Kulturen der Kritik

Graduiertenkolleg (DFG-GRK 2114)

Das Kolleg untersucht anhand konkreter Fälle der Kunst-, Medien- und Sozialkritik den Zusammenhang von Kritik und Kultur in der Geschichte der Moderne bis zur Gegenwart. Ziel ist es, diesen Zusammenhang neu zu erfassen und ein aktualisiertes, kulturwissenschaftlich fundiertes Kritikverständnis zu entwickeln.

Das Kolleg hat seine Arbeit am 1. Oktober 2016 aufgenommen.

Sprecherin: Prof. Dr. Beate Söntgen
Stellvertretender Sprecher: Prof. Dr. Erich Hörl

 

Kongress / Die Zukunft der Kritik

In Zusammenarbeit mit der Akademie der Künste (Berlin), der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH (Bonn), der deutschen Sektion des Internationalen Kunstkritiker*innenverband AICA und dem Institut für Kunst- und Bildgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin lädt das Kolleg ein zum Kongress "Die Zukunft der Kritik".

Hier zum Flyer.

Zum neuen Sonderforschungsbereich „Intervenierende Künste“

Feierliche Auftaktveranstaltung des neuen Sonderforschungsbereichs „Intervenierende Künste“

Die Auftaktveranstaltung des neuen Sonderforschungsbereichs „Intervenierende Künste“ findet am 20. Oktober um 19 Uhr mit seinem Kooperationspartner, der Akademie der Künste Berlin, statt.
Mehr Informationen

Poetiken der Intervention

Die erste Jahrestagung des SFB "Intervenierende Künste" knüpft an die Fragestellungen des feierlichen Auftakts an. Am 21. Oktober von 9 bis 17 Uhr stehen unterschiedliche Strategien der künstlerischen Einmischung in gesellschaftliche Zusammenhänge im Zentrum der Vorträge und Diskussionen. Die Mitglieder und Gäste erörtern künstlerische Modellierungen des Politischen.
Mehr Informationen

Buchvorstellung "Why Art Criticism? A Reader"

Buchvorstellung "Why Art Criticism?"

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe K21 Encounters der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf stellten Julia Voss und Anna Kipke den 2022 bei Hatje Cantz erschienen Band „Why Art Criticism?“ vor.

Der Reader leistet Pionierarbeit, indem er unterschiedlichste kunstkritische Stimmen aus der Gegenwart und aus der Geschichte versammelt und kommentiert. Die Vielfalt der Argumente, der Darstellungsweisen und der Kriterien fordert die Diskussion heraus, wie sich Kunstkritik unter Bedingungen von Globalität verstehen und schreiben lässt.
 

 

Projekte der Post-Docs