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Gäste der Utopie Konferenz 2026

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen die Gäste der Utopie-Konferenz 2026 vor. 

©Hugo Cardonda
Jannik Abt studiert Theologie und Politik an der Harvard Divinity School und publiziert zu Religion, Politik und Gesellschaft, auch in sozialen Medien.

                          

©Heiko Laschitzki
Martin Andree lehrt und forscht zu digitalen Medien an der Universität zu Köln. Auf der Utopie-Konferenz spricht er über „Tech-Monopolisten im Schafspelz digitaler Utopien“.

                          

©Sebids Weiland
Mae Bengert ist Juniorprofessorin für Literatur, Religion und Geschlechterstudien in den romanischen Kulturen an der Humboldt-Universität zu Berlin. Gemeinsam mit Barbara Bleisch fragt sie auf der Utopie-Konferenz, ob Aufmerksamkeit die erste Form der Großzügigkeit sein könnte. Ausgangspunkt ist Simone Weil.

                          

©Leuphana
Armin Beverungen ist Professor für Soziologie der Organisation und der Ökonomie an der Leuphana Universität Lüneburg. Er erforscht, wie digitale Technologien Arbeit, Organisationen und Städte verändern.

                          

©Jo Glinka
Susanne Boshammer ist Professorin für Praktische Philosophie an der Universität Osnabrück. Ihr Buch: „Die zweite Chance. Warum wir (nicht alles) verzeihen sollten“.

                          

©Marcelo Hernandez
Carsten Brosda ist Hamburgs Senator für Kultur und Medien. Sein Buch: „Mehr Zuversicht wagen. Wie wir von einer sozialen und demokratischen Zukunft erzählen können".

                          

©Prof. Dr. Olaf-Axel Burow
Prof. Dr. Olaf-Axel Burow

                          

©Gundula Krause
Journalistin und Autorin des Buches “Alle_Zeit”

                          

©Benjamin Hotz
Max Damm ist Regisseur, Autor und Produzent. Gemeinsam mit Maja Göpel lädt er zum Filmabend über Menschen ein, deren Weltbilder Teil ihrer Identität werden und Konflikte bis in Familien und lokale Gemeinschaften tragen.

                          

©Robin Nolte
Yara Dampha ist Politikwissenschaftler:in und arbeitet zu Diskriminierung mit einem Fokus auf Anti-Schwarzen Rassismus, Queerness, Männlichkeit und Intersektionalität.

                          

©Privat
Dietmar Dath ist Schriftsteller, Übersetzer und Journalist. 2025 erschien sein Science-Fiction-Roman „Skyrmionen oder: A Fucking Army“.

                          

©Jannis Hutt
Anke Domscheit-Berg ist Publizistin, Netzaktivistin und ehemalige Bundestagsabgeordnete. Seit vielen Jahren streitet sie für Open Data, Open Source und digitale Infrastrukturen, die dem Gemeinwohl dienen.

                          

©Simon Holllay
Stefan Drobka ist Ingenieur und Unternehmer. In seinem Unternehmen erprobt er Formen der Zusammenarbeit, die persönliche Entwicklung, Familie und Arbeit anders miteinander verbinden.

                          

©Jens Eder
Jens Eder ist Professor für Dramaturgie und Ästhetik an der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF. Er forscht zu Film, Emotionen und gesellschaftlicher Wirkung.

                          

©Freudenberg-Rehage
Bianca Freudenberg-Rehage leitet eine Schule um Umbruch, die Norddörfer Schule auf Sylt, der nördlichsten im Land.

                          

©Cornelia Funke
Cornelia Funke ist Kinder- und Jugendbuchautorin. In der Langen Nacht der Utopien spricht sie über Fantasie als Bewegung ins Unbekannte.  

                          

©Markus C. Hurek
Baro Vicenta Ra Gabbert: Juristin und bei Greenpeace Sprecherin für sozial-ökologische Gerechtigkeit

                          

©Charlotte Hansel
G'emma ist Musikerin und verbindet Soul, Jazz und Pop zu einem eigenen Sound. Ihre Musik entsteht zwischen Berlin und Osnabrück.

                          

©Markus C. Hurek
Fabian Grischkat: News-Influencer

                          

©Jana Edisonga
Alice Hasters ist Autorin und Publizistin. In ihrem Buch „Identitätskrise“ untersucht sie die Widersprüche gesellschaftlicher Selbstbilder und fragt, wie Veränderung möglich wird.

                          

©Bettina Koch
Ellen Heinrichs ist Journalistin, Mediatorin und Gründerin des Bonn Institute. Sie gehört zu den profilierten Stimmen für konstruktiven Journalismus und konstruktiven Dialog.

