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Prof. Dr. Simone Abels

Food that is not eaten: Food waste as a climate change driver


In Deutschland landet jährlich ca. 1/3 aller Lebensmittel im Müll, wovon 10 Millionen Tonnen vermeidbar wären. Allein für die Produktion dieser 10 Millionen Tonnen werden eine Fläche von 2,6 Millionen Hektar benötigt und 22 Millionen Tonnen Treibhausgase ausgestoßen (Das große Wegschmeissen, WWF, 2015). Lebensmittelabfall (LMA) hat somit enorme Relevanz im Kontext Klimakrise und Nachhaltige Entwicklung. In Debatten zu nachhaltiger Ernährung geht es aber häufig eher um regionale, saisonale, pflanzliche, unverpackte und/oder biologisch angebaute Lebensmittel, also die Wahl des ‚richtigen‘ Lebensmittels. Dieses Seminar, hingegen, widmet sich dem oft vernachlässigten Thema LMA.

Zunächst gehen wir in einem kurzen gemeinsamen Forschungsprojekt der folgenden Frage nach, die an aktuelle wissenschaftliche Diskussionen anknüpft: Welche Gründe für LMA im Privathaushalt führen zu wie viel Treibhausgasemissionen durch diesen LMA?

Gerüstet mit dieser ersten Forschungserfahrung und basierend auf einer Reflexion des Prozesses werden Sie dann in kleinen Teams je eine eigene Forschungsfragen erarbeiten, die entweder auf den Ergebnissen unseres gemeinsamen Forschungsprojekts fußt oder sich auf einen anderen Aspekt von LMA bezieht, und ihr wissenschaftlich nachgehen. So können Sie bspw. erforschen, wie viel LMA in Lüneburger Restaurants entsteht, welche Schwierigkeiten Supermärkte bei der Reduktion von LMA haben, oder wie man als Privatperson effektiv LMA vermeiden kann.

Dieses Seminar ist stark darauf ausgerichtet, diesen Prozess des wissenschaftlichen Arbeitens zu begleiten. Daher gibt es inhaltlichen Input zum Thema LMA und dessen Relevanz im Kontext Klimakrise und Nachhaltige Entwicklung vor allem zu Beginn des Seminars, aber im weiteren Verlauf nur noch vereinzelt und abhängig von den von Ihnen gewählten Forschungsfragen. Viel mehr wird hier jedoch die Forschungsarbeit begleitet, d.h. die Erarbeitung der Forschungsfrage, die Wahl einer passenden Forschungsmethode, die Umsetzung des Forschungsdesigns, und die Aufarbeitung, Interpretation, Präsentation und Reflexion der Forschungsergebnisse.

In diesem Seminar erwartet Sie also keine Vorlesungsreihe zum Thema LMA, sondern ein Einblick in wissenschaftliches Arbeiten anhand authentischer sowie von Ihnen selbst erarbeiteter Forschungsfragen zu dem in vielerlei Hinsicht wichtigen Thema LMA.

Ziel: Fachkompetenz

Die Studierenden…

- sind in der Lage, eine dem Themenfeld der nachhaltigen Entwicklung angemessene Forschungsfrage zu entwickeln

- können gezielt Wissensbestände aus unterschiedlichen Disziplinen und bei Bedarf außer wissenschaftlichen Berufsfeldern, die für den Gegenstand sowie die Ziele und Fragen ihres Projekts relevant sind, aufarbeiten und zusammenführen

Methodenkompetenz

Die Studierenden…

- können mit Blick auf die Fragestellung ihres Projekts geeignete Methoden auswählen und anwenden sowie die Vor- und Nachteile dieser Methoden diskutieren

- können ihre Ergebnisse zielorientiert aufbereiten und einem breiten Publikum präsentieren

- erlangen die Fähigkeit, einzelne Ergebnisse in einen größeren Zusammenhang zu stellen

Personale Kompetenz

Die Studierenden…

- können selbstgesteuert und eigenverantwortlich abgeschlossene Projekte bearbeiten

- kennen Methoden zur Unterstützung der Kommunikations- und Arbeitsprozesse in einem (interdisziplinären) Team

- können sich auf Personen aus anderen Disziplinen einstellen und sind in der Lage, einen für alle Beteiligten fruchtbaren interdisziplinären Prozess in Gang zu bringen

Inclusion and differentiation in primary science education


Die Umsetzung von Inklusion in der Praxis ist eine enorme Herausforderung für Lehrkräfte. Oftmals gerät das fachliche Lernen zu sehr in den Hintergrund, auch in der Grundschule.

