Institut für Psychologie

Das Institut für Psychologie ist an der Fakultät Bildung angesiedelt und be­steht aktuell aus fünf Ab­tei­lun­gen. Die Mitglieder des Instituts für Psychologie begeistern sich für Forschung, die grundlegende Fragestellungen beantworten kann und dabei deren gesellschaftliche Relevanz im Blick hat.

Die zunehmende Beschleunigung bringt große Herausforderung für die Gestaltung aller Lebensbereiche mit sich. Daher sollen die gewonnenen Erkenntnisse auf gesellschaftsrelevante Veränderungs- und Transformationsprozesse angewendet werden, um psychologische Erkenntnisse gewinnbringend für die Gesellschaft einzusetzen.

Transformationsprozesse zielen sowohl auf individuelle Veränderungen (z. B. Selbstregulation bei Kindern, Stressbewältigung oder Gesundheitsverhalten), kontextuelle Veränderungen (z. B. Achtsamkeitsrituale in der Schule, Verhandlung in Geschäftsbeziehungen, Fairness bei Leistungsbewertungen) als auch auf gesellschaftliche Veränderungen ab (z. B. Repräsentant_innen in politischen Verhandlungen, Interessensvertreter_innen in Tarifkonflikten, betriebliche Gesundheitsmanager_innen). An vielen Stellen spielt dabei das Thema Selbstregulation eine wichtige Rolle.

Der Anspruch des Instituts für Psychologie, sich gewinnbringend für die Gesellschaft einzusetzen, spiegelt sich nicht nur in der Forschung der Mitglieder wider (Forschungsprofil "Psychology in Society"; Transdisziplinäre Forschungskooperationen in den Bereichen Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Kultur, Management und Bildung), sondern auch in der studentischen Lehre (Major Psychologie (Grundlagen), Minor Psychology & Society, geplanter Master Psychology & Society; Lehrerbildung, Komplementärstudium, Leuphanasemester) und in Transferobjekten, die gemeinsam mit Partner_innen aus der Praxis durchgeführt werden.

Sekretariat