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Was ist Israelbezogener Antisemitismus? – Zur Spezifik einer antisemitischen Erscheinungsform

08. Dez.

Teil 2 der Impulsreihe: "Antisemitismus im Lehr- und Hochschulkontext erkennen und begegnen"

Seit den Massakern vom 7. Oktober 2023 in Israel und dem darauffolgenden Krieg ist ein globaler Anstieg antisemitischer Vorfälle zu verzeichnen. Dieser spiegelt sich auch an Hochschulen wider.

In einem Inputvortrag soll Grundlagenwissen zu israelbezogenem Antisemitismus erworben und das Vorgestellte gemeinsam diskutiert werden.

Lernziele:

  • Zentrale Motive und Codes des israelbezogenen Antisemitismus identifizieren, die an Hochschulen wirken und besonders anschlussfähig an akademische Debatten sind.
  • Sicherheit in der Unterscheidung zwischen Kritik und antisemitischen Motiven im Kontext des israelisch-palästinensischen Konfliktes erlangen.
  • Verstehen, warum antisemitische Mythen im universitären Kontext eine hohe Mobilisierungskraft entfalten.
  • Die Bedeutung und Wirkung antiisraelischer und antisemitischer Raumnahmen für jüdische Studierende und Lehrende nachvollziehen können.

Teilnahmevoraussetzungen:
Die Teilnahme an der ersten Veranstaltung der Impulsreihe ist erwünscht, aber nicht zwingend notwendig.

Anmeldung:
Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an Valentina Seidel: valentina.seidel@leuphana.de

Hinweis zur Veranstaltungsreihe:
Die Veranstaltungen der Reihe sind grundsätzlich einzeln belegbar. Wünschenswert ist jedoch die Teilnahme an allen zur Reihe gehörenden Veranstaltungen.

 

Datum/Zeit08.12.2026 12:15-13:45 Uhr
OrtOnline
 
Veranstalter*inLehrservice | Anke Wiesner und Gleichstellungsbüro
Webseite | E-Mail
Referent*in

Helge Regner

RIAS Niedersachsen
www.amadeu-antonio-stiftung.de/projekte/rias-niedersachsen/

ZielgruppeAlle Lehrenden, Alle Beschäftigten
SpracheDeutsch