In diesem Projektband beforschen Sie mit unserer Unterstützung Ihre eigene Kompetenzentwicklung im inklusiven Sachunterricht videobasiert. Viele Studien konnten zeigen, wie gewinnbringend die vdieobasierte Reflexion des eigenen Unterrichts für Studierende ist. Ihre Forschung wird Teil unseres Projekts Nawi-In, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird, um Lehrpersonen für Inklusion zu qualifizieren.

Ziel: - Naturwissenschaftlichen Sachunterricht nach inklusiven Gesichtspunkten gestalten

- die Umsetzung in inklusiven Klassen videobasiert reflektieren

- Modelle von Aktionsforschung kennen und erproben

- eigene Kompetenzentwicklung beforschen

- Videoforschung durchführen

Inquiry-based learning in inclusive science education


Forschendes Lernen ist eine Möglichkeit naturwissenschaftlichen Unterricht inklusiv zu gestalten. Allerdings gilt es bei der Gestaltung viele Aspekte zu berücksichtigen, um tatsächlich alle Schüler*innen zu erreichen, die noch nicht abschließend erforscht sind. Insbesondere die Umsetzung in die Praxis ist eine enorme Herausforderung für Lehrkräfte. Oftmals gerät das fachliche Lernen zu sehr in den Hintergrund.

Ziel: - den Ansatz des Forschenden Lernens kennen, erfahren und selbst umsetzen

- Forschendes Lernen nach inklusiven Gesichtspunkten gestalten

- die Umsetzung Forschenden Lernens in inklusiven Klassen reflektieren

- Modelle von Aktionsforschung kennen und erproben

- Fallstudien durchführen

- Videoforschung durchführen

Inclusion and differentiation in science education


Die Umsetzung von Inklusion in der Praxis ist eine enorme Herausforderung für Lehrkräfte. Oftmals gerät das fachliche Lernen zu sehr in den Hintergrund.

In diesem Projektband beforschen Sie mit unserer Unterstützung Ihre eigene Kompetenzentwicklung im inklusiven Nawi-Unterricht videobasiert. Viele Studien konnten zeigen, wie gewinnbringend die videobasierte Reflexion des eigenen Unterrichts für Studierende ist. Ihre Forschung wird Teil unseres Projekts Nawi-In, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird, um Lehrpersonen für Inklusion zu qualifizieren.

Prüfungsleistung:

WS 2020/21: keine

SoSe 2021: Reflexion des eigenen Videos (35 %)

WS 2021/22: Präsentation auf dem Abschlusskongress (20 %) und Forschungsbericht (45 %)

Ziel: - Naturwissenschaftsunterricht nach inklusiven Gesichtspunkten gestalten

- die Umsetzung in inklusiven Klassen videobasiert reflektieren

- Modelle von Aktionsforschung kennen und erproben

- die eigene Kompetenzentwicklung beforschen

- Videoforschung durchführen

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Sarah Brauns

Inclusion and differentiation in science education


Die Umsetzung von Inklusion in der Praxis ist eine enorme Herausforderung für Lehrkräfte. Oftmals gerät das fachliche Lernen zu sehr in den Hintergrund.

In diesem Projektband beforschen Sie mit unserer Unterstützung Ihre eigene Kompetenzentwicklung im inklusiven Nawi-Unterricht videobasiert. Viele Studien konnten zeigen, wie gewinnbringend die videobasierte Reflexion des eigenen Unterrichts für Studierende ist. Ihre Forschung wird Teil unseres Projekts Nawi-In, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird, um Lehrpersonen für Inklusion zu qualifizieren.

