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Dr. Hila Kakar

21335 Lüneburg, Universitätsallee 1, C1.320
Fon +49.4131.677-2376, hila.kakar@leuphana.de

Werdegang

Seit September 2022 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakultät Bildung am Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik der Leuphana Universität Lüneburg.

Arbeits- und Forschungsinteressen:

  • Flucht- und Flüchtlingsforschung (Schwerpunkte: humanitären Flüchtlingsschutz, Gender, un­be­glei­te­te und begleitete Min­derjähri­ge)
  • Kin­der- und Ju­gend­hil­feforschung

Berufliche Tätigkeiten:

  • 02/2019 - 05/2022 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt "Integration durch Vertrauen" an der Fakultät Bildung am Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik der Leuphana Universität Lüneburg
  • 09/2016 – 01/2019: Fachtrainerin für Jugendliche beim Berufsförderungsinstitut (BFI) (freier Träger für berufliche und schulische Bildung), Braunau
  • 11/2016 – 12/2018: Lehrerin in der Übergangsklasse (Klasse v.a. für Flüchtlinge zwischen 15 – 20 Jahren) im Bundesrealgymnasium und Bundesgymnasium (BG/BRG), Braunau
  • 09/2017 – 12/2018: Dolmetscherin (Honorar) beim Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BfA), Linz
  • 05/2016 – 12/2017: Dolmetscherin (Honorar) bei der Volkshilfe (sozialer Träger und Hilfsorganisation), Braunau
  • 09/2016 – 12/2017: Deutsch als Fremdsprache-Trainerin für Basisbildung beim Berufsförderungsinstitut (BFI), Braunau
  • 06/2015 – 12/2017: ehrenamtliche Forscherin in der wissenschaftlichen Begleitforschung des Pilotenprojekts „open heart – Familien und PatInnen für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ der Kinder- und Jugendanwaltschaft Salzburg (Projektleitung: Ass.prof. Dr. Eberhard Raithelhuber, Universität Salzburg)
  • 09/2015 – 07/2016: Referendariat im Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium (BG/BRG), Ried

Ausbildung und Abschlüsse:

06/2015: Lehramtsstudium an der Universität Salzburg (Fächer: Psychologie und Philosophie, Biologie und Umweltkunde)

Projekte

  1. Integration durch Vertrauen. Bedingungen des Vertrauensaufbaus geflüchteter Eltern mit 0-5-jährigen Kindern gegenüber frühpädagogischen Angeboten in Niedersachsen
    Philipp Sandermann (Wissenschaftliche Projektleiter*in) , Henrike Friedrichs-Liesenkötter (Wissenschaftliche Projektleiter*in) , Anna Henkel (Wissenschaftliche Projektleiter*in) , Hila Kakar (Projektmitarbeiter*in) , Vanessa Sophia Schwenker (Projektmitarbeiter*in) , Laura Wenzel (Projektmitarbeiter*in) , Sybille Münch (Wissenschaftliche Projektleiter*in) , Onno Husen (Wissenschaftliche Projektleiter*in) , Anna Siede (Projektmitarbeiter*in) , Marek Winkel (Projektmitarbeiter*in)

    Projekt: Forschung

  2. Wissenschaftliche Begleitung des Pilotprojekts „open.heart - Familien und PatInnen für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“
    Eberhard Raithelhuber (Wissenschaftliche Projektleiter*in) , Kübra Çağlar, (Projektmitarbeiter*in) , Maria-Amancay Jenny (Projektmitarbeiter*in) , Hila Kakar (Projektmitarbeiter*in) , Doris Reithmaier (Projektmitarbeiter*in)

    Projekt: Forschung

Publikationen

Beiträge in Zeitschriften

  1. Integration durch Vertrauen?: Hauptergebnisse einer explorativen Mixed Methods-Studie zum Vertrauensaufbau geflüchteter Eltern gegenüber frühpädagogischen Angeboten
    Philipp Sandermann (Autor*in) , Henrike Friedrichs-Liesenkötter (Autor*in) , Anna Henkel (Autor*in) , Onno Husen (Autor*in) , Hila Kakar (Autor*in) , Vanessa Sophia Schwenker (Autor*in) , Laura Wenzel (Autor*in) , Sybille Münch (Autor*in) , Anna Siede (Autor*in) , Marek Winkel (Autor*in) , 07.08.2023 , in: Migration und soziale Arbeit, 45, 2 , S. 166-172

    Publikation: Beiträge in ZeitschriftenZeitschriftenaufsätzeForschungbegutachtet

  2. Vertrauensaufbau zwischen geflüchteten Eltern und frühpädagogischen Angeboten: Ausgewählte Ergebnisse einer explorativen Mixed-Methods-Studie
    Laura Wenzel (Autor*in) , Hila Kakar (Autor*in) , Philipp Sandermann (Autor*in) , 01.01.2022 , in: Neue Praxis, 52, 1 , S. 61-81

