Promotionen der ersten Förderphase


Begleitforschung
 


Robin Straub

Transdisziplinäre Kooperationen in universitärer und (schul-)pädagogischer Praxis am Beispiel der Entwicklungsteams im ZZL-Netzwerk
Be­treu­er: Prof. Dr. Timo Ehm­ke

Abstract
Das Pro­mo­ti­ons­pro­jekt ist an der Be­gleit­for­schung des ZZL-Netz­werks am Zu­kunfts­zen­trum Leh­rer­bil­dung der Leu­pha­na Uni­ver­sität Lüne­burg an­ge­sie­delt. Es zielt auf die Un­ter­su­chung trans­dis­zi­plinärer Ko­ope­ra­tio­nen in den dort eta­blier­ten Ent­wick­lungs­teams ab. Im Sin­ne ei­nes hy­bri­den Raums (Zeich­ner 2010; Frae­fel & Bern­hards­son-La­ros 2016) ermögli­chen es die trans­dis­zi­plinären Ent­wick­lungs­teams den Ver­tre­ter_in­nen un­ter­schied­li­cher Sta­tus- und Be­rufs­grup­pen aus uni­ver­sitärer und (schul-)pädago­gi­schen Pra­xis ge­mein­sam an in­no­va­ti­ven For­ma­ten für die Lehr­kräfte­bil­dung zu ar­bei­ten. Das Pro­mo­ti­ons­pro­jekt ist als eine Mi­xed-Me­thods Case Stu­dy an­ge­legt und glie­dert sich in drei Teil­stu­di­en:

-    Quan­ti­ta­ti­ve Ein­stel­lungs­be­fra­gung zu In­te­gra­ti­ons­di­men­sio­nen (epis­te­misch, so­zi­al, or­ga­ni­sa­tio­nal, Zu­frie­den­heit mit Team­ar­beit & Ar­beits­er­geb­nis­sen; Jahn et al. 2012; Lang et al., 2012)
-    Ego-zen­trier­te Netz­werkana­ly­se zu Ko­ope­ra­ti­ons­for­men (Aus­tausch, Ar­beits­tei­lung, Ko-Kon­struk­ti­on & Re­fle­xi­on; vgl. Ku­lin 2016; Fuss­an­gel, 2008; Gräsel, Fuss­an­gel & Pröbs­tel, 2006)
-    Qua­li­ta­ti­ve In­ter­view­stu­die zu Mu­tu­al Learning und Boun­da­ry Cros­sing (Ak­ker­mann & Bak­ker, 2011; Scholz/​Stei­ner 2015)

Das Pro­mo­ti­ons­pro­jekt trägt dazu bei trans­dis­zi­plinäre Ko­ope­ra­tio­nen in den Ent­wick­lungs­teams als ein in­te­gra­ti­ves For­mat der Theo­rie-Pra­xis-Ver­zah­nung in der Lehr­kräfte­bil­dung zu un­ter­su­chen.

Schlüssel­be­grif­fe: Trans­dis­zi­pli­na­rität; Ko­ope­ra­ti­on; Lehr­kräfte­bil­dung; Theo­rie-Pra­xis-Ver­zah­nung

 

Handlungsfeld Kompetenzorientierter Unterricht


Lina Bürgener

Sachunterricht Primarstufe

Transformation in Bildungsinstitutionen durch Zusammenarbeit von Theorie und Praxis
Betreuer: Prof. Dr. Matthias Barth

