Leuphana Universität Lüneburg lädt zum 14. Energieforum 2026 ein
Stromversorgung der Zukunft – Worauf kommt es lokal und regional an, wenn die Energiewende gelingen soll?
31.08.2026 Die Leuphana Universität Lüneburg, gemeinsam mit der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen (KEAN), dem ECOLOG-Institut für sozial-ökologische Forschung und Bildung, der Stiftung für Finanzierung und Finanzwirtschaft sowie der Stiftung Umweltenergierecht, lädt herzlich zum 14. Energieforum 2026 ein. Unter dem Titel „Stromversorgung der Zukunft: Worauf kommt es lokal und regional an, wenn die Energiewende gelingen soll?“ findet die Veranstaltung am Dienstag, 15. September 2026, im Zentralgebäude der Leuphana Universität Lüneburg statt. Oberbürgermeisterin Claudia Kalisch wird zur Begrüßung ein Grußwort halten.
Die Energiewende ist eine der zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Mit der zunehmenden Verzahnung von Strom, Wärme und Mobilität rückt die zukunftsfähige Stromversorgung in den Fokus. Die wachsende Bedeutung erneuerbarer Energien – insbesondere Wind und Photovoltaik – bringt neue technische, rechtliche und gesellschaftliche Fragen mit sich. Gleichzeitig sind Herausforderungen wie Wetterabhängigkeit, dezentrale Energieerzeugung und der Ausbau der Stromnetze nicht nur bundes- oder europäische Aufgaben – sie erfordern konkrete Handlungsansätze vor Ort.
Im diesjährigen Energieforum beleuchten Wissenschaftler*innen, Praktiker*innen und Entscheidungsträger*innen aus Kommunen, Landkreisen, Energieunternehmen und Politik, wie Erneuerbare Energien, Stromspeicher und Netzausbau lokal und regional miteinander verknüpft werden können. Die Veranstaltung verbindet wissenschaftliche Expertise mit praktischer Erfahrung und diskutiert die vielfältigen Aspekte der Energiewende: technische Innovationen, rechtliche Rahmenbedingungen, finanzielle Modelle und gesellschaftliche Akzeptanz. Unter anderem konnten für den Auftaktvortrag der Präsident der Bundesnetzagentur Klaus Müller und für das Abschlussplenum der niedersächsische Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz Christian Meyer gewonnen werden.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Um eine reibungslose Planung zu gewährleisten, wird um frühzeitige Anmeldung gebeten.