Friederike Scheller, M.A.
Lehrkraft für besondere Aufgaben,
Institut für Nachhaltige Chemie
Wiss. Mitarbeiter*in, Professur für Didaktik der Naturwissenschaften
Wiss. Mitarbeiter*in, Professur für Didaktik der Naturwissenschaften
Werdegang
Staatlich geprüfte Chemisch-technische Assistentin, Anstellungen an den Staatlichen- chemischen Untersuchungsämtern Oldenburg und Lüneburg.
Studium der Angewandten Kulturwissenschaften mit den Schwerpunktfächern „Naturwissenschaften“ und „Bildung und Erziehung“ an der Universität Lüneburg.
Während des Studiums Anstellung an der Universität Lüneburg als Chemisch-technische Assistentin im Bereich der Umweltwissenschaften und Chemiedidaktik.
Magister 2001.
Anstellung an der Universität Lüneburg als Lehrkraft für besondere Aufgaben, Ausbildungsleiterin für die Auszubildenden Chemielaboranten.
Lehrgebiete: Umweltchemie und Chemiedidaktik
Lehrveranstaltungen
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Im Praktikum werden Grundoperationen des praktischen Arbeitens durchgeführt. Die Arbeiten werden unter Berücksichtigung der gängigen Sicherheitsvorkehrungen und Abfallentsorgungsbestimmungen durchgeführt.
Am Beispiel der Mobilität und Immobilität von Schwermetallen unter natürlichen Bedingungen wird eine qualitativen Analyse
(Fällungsreaktionen, Löslichkeitsprodukt Gängige Nachweismethoden für anorganische Substanzen) durchgeführt.
Am Beispiel der Mobilität und Immobilität von Schwermetallen unter natürlichen Bedingungen wird eine qualitativen Analyse
(Fällungsreaktionen, Löslichkeitsprodukt Gängige Nachweismethoden für anorganische Substanzen) durchgeführt.
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Die Studierenden lernen vorgrgebene und selbst recherchierte klassische und neue Experimente kennen, die im Chemieunterricht Anwendung finden können.
Die Studierenden studieren die Durchführung und Reflektion von Demonstrationsexprimenten.
Die Studierenden ordnen Experimente ind den Unterrichtsverlauf ein.
Die Studierenden studieren die Durchführung und Reflektion von Demonstrationsexprimenten.
Die Studierenden ordnen Experimente ind den Unterrichtsverlauf ein.
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Die Studierenden führen vorgrgebene und selbst recherchierte klassische und neue Experimente durch, die im Chemieunterricht Anwendung finden können.
Die Studierenden führen Demonstrationsexprimente durch und wenden die Selbst- und Fremdreflektion an.
Die Studierenden führen Demonstrationsexprimente durch und wenden die Selbst- und Fremdreflektion an.
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Die Entwicklung des Chemieunterrichts wird - ausgehend von den 1950-Jahren mit dem fachsystematischen Ansatz des Chemieunterrichts - chronologisch bis zur Entwicklung der Bildungsstandards und der Ablösung der Lernzielformulierung durch die Beschreibung von Kompetenz umrissen.
Aus den Kerncurricula für den Chemieunterricht der Sekundarstufe 1 werden die drei Basiskonzepte in Beziehung zu fachwissenschaftlichen Inhalten gestellt.
Die Studierenden erarbeiten und gestalten Vortrags-bzw. Präsentationssequenzen zu unterschiedlichen fachwissenschaftlichen Themen und verdeutlichen die Verknüpfungen, die sie zu den Basiskonzepten vorgenommen haben ihren Kommilitonen*innen. Dabei werden die gängigen, in der Fachliteratur beschriebenen Schülervorstellungen in die Präsentationssequenz mit einbezogen.
Aus den Kerncurricula für den Chemieunterricht der Sekundarstufe 1 werden die drei Basiskonzepte in Beziehung zu fachwissenschaftlichen Inhalten gestellt.
Die Studierenden erarbeiten und gestalten Vortrags-bzw. Präsentationssequenzen zu unterschiedlichen fachwissenschaftlichen Themen und verdeutlichen die Verknüpfungen, die sie zu den Basiskonzepten vorgenommen haben ihren Kommilitonen*innen. Dabei werden die gängigen, in der Fachliteratur beschriebenen Schülervorstellungen in die Präsentationssequenz mit einbezogen.
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Im Seminar werden Grundoperationen des praktischen Arbeitens vorgestellt. Darunter fallen die Erarbeitung der gängigen Sicherheitsvorkehrungen und Abfallentsorgungsbestimmungen.
Am Beispiel der Mobilität und Immobilität von Schwermetallen unter natürlichen Bedingungen wird die Methoden der qualitativen Analyse
(Fällungsreaktionen, Löslichkeitsprodukt Gängige Nachweismethoden für anorganische Substanzen) erarbeitet.
Am Beispiel der Mobilität und Immobilität von Schwermetallen unter natürlichen Bedingungen wird die Methoden der qualitativen Analyse
(Fällungsreaktionen, Löslichkeitsprodukt Gängige Nachweismethoden für anorganische Substanzen) erarbeitet.