofil zur AEV-Analyse der Gründerbiographien eignen.

Abstract

 

Thema: Der Einfluss der Gründerpersönlichkeit auf die Gründungsaktivität und den –Erfolg. Bestimmung potentieller Persönlichkeitseigenschaften sowie Ansätze zu deren empirischer Überprüfung. DA 2002-05/Te

Arbeit ist die Anwendung der Persönlichkeitsforschung auf die Person des Gründers. Aufbauend auf den aktuellen Stand der Forschung sollen - theoretisch fundiert – relevante Persönlichkeitsdimensionen und –eigenschaften ermittelt werden. Dabei ist zwischen der Relevanz für die Gründungsneigung, -entscheidung und derer für den Gründungserfolg zu differenzieren. Das Heranziehen einschlägiger Persönlichkeitstheorien ist dafür unumgänglich. Den Kern der Arbeit soll eine kritische Auseinandersetzung mit möglichen Persönlichkeitseigenschaften des Gründers ausmachen, die relevant sein könnten. Die Herausarbeitung bedeutsamer Vorannahmen stellt eine wichtige Grundlage für empirische Untersuchungen dar. Werden hier falsche Annahmen getroffen (z.B. würde Muße als wichtigste Gründereigenschaft herangezogen), verfehlt jegliche Untersuchung ihr Ziel. Eine eigene empirische Untersuchung ist nicht erforderlich, wohl aber die Auseinandersetzung mit der Frage, ob und auf welchem Wege die ermittelten Eigenschaften hinsichtlich der Gründerperson überprüfbar sind (Test, Befragung, Beobachtung etc.). Die Darstellung eines Ansatzes soll eine Diskussion der Gütekriterien beinhalten.

Abstract

 

Thema: Habitual Founders – Erkenntnisse und Perspektiven der Forschung. DA 2004-01/Te.

Habitual Founders sind Gründer, die mehr als ein Unternehmen gegründet haben. Dazu zählen diejenigen, die ein Unternehmen gründen und wieder schließen, bevor das nächste Unternehmen gegründet wird (serielle Gründer) und solche, die gleichzeitig mehrere Unternehmen gründen und führen (Portfolio-Gründer). Den Habitual Founders gilt ein besonderes Forschungsinteresse: Wodurch lassen sich Mehrfachgründer charakterisieren? Wie lässt sich eine wiederholte Gründungsaktivität erklären? Wodurch ist eine zweite oder dritte Gründung gekennzeichnet? Schreiben Mehrfachgründer bspw. Business Pläne? Sind Mehrfachgründer – u.a. aufgrund von Erfahrungen oder Netzwerken - erfolgreicher als Einmalgründer? Ziel dieser Arbeit ist es, im Rahmen einer Literaturanalyse den Stand der Forschung aufzuarbeiten und darauf aufbauend in einer eigenen kleinen empirischen Untersuchung 3-4 Tiefeninterviews mit Habitual Founders durchzuführen. Den Schwerpunkt der Arbeit bildet die Literaturanalyse. Diese soll bisherige Forschungsansätze wiedergeben, eine Auseinandersetzung mit Erkenntnissen und Widersprüchen beinhalten und weiteren Forschungsbedarf aufdecken. An diesem Punkt knüpft die eigene Untersuchung an. Für ausgewählte Fragestellungen sollen anhand der Interviews tiefer gehende Einsichten über Habitual Founders gewonnen werden.

Abstract

 

Thema: Einstellungskomponenten hinsichtlich einer Existenzgründungsabsicht – eine empirische Untersuchung unter Studierenden und Meisterschülern. DA-2004-04/Te

Abstract

 

Thema: Mythos Existenzgründer – Eine vergleichende Darstellung und kritische Würdigung des aktuellen Forschungsstandes zur Gründerperson. DA 2005-03/Te.

Existenzgründern werden häufig charakteristische Eigenschaften zugesprochen, die sie allgemein von der übrigen Bevölkerung oder auch speziell von Managern unterscheiden. Sie gelten beispielsweise als leistungsmotiviert, nach Unabhängigkeit strebend, belastbar, sozial initiativ und einiges mehr. Sie sind zwischen 25 und 40 Jahren alt und haben häufig bereits Erfahrungen in der Branche gemacht, in der sie sich gründen, oder haben bereits selbständige Eltern und anderes. In dieser Diplomarbeit soll der Frage nachgegangen werden, ob es ein typisches unternehmerisches Verhalten bzw. den typischen Unternehmer gibt, der sich von anderen Bevölkerungsgruppen unterscheidet. Hauptaugenmerk liegt daher auf einer vertieften Literaturrecherche. Sie soll den aktuellen Forschungsstand umfassend und detailliert wiedergeben. Dazu ist es notwendig, sowohl nationale als auch die überwiegenden internationalen Studien in der Analyse zu berücksichtigen. Ansätze, Untersuchungs- und Kontrollgruppen, Methodik (insbesondere die Wahl der Messinstrumente) sowie die Ergebnisse vorhandener Studien zu den Eigenschaften und demographischen Daten sollen zusammengestellt und einem Vergleich unterzogen werden. Anschließend ist in Form einer kritischen Würdigung herauszuarbeiten, welche Charakteristika sich über die Studien hinweg bestätigen und an welchen Stellen es Widersprüche oder eine mangelnde Vergleichbarkeit gibt und worauf diese zurückzuführen sind. Der Einfluss möglicher Faktoren auf die Gründungsentscheidung ist abzugrenzen von Einflussfaktoren auf den Gründungserfolg, der hier nicht thematisiert wird. Es ist also in dieser Arbeit zu klären, warum jemand gründet (Verhalten), nicht warum die Gründerperson erfolgreich ist (Konsequenz).

Abstract

 

Thema: Eine vergleichende Untersuchung intentionenbasierter Modelle zur Erklärung von Gründungsaktivität. DA 2005-07/Te.

