Zukunftsfoyer: Kulturelle Räume als Dritte Orte
18. Nov.
Wie werden Theater und Kulturorte zu offenen Treffpunkten für alle? Darüber spricht die Leuphana Innovation Community Kunst und Kultur im nächsten Zukunftsfoyer am 18. November im Theater Lüneburg.
©Theater Lüneburg
Das erwartet Sie
Dieses Zukunftsfoyer steht unter dem Motto: „Kulturelle Räume als Dritte Orte?“
Ausgehend vom Foyer des Theaters richten wir den Blick auf die Frage, wie Kulturinstitutionen und -orte zu offenen Räumen werden können – zu Orten, die über ihre klassische kulturelle Funktion hinaus Raum für Begegnung, Austausch und Teilhabe schaffen. Was braucht es, damit sich solche Räume öffnen können? Welche organisatorischen und strukturellen Veränderungen sind dafür notwendig? Und wie lassen sich Öffnungsprozesse ganz konkret gestalten?
Gemeinsam mit Jonas Zipf (Kulturfabrik Kampnagel), Andrea Kabasci (Kulturausschuss Lüneburg), Andrea Ortiz (mosaique-Haus der Kulturen e.V.) und Prof. Dr. Volker Kirchberg (Leuphana) wollen wir diesen Fragen nachgehen, Perspektiven miteinander ins Gespräch bringen und darüber nachdenken, wie kulturelle Orte zu lebendigen Treffpunkten für unterschiedliche Menschen und Ideen werden können. Moderiert wird das Panel von Friedrich von Mansberg (Intendant Theater Lüneburg).
Die Reihe Zukunftsfoyer
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Zukunftsfoyer wird das klassische Theaterfoyer zu einem Experimentierraum für zukunftsgewandte Gespräche, Konzepte und neue Perspektiven. Als gemeinsame Initiative des Theaters Lüneburg und der Leuphana Innovation Community Kunst und Kultur lädt die Reihe Expert*innen aus Forschung und Praxis ein, um Herausforderungen und Transformationen im Kulturbetrieb in den Blick zu nehmen. Auf den bisherigen Zukunftsfoyers diskutierten die Teilnehmenden zu Inklusion und Diversität, Kultur und Fürsorge sowie zu humanistischen Perspektiven auf politisch aufgeladenen Zeiten.
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Die Leuphana Innovation Community Kunst & Kultur arbeitet am organisationalen Wandel von Kunsträumen und bringt dafür Akteur*innen aus lokalen Kunstvereinen und Kulturzentren sowie internationalen Kunstmuseen zusammen.