Lea Jakob
Doctoral candidate, Professorship of Business Management, in Particular Communication and Cultural Management
Vita
Lea Jakob is a research associate and PhD student at the Institute of Management & Organisation at the Leuphana University as well as a lecturer for Arts Management at the Heilbronn University of Applied Sciences.
Since 2023, she is the project coordinator of the “Leuphana Concert Lab” – a transdisciplinary teaching project at the Leuphana University. As a cultural manager, she continues to work freelance with the Lyceum Orchestra in Havana and the Orchester im Treppenhaus in Germany, among others.
Lea Jakob studied International Cultural and Business Studies with a specialisation in Italian Cultural Studies in Passau, Parma and Perugia. After graduating, she completed a Master's degree in Management and Entrepreneurship at the Leuphana University in Lüneburg. Professional positions in marketing, fundraising, project management and music education led her to Elbphilharmonie & Laeiszhalle, TONALi, Heidelberger Frühling and the Balthasar Neumann Ensemble, among others. From 2015 to 2022, she was coordinator of the Cuban-European Youth Academy and developed exchange and training programmes for young musicians in Europe and Cuba.
In her thesis, supervised by Prof. Dr. Raphaela Henze (Heilbronn University of Applied Sciences) and Prof. Dr. Sigrid Bekmeier-Feuerhahn (Leuphana University Lüneburg), she investigate the resilience of musical communities in times of crisis.
Projects
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Leuphana Concert Lab
Sigrid Bekmeier-Feuerhahn (Project manager, academic) , Lea Jakob (Coordination)
→Project: Practical Project
Publications
Books and anthologies
- Neue Wege der Kulturkommunikation: Eine Studie zur Rezeption onlinebasierter Kommunikation von Corporate Cultural Responsibility
Lea Jakob (Author) , Sigrid Bekmeier-Feuerhahn (Author) , Paula Maria Bögel (Author) , 2017 Leipzig , 135 p.Research output: Books and anthologies › Monographs › Research › peer-review
Journal contributions
- Mozart Habana 2023: Desde la Perspectiva de una Insider-Outsider
Lea Jakob (Author) , 01.01.2023 , in: El Sincopado Habanero. Boletín del Gabinete de Patrimonio Musical Esteban Salas, 8, septiembre-diciembre , p. 24-28 , 5 p.Research output: Journal contributions › Comments / Debate / Reports › Transfer
- “Cultural Management and Policy in Latin America“
Lea Jakob (Author) , 01.12.2021 , in: Kulturpolitische Mitteilungen, 175, 4 , p. 113-114 , 2 p.Research output: Journal contributions › Critical reviews › Transfer
Contributions to collected editions/anthologies
- Cuba and Cultural Relations in Challenging Times: A Practice-Approach
Lea Jakob (Author) , 01.01.2023 Belgrad , p. 179-194 , 16 p.Research output: Contributions to collected editions/anthologies › Article in conference proceedings › Research › peer-review
- What do we do with "other" music?
Lea Jakob (Author) , Shanti Suki Osman (Author) , Julia Auer (Author)Research output: Contributions to collected editions/anthologies › Article in conference proceedings › Research › peer-review
Impact
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Leuphana Concert Lab creates societal, cultural and educational impact
Sigrid Bekmeier-Feuerhahn , Lea Jakob
Impact: Academic Impact, Cultural Impact, Social Impact
Activities
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Producción de Eventos Musicales desde la Perspectiva Práctica
Lea Jakob (Lecturer)
Activity: Guest lectures › Education
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“I feel like I’m going to walk out of here a slightly different person.” Exploring audiences’ meaning-making in unconventional concert formats
Lea Jakob (Speaker) , Sigrid Bekmeier-Feuerhahn (Speaker)
Activity: Conference Presentations › Research
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Leuphana Concert Lab - navigating and communicating societal challenges with artistic means
Lea Jakob (Speaker)
Activity: talk or presentation in privat or public events › Education
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Transfer zwischen Forschung und Praxis
Lea Jakob (Speaker)
Activity: Conference Presentations › Transfer
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Understanding Audience Perception in Innovative Concert Formats: Transformative Learning Through Aesthetic Experiences?
