Werdegang

Jana Hitziger ist sozialwissenschaftliche Forscherin mit den Schwerpunkten (post-)apokalyptische Zukünfte, Katastrophenvorbereitung, digitale Plattformen und qualitative Methoden der Sozialforschung.
Sie ist seit Oktober 2025 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Climate Futures in Digital Cultures“ im hochschulweiten Programm „Embracing Transformation“ der Leuphana Universität Lüneburg, wo sie ebenfalls dem Center for Digital Cultures (CDC) sowie dem Institut für Soziologie und Kulturorganisation (ISKO) angegliedert ist.
In ihrer Promotion unter dem vorläufigen Titel „Building Futures in the Ruins: Ethnographic Explorations of Solidarity-Based Preparedness in Germany“ untersucht sie die die Entwicklung der Katastrophenvorsorge im Anthropozän hinsichtlich der Verflechtung digitaler Technologien, ökologischer Krisen und sozialer Praktiken.
Sie ist Redakteurin der sozial- und kulturwissenschaftlichen Zeitschrift „Behemoth – A Journal on Social Dis/Order“.
Zuvor studierte sie als Stipendiatin der Friedrich-Ebert-Stiftung Sozialwissenschaften und Philosophie and der Universität Erfurt, Soziologie und Sozialforschung an der Universität Bremen und Kriminologie an der Universität Hamburg.
Sie arbeitete als Wissenschaftliche Hilfskraft an der DFG Kolleg-Forschungsgruppe „Zukünfte der Nachhaltigkeit“, an der Professur für Soziologie der Sicherheit und Resilienz an der Universität Hamburg, am Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft in Jena, an der Professur für Praktische Philosophie sowie der Professur für Politische Theorie der Universität Erfurt.

Publikationen

Beiträge in Zeitschriften

  1. Tech vs. Hate: Muster und Dilemmata des Deplatformings deutschsprachiger Hassakteure
    Maik Fielitz (Autor*in) , Jana Hitziger (Autor*in) , Karolin Schwarz (Autor*in) , 01.01.2021 , in: Wissen schafft Demokratie, 9 , S. 196-207 , 12 S.

    Publikation: Beiträge in ZeitschriftenZeitschriftenaufsätzeForschungbegutachtet

Lehrveranstaltungen

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