Anna Oppermann

Durch die Ergänzung des Diapositivs und des Kunstdrucks um Rechnermonitore, CDs und die weltweiten Netze ergeben sich für die Kunstwissenschaften neue Antwortmöglichkeiten auf das, was als die üblichen Fragen der Kunstwissenschaft gelten kann: Rekonstruktion von Kunstwerken, ihre Datierung, Ikonographie und Ikonologie, kunstgeschichtliche Hermeneutik und Rezeptionsforschung. Die enorme Speicherkapazität von CDs und DVDs bietet Kunsthistorikern insbesondere völlig neue Wege der Gegenstandssicherung, die unverzichtbare Voraussetzung kunstwissenschaftlicher Betätigung darstellt.Das Forschungsprojekt will sich genau diesen im Umbruch befindlichen methodischen Fragen kunstwissenschaftlicher Arbeit widmen, und zwar beispielhaft an dem geschlossen erhaltenen künstlerischen Nachlaß der Hamburger Künstlerin Anna Oppermann (1940-1993).

Anna Oppermann in der Hamburger Kunsthalle

Anlass Goethe

Umarmungen...

Kontakt

  • Apl. Prof. Dr. rer. nat. Martin Warnke