INFORMATIONEN für Studierende ZU VORSORGE UND UMGANG MIT DEM CORONAVIRUS SARS-COV-2

Die aktuellsten Infos zum Studium im Wintersemester finden Sie in der Rundmail des hauptamtlichen Vizepräsidenten (Stand: 4. September 2020).

Abstands- und Hygieneregeln

  • Mehr Infos

Allgemeine Informationen

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Ansprechpersonen

  • Mehr Infos

Arbeitsplätze

  • Mehr Infos

BAFöG

  • Mehr Infos

Bibliothek

  • Mehr Infos

FINANZIELLE UNTERSTÜTZUNGSANGEBOTE

  • Mehr Infos

Hochschulsport

  • Mehr Infos

Infektionsschutz

  • Wie kann ich mich vor Ansteckung schützen?
  • Mundschutz
  • Desinfektionsmittel

International Office

  • Mehr Infos

Leuphana Tools

  • Mehr Infos

Mensa

  • Mehr Infos

Öffentlicher Nahverkehr

  • Mehr Infos

Persönliches Verhalten im Infektionsfall oder bei Infektionsverdacht

  • Rückkehr aus dem Ausland
  • Verhalten bei auftretenden Krankheitssymptomen
  • Verhalten bei behördlicher Anordnung von Quarantäne
  • Verhalten bei bestätigter Infektion
  • Verhalten bei erhöhtem Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf
  • Verhalten bei Kontakt zu Personen mit bestätigten Infektionen
  • Risikogebiete

Prüfungen

  • Mehr Infos

Risikogruppen

  • Welche Personengruppen haben nach bisherigen Erkenntnissen ein höheres Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf?
  • Spezielle Erkrankungen und ihre Bewertung im Zusammenhang mit COVID 19?
  • Arbeitsmedizinisches Vorgehen
  • Was sollten Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf beachten? Maßnahmen:
  • Zusammenfassung

Schreibzentrum

  • Mehr Infos

Semesterticket

  • Mehr Infos

Studentisches Support-Team für digitale Lehre

  • Mehr Infos

Weitere Informationen

  • Links

Zugang zur Universität

  • Mehr Infos

Zugriff auf Medien (E-Books, E-Zeitschriften und Datenbanken)

  • Mehr Infos

Abstands- und Hygieneregeln

Das Präsidium fordert alle Universitätsmitglieder eindringlich auf, die durch das Robert-Koch-Institut kommunizierten Abstandsregeln, die weiteren Empfehlungen der Gesundheitsbehörden und die Erlasse von Bundesregierung und Landesregierung zur "sozialen Distanzierung“ streng einzuhalten. Zu den Empfehlungen gehören u.a. ein Mindestabstand von 2 Metern zu anderen Personen, das regelmäßige (Stoß-) Lüften von Räumen im Abstand von mindestens 30min und das Vermeiden von Treffen in Gruppen (insbesondere in geschlossenen Räumen). Diese Regeln gelten insbesondere auch beim Besuch von Mensa oder Restaurants. Bitte halten Sie den Abstand zu anderen Personen zu Ihrem eigenen Schutz wie auch zum Schutz von anderen auch bei Treffen im Freien ein.

Bitte minimieren Sie gemäß der Allgemeinverfügung der Niedersächsischen Landesregierung soziale Kontakte auf ein absolut nötiges Minimum.

Es ist möglich, dass die Abstandsregeln im Laufe des kommenden Sommersemesters wieder gelockert werden können. Die aktuellen Bestimmungen entnehmen Sie dem Corona Portal sowie den Rundschreiben des Präsidiums. 

Allgemeine Informationen

Wann geht die Uni wieder los? Wie kann ich mich mit anderen Studierenden vernetzen? Das nachfolgende Video beantwortet diese und weitere Fragen zur aktuellen Situation an der Universität.
Auch der freie Zusammenschluss der Student*innenschaft gibt auf seiner Seite eine Übersicht zu allgemeinen Fragen.

Arbeitsplätze

Ab sofort stehen wieder Arbeitsplätze auf dem Campus zur Verfügung. Sie können über myStudy gebucht werden.

Im Gebäude 9, Raum 102, sind in enger Zusammenarbeit von Gebäudemanagement, MIZ und AStA 20 Arbeitsplätze eingerichtet worden. Außerdem steht dort auch ein Drucker zur Verfügung. Weitere 16 Arbeitsplätze stehen im Gebäude 14, Dachgeschoss/Galerie zur Verfügung. Eine Wiedereröffnung des Lesesaals der Bibliothek ist aus technischen Gründen derzeit noch nicht möglich, ist aber in Kürze ebenfalls geplant.