    Publikation: Beiträge in ZeitschriftenZeitschriftenaufsätzeForschungbegutachtet

Lehrveranstaltungen

Das Seminar bereitet die Studierenden auf ihr erstes Schulpraktikum an einer berufsbildenden Schule der Fachrichtung Sozialpädagogik vor. Im Zentrum dieses Praktikums steht die Hospitation in einem häufig schon bekannten Feld - jedoch nun in einer veränderten bzw. sich verändernden Rollensituation. Der mindestens fünfwöchige Aufenthalt in der Schule soll Raum geben, die künftige professionelle Rolle als Lehrkraft für Sozialpädagogik zu antizipieren und in Teilen (z. B. bei der Durchführung einzelner Unterrichtseinheiten) auch gezielt zu erproben. Damit diese Hospitation strukturiert vollzogen wird, entwickeln die Teilnehmer*innen in diesem Vorbereitungsseminar individuelle Reflexionsperspektiven. Aufgrund individueller (schul-)biografischer Vorerfahrungen können sich die dadurch an das Feld herangetragenen Beobachtungsfoki der Studierenden auf ganz unterschiedliche Konstrukte beziehen (z. B. soziales Klima in der Klasse, motivationale Aspekte von Unterricht, Beziehungsgestaltung in der Lehrkraft-Schüler*innen-Interaktion, interkollegiale Kooperation von Lehrkräften etc.) und müssen nicht zwangsläufig auf konkrete Unterrichtssituationen ausgerichtet sein.
Das Vorbereitungsseminar bietet Raum, eine theoretisch fundierte Reflexionsperspektive zu erarbeiten, die das Praktikum sinnvoll strukturiert und gleichzeitig jede*n Teilnehmende*n bei der Entwicklung einer geeigneten und dauerhaft gesunderhaltenden Rolle als Lehrkraft für Sozialpädagogik unterstützt.
Nächster Termin:
Dienstag, 13.10.2026 um 10:15 Uhr
Das Seminar bereitet die Studierenden auf ihr erstes Schulpraktikum an einer berufsbildenden Schule der Fachrichtung Sozialpädagogik vor. Im Zentrum dieses Praktikums steht die Hospitation in einem häufig schon bekannten Feld - jedoch nun in einer veränderten bzw. sich verändernden Rollensituation. Der mindestens fünfwöchige Aufenthalt in der Schule soll Raum geben, die künftige professionelle Rolle als Lehrkraft für Sozialpädagogik zu antizipieren und in Teilen (z. B. bei der Durchführung einzelner Unterrichtseinheiten) auch gezielt zu erproben. Damit diese Hospitation strukturiert vollzogen wird, entwickeln die Teilnehmer*innen in diesem Vorbereitungsseminar individuelle Reflexionsperspektiven. Aufgrund individueller (schul-)biografischer Vorerfahrungen können sich die dadurch an das Feld herangetragenen Beobachtungsfoki der Studierenden auf ganz unterschiedliche Konstrukte beziehen (z. B. soziales Klima in der Klasse, motivationale Aspekte von Unterricht, Beziehungsgestaltung in der Lehrkraft-Schüler*innen-Interaktion, interkollegiale Kooperation von Lehrkräften etc.) und müssen nicht zwangsläufig auf konkrete Unterrichtssituationen ausgerichtet sein.
Das Vorbereitungsseminar bietet Raum, eine theoretisch fundierte Reflexionsperspektive zu erarbeiten, die das Praktikum sinnvoll strukturiert und gleichzeitig jede*n Teilnehmende*n bei der Entwicklung einer geeigneten und dauerhaft gesunderhaltenden Rolle als Lehrkraft für Sozialpädagogik unterstützt.
Nächster Termin:
Dienstag, 13.10.2026 um 12:15 Uhr
Das Seminar bereitet die Studierenden auf ihr erstes Schulpraktikum an einer berufsbildenden Schule der Fachrichtung Sozialpädagogik vor. Im Zentrum dieses Praktikums steht die Hospitation in einem häufig schon bekannten Feld - jedoch nun in einer veränderten bzw. sich verändernden Rollensituation. Der mindestens fünfwöchige Aufenthalt in der Schule soll Raum geben, die künftige professionelle Rolle als Lehrkraft für Sozialpädagogik zu antizipieren und in Teilen (z. B. bei der Durchführung einzelner Unterrichtseinheiten) auch gezielt zu erproben. Damit diese Hospitation strukturiert vollzogen wird, entwickeln die Teilnehmer*innen in diesem Vorbereitungsseminar individuelle Reflexionsperspektiven. Aufgrund individueller (schul-)biografischer Vorerfahrungen können sich die dadurch an das Feld herangetragenen Beobachtungsfoki der Studierenden auf ganz unterschiedliche Konstrukte beziehen (z. B. soziales Klima in der Klasse, motivationale Aspekte von Unterricht, Beziehungsgestaltung in der Lehrkraft-Schüler*innen-Interaktion, interkollegiale Kooperation von Lehrkräften etc.) und müssen nicht zwangsläufig auf konkrete Unterrichtssituationen ausgerichtet sein.