                          

©Adrian Hirt
Uwe Jean Heuser ist Volkswirt und Weltwirtschaftskorrespondent der ZEIT. In der Langen Nacht hostet er das Gespräch mit Marlene Engelhorn über Vermögen, Demokratie und darüber, was Reichtum der Gesellschaft schuldet.

                          

©Sandra Reichel
Daniela Hirt ist Mediatorin, Traumapädagogin und Expertin für Restorative Justice. In deutschen Gefängnissen bringt sie Betroffene von Straftaten und Inhaftierte in moderierten Gesprächskreisen zusammen.

                          

©Bärbel Högner
Bärbel Högner ist Fotografin, Autorin und promovierte Ethnologin. Sie arbeitet zu visueller Anthropologie und moderner Architektur und verbrachte für ihre Forschung insgesamt 18 Monate in Chandigarh. In der Langen Nacht der Utopien spricht sie mit Willy Rollé über den Film „Die Kraft der Utopie“.

                          

©Privat
Patrick Kaczmarczyk ist Ökonom an der Universität Mannheim und Redakteur bei Surplus. Autor des Buches: »Zerfall der Weltordnung«

                          

©Foto: Kristian Breitenbach Design: Leuphana
Im Zentrum von Reinhard Kahls Arbeit stehen die Lust am Denken und Lernen, die Zumutungen, belehrt zu werden, und die endlosen Dramen des Erwachsenwerdens. Stationen: antiautoritäre Schülerbewegung, Journalismus als Beruf und Filme machen aus Passion. z.B. „Treibhäuser der Zukunft". 20 Jahre Philosophisches Café im Hamburger Literaturhaus Gründung des „Archivs der Zukunft". Und jetzt „Die Bildung der Bildung".

                          

©Anna Spindeldreier
Raúl Krauthausen ist Inklusionsaktivist, Autor und Medienmacher. Seit mehr als 20 Jahren setzt er sich für Barrierefreiheit und gesellschaftliche Teilhabe ein. Zu seinen bekanntesten Projekten gehören die Wheelmap und Leidmedien.de.

                          

©Harriet Meyer
Şeyda Kurt: Schriftstellerin, Kuratorin & eröffnet die Utopie-Konferenz

                          

©Mirko Lange
Mirko Lange ist Jurist, Kommunikationsstratege und Gründer von Democracy Intelligence. Dort untersucht er, wie politische Kommunikation Orientierung schaffen, aber auch verzerren und demokratischen Streit verändern kann.

                          

©Swen Reichhold
Alexander Leistner ist Soziologe und Gastwissenschaftler an der Leuphana Universität Lüneburg. 2025 erschien das gemeinsam verfasste Buch „Extremwetterlagen. Reportagen aus einem neuen Deutschland“.

                          

©DLN
Björn Lengwenus leitet die Grund- und Stadtteilschule Alter Teichweg in Hamburg. Bekannt wurde er während der Schulschließungen mit der YouTube-Show »Dulsberg Late Night«, für die er unter anderem mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet wurde. Auf die Utopie-Konferenz bringt er einen Vorschlag mit: nach den Sommerferien 2027 überall drei Wochen den Unterricht unterbrechen, damit Schüler:innen, Lehrer:innen und alle anderen gemeinsam erkunden können, was Schulen eigentlich machen wollen und was Bildung wäre.

                          

©Marcus Höhn
Ole Liebl ist Autor und Video-Creator. Im neuen Buch „Brutal fragile Typen. Männer und Gefühle“ untersucht Liebl, wie Vorstellungen von Männlichkeit unsere Gefühlswelt prägen.

                          

©David Gauffin
Alma Linda ist DJ und Produzentin. Ihre Sets verbinden vielfältige elektronische Sounds mit einer Liebe zu musikalischem Storytelling.

                          

©Christina Häusler
Fred Luks ist Nachhaltigkeitsforscher und Publizist. Er arbeitete als Nachhaltigkeitsmanager und leitete das Kompetenzzentrum für Nachhaltigkeit an der Wirtschaftsuniversität Wien.

                          

©Klaus Jowsig
Stephan Marks ist Sozialwissenschaftler, Supervisor und Sachbuchautor. Seit vielen Jahren arbeitet er zu Menschenwürde und Scham. Sein Standardwerk: „Scham. Die tabuisierte Emotion“.

                          

©Miguel Ferraz
Aiki Mira schreibt Science-Fiction-Romane, Kurzgeschichten und Essays. Für „Neongrau“, „Neurobiest“ und „Proxi“ erhielt Aiki dreimal in Folge den Kurd-Laßwitz-Preis. Zuletzt erschien „Denial of Service“.