Die Einzelarbeitsplätze können auf myStudy reserviert werden unter Ressourcen > Ressourcen buchen > C.9 oder C.14 auswählen > freien Zeitslot wählen > Endzeit eingeben und buchen. Ausführlichere Informationen zu Buchung und Stornierung finden Sie auch auf den Seiten des AStA: asta-lueneburg.de/post/arbeitsplaetze-und-druckservice-sind-da-5081/

Der Drucker in Gebäude 9 stammt aus der Bibliothek. Für Ausdrucke wird die Leuphana-Card benötigt. Druckaufträge sollten bereits von zuhause aus über Q-Pilot abgeschickt werden.

Die Arbeitsplätze können eine Woche im voraus für maximal drei Stunden pro Tag gebucht werden.

Bitte beachten Sie die geltenden Abstands- und Hygieneregeln und tragen Sie auf dem Weg zu Ihrem Arbeitsplatz, beim Verlassen des Platzes und bei der Benutzung des Druckers eine Alltagsmaske.

BAFöG

Alle Beteiligten – das Bundesministerium für Bildung und Forschung, das Deutsche Studentenwerk und die 57 Studenten- und Studierendenwerke, haben das Ziel, die Überbrückungshilfe möglichst bald zur Verfügung stellen zu können. Die Antragstellung und Bearbeitung der vielen zu erwartenden Anträge wird jedoch nur mit Hilfe einer IT-Lösung möglich sein. Diese Lösung bereitzustellen, daran arbeiten alle Beteiligten derzeit mit Hochdruck, damit die Überbrückungshilfe im Laufe des Juni beantragt und dann nach Prüfung auch ausbezahlt werden kann.
Mehr Infos: https://www.stw-on.de/corona

Bibliothek

Der größte Teil der Medienbestände ist elektronisch verfügbar und kann bequem aus dem Home-Office heraus über den VPN-Client der Leuphana genutzt werden: 

https://www.leuphana.de/services/miz/literaturrecherche/digitale-bibliothek/corona-virus-erweitertes-angebot-zu-e-ressourcen.html

Für den Zugriff auf elektronische Ressourcen wählen Sie im VPN-Client die Group „Online Recherche“.

Bei Zugangsproblemen wenden Sie sich bitte an ubinfo@leuphana.de.

Öffnungszeiten und Zugangsbeschränkungen

Die aktuellen Öffnungszeiten entnehmen Sie bitte unserer Website (https://www.leuphana.de/services/miz/ueber-das-miz/oeffnungszeiten-einschraenkungen.html). Der Lesesaal ist für eine beschränkte Anzahl von 150 Nutzer*innen seit dem 10. August wieder für Studierende geöffnet. Neben Druckern, Scannern und Festrechnern stehen momentan 121 Sitzarbeitsplätze zur Verfügung. Der Eintritt ist nur mit Mund-Nasen-Schutz und einem gültigen Bibliotheksausweis möglich. Die Anmeldung erfolgt vor Ort. 

Ausgabe von gedruckten Medien

Alle Angehörigen der Universität (Studierende und Mitarbeitende) können weiterhin benötigte Literatur über die Mailadresse lieferdienste@leuphana.de bestellen. Bitte geben Sie bei der Bestellung die Signaturen und den Titel der gewünschten Medien an. Beachten Sie, dass nur Bestellungen bearbeitet werden, die von Leuphana-Accounts versendet wurden.

Neben der Bereitstellung von gedruckten Büchern, fertigen wir weiterhin Scans von Artikeln und Aufsätzen von nicht entleihbaren Medien an. Die Scans werden Ihnen über die Plattform myShare zur Verfügung gestellt. Bitte senden Sie die Bestellwünsche ebenfalls an lieferdienste@leuphana.de

Die Bereitstellung der gedruckten Medien erfolgt an der Servicetheke im Bibliotheksfoyer. Die Bestellungen stehen nach der Bestätigungsmail für eine Woche zur Abholung zur Verfügung.

Rückgabe von gedruckten Medien

Für die Rückgabe von entliehenen Medien nutzen Sie bitte zu den Öffnungszeiten der Servicetheke im Bibliotheksfoyer den Rückgabeautomaten. Alternativ können Sie außerhalb der Öffnungszeiten Ihre Bücher über die Bücherboxen im Hörsaalgang abgeben. Bitte beachten Sie, dass die Boxen nicht am Wochenende geleert werden, somit kann eine Rückgabe bei vollen Boxen nicht gewährleistet werden. 