Shaperos „Entrepreneurial Event“ versus Ajzens „Theory of Planned Behavior“ in der personenorientierten Gründungsforschung. Die Erklärung der Gründungsaktivität begründet einen wichtigen Zweig in der personenbedingten Gründungsforschung. Dabei soll ermittelt werden, wer sich selbständig macht und warum. Junge Arbeiten auf diesem Gebiet befassen sich mit prozessorientierten Ansätzen, die die Wahrnehmungen sowohl Gründungsinteressierter als auch Nicht-Gründungsinteressierter in den Blickpunkt nehmen. Bei den Theorien Shaperos und Ajzens handelt es sich um intentionenbasierte Modelle zur Erklärung spezifischen Verhaltens wie der Existenzgründung. Dabei fokussiert das Modell des „Entrepreneurial Event“ konkret auf das Gründungsverhalten, während es sich bei der „Theory of Planned Behavior“ um ein abstraktes, auf zahlreiche Verhaltensausübungen anwendbares Modell handelt, das in ersten Arbeiten auch auf die Gründungsaktivität bezogen wird. Beide Ansätze weisen in zentralen Komponenten Überlappungen auf. Es lassen sich über den Konkretisierungsgrad hinaus jedoch auch Unterschiede beispielsweise in Bezug auf die Komplexität der Modelle ausmachen. In dieser Diplomarbeit sollen die genannten Konstrukte diskutiert, verglichen und kritisch gewürdigt werden. In diesem Zusammenhang sind Möglichkeiten und Grenzen beider Modelle (insbesondere hinsichtlich einer Anwendung auf das Gründungsverhalten) aufzuzeigen. Weiterhin ist ein Überblick zum aktuellen auf diesen Theorien basierenden Forschungsstand zu recherchieren, der eine kritische Betrachtung bisheriger Ergebnisse einschließt. Darauf aufbauend sollen Gestaltungsempfehlungen zur weitergehenden Anwendung dieser Ansätze in der Gründungsforschung gegeben werden.

Abstract

 

Thema: Gründungsteams – Zusammensetzung, Prozesse und Erfolg. BA 2012-05/Te.

Die Zusammensetzung eines Gründungsteams kann Auswirkungen auf den Prozess und Erfolg des Unternehmens haben. Somit bietet es sich für potenzielle Teamgründer an, die zukünftigen Partner bewusst auszuwählen und ein erfolgsversprechendes Gründungsteam zu bilden. Dabei sollten sie u. a. die Gruppengröße, den gesellschaftlichen Ursprung der Mitglieder und deren Humankapital berücksichtigen. Doch auch Genderaspekte und persönliche Eigenschaften können den Erfolg oder Misserfolg des Gründungsteams beeinflussen. Um abschließend eine Empfehlung bezüglich der optimalen Teamzusammenstellung zu geben, werden in der Bachelorarbeit diese verschiedenen Zusammensetzungen untersucht und dargestellt. Dies erfolgt auf Basis einer vorangegangenen Analyse der aktuellen Literatur und dem heutigen Stand der Gründungsteamforschung, sowie unterstützender Ergebnisse eines Fragebogens, der stichprobenartig von Gründungsteammitgliedern beantwortet wurde. Im Fokus der Untersuchung stehen zunächst Prozesse, Chancen und Risiken der unterschiedlichen Gründungsteams, bevor eine Unterteilung in homogene und heterogene Teams vorgenommen wird. Die Vor- und Nachteile heterogener bzw. homogener Gruppen lassen die Wissenschaftler zu keiner eindeutigen Empfehlung für Gründungsteams kommen, so dass zusätzlich die potenzielle Konfliktanfälligkeit der Gruppen beurteilt wird. Diese hat einen signifikanten Einfluss auf die Prozesse im Team und den späteren Erfolg. Letztendlich kann festgehalten werden, dass es erfolgsversprechende Charakteristika für Teammitglieder gibt und der Erfolg des Gründungsteams durch eine entsprechende Zusammensetzungsoptimierung von Beginn an positiv beeinflusst werden kann.

Abstract

Gründungsmarketing

Thema: „Social Networks und deutsche Handwerksunternehmen – Rahmenbedingungen, Instrumente und Strategien“ MA 2013-04/SL

Abtract

 

Thema: Implikationen des demografischen Wandels für das Konsumgüter- und Dienstleistungsmarketing. DA 2009-01/RS

Unsere Gesellschaft erlebt einen starken demographischen Wandel. Die ‚Alten’ werden immer jünger, jugendlicher und dynamischer. Die Zahl dieser Menschen nimmt künftig deutlich zu. Dieser gesellschaftliche Wandel bietet vielen neuen Geschäftsideen Chancen und wird zahlreiche Unternehmensgründungen hervor bringen. Werbung und Marketing kennen diese Entwicklung, es gibt aber nur sehr wenige Ansätze, die dieser Tendenz Rechnung tragen. Das darauf gerichtete sog. „Seniorenmarketing“ wird von der Zielgruppe kaum wahrgenommen, weil diese sich darin nicht wieder erkennt. Eine respektvolle Bewerbung von Produkten und Dienstleistungen für diese lukrative Zielgruppe und einen Marketingansatz, in dem erwachsene reife Menschen sich wieder erkennen und wohl fühlen, scheint es bislang noch nicht zu geben.

Die Diplomarbeit soll sich mit einem Marketingansatz befassen, der auf erwachsene Menschen, die unabhängig von ihrem Alter „mitten im Leben“ stehen, ausgerichtet ist. „MittendrinMarketing“ steht für einen werteorientierten respektvollen Marketingansatz, der das jeweilige Alter eines Menschen als selbstverständlich behandelt und angemessen widerspiegelt. „MittendrinMarketing“ ist ein neuer, noch auszuformender Begriff für einen Marketingansatz, der die sich ändernde Gesellschaft berücksichtigt und in dem Alter(n) als eine wertvolle Qualität begriffen und verarbeitet wird. Er zeichnet sich aus durch eine werteorientierte respektvolle Bewerbung von Produkten und Dienstleistungen aller Art für Erwachsene und reife Menschen mitten im Leben, durch die Abwendung vom Jugendwahn und der Imitation von Jugend, und durch die Einsicht, das jeder Mensch jeden Alters wertgeschätzt werden will. Dabei geht es nicht nur um neues Zielgruppenmarketing, sondern um ein neues Marketing-Selbstverständnis, das der sich ändernden Gesellschaft entspricht.
Die Diplomarbeit soll Bedarf und Wahrnehmung der Konsumenten zu diesem sensiblen Thema aufdecken und erfragen, welches Bewusstsein Anbieter und Werbewirtschaft dazu bereits haben, welche strategischen Ansätze in Betracht kommen und in welche Richtung diese weiter entwickelt werden sollten. Die Arbeit soll daher empirisch angelegt werden, wobei je nach Ausgestaltung sowohl qualitativ-explorativ, als auch quantitativ gearbeitet werden kann.

