Lehrangebot

Aktuelle Lehrveranstaltungen

Prof. Dr. Simone Abels

2.Semester - Forschendes Lernen im inklusiven Naturwissenschaftsunterricht in der Grundschule


Forschendes Lernen ist eine Möglichkeit naturwissenschaftlichen Unterricht inklusiv zu gestalten. Allerdings gilt es bei der Gestaltung viele Aspekte zu berücksichtigen, um tatsächlich alle Schüler*innen zu erreichen, die noch nicht abschließend erforscht sind. Insbesondere die Umsetzung in die Praxis ist eine enorme Herausforderung für Lehrkräfte. Oftmals gerät das fachliche Lernen zu sehr in den Hintergrund.

Ziel: - den Ansatz des Forschenden Lernens kennen, erfahren und selbst umsetzen

- Forschendes Lernen nach inklusiven Gesichtspunkten gestalten

- die Umsetzung Forschenden Lernens in inklusiven Klassen reflektieren

- Modelle von Aktionsforschung kennen und erproben

- Fallstudien durchführen

- Videoforschung durchführen

Naturwissenschaften lehren und lernen


Auswahl aus folgenden Themen: Einführung in die Naturwissenschaftsdidaktik, Lernen in den Naturwissenschaften, Lehrpläne, Lernziele und Kompetenzen, Strukturierung der Unterrichtsinhalte, Planung von Naturwissenschaftsunterricht, Didaktische Rekonstruktion, Erkenntnisgewinnung im Naturwissenschaftsunterricht, Lernaufgaben im Naturwissenschaftsunterricht, Medien im Naturwissenschaftsunterricht, Nachhaltige Entwicklung als Fächerübergreifende Aufgabe, Gendergerechter Naturwissenschaftsunterricht, Lernen begleiten und beurteilen im Naturwissenschaftsunterricht, Bewerten von Schülerleistungen

Ziel: Die Studierenden ...

- erwerben fachdidaktisches Wissen, um Unterricht theoriegeleitet und themenspezifisch zu analysieren und zu reflektieren.

- erwerben Kompetenzen des Professional Vision (Unterrichtswahrnehmung).

- lernen fachdidaktische Theorien anzuwenden und umzusetzen.

- können konstruktives Feedback geben.

Naturwissenschaften lehren und lernen III


Vertiefung und Anwendung der Vorlesungsinhalte

Hinweise zur genauen Analyse und Reflexion von Praxis (Video)

Ziel: s. Vorlesung

Lernwerkstatt als inklusiver Raum naturwissenschaftlichen Lernens - einrichten und gestalten


Eine Lernwerkstatt ist ein Raum mit frei zugänglichen Materialien, Modellen und Phänomenen, die die Lernenden (z.B. Lehrpersonen, Studierende, Schüler*innen) inspirieren sollen, eigene naturwissenschaftliche Fragestellungen zu finden und ihnen nachzugehen. Eine solche Lernwerkstatt ist an der Leuphana Universität Lüneburg als Ort inklusiven Lernens eingerichtet.

Aufgabe in diesem Projekt ist es, einen Halbtag im Juni/Juli für eine Lerngruppe zu gestalten (es bestehen bereits Anfragen von Schulklassen und KiTa-Gruppen, ggf. könnten auch Freizeitgruppen, Seniorengruppen, Lebenshilfe, ... eingeladen werden).

Um das Konzept zu verstehen, wird ein Tag in der Leuphana Lernwerkstatt Lüneburg gearbeitet (18.04.2020) und in einer bestehenden Lernwerkstatt im Umkreis hospitiert (Umfang: 1 SWS).

Ziel: Die Studierenden

- kennen das Konzept Lernwerkstatt.

- können das Konzept des Forschenden Lernen mit der Lernwerkstatt verbinden.

- können Konzepte und Materialien entwickeln und kritisch diskutieren, um den Raum für (inklusive) Lerngruppen einzurichten und zu gestalten.

- können Fragestellungen entwickeln, die an den Lehrplan Naturwissenschaften anschließen .

2.Semester - Forschendes Lernen im inklusiven Naturwissenschaftsunterricht (Chemie und Biologie für die Sekundarstufe)


Forschendes Lernen ist eine Möglichkeit naturwissenschaftlichen Unterricht inklusiv zu gestalten. Allerdings gilt es bei der Gestaltung viele Aspekte zu berücksichtigen, um tatsächlich alle Schüler*innen zu erreichen, die noch nicht abschließend erforscht sind. Insbesondere die Umsetzung in die Praxis ist eine enorme Herausforderung für Lehrkräfte. Oftmals gerät das fachliche Lernen zu sehr in den Hintergrund.

Ziel: - den Ansatz des Forschenden Lernens kennen, erfahren und selbst umsetzen

- Forschendes Lernen nach inklusiven Gesichtspunkten gestalten

- die Umsetzung Forschenden Lernens in inklusiven Klassen reflektieren

- Modelle von Aktionsforschung kennen und erproben

- Fallstudien durchführen

- Videoforschung durchführen

Dr. rer.nat. Thorsten Buck

Der Mensch als Teil der belebten Natur - biologische Grundlagen


Am Beispiel von Phänomenen und Experimenten werden elementare fachwissenschaftliche Grundlagen der Biologie erarbeitet und ausgewählte Themenfelder des Kerncurriculums daran begründet.