Lea Jakob (Speaker) , Sigrid Bekmeier-Feuerhahn (Speaker)
Activity: Conference Presentations › Research
Press / Media
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Bericht NDR über das Projekt "Land schafft Klang" (Kooperationsprojekt Leuphana Concert Lab)
1 Media contributionPress/Media: Press/Media
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Stocksteif und Prüde - Der Podcast vom Orchester im Treppenhaus (Episode 36: "Artistic Citizenship")
Interviewed oncePress/Media: Press/Media
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Das Salz für die Lehre - Der Podcast (Episode 26: "Transdisziplinäre Lehre")
Interviewed oncePress/Media: Press/Media
Prizes
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M&T Impact Awards 2024
Sigrid Bekmeier-Feuerhahn (Recipient) Lea Jakob (Recipient) ,Prize: Leuphana internal Prize, Scholaships, distinctions, appointments › Transfer
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Lehrpreis der Fakultät M&T 2024
Lea Jakob (Recipient) ,Prize: Leuphana internal Prize, Scholaships, distinctions, appointments › Education
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Teaching Award of School of Management and Technology 2024
Sünje Helldorff (Recipient) Leonie Eising (Recipient) Lena Kostuj (Recipient) Lea Jakob (Recipient) Sarah Stanske (Recipient) ,Prize: Leuphana internal Prize, Scholaships, distinctions, appointments › Education
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DAAD-Stipendium
Lea Jakob (Recipient) ,Prize: external Prizes, scholarships, distinctions, appointments › Research
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Preisträgerin Science Slam HS Heilbronn 2022
Lea Jakob (Recipient) ,Prize: external Prizes, scholarships, distinctions, appointments › Transfer
Courses
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- Digitale Kommunikation/ Social Media
- Markenkommunikation/Entrepreneurial Communication
- Immersive Prozesse
- Artitic Citizenship & Artistic Entreprenuership
- Publikums-/Konzertforschung
In den Abschlussarbeiten sollen aktuelle Fragestellungen unter Anwendung quantitativ- oder qualitativ-empirischer Verfahren bearbeitet werden.
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1.) Die Produktions- und Organisationsbedingungen des Kulturbereichs unterscheiden sich teilweise deutlich von denen anderer Wirtschaftsbereiche. So wird die angebotene Leistung in vielen Kulturbetrieben aus einer resourcenorientierten Perspektive heraus entwickelt, demgegenüber die Marktorientierung nachgeordnet ist. Ermöglicht wird dies durch eine weitreichende öffentliche Finanzierung des Kulturangebots. Auch in Hinblick auf die Leistungserstellungsprozesse und die arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen weisen Kultureinrichtungen Besonderheiten auf, die in der Vorlesung reflektiert werden.
2.) Kultureinrichtungen, die einen öffentlichen Auftrag haben, unterhalten Beziehungen zu einer Vielzahl an Anspruchsgruppen. Neben dem Publikum, umfasst dies die allgemeine Öffentlichkeit, die Kulturpolitik, private und öffentliche Geldgeber, eine diverse Belegschaft, Lieferanten etc. Es ist Aufgabe der Kulturkommunikation und des -marketings, diese Beziehungen zu gestalten.
3.) Kultureinrichtungen, deren Tradition nicht selten noch in eine vordemokratische Vergangenheit zurückreicht, stehen vor zahlreichen Zukunftsherausforderungen, die besonderer Aufmerksamkeit des Managements bedürfen. Dazu gehören Fragen der ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Nachhaltigkeit, der Digitalisierung sowie des demografischen Wandels.
In der mit der Vorlesung verknüpften Übung werden die Inhalte anhand von Fallstudien vertieft und veranschaulicht. Dazu besuchen wir Kultureinrichtungen in Lüneburg und Hamburg. Die Studierenden haben so die Möglichkeit, die in der Vorlesung behandelten Themen praxisnah zu reflektieren und eine eigene Position zu entwickeln. Ziel der Übungen ist die Vorbereitung auf die Klausur.