Einstiegsliteratur wird in diesem Fall ausnahmsweise nicht benannt, da unmittelbar zum Thema noch keine entsprechenden Veröffentlichungen vorliegen. Es ist aber nötig, sich intensiv mit der gesellschaftswissenschaftlichen Forschung zum demografischen Wandel sowie mit den Grundlagen des Zielgruppenmarketing auseinander zu setzen. Die Diplomarbeit ist als Praxiskooperation angelegt, in der eine Unternehmensberaterin, die in diesem Bereich arbeitet, nähere Informationen und ihr Archiv bereit stellt und die weiteren Recherchen unterstützt.

 

Thema: Markteintrittsbarrieren bei Existenzgründungen. Eine systematische Analyse ihrer Ursachen, Konsequenzen und Überwindungsmöglichkeiten. DA 2002-04/FE

Die Bewältigung des Markteintritts und dessen Planung stellt eines der zentralen Probleme für Existenzgründungen dar. Die Arbeit soll anhand von Erkenntnissen aus Theorie und Empirie einen systematischen Überblick über Strategien und Probleme des Markteintritts vermitteln. Besondere Beachtung soll dabei die Frage finden, ob und für welche Branchen und Eintrittsbarrieren empirische Erkenntnisse über die Erfolgsaussichten von Eintrittstrategien existieren. Diese sind im Rahmen der Arbeit systematisch darzustellen und zu analysieren, wobei dem Aspekt der Verallgemeinerungsfähigkeit besondere Bedeutung zukommt. Besonders hervorzuheben ist bei diesem Thema, dass die Planung der Eintritts- bzw. Wettbewerbsstrategie vor dem Hintergrund der typischen Situation von Existenzgründungen zu analysieren ist. Die einschlägige Literatur kann also nicht ohne gewisse inhaltliche Transformationen herangezogen werden.

Abstract

 

Thema: Entrepreneurial Marketing – Forschungsstand und Perspektive. DA 2003-02/FE

In den letzten Jahrzehnten setzte sich weltweit ein Marketingverständnis durch, das auch als „amerikanischer Marketingansatz“ bezeichnet wird. Der Kern besteht in der Analyse und Anwendung der vier Marketinginstrumente (auch 4P genannt: product, price, promotion, place). Obwohl dieser Ansatz auf einem großen Feld der Wissenschaft und Praxis Anwendung findet, gibt es doch verschiedene Bereiche, in denen ein anderes Marketingverständnis wünschenswert wäre. So wurde z.B. der klassische Ansatz primär für große Unternehmen entwickelt und zeichnet sich durch einen starken Gegenwartsbezug aus. In einigen Anwendungsbereichen, wie dem des Gründungsmanagement scheint es hingegen erstrebenswert, wenn der Fokus der Betrachtung eine stärkere Zukunftsorientierung einschließen würde. Als Konsequenz hieraus wurde in den letzten Jahren hauptsächlich im angloamerikanischen Sprachraum das Konzept des „Entrepreneurial Marketing“ entwickelt, welches auf die Besonderheiten von Gründungsunternehmen bzw. auf unternehmerisch geprägte Unternehmen eingeht. Im Rahmen der Diplomarbeit gilt es nun, dieses Konzept zu beleuchten, dessen Prämissen herauszufiltern und zu überprüfen. Zudem ist der Frage nachzugehen, ob das Konzept des Entrepreneurial Marketing schon soweit entwickelt wurde, dass es auch praktische Umsetzung finden könnte bzw. zu analysieren, welche Fragestellungen in das Konzept des Entrepreneurial Marketing aufzunehmen sind, um dieses weiter zu komplettieren. Hierbei stellt sich die Frage, ob das Entrepreneurial Marketing einen eigenständigen Marketingansatz wie z.B. der des Dienstleistungsmarketing darstellt oder ob es sich eher um eine Anreicherung der bestehenden Gründungs- bzw. Marketingforschung handelt. Weiter sind die Ansätze des Entrepreneurial Marketing mit dem deutschsprachigen „Gründungsmarketing“ zu vergleichen. Dies ist insbesonders deshalb von Relevanz, da gerade in der Ratgeberliteratur weiterhin der klassische „4P-Marketingansatz“ Eingang findet. Zur Beantwortung der Fragen ist es notwendig, den aktuellen Stand der Forschung im Bereich Entrepreneurial Marketing darzulegen, aber auch Ansätze aus anderen, verwandten Disziplinen (z.B. aus der Innovationsforschung) heranzuziehen.

Abstract

 

Thema: Standortmarketing als Werkzeug zur Stärkung sich verändernder Wirtschaftsstandorte - Die Ansiedlung junger Technologieunternehmen am Standort Klaipeda in Litauen. DA 2004-05/FE

Abstract

 

Thema: Gründungspläne als Marketinginstrument für Gründungsunternehmen. DA 2005-14/FE