Abstract
Ak­tu­el­le und zukünf­ti­ge ge­sell­schaft­li­che Her­aus­for­de­run­gen be­din­gen Trans­for­ma­ti­ons­pro­zes­se zur Förde­rung ei­ner nach­hal­ti­gen Ent­wick­lung. Das Welt­ak­ti­ons­pro­gramm Bil­dung für nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung for­dert da­her u.a. die Stärkung von Kom­pe­ten­zen von Mul­ti­pli­ka­to­rin­nen und Mul­ti­pli­ka­to­ren im Be­reich Bil­dung für nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung (BNE). Eine er­folg­rei­che Im­ple­men­ta­ti­on von BNE in schu­li­sche Cur­ri­cu­la hängt so­mit nicht zu­letzt von kom­pe­ten­ten Lehr­kräften ab, die sich ak­tiv für Nach­hal­tig­keit en­ga­gie­ren. Da (zukünf­ti­gen) Lehr­kräften eine Schlüssel­rol­le im ge­sam­ten Bil­dungs­pro­zess zufällt, muss die Lehr­kräfte­bil­dung so ge­stal­tet sein, dass ent­spre­chen­de Kom­pe­ten­zen be­reits im Stu­di­um gefördert wer­den können. Im Sach­un­ter­richt der Leu­pha­na Uni­ver­sität Lüne­burg ar­bei­ten da­her Wis­sen­schaft­le­rIn­nen und be­rufs­er­fah­re­ne Prak­ti­ke­rIn­nen ge­mein­sam an pra­xis­re­le­van­ten Fra­ge­stel­lun­gen, die in Se­mi­na­re für Stu­die­ren­de münden. Die­se sol­len Lehr­amts­stu­die­ren­de bestmöglich da­bei un­terstützen, pro­fes­sio­nel­le Hand­lungs­kom­pe­tenz un­ter Ein­be­zug von Nach­hal­tig­keits­kom­pe­ten­zen sys­te­ma­tisch auf­zu­bau­en, um ge­sell­schaft­li­chen Wan­del hin­sicht­lich ei­ner nach­hal­ti­gen Ent­wick­lung vor­an­zu­trei­ben.
Dies setzt den Aus­gang­punkt für die ku­mu­la­ti­ve Dis­ser­ta­ti­on, die ei­ner­seits den Fra­gen nach­geht, in­wie­fern so­wohl sei­tens der Stu­die­ren­den (durch den Be­such des Se­mi­nars) so­wie sei­tens der Prak­ti­ke­rIn­nen (durch die enge Zu­sam­men­ar­beit von Wis­sen­schaft und Pra­xis) ein Kom­pe­tenz- bzw. Lern­zu­wachs hin­sicht­lich ei­ner BNE er­kenn­bar ist. Darüber hin­aus soll her­aus­ge­stellt wer­den, in­wie­fern durch die Zu­sam­men­ar­beit von Wis­sen­schaft und Pra­xis so­wie die Ar­beit der Stu­die­ren­den im Se­mi­nar trans­for­ma­ti­ve Pro­zes­se im Sin­ne ei­ner nach­hal­ti­gen Ent­wick­lung an den be­tei­lig­ten Schu­len an­ges­toßen wer­den.

 

Jule Katharina Landmeier

Musik Sekundarstufe I

Problemlösen im kompetenzorientierten Musikunterricht: Evaluation der Prozesse und Produkte phasenübergreifender ‚Communities of Practice‘
Be­treu­er: Prof. Dr. Mi­cha­el Ah­lers

