PD Dr. Kassandra Nakas
Lehrveranstaltungen
Klimakrise, Artensterben und Ressourcenerschöpfung sind nicht nur naturwissenschaftliche, ökonomische und politische Herausforderungen – sie sind auch kulturelle, ästhetische und philosophische Fragen. Das Seminar führt in das relativ neue, interdisziplinäre Forschungsfeld der Environmental Humanities ein und untersucht, wie Umweltverhältnisse historisch und gegenwärtig konzipiert und dargestellt wurden bzw. werden; ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Verhandlung dieser Themen in der zeitgenössischen Kunst.
Wir analysieren die Genealogie der Natur/Kultur-Dichotomie, diskutieren Begriffe wie Anthropozän, Kapitalozän, Posthumanismus und Queer Ecologies und fragen nach neuen Formen ökologischer Verantwortung. Wir widmen uns künstlerischen Beschäftigungen mit der Umwelt – von Land Art über Hydrofeminismus bis Artivism – und reflektieren das spezifische Potenzial, das ästhetischen Ausdrucksformen im ökologischen Kontext zukommt.
Im Zentrum steht die Frage, welchen Beitrag Kunst und Kultur(-wissenschaften) zur Auseinandersetzung mit der ökologischen Transformation leisten können. Das Seminar verbindet theoretische Grundlagentexte mit exemplarischen Fallstudien und richtet sich an Studierende, die Umwelt nicht nur als naturwissenschaftliches Objekt, sondern als kulturelles Verhältnis verstehen möchten.
Wir analysieren die Genealogie der Natur/Kultur-Dichotomie, diskutieren Begriffe wie Anthropozän, Kapitalozän, Posthumanismus und Queer Ecologies und fragen nach neuen Formen ökologischer Verantwortung. Wir widmen uns künstlerischen Beschäftigungen mit der Umwelt – von Land Art über Hydrofeminismus bis Artivism – und reflektieren das spezifische Potenzial, das ästhetischen Ausdrucksformen im ökologischen Kontext zukommt.
Im Zentrum steht die Frage, welchen Beitrag Kunst und Kultur(-wissenschaften) zur Auseinandersetzung mit der ökologischen Transformation leisten können. Das Seminar verbindet theoretische Grundlagentexte mit exemplarischen Fallstudien und richtet sich an Studierende, die Umwelt nicht nur als naturwissenschaftliches Objekt, sondern als kulturelles Verhältnis verstehen möchten.