Anglistin Julika Griem (Leiterin Kulturwissenschaftliches Institut Essen), Literaturwissenschaftlerin Eva Geulen (Direktorin Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung) und Medienwissenschaftler Claus Pias (Leuphana Universität Lüneburg) diskutierten mit Akademiepräsident Christoph Markschies darüber, wie es um die Qualität unseres Zusammenlebens steht, wenn es im digitalen Raum stattfindet.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Corona-Gespräche“ diskutieren Akademiemitglieder*innen mit Vertreter*innen aus Gesellschaft, Wissenschaft, Kunst und Politik über brennende Fragen, die Pandemie-bedingt entstanden sind. Vorlesungen finden seit Beginn der Pandemie via Videokonferenz statt und selbst der Besuch bei den Großeltern wurde ins Virtuelle verlegt. Welche Art von Präsenz ermöglicht das Virtuelle und welche Perspektiven bieten die neuen digitalen Formate? „Wir müssen aufhören, von der Digitalisierung als Zukunft zu sprechen. […] Es ist unsere Wirklichkeit“, kommentierte Pias die Debatte zur ‚Neuen Normalität‘.

Das ganze Gespräch finden Sie hier: https://player.vimeo.com/video/532937027