Gründungsplänen wird bei der Gründung sowie der Übernahme von Unternehmen von Wissenschaft und Praxis eine große Rolle beigemessen. So belegen diverse Gründungsplanwettbewerbe, zahlreiche praxisorientierte Publikationen sowie das Angebot von Lehrveranstaltungen an Hochschulen das Interesse an dieser Thematik. Zu bemerken ist aber, dass noch immer ist ein Defizit an wissenschaftlich fundierten Veröffentlichungen zum Thema zu erkennen ist. In der Vielzahl der Fälle wird der Gründungsplan als Instrument zur Akquise von Fremdkapital aufgefasst, wobei dessen weitere Funktionen wie Steuerung und Kontrolle des Geschäftsvorhabens und die Initiierung erster Kundenkontakte oftmals in den Hintergrund gedrängt werden. o wird die Marketingfunktion des Gründungsplanes für Gründungsunternehmen bislang unterschätzt. Bedingt durch die Erkenntnis, dass sich große von kleinen Unternehmen aufgrund einer Vielzahl an Eigenschaften voneinander unterscheiden, ist der herkömmliche Marketingansatz nur bedingt transferierbar auf den Typ des Gründungsunternehmens. Der klassische Marketingansatz wurde für große etablierte Unternehmen entwickelt und deckt nur teilweise die Anforderungen von kleinen jungen Unternehmen ab. Es ist zu beobachten, dass Gründungsunternehmen andere Schwerpunkte bezüglich der Ausgestaltung des Marketing legen bzw. legen müssen. So belegen Studien, dass u.a. der Aufbau von Marktbeziehungen ein wichtiger Bestandteil des Gründungsmarketing darstellt. Inwiefern Gründungspläne einen Beitrag leisten können, erste Kontakte zu Lieferanten, Kunden, potentiellen Mitarbeitern und Gesellschaftern aber auch Kapitalgebern aufbauen zu können und somit als Marketinginstrument für das neu gegründete Unternehmen dienen, soll Kernbestandteil der Diplomarbeit sein. Neben der Herausstellung des Gründungsplans als Element des Beziehungsmanagements wird es hierbei auch darauf ankommen, Interaktionen mit weiteren Marketingfunktionen zu beleuchten. So wäre u.a. zu zeigen, wie der Gründungsplan Elemente des Marketing-Mix ergänzen wenn nicht sogar deren Aufgaben übernehmen kann.

Abstract

 

Thema: Corporate Spin-offs - Die Übertragung marketingrelevanter Ressourcen an das auszugründende Unternehmen DA 2005-15/FE

Spin-off Prozesse sind typischerweise gekennzeichnet durch den Transfer von Personen vom Inkubator in das neu zu errichtende Unternehmen. Da mit dem Personenwechsel neben der reinen Arbeitskraft ebenfalls Faktoren wie Wissen, Erfahrungen und besondere Fähigkeiten transferiert werden, ist es von Relevanz, die Auswirkungen auf den abgebenden Inkubator einerseits und auf das aufnehmende Spin-Off andererseits näher zu beleuchten. Als Analyseinstrument bietet sich hier insbesondere der ressourcenorientierte Ansatz an, da es durch diesen möglich ist, Stärken und Schwächen eines Unternehmens auf dessen Ressourcenausstattung zurückzuführen. Darüber hinaus ist es in diesem Sinne ebenfalls möglich zu analysieren, welche potentiellen Ressourcen im Rahmen von Ausgründungsprozessen Spin-Offs zur Verfügung gestellt werden sollten, um deren Erfolgswahrscheinlichkeiten zu erhöhen. Zur Eingrenzung des Themenfeldes ist die Fokussierung auf Fragen hinsichtlich eines angepassten Marketingansatzes zu empfehlen. Es besteht weitläufig Einigkeit, dass sich ein Marketing für Gründungsunternehmen vom herkömmlichen Marketingansatz unterscheiden soll. In diesem Sinne wäre zu untersuchen, welche Ressourcen und Kompetenzen auf das auszugründende Unternehmen zu übertragen sind, um dessen Erfolgswahrscheinlichkeiten aus Marketingsicht zu erhöhen. Im Rahmen der Analyse wären die Marketingfähigkeiten der Gründerpersonen ebenso zu beleuchten wie Antworten auf Fragen hinsichtlich des Transfers von marketingrelevanten Ressourcen vom Inkubator zum Spin-Off zu finden.

Abstract

 

Thema: Methoden zur systematischen Gewinnung und Bewertung von Geschäftsideen – eine kritische Analyse der Einsatzmöglichkeiten. DA 2002-06/FE

Ausgangspunkt der Unternehmensgründung ist die Geschäftsidee, auf der alle späteren Aktivitäten in der Vorgründungs- und Gründungsphase aufbauen und die weiter gefasst ist als die Produktidee. Hierauf aufbauend steht im Fokus der Diplomarbeit die Frage, wie der potentielle Gründer die Ideenfindung strukturieren kann und welche Möglichkeiten bestehen, um bereits im Vorfeld der Gründung abzuschätzen, ob der gewählte Ansatz Erfolg versprechend ist oder nicht. Im engen Zusammenhang hierzu ist die Machbarkeit der Idee zu sehen, die möglicherweise auch vom Innovationsgrad abhängt (hier reicht das Spektrum von innovativen Ideen bis hin zu imitierenden Gründungsvorhaben). Zu untersuchen ist zudem, ob die Vielzahl von Kreativitätstechniken und anderen Methoden zur Ideengenerierung und Beurteilung systematisierbar im Hinblick auf unterschiedliche Ausgangslagen ist. Die Anwendbarkeit ist kritisch zu betrachten.

Abstract

 

Thema: Entrepreneurial Marketing - Möglichkeiten und Grenzen der Anwendung in jungen, kleinen sowie großen, etablierten Unternehmen. DA 2006-05/FE

 In der zu verfassenden Arbeit sollen unter dem Begriff EM zwei grundsätzliche Problemfelder behandelt werden: Zum einen sollen die Bedeutung und die Besonderheiten von Marketing für junge, kleine Unternehmen untersucht werden, zum anderen soll herausgearbeitet werden, was einen Entrepreneurship-Ansatz im Marketing großer, etablierter Unternehmen ausmacht, wie er aussehen und was er bewirken kann. Im Fokus der Betrachtungen der Arbeit werden lediglich wachstumsorientierte Unternehmen stehen. 

Aus der beschriebenen, der Arbeit zugrunde liegenden Problemstellung ergeben sich u. a. folgende elementare Fragen:

- Was bedeutet Entrepreneurship, was macht es aus?

- Was für eine Funktion erfüllt Marketing in Unternehmen generell?

- Wo liegen Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Schnittstellen der beiden Forschungsfelder Entrepreneurship und Marketing?

- Welche Ansätze und Strategien werden unter dem Begriff EM zusammengefasst?

- Welche Ansätze kann EM jungen, kleinen Unternehmen zur Erfolgssteigerung bieten?