Abstract
Seit dem "PISA-Schock" neh­men Kom­pe­ten­zen im Bil­dungs­sys­tem eine im­mer zen­tra­le­re Funk­ti­on ein. Doch während für die so­ge­nann­ten Kernfächer mitt­ler­wei­le aus­ge­ar­bei­te­te Bil­dungs­stan­dards vor­lie­gen, feh­len u.a. in dem Schul­fach Mu­sik noch im­mer all­ge­meingülti­gen Richt­li­ni­en und Kom­pe­tenz­stu­fen­mo­del­le.
Außer­halb der Kom­pe­tenzüber­le­gun­gen der ein­zel­nen Fach­rich­tun­gen gibt es Struk­tu­ren, wel­che für jede Fach­rich­tung von Re­le­vanz sind. Ein in­ten­siv dis­ku­tier­ter fächerüberg­rei­fen­der As­pekt ist die Pro­blemlöse­kom­pe­tenz. Die ge­plan­te Dis­ser­ta­ti­on setzt bei eben­die­ser Kom­pe­tenz an. Ba­sie­rend auf fach­spe­zi­fi­schen Pro­ble­ma­ti­ken wer­den mit Lehr­kräften und Stu­die­ren­den des ‚Ent­wick­lungs­teams Mu­sik‘ Kon­zep­te und Ma­te­ria­li­en für den In­halts­be­reich des kom­pe­tenz­ori­en­tier­ten Klas­sen­mu­si­zie­rens für den Mu­sik­un­ter­richt der Se­kun­dar­stu­fe I kon­zi­piert und eva­lu­iert.
Un­ter­sucht wird, wie sich die Zu­sam­men­ar­beit von Lehr­kräften und Stu­die­ren­den in ei­ner Com­mu­ni­ty of Prac­tice auf de­ren Um­gang mit He­te­ro­ge­nität so­wie auf ihre di­dak­ti­schen Kon­zep­tio­nen und me­tho­di­schen Vor­ge­hens­wei­sen so­wie Hal­tun­gen im kom­pe­tenz­ori­en­tier­ten Mu­sik­un­ter­richt aus­wirkt. Ex­em­pla­risch wird dies am Klas­sen­mu­si­zie­ren erörtert, wel­ches so­wohl viel­sei­ti­ge Möglich­kei­ten im Um­gang mit He­te­ro­ge­nität bie­tet, als auch die Kon­zep­ti­on pro­blem­hal­ti­ger Un­ter­richts­si­tua­tio­nen ermöglicht.

Stich­wor­te: Com­mu­ni­ty of Prac­tice, Kom­pe­tenz­ori­en­tier­ter Mu­sik­un­ter­richt, Pro­blemlöse­kom­pe­tenz

 

Sarina Scharnberg

Mathematik Sekundarstufe I

Adaptive Lehrkräfteinterventionen im mathematischen Problemlöseunterricht der Sekundarstufe I
Be­treu­er: Prof. Dr. Do­mi­nik Leiß

Abstract
Der Er­werb von Pro­blemlöse­kom­pe­ten­zen ist eine der zen­tra­len For­de­run­gen der im Jahr 2003 ein­geführ­ten KMK-Bil­dungs­stan­dards für das Fach Ma­the­ma­tik (KMK 2003). Ent­ge­gen der For­de­run­gen aus Po­li­tik und For­schung nimmt das Pro­blemlösen bis­her kaum ei­nen Stel­len­wert im Ma­the­ma­tik­un­ter­richt der Se­kun­dar­stu­fe I ein. Ei­nen mögli­chen Grund hierfür bil­den die neu­en Her­aus­for­de­run­gen an die Lehr­kraft hin­sicht­lich der For­de­rung nach selbstständig­keits­ori­en­tier­tem Un­ter­richt. Im Ge­gen­zug zum tra­di­tio­nel­len Ma­the­ma­tik­un­ter­richt, in dem Leh­rer­in­struk­ti­on und Auf­ga­ben­be­ar­bei­tung im Vor­der­grund ste­hen, gewährt die For­schung bis­her je­doch we­nig Ein­bli­cke, wie sich eine Lehr­per­son kon­kret in selbstständig­keits­ori­en­tier­tem Un­ter­richt ver­hal­ten soll (z.B. Link 2011).
Aus die­sem Grund wer­den im Rah­men die­ser Dis­ser­ta­ti­on Leh­rer­in­ter­ven­ti­ons­pro­zes­se, die ei­ner­seits die Selbstständig­keit der Schüle­rin­nen und Schüler im Be­ar­bei­tungs­pro­zess so um­fang­reich wie möglich be­wah­ren, an­de­rer­seits aber genügend Hil­fe­stel­lun­gen zu ge­ben, im Rah­men von Un­ter­richts­in­ter­ak­ti­ons­pro­zes­sen her­aus­ge­ar­bei­tet und auf Ba­sis be­ste­hen­der For­schungs­er­geb­nis­se ana­ly­siert wer­den.