                          

©Willy Rollé
Willy Rollé konzipiert, inszeniert und produziert Filme, medienpädagogische Experimente und transmediale Erlebnisse. Gemeinsam mit Bärbel Högner spürt er dem Film „Die Kraft der Utopie“ nach.

                          

©Johanna Ruebel
Moritz Rudolph ist Philosoph und Redakteur des Philosophie Magazins. Sein neues Buch: „Einheit und Zerfall. Internationale Politik in der älteren Kritischen Theorie“.

                          

©Reinhard Kahl
Stefan Ruppaner, ehemaliger Schulleiter der Alemannenschule Wutöschingen, der derzeit bekanntesten und südlichsten Schule im Land.

                          

©Carolin Windel
Mithu Sanyal ist Kulturwissenschaftlerin, Schriftstellerin und Essayistin. Im Auditorium geht sie der Frage nach, wie wir es mit unseren Feinden halten. In der Langen Nacht öffnet sie noch einmal eine andere Spur. Im September erscheint ihr neues Buch „Nein. Gegen die Militarisierung der Gegenwart“.

                          

©Henrike von Scheliha
Prof. Dr. Henrike von Scheliha ist Rechtswissenschaftlerin an der Bucerius Law School. Sie beschäftigt sich mit der Frage, wie die Interessen junger Menschen in einer alternden Gesellschaft stärker politisch berücksichtigt werden können, und entwickelt dazu die Idee eines Zukunftsrats.

                          

©Edgar Rodtmann
Emmanuel Schlichter ist Rechtsanwalt und Vorsitzender von Rechte der Natur e.V. Er setzt sich dafür ein, Ökosysteme als eigene Rechtssubjekte anzuerkennen, unter anderem mit der Initiative „Rechte der Spree“.

                          

©Niklas Salmon
Philippa Sigl-Glöckner ist Ökonomin und Direktorin der Berliner Denkfabrik Dezernat Zukunft. Ihr letztes Buch: Gutes Geld.

                          

©Steinacker
Léa Steinacker: CEO, KI-Forscherin & zu Gast bei der Utopie-Konferenz 2026.

                          

©Toni Uthoff
Tina Uthoff ist Entwicklungspädagogin, Lehrerin und Bildungsaktivistin. Sie unterstützt Eltern und Pädagog:innen dabei, Kinder liebevoll zu begleiten, sie frei von Erwartungen anzunehmen und Vertrauen, Offenheit und Verbundenheit zu bewahren.

                          

©Roland Schmid
Max Uthoff ist Kabarettist und Jurist. Seit 2014 gehört er zu den Gastgebern der ZDF-Politsatire „Die Anstalt“, die politische und gesellschaftliche Gegenwart mit gründlicher Recherche, Zuspitzung und Satire untersucht.

                          

©Foscal Future
Leo Wagener ist Politökonom bei FiscalFuture. Der gemeinnützige Thinktank bringt besonders die Interessen junger Generationen in finanzpolitische Debatten ein.

                          

©Nora Nussbaumer
Roger de Weck ist Publizist und Ökonom. Im September erscheint sein neues Buch „Glanz und Elend der Konservativen“.

                          

©Debora Mittelstaedt
Harald Welzer ist Sozialpsychologe, Publizist und Direktor von FUTURZWEI. Seit Jahren richtet er den Blick darauf, wo Menschen Gesellschaft bereits anders machen. Zu seinen Büchern gehören „Alles könnte anders sein. Eine Gesellschaftsutopie für freie Menschen“, „ZEITEN ENDE“ und zuletzt „Das Haus der Gefühle. Warum Zukunft Herkunft braucht“.

                          

©Peter Widmer
Peter Widmer ist Philosoph, Zen-Lehrer und Autor. In seinem Workshop verbindet er die Frage nach Genügsamkeit mit meditativer Praxis und der Suche nach einem anderen Verhältnis zum Genug.

                          

©Tim Wiegelmann
Tim Wiegelmann ist Autor und Bildungsaktivist. In seinem Buch „Ich weiß, dass du nur Gutes willst“ erzählt er aus eigener Erfahrung von Schule, Ausgrenzung und der Sehnsucht junger Menschen, mit dem ernst genommen zu werden, was sie bewegt.

                          

©Chris Lapp
Malik Yannick ist Content Creator und macht soziale Herkunft und Klassismus zum Thema. Dabei verbindet er gesellschaftliche Analyse mit eigenen Erfahrungen von Armut, Studium und Aufstieg.

                          

©Foto: David Zabel
Bildungsaktivist, Kulturvermittler, Afrofuturist und Resonanzkünstler auf der Utopie-Konferenz

                          

©Mina Esfandiari
Psychologe, Erziehungswissenschaftler und wissenschaftlicher Leiter des Zentrums für Neurodiversitätsforschung in Hamburg