- Welche Ansätze kann EM großen etablierten Unternehmen zur Erfolgssteigerung bieten?

Abstract

 

Thema: Corporate Branding als Element des Marketinginstrumentariums junger Dienstleistungsunternehmen. DA 2006-04/FE

Leider liegt kein Abstract vor

 

Thema: Marktforschung in jungen Dienstleistungsunternehmen. DA 2007-01/FE

Abstract

 

Thema: Besondere Relevanz der Unsicherheit bei der Gründung von Dienstleistungsunternehmen. DA 2007-03/FE

Abstract

 

Thema: Reputationsmanagement von Gründungsunternehmen. DA 2008-01/MF

Eine positive Reputation trägt maßgeblich zum langfristigen Unternehmenserfolg bei und ist ein klarer Wettbewerbsvorteil gegenüber konkurrierenden Unternehmen mit einer geringeren Reputation. Gründungsunternehmen haben diesen klaren Wettbewerbsvorteil nicht, da Reputation ein Konstrukt ist, welches sich über einen längeren Zeitraum entwickelt. Ein Gründungsunternehmen ist aber erst seit kurzem am Markt aktiv und hat somit kaum die Möglichkeit, sich eine Reputation aufzubauen. Durch die kurze, bzw. nicht vorhandene Historie des Unternehmens kann es über keine Reputation verfügen, so dass dem Unternehmen ein Faktor zum Erfolg fehlt. Ohne eine Unternehmensreputation wissen die Stakeholder nicht, wie sie das junge Unternehmen einschätzen sollen. Die Stakeholder sind möglicherweise verunsichert und werden daher auf eine Geschäftsbeziehung mit dem Unternehmen verzichten. Diese Diplomarbeit nimmt sich dieser Problematik an und bietet für Gründungsunternehmen Lösungsansätze auf. 

Abstract

Genderaspekte der Gründungsforschung

Thema: Erfassung äußerer Einflüsse und persönlicher Einstellungen im Hinblick auf die Gründungsaktivitäten von Frauen – eine Literaturanalyse. BA 2012-02/Te.

 

Thema: Die Unternehmerin – Besonderheiten, Forschungsstand und offene Fragen. BA 2012-01/Te.

Abstract

 

Thema: Frauenspezifische Gründungsförderung als Instrument staatlicher Beschäftigungs- und Gleichstellungspolitik – eine kritische Analyse DA 2003-07/Te

Abstract

 

Thema: Der Einfluss von Lebensformen und Arbeitsgestaltung auf die Gründungsaktivität von Frauen und den Gründungserfolg von selbständigen Unternehmerinnen – Eine vergleichende Literaturanalyse. DA 2005-02/MD

Dass sich weibliche Gründungsaktivität und Gründungserfolg stark von männlicher Gründungsaktivität und Gründungserfolg unterscheiden, belegen zahlreiche Studien der nationalen und internationalen Gründungsforschung. Während zu Beginn dieser Forschungsbemühungen für beide Geschlechter ähnliche Einflussfaktoren (bspw. betriebliche wie Startkapital, Rechtsform, Branche) untersucht wurden, werden in jüngster Zeit zur Erklärung weiblicher Selbständigkeit vermehrt die Lebensform (ledig, verheiratet, Kinder, Alter der Kinder etc.) und die Arbeitsgestaltung (Teilzeit, Zeitverwendungsmuster etc.) als typisch weibliche Einflussfaktoren (auch „weiche Faktoren“ genannt) in die Analysen aufgenommen. Dabei fehlt es häufig an einer klaren Trennung zwischen Gründungsaktivität und Gründungserfolg. Ziel dieser Arbeit ist es, den Einfluss solcher „weiblicher Faktoren“ auf die Gründungsaktivität einerseits und auf den Gründungserfolg andererseits vergleichend gegenüber zu stellen und somit einen umfassenden Überblick zu geben. Daher bildet den Schwerpunkt dieser Arbeit eine vertiefte Literaturrecherche und –analyse von Studien zu diesem Thema. Dabei sollen sowohl nationale als auch internationale Forschungsergebnisse berücksichtigt werden.

Abstract

Erfolgsfaktoren von Existenz- und Unternehmensgründungen

Thema: Identifikation von Erfolgsfaktoren zur Erhöhung der Überlebens- und Erfolgswahrscheinlichkeit von Existenzgründungen. DA 2009-03/Te.

Abstract

 

Thema: Exit-Optionen bei Venture Capital-Investments. Eine systematische Darstellung unter besonderer Berücksichtigung kritischer Erfolgsfaktoren. BA 2011-03/RS.

 

Thema: Investitionskriterien von Business Angels in der Medizintechnik. MA 2015-01/RS

Abstract

Thema: Merkmale guter Geschäftsideen - eine kritische Analyse von Methoden zur Messung von Geschäftsideen.
BA 2014-01/RS.

Abstract

 

Thema: Erfolgsfaktoren von Unternehmensgründungen aus der Arbeitslosigkeit. Eine empirische Analyse des Inkubatorprojektes '.garage'. DA 2005-13/FE

Abstract

 

Thema: Der Businessplan als Erfolgsfaktor bei Unternehmensgründungen. DA 2006-03/FE

Abstract

 

Thema: Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren von Unternehmensgründungen in handwerksähnlichen Gewerben am Beispiel von Kosmetikinstituten. DA 2006-01/CW