Prüfungsleistung:

WS 2020/21: keine

SoSe 2021: Reflexion des eigenen Videos (35 %)

WS 2021/22: Präsentation auf dem Abschlusskongress (20 %) und Forschungsbericht (45 %)

Ziel: - Naturwissenschaftsunterricht nach inklusiven Gesichtspunkten gestalten

- die Umsetzung in inklusiven Klassen videobasiert reflektieren

- Modelle von Aktionsforschung kennen und erproben

- die eigene Kompetenzentwicklung beforschen

- Videoforschung durchführen

Technology and Inanimate Nature - Basic Chemical Principles Group A


Am Beispiel von Phänomenen und Experimenten werden elementare fachwissenschaftliche Grundlagen der Physik und Chemie erarbeitet und ausgewählte Themenfelder des Kerncurriculums daran begründet.

Ziel: Die Studierenden wenden fachspezifische Methoden wie beobachten, untersuchen, bauen, konstruieren, erfinden etc. an. Die Studierenden kennen physikalische und chemische Phänomene, Begriffe, Prinzipien, Fakten, Gesetzmäßigkeiten und ordnen sie Basiskonzepten zu.

Technology and Inanimate Nature - Basic Chemical Principles Group B


Am Beispiel von Phänomenen und Experimenten werden elementare fachwissenschaftliche Grundlagen der Physik und Chemie erarbeitet und ausgewählte Themenfelder des Kerncurriculums daran begründet.

Ziel: Die Studierenden wenden fachspezifische Methoden wie beobachten, untersuchen, bauen, konstruieren, erfinden etc. an. Die Studierenden kennen physikalische und chemische Phänomene, Begriffe, Prinzipien, Fakten, Gesetzmäßigkeiten und ordnen sie Basiskonzepten zu.

Mag. Dr. Elisabeth Hofer

Workshop centers as an inclusive room of science learning - equipping and implementing


Eine Lernwerkstatt ist ein Raum mit frei zugänglichen Materialien, Modellen und Phänomenen, die die Lernenden (z.B. Lehrpersonen, Studierende, Schüler*innen) inspirieren sollen, eigene naturwissenschaftliche Fragestellungen zu finden und ihnen nachzugehen. Eine solche Lernwerkstatt ist an der Leuphana Universität Lüneburg als Ort inklusiven Lernens eingerichtet.

Aufgabe in diesem Projekt ist es, die Ausstattung des Raums weiterzuentwickeln und als Kleingruppe eine Lernwerkstatt (1 Vormittag von 8.30-12 Uhr) zu organisieren, zu der z.B. Schulklassen oder andere Gruppen eingeladen werden.

Sollte dies nicht möglich sein, können alternativ digitale Lernumgebungen erstellt werden oder es werden nur Ideen konzeptioniert und im Seminar präsentiert.

Zur Inspiration wird z.B. die Zukunftswerkstatt Buchholz besucht. Außerdem werden nach Möglichkeit Praxisphasen in unserer Lernwerkstatt an der Leuphana organisiert. Details hierzu werden zu Beginn des Semesters abgesprochen.

Ziel: Die Studierenden

- kennen das Konzept Lernwerkstatt.

- können das Konzept des Forschenden Lernen mit der Lernwerkstatt verbinden.

- können Konzepte und Materialien entwickeln, präsentieren und kritisch diskutieren, um den Raum für inklusive Lerngruppen zu gestalten.

- können Fragestellungen entwickeln, die an den Lehrplan Naturwissenschaften anschließen.

- können einen Lernwerkstatttag für Schulklassen o.a. Gruppen planen und gestalten.

Everyday science


Im Fokus dieses Moduls steht die vertiefte Anwendung naturwissenschaftsdidaktischer Ansätze, z.B. Forschenden Lernens, mit dem Ziel Kompetenzen der Planung und Durchführung naturwissenschaftlichen Unterrichts zu erwerben.

Die Studierenden planen eine Fortbildung für ihre Kommiliton*innen, führen diese im Seminar durch und reflektieren ihre Umsetzung, insbesondere in Hinblick auf die eigene Rolle in der Lernbegleitung.

Ziel: Die Studierenden planen anhand ausgewählter fachwissenschaftlicher und curricular relevanter Themen motivierende Fortbildungseinheiten im Sinne Forschenden Lernens. Sie erwerben fachdidaktisches Wissen, anhand dessen die Gestaltung der Einheiten begründet wird.