 

Tina Waschewski

Deutsch Primarstufe

Ar­beits­ti­tel: Rechtschreibunterricht – schriftsystematisch und kompetenzorientiert. Veränderungen und Entwicklungen in der Unterrichtspraxis von Lehrkräften durch die Verzahnung von Schule und Universität
Be­treue­rin: Prof. Dr. Swant­je Wein­hold

Abstract
Das Pro­mo­ti­ons­pro­jekt ent­steht im Rah­men des Pro­jekts „ZZL-Netz­werk“ der vom BMBF geförder­ten „Qua­litätsof­fen­si­ve Leh­rer­bil­dung“. Es fo­kus­siert Verände­run­gen des Recht­schreib­un­ter­richts durch eine be­son­de­re Form der mul­ti­pro­fes­sio­nel­len Ko­ope­ra­ti­on in ei­nem sog. „Ent­wick­lungs­team  Deutsch“, in dem 12 Lehr­kräfte aus drei Cam­pus­schu­len in Lüne­burg, 14 Mas­ter­stu­die­ren­de so­wie zwei Wis­sen­schaft­le­rin­nen kon­ti­nu­ier­lich und ge­mein­sam an Her­aus­for­de­run­gen des schu­li­schen Schrifter­werbs ar­bei­ten.
Die­se enge Zu­sam­men­ar­beit soll durch ein als qua­li­ta­ti­ve Fall­stu­die aus­ge­rich­te­tes For­schungs­de­sign da­hin­ge­hend un­ter­sucht wer­den, ob und in­wie­fern sich auf Sei­ten der Ak­teurs­grup­pe „Lehr­kräfte“ Aus­wir­kun­gen hin­sicht­lich fol­gen­der drei Fak­to­ren eru­ie­ren las­sen: 1. Auf das gra­phe­ma­ti­sche und recht­schreib­di­dak­ti­sche Wis­sen; 2. Auf das selbst­wahr­ge­nom­me­ne Kom­pe­ten­zer­le­ben und die Ein­stel­lun­gen bei der Förde­rung von Recht­schreib­kom­pe­ten­zen; 3. Auf die Un­ter­richts­pra­xis (v.a. Um­gang mit und Ein­satz von Recht­schreib­kon­zep­tio­nen und -ma­te­ria­li­en). Schluss­end­lich sol­len auch mögli­che Aus­wir­kun­gen auf die Recht­schreibleis­tun­gen der Schüle­rIn­nen in den Blick ge­nom­men wer­den.

Key­words: Schrift- u. Or­tho­gra­phie­er­werb, Lehr­kräfte­pro­fes­sio­na­li­sie­rung, qua­li­ta­ti­ve Fall­stu­die

 

Handlungsfeld Inklusion


Bianka Troll

Professionalisierung im Kontext inklusiver Schule
Be­treu­er: Prof. Dr. Mi­cha­el Bes­ser