Diese Diplomarbeit widmet sich der Frage welche Indikatoren im Vorfeld der Gründung eines handwerksähnlichen Gewerbes eine Aussage über Erfolg oder Misserfolg der Gründung erlauben. Dies wird am Beispiel von Kosmetikinstituten bzw. -salons untersucht. Zur Ermittlung relevanter Aussagen über den Gründungsprozess und dessen Vorbereitung soll eine empirische Erhebung bei Kosmetikinstituten in Deutschland durchgeführt werden. Hierfür soll ein Fragebogen konzipiert und versendet werden, der Einflussfaktoren hinsichtlich Unternehmer, Unternehmen und Umfeld erfasst. In der Auswertung sollen Faktoren ermittelt werden, die einen signifikanten Einfluss auf den Erfolg bzw. Misserfolg von Institutsgründungen haben. Die Arbeit soll dabei den folgenden Aufbau haben: Zunächst sollen allgemeine Grundlagen dargelegt und erläutert werden, wie bspw. die Abgrenzung der Begriffe Klein- und Kleinstunternehmen, Vollhandwerk und handwerksähnliche Gewerbe. Zudem soll Untersuchungsgegenstand Kosmetikinstitut charakterisiert werden. Weiter sollen Ausbildungs- und Gründungsrichtlinien speziell für Kosmetikinstitute dargestellt werden und Richtlinien ausgewählter Vollhandwerke gegenüber gestellt werden. Um eine Vergleichsgrundlage für die Ergebnisse der eigenständig durchgeführten Erhebung zuschaffen, sollen relevante frühere empirische Untersuchungen ermittelt und kurz zusammengefasst werden. Beispiele hierfür sind sog. Münchener Gründerstudie (Brüderl, Josef et al.) sowie die südthüringische Erfolgsfaktorenstudie (Kugler, Friedrich). Im praktischen Teil der Arbeit soll der Fortgang der empirischen Untersuchung sowie die Ergebnisse dargestellt werden. Darauf aufbauend soll ein Vergleich der Resultate mit denen der zuvor erläuterten Studien vorgenommen werden. Abschließend sollen die wichtigsten Erkenntnisse und Ergebnisse der Erhebung zusammengefasst und kritisch gewürdigt werden.

Zu dieser Diplomarbeit kann kein Abstract gestellt werden, da die Diplomarbeit mit vertraulichen Daten des Kooperationspartner arbeitet.

 

Thema: Qualität als Erfolgsfaktor junger Dienstleistungsunternehmen. DA 2007-02/FE

Die generelle Zielsetzung dieser Arbeit besteht darin, einen Beitrag zum Erkenntnisfortschritt im Wissenschaftsgebiet der Erforschung der Besonderheiten junger Unternehmen zu leisten. Hierbei wird das Gebiet der Qualitätsforschung betrachtet. Nachdem Charakteristika junger Unternehmen und Besonderheiten von Dienstleistungen erarbeitet worden sind, soll ein Modell zur Dienstleistungsqualität auf diese Charakteristika angewendet werden. Durch diese theoretische Betrachtung der Dienstleistungsqualität junger Unternehmen und eine abschließende Überprüfung anhand eines qualitativen Forschungsdatensatzes soll gezeigt werden, in wie weit Qualität als ein Erfolgsfaktor in der Unternehmensentwicklung generiert werden kann und in wie fern gerade junge Unternehmen die Möglichkeiten haben ihre Entwicklung durch eine Verbesserung der Qualität positiv zu beeinflussen. In dieser Arbeit soll in erster Linie die Frage geklärt werden, ob und wie junge Unternehmen der Dienstleistungsbranche durch Veränderungen der Qualität ihre Entwicklung am Markt positiv gegenüber den etablierten Unternehmen beeinflussen können.

Abstract

Gründungsberatung

Thema: Der Gründungsberatungsmarkt in Deutschland - Anforderungen, Hemmnisse, Verbesserungspotenziale. DA 2009-02/CW.

 

Thema: Gründungsberatung - Begriffsabgrenzung, Forschungsstand und Forschungsperspektiven. DA 2008-02/CW.

 

Thema: Unternehmensberatung und Gründungsberatung - Abgrenzung, Besonderheiten und Marktvergleich. BA 2014-02/RS.

 

Thema: Gründungsberatung vs. Unternehmensberatung. BA 2013-01/RS.

 

Thema: Renewable energy consultants. BA 2013-03/MR.

 

Thema: Unternehmensplanung bei beratenden Ingenieurgesellschaften im deutschen Bauprojektmanagement unter Berücksichtigung der Anforderungen einer Unternehmensbewertung. BA 2011-07/RS.

 

Thema: Die Reduzierung von Qualitätsunsicherheit auf dem Existenzgründungsberatungsmarkt durch Qualifizierung von Existenzgründungsberatern. DA 2006-02/MD

Abstract

 

Thema: Qualitätssicherung in der Gründungsberatung - Eine kritische Analyse ihrer Konzepte und Probleme. DA 2006-09/RS

 

Gründungsfinanzierung

Thema: Crowdfunding als Finanzierungsinstrument in der Gründungsfinanzierung BA2016/RS04

Abstract

 

Thema: Quality characteristics in the crowdinvesting market (Qualitätsmerkmale im Crowdinvesting - eine theorethische Analyse) BA2015/HH03

Abstract

 

Thema: Problems of asymmetric information in the crowdfunding market (Gründungsfinanzierung durch Crowdfunding - eine theoretische Analyse) BA 2015/HH01

Abstract

 

Mind the gap: Beeinflusst das Geschlecht der Gründer die Finanzierung neuer Unternehmen? BA 2015/SP

Abstract

 

Thema: Die Rolle des Crowdlending in der Gründungsfinanzierung – Eine Motivationsanalyse des Investitionsverhaltens von Crowdlendern im Vergleich zu klassischen Bankdarlehensgebern. MA 2015-04/RS

Abstract

 

Thema: Crowdlending als alternatives Finanzierungsmodell für Kleinstunternehmen: Eine neo-institutionelle Analyse. MA 2014-01/RS.

 

Thema: Geschäftskredite für Gründer und Unternehmer auf Crowdlending-Plattformen. MA 2013-03/RS.

 

Thema: The influence of the investor structure on venture capital funds' success. MA 2013-02/RS.

 

Thema: Analyse der Internationalisierung von Venture Capital finanzierten deutschen Internet Start-Ups mit dem Geschäftsmodell der kundenindividuellen Massenfertigung. MA 2012-01/RS.

Abstract

 

Thema: Crowdinvesting für Gründungsunternehmen. BA 2013-05/RS.

 

Thema: Mikrofinanzierung für Gründungsunternehmen Ein systematischer Überblick über Varianten, Problemen und Lösungsmöglichkeiten. BA 2011-06/RS.