Ziel: Die Studierenden kennen biologische Phänomene, Begriffe, Prinzipien, Fakten, Gesetzmäßigkeiten und ordnen sie Basiskonzepten zu.

Die Studierenden wenden fachspezifische Methoden wie Beobachten, Untersuchen, Bestimmen etc. an.

Der Mensch als Teil der belebten Natur - biologische Grundlagen (Seminar 1)


Am Beispiel von Phänomenen und Experimenten werden elementare fachwissenschaftliche Grundlagen der Biologie erarbeitet und ausgewählte Themenfelder des Kerncurriculums daran begründet.

Ziel: Die Studierenden kennen biologische Phänomene, Begriffe, Prinzipien, Fakten, Gesetzmäßigkeiten und ordnen sie Basiskonzepten zu.

Die Studierenden wenden fachspezifische Methoden wie Beobachten, Untersuchen, Bestimmen etc. an.

Lebensräume und Nachhaltigkeit


In diesem Kurs werden Arten- und Lebensraumkenntnisse in Freilandübungen vermittelt. Am außeruniversitären Lernort beschäftigen sich die Studierenden mit der Ökologie ausgewählter heimischer Lebensräume (z.B. Wald, Heide, Stillgewässer, Moor, Ackerland, Weiden, Stadt). Zentrales Thema wird dabei die Biodiversität dieser Lebensräume sein. In diesem Zusammenhang erwerben die Studierenden Formen- und Artenkenntnis innerhalb botanischer und zoologischer Taxa. Exemplarisch werden freilandökologische Arbeitsmethoden zur Generierung biotischer und abiotischer empirischer Daten vorgestellt. Darüber hinaus liegt ein Schwerpunkt dieser Veranstaltung bei dem Prinzip der Nachhaltigkeit. Die Lebensräume werden hinsichtlich der Nutzung durch den Menschen, sowie den daraus resultierenden Folgen untersucht. Alternative Nutzungsformen und deren ökologische und ökonomische Aspekte werden vorgestellt und diskutiert. Es werden Möglichkeiten des emotionalen Naturerlebens aufgezeigt und hinsichtlich ihrer Relevanz für den schulischen Kontext hinterfragt.

Anfertigung von Präsentationen zur Darstellung der Untersuchungsergebnisse unter besonderer Berücksichtigung didaktisch-methodischer Aspekte.

Ziel: Kenntnis über Lebensräume und wichtige Zeigerarten für den Lebensraum (Pflanzen, Tiere). Die erworbene Kompetenzen ermöglichen den Studierenden die Veränderungen in den Lebensräumen (auch in Bezug auf menschlicher Nutzung) unter den Aspekt der Nachhaltigkeit kritisch zu beurteilen.

Lebensräume und Nachhaltigkeit


In diesem Kurs werden Arten- und Lebensraumkenntnisse in Freilandübungen vermittelt. Am außeruniversitären Lernort beschäftigen sich die Studierenden mit der Ökologie ausgewählter heimischer Lebensräume (z.B. Wald, Heide, Stillgewässer, Moor, Ackerland, Weiden, Stadt). Zentrales Thema wird dabei die Biodiversität dieser Lebensräume sein. In diesem Zusammenhang erwerben die Studierenden Formen- und Artenkenntnis innerhalb botanischer und zoologischer Taxa. Exemplarisch werden freilandökologische Arbeitsmethoden zur Generierung biotischer und abiotischer empirischer Daten vorgestellt. Darüber hinaus liegt ein Schwerpunkt dieser Veranstaltung bei dem Prinzip der Nachhaltigkeit. Die Lebensräume werden hinsichtlich der Nutzung durch den Menschen, sowie den daraus resultierenden Folgen untersucht. Alternative Nutzungsformen und deren ökologische und ökonomische Aspekte werden vorgestellt und diskutiert. Es werden Möglichkeiten des emotionalen Naturerlebens aufgezeigt und hinsichtlich ihrer Relevanz für den schulischen Kontext hinterfragt.

Anfertigung von Präsentationen zur Darstellung der Untersuchungsergebnisse unter besonderer Berücksichtigung didaktisch-methodischer Aspekte.

Ziel: Kenntnis über Lebensräume und wichtige Zeigerarten für den Lebensraum (Pflanzen, Tiere). Die erworbene Kompetenzen ermöglichen den Studierenden die Veränderungen in den Lebensräumen (auch in Bezug auf menschlicher Nutzung) unter den Aspekt der Nachhaltigkeit kritisch zu beurteilen.

Fachwissenschaftliche Grundlagen ausgesuchter biologischer Themenfelder


Biologie der Säugetiere mit dem Schwerpunkt Fledermäuse. Biologie der Insekten mit den Schwerpunkten Hymenoptera und Lepidoptera. Biologie und Ökologie des Waldes und der Fließgewässer. Blütenbiologie.

