Zum Hauptinhalt springen

Learning Lab @ the Belvedere, Vienna: Organizing Culture - The Art Museum as Site of Organizational Change

02. Nov. - 07. Nov.

Dieser Kurs bringt Studierende und Dozierende des Studiengangs „Management, Organisationsforschung und Kulturtheorie“ (MOK) der Universität St. Gallen sowie anderer Masterstudiengänge der HSG und des Studiengangs „Kultur & Organisation“ (C&O) der Leuphana Universität Lüneburg zusammen.

©Leuphana Media Studio
Learning Lab @ Belvedere, Wien

Der Kurs ist als intensive 4,5-tägige Veranstaltung konzipiert und findet in Zusammenarbeit mit Praxispartnern und Forschungsprojekten statt: Er wird vom Belvedere in Wien ausgerichtet und in Verbindung mit dem Projekt „Expanding Art Museums“ durchgeführt, das Teil des Programms „Innovative Universität“ der Leuphana Universität Lüneburg ist (gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung). 

In Zusammenarbeit mit dem Belvedere in Wien werden in diesem Kurs die organisatorischen Herausforderungen untersucht, denen Museen gegenüberstehen, und es wird über Lösungsansätze und neue Organisationspraktiken nachgedacht. Die Studierenden erhalten die einzigartige Gelegenheit, sich empirisch mit einem führenden Kunstmuseum und dem breiteren institutionellen Umfeld der Organisation von Kunst und Kultur auseinanderzusetzen. Als ortsspezifischer Kurs, der sich der praxisorientierten Lehre und dem Lernen vor Ort widmet, können die Teilnehmenden einen genaueren Blick hinter die Kulissen werfen, die Prozesse, Technologien und die Organisationsatmosphäre des Museums erkunden und mit dessen Kurator*innen, Techniker*innen, Verwaltungsangestellten, Vermittler*innen und Führungskräften in Kontakt treten. Darüber hinaus werden wir gemeinsam an einer Ausstellung arbeiten, in der die Erkenntnisse der Studierenden zum Museum als Ort des organisatorischen und kulturellen Wandels präsentiert werden.

Kontakt

  • Dr. Maximilian Schellmann

Die Leuphana Innovation Community Kunst & Kultur arbeitet am organisationalen Wandel von Kunsträumen und bringt dafür Akteur*innen aus lokalen Kunstvereinen und Kulturzentren sowie internationalen Kunstmuseen zusammen.