 

Thema: Risikomanagement in Kapitalbeteiligungsgesellschaften. DA 2003-04/RS

Abstract

 

Thema: Wachstumsstarke Jungunternehmen im Fokus der Unternehmensbewertung beim Beteiligungserwerb durch renditeorientierte Venture Capital-Gesellschaften. DA 2003-08/RS

Abstract

Märkte

Thema: Fachgerechte Entsorgung von Elektroschrott - Gründungspotenziale. MA 2013-01/RS.

 

Thema: Motivatoren und Demotivatoren unternehmerischen Handelns sowie Wiedergründungsbereitschaft im nordrheinwestfälischen Handwerk. DA 2012-01/RS.

 

Thema: Unternehmensgründung in der Musikwirtschaft. DA 2011-04/Te.

 

Thema: Die Gründung innovativer Dienstleistungsunternehmen - Eine Untersuchung am Beispiel einer innovativen Gründungsidee an der Schnittstelle zwischen Produktion und Lebensmitteleinzelhandel DA 2003-06/FE

 

Thema: Existenzgründung im Kunstmarkt. Chancen und Risiken im Kunstmarkt am Beispiel der Gründung einer Kunstgalerie. DA 2003-09/FE

Abstract

Internationalisierung

Thema: Die Erschließung des chinesischen Marktes durch die Gründung von Tochterunternehmen – Eine Untersuchung am Beispiel der Edelstahlindustrie DA 2004-03/RS

Zur Erschließung von Auslandsmärkten in eigener oder unter fremder Regie stehen Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes verschiedene Optionen zur Verfügung (insbes. Agenturen, Vertriebsbüros/Repräsentanzen, Tochterunternehmen für Vertrieb oder mit eigener Fertigung, Kauf von oder Beteiligung an ausländischen Unternehmen). Ein solcher Schritt erfordert eine systematische Auseinandersetzung mit den jeweiligen nationalen Rahmenbedingungen des Ziellandes in rechtlicher, wirtschaftlicher und kultureller Hinsicht und eine umfassende, darauf aufbauende Planung. Ziele der Diplomarbeit sind die Analyse der strategischen Ausgangssituation im Hinblick auf die Erschließung des chinesischen Marktes durch ein exportorientiertes mittelständisches Unternehmen mit dem Produktionsschwerpunkt Edelstahlrohre, die Analyse und vergleichende Bewertung von Markteintrittsalternativen in China und eine mittel- und langfristige Planung der vor diesem Hintergrund nötigen Maßnahmen. Dabei ist insbesondere die Frage zu klären, ob und ggf. wie ein ausländisches Tochterunternehmen gegründet werden sollte bzw. warum eine andere Option vorzuziehen ist. Die Arbeit soll in Zusammenarbeit mit einem mittelständischen Industrieunternehmen des hiesigen IHK-Bezirks geschrieben werden, der Butting GmbH & Co. KG (Knesebeck), die u.a. die Ölindustrie mit Edelstahlrohren für Pipelines u.ä. beliefert und in diesem Bereich zu den Innovations- und Weltmarktführern gehört (weitere Informationen unter www.butting.de). Die Diplomarbeit erfordert neben der Auseinandersetzung mit dem Stand der Literatur zum internationalen Management vor allem eine Analyse der spezifischen Ausgangssituation im Bereich der exportorientierten Edelstahlindustrie. Dazu ist es nötig, eng mit dem Kooperationspartner zusammen zu arbeiten. Die Butting GmbH & Co. KG hat sich bereit erklärt, alle erforderlichen Informationen zur Verfügung zu stellen. Zudem besteht die Möglichkeit, eng und vor Ort mit der zuständigen Abteilung und der Geschäftsführung zusammen zu arbeiten.

Zu dieser Diplomarbeit kann kein Abstract gestellt werden, da die Diplomarbeit mit vertraulichen Daten des Kooperationspartner arbeitet.

 

Thema: Der geplante Einstieg in die indische Öl- und Gasbranche durch einen mittelständischen Edelstahlverarbeiter aus Deutschland: Entwicklung einer ersten Entscheidungsgrundlage für die Wahl der Markteintrittsform. DA 2004-02/RS

Abstract

Rechtliche Aspekte der Unternehmensgründung

Thema: Selbständigkeit in Randbereichen der Legalität – Eine Untersuchung illegaler Selbständigkeit und innovativer Entwicklungen im internationalen Kontext. DA 2002-02/RS

Die Arbeit soll analysieren, ob illegale Selbständigkeit ein Sprungbrett in die legale sein kann und inwiefern sonst die illegale die legale begünstigt. So gibt es Hinweise darauf, dass etwa im Handwerk ein Einstieg in die Selbständigkeit durch vorübergehende Schwarzarbeit erheblich erleichtert wird. Die Diplomarbeit soll die internationale Literatur zum Thema sichten, deren Ergebnisse systematisch zusammen tragen und den gegenwärtigen Stand der internationalen wirtschaftswissenschaftlichen Forschung aufzeigen. Eine Eingrenzung des Themenfeldes auf bestimmte Wirtschaftsbereiche kann in Absprache mit dem Betreuer vorgenommen werden. Die grundlegenden Literaturrecherchen sind wesentlicher Bestandteil der Prüfungsleistung. Wegen dieser weitgehenden Offenheit des Themas wird ausnahmsweise keine Einstiegsliteratur genannt.

Abstract

 

Thema: Die englische Limited als alternative Rechtsform zur GmbH für deutsche Unternehmensgründer. DA 2005-05/FE

Abstract

Intrapreneurship

Thema: Intrapreneurship - Begriffsabgrenzung, Forschungsstand und Forschungsperspektiven. BA 2011-02/CC.

Abstract

 

Thema: Intrapreneurship in KMU - Anforderungen an eine Unternehmenskultur. BA 2009-04/cc.

Der Grundgedanke von Intrapreneurship ist, unternehmerisches Denken und Handeln in bestehenden Organisationen zu fördern. Der Begriff wurde maßgeblich von Pinchot geprägt, der „Intracorporate“ und „Entrepreneuring“ zu „Intrapreneuring“ zusammensetzte.