Dr. Annika Rodenhauser

Everyday science


Im Fokus dieses Moduls steht die vertiefte Anwendung naturwissenschaftsdidaktischer Ansätze, z.B. Forschenden Lernens, mit dem Ziel Kompetenzen der Planung und Durchführung naturwissenschaftlichen Unterrichts zu erwerben.

Die Studierenden planen eine Fortbildung für ihre Kommiliton*innen, führen diese im Seminar durch und reflektieren ihre Umsetzung, insbesondere in Hinblick auf die eigene Rolle in der Lernbegleitung.

Ziel: Die Studierenden planen anhand ausgewählter fachwissenschaftlicher und curricular relevanter Themen motivierende Fortbildungseinheiten im Sinne Forschenden Lernens. Sie erwerben fachdidaktisches Wissen, anhand dessen die Gestaltung der Einheiten begründet wird.

Science and society I


Im Fokus dieses Moduls steht die vertiefte Anwendung naturwissenschaftsdidaktischer Ansätze, z.B. Forschenden Lernens, mit dem Ziel Kompetenzen der Planung und Durchführung naturwissenschaftlichen Unterrichts zu erwerben.

Die Studierenden planen eine Fortbildungseinheit, führen diese im Seminar durch und reflektieren ihre Umsetzung, insbesondere in Hinblick auf die eigene Rolle als Lernbegleitung.

Ziel: Die Studierenden planen anhand ausgewählter fachwissenschaftlicher und curricular relevanter Themen motivierende Fortbildungseinheiten im Sinne Forschenden Lernens. Sie erwerben fachdidaktisches Wissen, anhand dessen die Gestaltung der Einheiten begründet wird.

Science and Society III


Im Fokus dieses Moduls steht die vertiefte Anwendung naturwissenschaftsdidaktischer Ansätze, z.B. Forschenden Lernens, mit dem Ziel Kompetenzen der Planung und Durchführung naturwissenschaftlichen Unterrichts zu erwerben.

Die Studierenden planen eine Fortbildungseinheit, führen diese im Seminar durch und reflektieren ihre Umsetzung, insbesondere in Hinblick auf die eigene Rolle.

Ziel: Die Studierenden planen anhand ausgewählter fachwissenschaftlicher und curricular relevanter Themen motivierende Fortbildungseinheiten im Sinne Forschenden Lernens. Sie erwerben fachdidaktisches Wissen, anhand dessen die Gestaltung der Einheiten begründet wird.

Science Blogging - Communicating science


Wissenschaftskommunikation und damit auch die Fähigkeit, Forschungsergebnisse allgemeinverständlich darzustellen, wird immer wichtiger. Denn nicht nur ein Fachpublikum ist an neuen naturwissenschaftlichen Forschungsergebnissen interessiert, sondern auch eine breitere Leserschaft. Aber wie vermittelt man hochkomplexe, fachliche Ergebnisse und Zusammenhänge der Naturwissenschaften so, dass die breite Öffentlichkeit sie problemlos verstehen kann und sich im besten Fall auch noch für das Thema begeistert? Hiermit wollen wir uns im Seminar konkret und vor allem praktisch beschäftigen. Es sollen eigene Blogartikel für einen im vorherigen Semester entwickelten Science Blog verfasst und der Blog weiterentwickelt werden. Hierzu sollen aktuelle naturwissenschaftliche Themen und Forschungsergebnisse recherchiert und im Sinne der Wissenschaftskommunikation aufbereitet werden.

