Nachhaltigkeitspsychologie

Die Arbeitsgruppe kombiniert die Entscheidungspsychologie mit Klima- und Nachhaltigkeitsforschung. Dabei arbeiten wir eng mit Akteur*innen aus der Praxis und internationalen Kolleg*Innen anderen Disziplinen, wie der Klimaforschung, Meteorologie, Ökonomie oder den Ingenieurwissenschaften, zusammen.

Zum einen forschen wir zu Risikowahrnehmung und -kommunikation. Dies umfasst, was Menschen in ihrer Risikowahrnehmung unterscheidet, als auch, wie Nutzer*Innen unterschiedliche Kommunikationsformate für Klima- und Umweltrisiken und damit verbundene Unsicherheit verstehen.
Zum anderen befassen wir uns mit Mechanismen klimarelevanter (Alltags-)entscheidungen, vor allem den einfachen Daumenregeln, die Menschen oft anwenden, um mit einer Überfülle von Informationen, wie zum Beispiel im Bereich Klimaschutz, umzugehen.
Unsere Ergebnisse helfen Menschen, informierte Entscheidungen in Bezug auf Nachhaltigkeit zu treffen und sich effektiv an Herausforderungen wie den Klimawandel anzupassen.

Derzeit lehren wir zu Entscheidungen und Risiko im Bereich Nachhaltigkeit. Unsere Lehre ist angewandt, basierend auf der neuesten Forschung, inspiriert von interaktiven Lehrmethoden und in Kooperation mit dem Leuphana Lehrservice und der Qualitätsentwicklung; in den Bachelorstudiengängen Umweltwissenschaften und Global Environmental and Sustainability Studies, im Masterstudiengang Sustainability Science und ab dem Sommersemester 2022 im Master Sustainability and Psychology in Kooperation mit der Universität Groningen (Team Environmental Psychology Groningen). 


Die Arbeitsgruppe Nachhaltigkeitspsychologie wird geleitet von Prof.in Dr. Astrid Kause.

 

Kontakt

  • Prof. Dr. Astrid Kause