Abstract
Die Dis­kus­si­on um die Di­ver­sität von Kin­dern und Ju­gend­li­chen im schu­li­schen Kon­text bzw. ei­nen an­ge­mes­se­nen Um­gang da­mit ist in den letz­ten Jah­ren ver­mehrt in den Vor­der­grund der bil­dungs­po­li­ti­schen und schulpädago­gi­schen De­bat­ten gerückt. So­wohl die Ra­ti­fi­zie­rung der UN-Be­hin­der­ten­recht­kon­ven­ti­on im Jah­re 2009 und der da­mit ein­her­ge­hen­den Um­set­zung in­klu­si­ver Schu­len als auch die ge­stie­ge­ne An­zahl Geflüch­te­ter hat Aus­wir­kun­gen auf die Zu­sam­men­set­zung der Schüle­rIn­nen­schaft (Gräsel, De­cris­tan & König, 2017). Ein ge­lin­gen­der in­klu­si­ver Un­ter­richt muss noch mehr als bis­her die Di­ver­sität al­ler Ler­nen­den ge­zielt in den Blick neh­men und nach Möglich­kei­ten dif­fe­ren­zier­ten und ge­mein­sa­men Ler­nens al­ler Kin­der in ei­nem ge­mein­sa­men Un­ter­richt fra­gen (Mo­ser & Dem­mer-Dieck­mann, 2012). Die Um­stel­lung auf ein in­klu­si­ves Bil­dungs- und Er­zie­hungs­sys­tems stellt in­des nicht nur die schu­li­sche Pra­xis vor neue Her­aus­for­de­run­gen, son­dern auch die Wis­sen­schaft und Bil­dungs­po­li­tik. Die Bun­desländer sind dazu auf­ge­for­dert, ihre Schul- und Aus­bil­dungs­ge­set­ze ent­spre­chend der For­de­rung, in­klu­si­ve Schu­len um­zu­set­zen, an­zu­pas­sen (Hein­rich et al., 2013) und Lehr­kräfte al­ler Schul­for­men in Aus-, Fort- und Wei­ter­bil­dungs­maßnah­men auf ei­nen in­klu­si­ven Un­ter­richt vor­zu­be­rei­ten (KMK, 2011).
Das Dis­ser­ta­ti­ons­vor­ha­ben nimmt die­se Verände­run­gen zum An­lass, zum ei­nen auf Ebe­ne der Hoch­schu­le der Fra­ge nach Möglich­kei­ten der Im­ple­men­ta­ti­on von Lern­ge­le­gen­hei­ten zum in­klu­si­ven Un­ter­richt nach­zu­ge­hen und zum an­de­ren auf Ebe­ne des Un­ter­richts nach Be­din­gun­gen ge­lin­gen­den in­klu­si­ven Un­ter­richts zu fra­gen. Letz­te­res ba­siert auf Vi­deo­ana­ly­sen mul­ti­per­spek­ti­vi­scher Auf­zeich­nun­gen in­klu­si­ven Un­ter­richts.

Schlüsselwörter: In­klu­si­on, Di­ver­sität

 

Handlungsfeld Coaching und Mentoring


Timo Beckmann

Professionalisierung im Langzeitpraktikum - Unterstützung Studierender durch universitäre und schulische Lehrkräftebildner/-innen
Be­treu­er: Prof. Dr. Timo Ehm­ke

Abstract
In der in der deut­schen Lehr­kräfte­bil­dung prak­ti­zier­ten in­sti­tu­tio­nel­len Tren­nung ei­nes ins­be­son­de­re theo­re­tisch ge­lei­te­ten Stu­di­ums an der Uni­ver­sität und ei­ner dar­an an­sch­ließen­den prak­ti­schen Aus­bil­dung im Stu­di­en­se­mi­nar zeigt sich die Her­aus­for­de­rung der Ver­bin­dung von theo­re­ti­schem Wis­sen und prak­ti­schen Können in be­son­de­rer Art und Wei­se (Zeich­ner, 2010).

Eine Möglich­keit der Ver­bin­dung liegt in der ko­ope­ra­ti­ven Be­glei­tung von Stu­die­ren­den im Lang­zeit­prak­ti­kum.
Im Pro­mo­ti­ons­vor­ha­ben wird fo­kus­siert, wel­che Ein­stel­lun­gen Leh­ren­de der Uni­ver­sität, des Stu­di­en­se­mi­nars und der Schul­pra­xis zur Ko­ope­ra­ti­on im Rah­men der Be­glei­tung schu­li­scher Lang­zeit­prak­ti­ka ha­ben und wie die­se Ak­teu­re Stu­die­ren­de vor, während und nach dem Prak­ti­kum be­glei­ten.
Bis­he­ri­ge Stu­di­en le­gen häufig ei­nen Fo­kus auf die Stu­die­ren­den, wo­bei über die Ein­stel­lun­gen von Lehr­kräfte­bild­ner*in­nen und de­ren Han­deln we­nig be­kannt ist. In der Un­ter­su­chung wird da­her ein Schwer­punkt auf das Han­deln der Lehr­kräfte­bild­ner*in­nen, insb. in Gesprächen mit Stu­die­ren­den über stu­den­ti­schen Un­ter­richt ge­legt.

Zum Ein­satz kom­men Fra­ge­bo­gen­er­he­bun­gen und Aus­wer­tun­gen von Un­ter­richts­be­spre­chun­gen.