Zum Hauptinhalt springen

Nachhaltige Chemie und Stoffliche Ressourcen

Uns interessieren Nachhaltigkeitsfragen im Kontext des Lebenslaufs von chemischen Stoffen - von Rohstofffragen über die Synthese, die Nutzung bis zum Verbleib von chemischen Stoffen und Produkten nach ihrer Nutzung. Wir forschen und lehren im Bereich der nachhaltigen Chemie und Pharmazie. Dabei interessieren wir uns besonders dafür, wie Chemie und Pharmazie auf nachhaltige Weise zur Nachhaltigkeit beitragen können.

Neben chemischen Stoffen und Produkten als solche sind auch die mit ihnen verbundenen Stoffströme für uns von Interesse, insbesondere bei den sogenannten strategischen Ressourcen (z. B. Phosphat, Seltene Erden).

Unsere Schwerpunkte sind:

  • die Entwicklung eines besseren Verständnisses von nachhaltiger Chemie und nachhaltiger Pharmazie
  • die nachhaltige Gestaltung chemischer und pharmazeutischer Produkte (Moleküle, Materialien)
  • die Entwicklung von Konzepten wie Benign by Design und stoffliche Dissipation
  • die experimentelle und praktische Umsetzung dieser Konzepte
  • Schutz der Wasserressourcen vor Verschmutzung mit Arzneimitteln und Chemikalien

Wir forschen im inter- und transdisziplinären Umfeld innerhalb der Fakultät für Nachhaltigkeit mit nationalen und internationalen Kooperationen. 

 

Möchten Sie von Youtube bereitgestellte externe Inhalte laden?
Bei Zustimmung werden weitere personenbezogene Daten an unter anderem an Google in den USA übermittelt, um Ihnen Youtube-Videos anzuzeigen. Der Europäische Gerichtshof hat das Datenschutzniveau in den USA, gemessen an EU-Standards, jedoch als unzureichend eingeschätzt. Es besteht auch die Möglichkeit, dass Ihre Daten dann durch US-Behörden verarbeitet werden können. Klicken Sie auf „Ja“ erfolgt die Weitergabe nur für die Anzeige dieses Videos. Bei Klick auf „Immer“ erfolgt die Weitergabe generell bei Anzeige von Youtube-Videos auf unserer Seite. Nähere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.

Metalle sind endliche Ressourcen

Metalle sind endliche Ressourcen - Sie können nicht synthetisiert werden, sind aber von großer technologischer Bedeutung  z.B. für Elektronik, Energiewende (low carbon=high metal), Kommunikation, Militär, Automotive, AI, EDV u.v.a.m. Sie sind auch geopolitisch und ihre Verfügbarkeit technisch und wirtschaftlich von sehr großer Bedeutung. Ihre Förderung und weitere Gewinnung ist mit großen Umweltbelastungen verbunden. Daher ist es wichtig, dass wir mit Metallen sorgsamer umgehen,  und  kurz-, mittel-, und langfristige Strategien entwickeln, wie wir in Deutschland und der EU unseren künftigen Bedarf decken können. Die Dokumentation wird auch dazu dienen, die Politik auf diese Herausforderung hinzuweisen und die dringend notwendige Metallwende voranzubringen. Wir können Decarbonisieren - Demetallisieren können wir nicht!

Berliner Multi-Stakeholder Workshop am 5.03.2026: Bericht - Ergebnisse - Handlungsempfehlungen

TEAM

Leitung

  • Prof. Dr. Dr. h.c. Dr. h.c. Klaus Kümmerer

Institutsmanagement

  • Karen Kratschmer

Studiengangskoordination M.Sc. Sustainable Chemistry

  • Anastasia Polyzou

Studiengangskoordination MBA Sustainable Chemistry Management

  • Daniela Nordhoff

Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen

  • Dr. Ann-Kathrin Amsel, M.Sc.
  • Dr. Hanna Fuchte
  • Dr. Marco Reich
  • Dr. Ing. Oliver Olsson

    Doktorand*innen

    • Daniela Nordhoff
    • Morten Suk, M.Sc.

      Technische Assistent*innen

      • Magnus Winkelmann, B.Sc.