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1.) Die Produktions- und Organisationsbedingungen des Kulturbereichs unterscheiden sich teilweise deutlich von denen anderer Wirtschaftsbereiche. So wird die angebotene Leistung in vielen Kulturbetrieben aus einer resourcenorientierten Perspektive heraus entwickelt, demgegenüber die Marktorientierung nachgeordnet ist. Ermöglicht wird dies durch eine weitreichende öffentliche Finanzierung des Kulturangebots. Auch in Hinblick auf die Leistungserstellungsprozesse und die arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen weisen Kultureinrichtungen Besonderheiten auf, die in der Vorlesung reflektiert werden.
2.) Kultureinrichtungen, die einen öffentlichen Auftrag haben, unterhalten Beziehungen zu einer Vielzahl an Anspruchsgruppen. Neben dem Publikum, umfasst dies die allgemeine Öffentlichkeit, die Kulturpolitik, private und öffentliche Geldgeber, eine diverse Belegschaft, Lieferanten etc. Es ist Aufgabe der Kulturkommunikation und des -marketings, diese Beziehungen zu gestalten.
3.) Kultureinrichtungen, deren Tradition nicht selten noch in eine vordemokratische Vergangenheit zurückreicht, stehen vor zahlreichen Zukunftsherausforderungen, die besonderer Aufmerksamkeit des Managements bedürfen. Dazu gehören Fragen der ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Nachhaltigkeit, der Digitalisierung sowie des demografischen Wandels.
In der mit der Vorlesung verknüpften Übung werden die Inhalte anhand von Fallstudien vertieft und veranschaulicht. An drei Übungsterminen besuchen wir Kultureinrichtungen in Lüneburg und Hamburg. Die Studierenden haben so die Möglichkeit, die in der Vorlesung behandelten Themen praxisnah zu reflektieren und eine eigene Position zu entwickeln. Der vierte Übungstermin findet auf dem Campus statt. Ziel der Übungen ist die Vorbereitung auf die Klausur.
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Das Seminar richtet sich explizit an Studierende aller Fachrichtungen und setzt keine Vorkenntnisse voraus.
Im Sommersemester 26 kooperieren wir erneut mit Steinway & Sons um gemeinsam mit einer:m Steinway Prize Winner als Partnermusiker:in zu erkunden, wie sich gesellschaftliche Themen musikalisch inszenieren und an ein Publikum vermitteln lassen.
Wir setzen uns zunächst mit dem Konzept des Artistic Citizenship auseinander: Welche Rolle spielen Musiker:innen in unserer Gesellschaft? Wie nehmen sie ihre eigene Verantwortung wahr? Wie kann eine verantwortungsvolle Konzertpraxis aussehen? Welche gesellschaftlichen Herausforderungen beschäftigen junge Musiker:innen?
Im nächsten Schritt stellen wir uns die Frage, wo künstlerische Mittel ansetzen können, um gesellschaftliche Themen zu behandeln. Welche Lösungsräume können eröffnet werden, wenn man künstlerische Herangehensweisen und wissenschaftliche Perspektiven verbindet?
Wir wählen zu Semesterbeginn ein konkretes Thema für das Konzertlabor aus dem Themenkomplex „Individuum – Gesellschaft“ aus und bearbeiten in Kleingruppen Teilaspekte der Konzertplanung, wie Dramaturgie, Publikumsinteraktion und Raumgestaltung.
Am Ende des Semesters wird das im Seminar konzipierte Konzertformat zweimal öffentlich aufgeführt: Im Auditorium im Libeskindbau und nach Absprache auch an einer Off-Spielstätte oder in abgewandelter Form im öffentlichen Raum. Je nach Interessen und Vorwissen werden die Studierenden auch ein Begleitprogramm gestalten, welches das Thema interdisziplinär beleuchtet, bspw. über das Medium eines interaktiven Programmhefts oder einer Ausstellung, Videoinstallation usw. Außerdem werden sie in den Dialog mit den Besucher:innen treten, um Feedback zu ihrer Vermittlungsarbeit und zur Veranstaltung einzuholen (bspw. im Rahmen moderierter Publikumsgespräche oder anderer Formate).
Die Evaluation des Formats und der Zusammenarbeit bildet den Abschluss des Semesters.