In der aktuellen Diskussion wird der Ruf nach mehr selbstständigem und verantwortungsbewusstem Handeln in Unternehmen immer stärker. Das Klima für selbständig handelnde Unternehmensmitglieder wird unter anderem von der Unternehmenskultur beeinflusst. Auf Organisationsebene ergeben sich daher Anforderungen an die Rahmenbedingungen, um unternehmerisches Verhalten zu fördern.

Ziel dieser Arbeit ist es, die Anforderungen an eine Unternehmenskultur „des internen Unternehmertums“ bei kleineren und mittleren Unternehmen herauszuarbeiten.

Auf Basis einer Literaturanalyse soll zunächst eine differenzierte Darstellung der Begriffe Intrapreneurship und Unternehmenskultur erfolgen. Darauf aufbauend sollen Merkmalen und Anforderungen an eine von Intrapreneurship geprägte Unternehmenskultur abgeleitet werden. Die Arbeit schließt mit einer kritischen Bewertung dieser Merkmale und Anforderungen ab. 

Entrepreneurship Education

Thema: Gründungsplanspiele – Begriff, Formen und Zielgruppen von Planspielen in der Gründerausbildung. DA 2003-01/FE

Die Diplomarbeit setzt sich mit Gründungsplanspielen in jeglicher Form auseinander, wobei die Bandbreite vom klassischen Brettspiel bis hin zur hochkomplexen Computersimulation reicht. Nach der Erarbeitung theoretischer Anforderungen an Planspiele im wirtschaftswissenschaftlichen Bereich, der Festlegung entsprechender Bewertungskriterien und der Bestimmung von Lehr-/Lernzielen, die ja nach Einsatzzweck des Spiels breit gefächert sein können, sollen auf dem Markt angebotene Spiele gesichtet und - soweit möglich - evaluiert werden. Hierbei soll neben den im theoretischen Teil der Arbeit ermittelten Anforderungen auch auf die verschiedenen Zielgruppen der Planspiele eingegangen werden. Nach einer Systematisierung von Gründungsplanspielen und ihrer Abgrenzung zu Spielen im Bereich kommerzieller Entertainment-Software sollen die erarbeiteten Bewertungskriterien auf die identifizierten Spiele angewendet werden. Schlussfolgernd sollen Hinweise erarbeitet werden, wie ein zweckmäßiges und zielgruppengerechtes Gründungsplanspiel aussehen müsste und ob vorhandene Spiele den aufgestellten Forderungen gerecht werden. Ein eigener Ansatz könnte die Arbeit abschließen. Die aufgestellten Systematisierungskriterien bzw. die Anforderungen an Gründungsplanspiele können außerdem dazu beitragen, eventuelle Marktnischen offen zu legen.

 

Thema: Einfluss von Entrepreneuship Education und einer gründungsspezifischen Infrastruktur. DA 208-02/RS.

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Sonstiges

Thema: Measures of growth of new ventures - A literature review (Die Messung des Wachstums neuer Unternehmen - Forschungsstand, Probleme und Perspektiven) BA 2015/HH02

Abstract

 

Thema: Bedingungsloses Grundeinkommen und selbständige Existenzgründungen - Erste theoretische und empirische Erkundungen. MaG 2012-01/Te.

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Thema: Erfolgschancen von Unternehmensgründungen. Eine Längsschnittanalyse auf der Basis des Gründungspanals NRW. DA 2010-02/RS.

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Thema: Eine literarische Beurteilung von Wachstumsmodellen neu gegründeter Unternehmen. BA 2014-04/RS.

Abstract

 

Thema: Ausblick zur Zukunft des Beyond Budgeting. BA 2012-07/NS.

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Thema: Benchmarking: Stand der Entwicklungsperspektiven. BA 2012-06/NS.

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Thema: Schumpeters "Schöpferische Zerstörung" im Sinne einer Opportunity für Unternehmer. BA 2011-01/Te.

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Thema: "Möglichkeiten und Grenzen des Unternehmensregisters im B2B-Geschäftsverkehr, für Gläubigerschutz und Gründungsstatistik". BA 2014-03/RS.

Abstract

Thema: „Eine Untersuchung der Anforderungen von Start-Ups an ein Social Software basiertes Wissensmanagement anhand von Leitfadeninterviews“. MA 2012-03/RS.

Abstract

 

Thema: „Chancen und Risiken des Wissens- und Technologietransfers in KMU: eine Literaturanalyse“ DA/DA 2011-03/SB

 

Durch die Globalisierung steigen die Anforderungen an die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und setzt sie einem wachsenden Leistungs- und Innovationsdruck aus. Innovative Unternehmen schaffen zukunftsfähige Arbeitsplätze, stärken die Wirtschaft und führen zu einer Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit. Kleine und mittlere Unternehmen verfügen zumeist nur über beschränkte Ressourcen, die es ihnen nicht ermöglichen, durch multinationale Ausrichtung des eigenen Unternehmens oder sonstige Umstrukturierungsmaßnahmen auf wirtschaftliche Veränderungen zu reagieren. Sie schaffen es in der Regel nicht aus alleiniger Anstrengung heraus, die sich bietenden Marktchancen und Techniktrends zu erkennen und zu nutzen. Um sich im Wettbewerb zu etablieren und zu behaupten, versuchen KMU zunehmend, Synergieeffekte durch Kooperationen mit dem Hochschulbereich zu erzielen. Bei Forschungsprojekten, Produktentwicklung oder Förderung gehen sie noch einen Schritt weiter, indem sie Wissensinstitutionen als Plattform für den Austausch von Expertise mit anderen Unternehmen nutzen. Jedoch können KMU oft nicht, was im Rahmen einer Kooperation auf sie zukommt oder wie sie davon profitieren.

Ziel der Arbeit ist es, im Rahmen einer Literaturanalyse den Stand der internationalen Forschung zum Wissens- und Innovationsmanagement in KMU aufzuarbeiten und kritisch zu reflektieren. Darauf aufbauend sollen die Chancen und Risiken des Wissens- und Technologietransfers herausgearbeitet und weiterer Forschungsbedarf aufgezeigt werden.

 

Thema: Eine ökonomische Analyse des Doping im Profisport – Ursachen, Probleme und Lösungsansätze. DA 2002-03/RS

Abstract