Kooperationspartner

Forschungszentrum Jülich / Institute for Advanced Simulation (IAS)

Das Institute for Advanced Simulation in Jürlich vereint Simulation Sciences und Supercomputing unter einem Dach. Auf diese Weise werden disziplinäre, methodische und technologische Kompetenzen gebündelt, die nötig sind, um die kommenden Herausforderungen in den Simulationswissenschaften zu bewältigen.

 

MECS Kooperationspartner:
Prof. Dr. Kristel Michielsen
Prof. Dr. Hans De Raedt
Prof. Dr. Thomas Lippert


High Performance Computing Center Stuttgart (HLRS)

Das High Performance Computing Center Stuttgart der Universität Stuttgart ist Teil des Gauss Centre for Supercomputing (GCS) und unterstützt europäische Forschungen zwischen Wissenschaft und Industrie, indem es ihre Infrastruktur zur Verfügung stellt. Das HLRS betreibt sowohl angewandte als auch theoretische Forschung in allen Zusammenhängen von Simulation und Hochleistungsrechnern.

MECS Kooperationspartner:
Dr. Andreas Kaminski
Prof. Dr. Michael M. Resch


Deutsches Klimarechenzentrum (DKRZ)

Das Deutsche Klimarechenzentrum ist praktisch "das Labor" aller deutschen Klimaforscher, die ihre Ergebnisse auf der Basis der Modellierung des Klimas erzielen. Entsprechend sind alle Leistungen des DKRZ darauf ausgerichtet, komplexe Simulationsrechnungen mit Klimamodellen ermöglichen: sie effektiv durchzuführen, die umfangreichen Ergebnisse zu analysieren und schließlich zu archivieren.

 

 

MECS Kooperationspartner:
Prof. Dr. Thomas Ludwig


Helmholtz-Zentrum Geesthacht / Zentrum für Material- und Küstenforschung (HZG)

Dem Leitsatz „Wissen schafft Nutzen“ folgend, erarbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Forschungszentrums wissenschaftliche Erkenntnisse und entwickeln daraus konkrete Nutzungsoptionen für Gegenwart und Zukunft. Das Helmholtz-Zentrum Geesthacht mit seinen langfristig angelegten Schwerpunkten Werkstoff- und Küstenforschung substanzielle Beiträge zur Klärung großer und drängender Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft.

MECS Kooperationspartner:
Dr. Christiane Eschenbach


DFG-Graduiertenkolleg 2132 / Ruhr-Universität Bochum / Das Dokumentarische. Exzess und Entzug (DOC)

Das an der Fakultät für Philologie der Ruhr-Universität Bochum angesiedelte Graduiertenkolleg „Das Dokumentarische. Exzess und Entzug“ untersucht die Theorie und Geschichte dokumentarischer Formen von der Entstehung technischer Analogmedien im 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart digitaler Medienpraktiken. Im Zentrum steht dabei die Frage, welche Operationen es sind, die die spezifische Autorität des Dokumentarischen verbürgen und mit welchen Verfahren es gelingt, den Wirklichkeitsanspruch dokumentarischer Formen zu bestreiten.