Ziel: Die Studierenden können

- populärwissenschaftliche Artikel zu aktuellen naturwissenschaftlichen Themen mit typischen Stilmitteln verfassen

- zielgruppengerecht schreiben

- kollaborativ arbeiten

Construction types and organizational forms


Die Übung „Baupläne und Organisationsformen“ dient der vertiefenden Beschäftigung mit den Inhalten der Vorlesung „Allgemeine Biologie – organismische Aspekte“; beide Veranstaltungen zusammen bilden das gleichnamige Modul. In der Übung lernen Sie darüber hinaus erste wichtige biologische Arbeitsmethoden (Mikroskopieren, Zeichnen, Präparieren) kennen. Der Kurs vermittelt eine Übersicht über gängige Baupläne und Organisationsformen bei Pflanzen und Tieren. Im ersten Teil des Kurses lernen Sie den zellulären Aufbau und die Struktur von Einzellern bis zu höheren Pflanzen kennen. Hierbei lernen Sie die Technik des Mikroskopierens. Wie Form und Funktion auch bei Tieren zusammenhängen, wird im zweiten Teil des Kurses behandelt. Beim Sezieren widmen wir uns je einem Vertreter der Anneliden und Salmoniden. Durch genaues Hinsehen und präzises Zeichen lernen Sie die wichtigsten Elemente und Strukturen der Präparate genauestens kennen.

Ziel: Überblick und Kenntnisse fachbezogener Arbeitsformen der Biologie

M. A., Wiss. Mitarb. Friederike-Elisabeth Scheller

Lab Experiment


– Durchführung und Auswertung von quantitativen Bestimmungen mittels maßanalytischer und photometrischer Verfahren

– Möglichkeiten der Charakterisierung organischer Substanzen

– Diskussion ausgewählter Substanzklassen und entsprechender Synthesen

– Anwendung fachspezifischer Verfahren (z.B. Extraktion und Chromatographie)

– Mechanismen organisch-chemischer Reaktionen

– Beschreibung der Struktur-Eigenschafts-Beziehungen

Ziel: Die Studierenden

– vertiefen naturwissenschaftliche Denk-und Arbeitsweisen

– führen maßanalytische und photometrische Bestimmungen durch und werten diese aus

– führen Synthesen organischer Verbindungen durch

– bestimmen und interpretieren ausgewählte Eigenschaften organischer Verbindungen

– wenden spezifische präparative und analytische Methoden in einem Experimentalpraktikum an

General Chemistry


Übungen zu den Themen: Atombau, Periodensystem, chemische Bindungen, Reaktionsgleichungen (Säuren und Basen, Redox, u.a.), Stöchiometrie, Elektrochemie, Thermodynamik und Kinetik.

Ziel: Die Studierenden verfügen über erstes strukturiertes und systematisiertes chemisches Fachwissen und können erste Anwendungen durchführen.

Die Studierenden entwickeln grundlegende chemische Kenntnisse zu den (Basis)Konzepten

• Stoff-Teilchenkonzept,

• Struktur-Eigenschaftskonzept,

• Konzept der chemischen Reaktion,

• Energiekonzept (Grundlagen)

weiter.

General Chemistry


In der Vorlesung werden einführende Themen der allgemeinen und anorganischen Chemie unter Berücksichtigung ihrer historischen Entwicklung behandelt. Zum Aufbau dieses Grundwissens gehören Themen wie Atombau, Periodensystem, chemische Bindungen, Reaktionsgleichungen (Säuren und Basen, Redox, u.a.), Stöchiometrie, Elektrochemie, Thermodynamik und Kinetik.

Ziel: Die Studierenden entwickeln grundlegende chemische Kenntnisse zu den (Basis)Konzepten:

• Stoff-Teilchenkonzept

• Struktur-Eigenschaftskonzept,

• Konzept der chemischen Reaktion,

• Energiekonzept (Grundlagen)

und können sie anwenden.

Schulexperimente mit Schülerinnen und Schülern durchführen


Aufbauend auf den im Bachelorstudium erworbenen Kompetenzen wählen die Studierenden Experimente eigenständig aus, erproben sie und entwickeln sie weiter. Die Studierenden konzipieren problemorientierte Schulexperimentalvormittage für Schülerinnen und Schüler und führen sie mit abschließender Reflektion durch.

Themen sind dabei:

• Rolle des Experiments in der Erkenntnisgewinnung

• Stellung des Experiments im Unterricht

• Umgang mit unerwarteten Ergebnissen

• Methoden des Experimentalunterrichts

• Konzeption und Evaluation von Experimentalanleitungen/Problemstellungen für offenes Experimentieren

• Sicherheitsbestimmungen beim Experimentieren

Ziel: Die Studierenden erweitern und vertiefen ihre Kenntnisse über die Konzeption und Planung, Durchführung sowie Analyse und Reflexion von Chemieunterrichtssequenzen mit Experimenten.