Das Vorbereitungsseminar bietet Raum, eine theoretisch fundierte Reflexionsperspektive zu erarbeiten, die das Praktikum sinnvoll strukturiert und gleichzeitig jede*n Teilnehmende*n bei der Entwicklung einer geeigneten und dauerhaft gesunderhaltenden Rolle als Lehrkraft für Sozialpädagogik unterstützt.
Nächster Termin:
Montag, 12.10.2026 um 10:15 Uhr
Das Seminar bereitet die Studierenden auf ihr erstes Schulpraktikum an einer berufsbildenden Schule der Fachrichtung Sozialpädagogik vor. Im Zentrum dieses Praktikums steht die Hospitation in einem häufig schon bekannten Feld - jedoch nun in einer veränderten bzw. sich verändernden Rollensituation. Der mindestens fünfwöchige Aufenthalt in der Schule soll Raum geben, die künftige professionelle Rolle als Lehrkraft für Sozialpädagogik zu antizipieren und in Teilen (z. B. bei der Durchführung einzelner Unterrichtseinheiten) auch gezielt zu erproben. Damit diese Hospitation strukturiert vollzogen wird, entwickeln die Teilnehmer*innen in diesem Vorbereitungsseminar individuelle Reflexionsperspektiven. Aufgrund individueller (schul-)biografischer Vorerfahrungen können sich die dadurch an das Feld herangetragenen Beobachtungsfoki der Studierenden auf ganz unterschiedliche Konstrukte beziehen (z. B. soziales Klima in der Klasse, motivationale Aspekte von Unterricht, Beziehungsgestaltung in der Lehrkraft-Schüler*innen-Interaktion, interkollegiale Kooperation von Lehrkräften etc.) und müssen nicht zwangsläufig auf konkrete Unterrichtssituationen ausgerichtet sein.
Das Vorbereitungsseminar bietet Raum, eine theoretisch fundierte Reflexionsperspektive zu erarbeiten, die das Praktikum sinnvoll strukturiert und gleichzeitig jede*n Teilnehmende*n bei der Entwicklung einer geeigneten und dauerhaft gesunderhaltenden Rolle als Lehrkraft für Sozialpädagogik unterstützt.
Nächster Termin:
Montag, 12.10.2026 um 12:15 Uhr
Ausgehend von der Reflektion eigener Sozialisationsprozesse wird in diesem Seminar in allgemeine und berufliche Sozialisationstheorien eingeführt und ihre Bedeutung für die berufliche Bildung Sozialpädagogik diskutiert. Im Mittelpunkt stehen dabei insbesondere Theorien personeller und institutioneller Sozialisation einschließlich familien-, organisations- und gesellschaftstheoretischer Dimensionen sowie Theorien beruflicher Sozialisation.
Nächster Termin:
Mittwoch, 14.10.2026 um 08:15 Uhr
Ausgehend von der Reflektion eigener Sozialisationsprozesse wird in diesem Seminar in allgemeine und berufliche Sozialisationstheorien eingeführt und ihre Bedeutung für die berufliche Bildung Sozialpädagogik diskutiert. Im Mittelpunkt stehen dabei insbesondere Theorien personeller und institutioneller Sozialisation einschließlich familien-, organisations- und gesellschaftstheoretischer Dimensionen sowie Theorien beruflicher Sozialisation.
Nächster Termin:
Mittwoch, 14.10.2026 um 10:15 Uhr
Ausgehend von der Reflektion eigener Sozialisationsprozesse wird in diesem Seminar in allgemeine und berufliche Sozialisationstheorien eingeführt und ihre Bedeutung für die berufliche Bildung Sozialpädagogik diskutiert. Im Mittelpunkt stehen dabei insbesondere Theorien personeller und institutioneller Sozialisation einschließlich familien-, organisations- und gesellschaftstheoretischer Dimensionen sowie Theorien beruflicher Sozialisation.
Nächster Termin:
Mittwoch, 14.10.2026 um 12:15 Uhr
In diesem Seminar findet eine theoretische Auseinandersetzung zu den Konstrukten „Messung“ und „Beurteilung“ beruflicher Lernprozesse und zu ihrer Anwendung in beruflicher Bildungspraxis statt. In diesem Rahmen werden konzeptionell wegweisende Neuerungen im Bereich der Lernstandserhebung und Leistungskontrolle analysiert. Insgesamt werden Konzepte, Instrumente und praktische Nutzungen vorgestellt und kritisch mit den Studierenden diskutiert.
Nächster Termin:
Dienstag, 13.10.2026 um 14:15 Uhr
In diesem Seminar findet eine theoretische Auseinandersetzung zu den Konstrukten „Messung“ und „Beurteilung“ beruflicher Lernprozesse und zu ihrer Anwendung in beruflicher Bildungspraxis statt. In diesem Rahmen werden konzeptionell wegweisende Neuerungen im Bereich der Lernstandserhebung und Leistungskontrolle analysiert. Insgesamt werden Konzepte, Instrumente und praktische Nutzungen vorgestellt und kritisch mit den Studierenden diskutiert.
Nächster Termin:
Montag, 12.10.2026 um 08:15 Uhr