Zum Hauptinhalt springen

Neele Tiedemann

Portrait
21335 Lüneburg, Universitätsallee 1, C1.203
Fon +49.4131.677-1629, neele.tiedemann@leuphana.de

Werdegang

seit 06/2026: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Bildungswissenschaft, Abteilung Schulpädagogik und Schulentwicklung, Leuphana Universität Lüneburg

09/2025 - 06/2026: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Bildungswissenschaft, DFG-Projekt: „ACTion – The Acquisition of Core Practices in Teacher Education“, Leuphana Universität Lüneburg

01/2025 - 12/2025: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Bildungswissenschaft, Projekt: „Digital Transformation Lab for Teaching and Learning, TP 2: Lehren und Beraten digital reflektieren“, Leuphana Universität Lüneburg

12/2024: Masterabschluss im Studiengang Lehramt an Haupt- und Realschulen (M.Ed.) mit den Fächern Mathematik und Deutsch, Leuphana Universität Lüneburg

2021 – 2024: diverse Anstellungen als Studentische Hilfskraft an den folgenden Instituten: Institut für Mathematik und ihre Didaktik, Institut für Deutsch und ihre Didaktik, Institut für Bildungswissenschaft, u.a. in den Projekten „ACTion – The Acquisition of Core Practices in Teacher Education“ und „Digital Transformation Lab for Teaching and Learning, TP 2: Lehren und Beraten digital reflektieren“, Leuphana Universität Lüneburg

Presse / Medien

Lehrveranstaltungen

In diesem Seminar legen wir einen praxisorientierten Fokus auf die sozialen Interaktionen in Schule und Unterricht. Diese Interaktionen sind für den Aufbau pädagogischer Beziehungen maßgeblich relevant. Eine respektvolle Schüler*innen-Lehrkräfte-Beziehung begünstigt nicht nur den Lernerfolg von Schüler*innen (z.B. Hattie, 2009), sondern auch die Berufszufriedenheit und das Wohlbefinden von Lehrkräften (z.B. Aldrup et al., 2018). Der Aufbau respektvoller Beziehungen gilt entsprechend als wichtige, zu erlernende Kernpraktik des Unterrichtens (Schellenbach-Zell et al., 2024). Neben empirischen Befunden lernen Sie zentrale theoretische Grundlagen kennen, insbesondere zu Aspekten der Emotionsregulation und zum Führungshandeln in sozialen Interaktionen, und analysieren die Kernpraktik anhand von Unterrichtsvideos und Textvignetten. Sie nutzen ihr Wissen, um die Ausführung der Kernpraktik zu planen, in selbst erstellten Unterrichtssimulationen zu erproben und kollaborativ zu analysieren.
Nächster Termin:
Dienstag, 13.10.2026 um 10:15 Uhr
In diesem Seminar legen wir einen praxisorientierten Fokus auf die sozialen Interaktionen in Schule und Unterricht. Diese Interaktionen sind für den Aufbau pädagogischer Beziehungen maßgeblich relevant. Eine respektvolle Schüler*innen-Lehrkräfte-Beziehung begünstigt nicht nur den Lernerfolg von Schüler*innen (z.B. Hattie, 2009), sondern auch die Berufszufriedenheit und das Wohlbefinden von Lehrkräften (z.B. Aldrup et al., 2018). Der Aufbau respektvoller Beziehungen gilt entsprechend als wichtige, zu erlernende Kernpraktik des Unterrichtens (Schellenbach-Zell et al., 2024). Neben empirischen Befunden lernen Sie zentrale theoretische Grundlagen kennen, insbesondere zu Aspekten der Emotionsregulation und zum Führungshandeln in sozialen Interaktionen, und analysieren die Kernpraktik anhand von Unterrichtsvideos und Textvignetten. Sie nutzen ihr Wissen, um die Ausführung der Kernpraktik zu planen, in selbst erstellten Unterrichtssimulationen zu erproben und kollaborativ zu analysieren.
Nächster Termin:
Dienstag, 20.10.2026 um 10:15 Uhr
Das Seminar ist als praxisorientierte Werkstatt konzipiert, in der Studierende die theoretischen Grundlagen von Game based Learning, Gamification und Serious Games erarbeiten und in Kooperation mit externen Lehrkräften eigene digitale oder analoge Lernspiele für den Einsatz in der Schule entwickeln. In wöchentlichen Sitzungen in Präsenz wird es kurze, kompakte Inputs geben, die das notwendige Fachwissen vermitteln und zugleich methodische Anknüpfungspunkte für die Spielentwicklung nach der Design Thinking Methode bieten. Anschließend arbeiten die Teilnehmenden in Gruppen und in Absprache mit den beteiligten Lehrkräften eigenständig an der Konzeption und dem Prototyping ihrer Spiele.
Im Oktober liegt der Fokus auf der Vermittlung der zentralen Begriffe und didaktischen Prinzipien, sodass ein gemeinsames Fundament für die weitere Arbeit geschaffen wird. Während der Monate November und Dezember entwickeln die Gruppen ihre ersten Prototypen, die sie vor den Weihnachtsferien in einem Elevator Pitch vorstellen. Im Januar werden die entwickelten Lernspiele durch kooperierende Lehrkräfte in schulischen Kontexten einem ersten Praxistest unterzogen; das erhaltene Feedback fließt unmittelbar in die Weiterentwicklung der Spiele mit ein. Abschließend präsentieren die Studierenden ihr fertiges Spiel in Form eines wissenschaftlich fundierten Posters, in dem sie den gesamten Entwicklungsprozess kritisch und literaturgeleitet reflektieren.
Durch die enge Verzahnung von Theorie, kollaborativem Design und Praxistest ermöglicht das Seminar nicht nur ein tiefes Verständnis der spielbasierten Lernmethoden, sondern fördert zugleich Kompetenzen in Teamarbeit, Projektmanagement, didaktischer Analyse und professioneller Präsentation – alles zentrale Bausteine für eine zukunftsorientierte Lehr und Lernpraxis.
Nächster Termin:
Dienstag, 13.10.2026 um 16:15 Uhr