Technology and Inanimate Nature -Basic Physical and Chemical Principles


In der Vorlesung werden elementare Grundlagen der Chemie und Physik mit Bezug zum Kerncurriculum des Sachunterrichts erarbeitet. Dabei kommen charakteristische und auch interaktive Experimente zum Einsatz. Die Vorlesung vermittelt auf diese Weise die jeweils spezifischen klassischen Grundlagen der beiden Naturwissenschaften. In der ersten Hälfte des Semesters wird die Physik mit den Bereichen Brückenbau, Mechanik, Akustik, Optik, Wärmelehre, Magnetismus, Elektrizitätslehre und Energie thematisiert. In der Chemie, mit dem Schwerpunkt der Allgemeinen und Anorganischen Chemie, werden in der zweiten Semesterhälfte z.B. Themenbereiche wie Eigenschaften von Stoffen, Aggregatzustände, Energiebetrachtungen, Luft und Wasser, Recycling und Chemische Reaktionen angesprochen.

Ziel: Die Studierenden erwerben fachliche Grundlagen zur Vermittlung naturwissenschaftlicher Phänomene im Unterricht der Primarstufe, unter Berücksichtigung der Anschlussfähigkeit an die Basiskonzepte der Sekundarstufe I. Weiterhin erwerben die Studierenden einen Zugang zu Phänomenen der unbelebten Natur in Alltag und Technik.

Weiterhin erwerben die Studierenden einen multiperspektivischen Zugang zu Phänomenen der unbelebten Natur in Alltag und Technik.

Dr. Lisa Stinken-Rösner

Science and Society II


Im Fokus dieses Moduls steht die vertiefte Anwendung naturwissenschaftsdidaktischer Ansätze, z.B. Forschenden Lernens, mit dem Ziel Kompetenzen der Planung und Durchführung naturwissenschaftlichen Unterrichts zu erwerben.

Die Studierenden planen eine Fortbildungseinheit, führen diese im Seminar durch und reflektieren ihre Umsetzung, insbesondere in Hinblick auf die eigene Rolle in der Lernbegleitung.

Ziel: Die Studierenden planen anhand ausgewählter fachwissenschaftlicher und curricular relevanter Themen motivierende Fortbildungseinheiten im Sinne Forschenden Lernens. Sie erwerben fachdidaktisches Wissen, anhand dessen die Gestaltung der Einheiten begründet wird.

Videos as a practice-oriented approach to the natural sciences


Digitale Medien und deren Einsatz in der Wissensvermittlung spielen in der heutigen Zeit eine immer wichtigere Rolle. Nicht nur im Rahmen der Digitalisierung in den Schulen, sondern auch im Alltag, sind Computer, Tablets und Smartphones inzwischen omnipräsent. Aber wie sollten digitale Medien gestaltet sein und eingesetzt werden, um naturwissenschaftliches Wissen allen Lernenden zugänglich zu machen?

Am Beispiel von Erklärvideos wollen wir uns im Seminar praktisch mit dieser Frage auseinandersetzen. Zunächst werden bereits existierende Erklärvideos kritisch in Hinblick auf Inhalt und Gestaltung analysiert. Anhand der dabei gewonnenen Erkenntnisse und Ergebnisse aus der aktuellen Forschung sollen Kriterien für das Erkennen und Erstellen von qualitativ hochwertigen Erklärvideos für den naturwissenschaftlichen Unterricht abgeleitet werden.

Den Abschluss des Moduls stell das Erstellen eines eigenen Erklärvideos dar.

Hinweis: Es werden keine besonderen Kenntnisse im Bereich der Videoerstellung für die Teilnahme benötigt.

Ziel: Die Studierenden

• kennen verschiedene Qualitätskriterien für Lern- und Erklärvideos.

• können qualitativ hochwertige Erklärvideos theoriegeleitet auswählen und kritisch diskutieren.

• Kennen verschiedene Techniken zur Erstellung eigener Erklärvideos.

• Erstellen eigene (kurze) Erklärvideos zu einem vorgegebenen Thema.

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