Ziel: In dieser Vorlesung sollen die fachwissenschaftlichen Grundlagen der unterschiedlichen Themenbereiche erarbeitet werden. Sie bilden eine Grundvoraussetzung für die unterrichtliche Umsetzung der verschiedenen Themenschwerpunkte und Lernziele der angegliederten Projekte.

Sybille Hüfner

Einführung in MAXQDA


Mittels qualitativer Forschung können wir Material aus Interviews, teilnehmender Beobachtung oder Textmaterial gewinnen. Dieser Workshop behandelt die Grundlagen der Erhebung in diesem Bereich und führt in die praktische Anwendung von MAXQDA ein.

MAXQDA ist eine Analysesoftware für die Untersuchung von qualitativem Datenmaterial. Die Benutzung von Software im qualitativen Forschungsprozess erlaubt eine weitaus differenziertere Suche nach Struktur als die klassische Analyse mittels Papier und Marker.

Entsprechend führt dieser Kurzworkshop auch in die Grundprinzipien der computergestützten qualitativen Datenanalyse mit MAXQDA ein. Darauf aufbauend werden komplexere Prozeduren der qualitativen Datenanalyse eingeübt und einmal ein inhaltlicher Durchgang durch die Möglichkeiten der Software unternommen. Es werden keine speziellen Analyseverfahren in den Vordergrund gestellt, vielmehr sollen die Teilnehmenden nach dem Workshop in der Lage sein, ihre Methode zu erkennen und anzuwenden sowie

M. A., Wiss. Mitarb. Friederike-Elisabeth Scheller

Seminar zum Praktikum A


Im Seminar werden die Inhalte des nachfolgenden Praktikums vorgestellt.

Ziel: Vorbereitung der Studierenden auf das Praktikum.

Seminar zum Praktikum B


Im Seminar werden die Inhalte des nachfolgenden Praktikums vorgestellt.

Ziel: Vorbereitung der Studierenden auf das Praktikum.

Seminar zum Anorganisch-chemisches Grundpraktikum


Im Seminar werden Grundoperationen des praktischen Arbeitens vorgestellt. Darunter fallen die Erarbeitung der gängigen Sicherheitsvorkehrungen und Abfallentsorgungsbestimmungen.

Am Beispiel der Mobilität und Immobilität von Schwermetallen unter natürlichen Bedingungen wird die Methoden der qualitativen Analyse

(Fällungsreaktionen, Löslichkeitsprodukt Gängige Nachweismethoden für anorganische Substanzen) erarbeitet.

Ziel: Erarbeitung theoretischer Inhalte zur Laborarbeit.

Fachwissenschaftliche Inhalte der Chemie mit Basiskonzepten verknüpfen


Die Entwicklung des Chemieunterrichts wird - ausgehend von den 1950-Jahren mit dem fachsystematischen Ansatz des Chemieunterrichts - chronologisch bis zur Entwicklung der Bildungsstandards und der Ablösung der Lernzielformulierung durch die Beschreibung von Kompetenz umrissen.

Aus den Kerncurricula für den Chemieunterricht der Sekundarstufe 1 werden die vier Basiskonzepte aus den Inhaltsbezogenen Kompetenzen in Beziehung zu fachwissenschaftlichen Inhalten gestellt.

Die Studierenden erarbeiten und gestalten Vortrags-bzw. Präsentationssequenzen zu unterschiedlichen fachwissenschaftlichen Themen und verdeutlichen ihren Kommilitonen die Verknüpfung mit den entsprechenden Basiskonzepten. Dabei werden die gängigen, in der Fachliteratur beschriebenen Schülervorstellungen in die Überlegungen mit einbezogen.

Ziel: Die Studierenden

• verstehen den Aufbau der Kerncurricula

• können fachwissenschaftliche Inhalte den Basiskonzepten der Chemie zuzuordnen und sind in der Lage für diesen Prozess die Kerncurricula zu nutzen

• kennen gängige Schülervorstellungen zu den Kernthemen des Chemieunterrichts und können diese berücksichtigen

• systematisieren die fachwissenschaftlichen Inhalte in Bezug auf die Basiskonzepte

Anorganisch-chemisches Grundpraktikum (Gr. 1)


Im Praktikum werden Grundoperationen des praktischen Arbeitens durchgeführt. Die Arbeiten werden unter Berücksichtigung der gängigen Sicherheitsvorkehrungen und Abfallentsorgungsbestimmungen durchgeführt.

Am Beispiel der Mobilität und Immobilität von Schwermetallen unter natürlichen Bedingungen wird eine qualitativen Analyse

(Fällungsreaktionen, Löslichkeitsprodukt Gängige Nachweismethoden für anorganische Substanzen) durchgeführt.

Ziel: Sicheres Arbeiten im Labor

Reagenzglasversuche sicher durchführen

Weitere Angaben zu den Lehrveranstaltungen finden Studierende im Studienportal myStudy.