Zusätzlich kann die Medienrückgabe via Post erfolgen, bitte senden Sie die Medien an:
Leuphana Universität Lüneburg
Universitätsbibliothek – Servicetheke
Universitätsallee 1
21335 Lüneburg 

Die Rückbuchung erfolgt nach Eingang.

Fernleihe

Ab 1. Juni 2020 sind bedauerlicherweise die Sonderkonditionen der VG-Wort abgelaufen. Alle bestellten Aufsätze und Kapitel müssen nun wieder gedruckt ausgehändigt werden. Fernleihbestellungen werden zu den Öffnungszeiten an der Servicetheke im Bibliotheksfoyer bereitgestellt. Zusätzlich werden Bestellungen über die Fernleihe ab dem 8. Juni wieder kostenpflichtig, für Bestellungen prüfen Sie bitte Ihr Guthaben des Fernleihaccounts.

Rückfragen senden Sie bitte an fernleihe@leuphana.de.

FINANZIELLE UNTERSTÜTZUNGSANGEBOTE

Mehr Infos

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stellt eine Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingten Notlagen bereit. Diese beinhaltet zwei Elemente: den KfW-Studienkredit sowie Zuschüsse, die über die Studierendenwerke verteilt werden.
Weitere Informationen sowie Erläuterungen zur Antragstellung finden Sie unter: www.bmbf.de/de/wissenswertes-zur-ueberbrueckungshilfe-fuer-studierende-11509

Hochschulsport

Das Studio 21 kann wieder für Trainings genutzt werden. Dabei müssen Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden.

Des weiteren werden diverse Sportkurse im Online Format über Live-Zoom Meetings angeboten. Dazu gehören zum Beispiel Tanzen, Yoga oder auch Functional Training. Das Homefit Angebot findet weiterhin regulär statt.

Infektionsschutz

Wie kann ich mich vor Ansteckung schützen?

Wichtigste Maßnahmen zur Vorbeugung einer Infektion sind die vom Robert-Koch-Institut empfohlenen Hygienemaßnahmen. Hierzu gehören vor allem

  • regelmäßiges Händewaschen (mit Seife, mind. 20 Sekunden, auch zwischen den Fingern)
  • das Einhalten der Hustenetikette (Husten/Niesen in ein anschließend gleich zu entsorgendes Papiertaschentuch, falls nicht greifbar in die Armbeuge)
  • das Einhalten eines Abstands von mindestens 1-2m bei hustenden bzw. niesenden Personen
  • der Verzicht auf Händeschütteln zur Begrüßung.

Ausführliche Hygiene-Empfehlungen finden Sie auch hier und hier.

Mundschutz

Bei Personen, die an einer akuten respiratorischen Infektion erkrankt sind, kann das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (MNS) oder einer Behelfsmaske dazu beitragen, das Risiko einer Ansteckung anderer Personen zu verringern (Fremdschutz). Infektionen werden von Erkrankten jedoch nicht immer erkannt. Können Personen den Sicherheitsabstand beim Betreten öffentlicher Räume nicht einhalten, kann die Krankheitsverbreitung durch das Tragen von Behelfsmasken eingedämmt werden. Auf keinen Fall sollte das Tragen eines MNS oder einer Behelfsmaske dazu führen, dass Abstandsregeln nicht mehr eingehalten oder Husten- und Niesregeln bzw. die Händehygiene nicht mehr beachtet werden. Bitte verwenden Sie keinen medizinischen (chirurgischen) Mund-Nasen-Schutz und auch keine medizinische Atemschutzmasken (z. B. FFP-Masken), da dieses Material dringend für medizinische Zwecke und in der Pflege benötigt wird.

Desinfektionsmittel

Der Gebrauch von Desinfektionsmitteln außerhalb medizinischer Arbeitsbereiche wird von den Gesundheitsbehörden aufgrund der Gefahr unsachgemäßer Anwendungen nicht empfohlen. Oft werden Desinfektionsmittel falsch angewendet (z.B. Einwirkzeit wird nicht beachtet), so dass sie im schlimmsten Fall nicht die erwünschte Wirkung zeigen und die Anwender in falscher Sicherheit wiegen. Vielmehr wird stattdessen das häufige und gründliche Händewaschen als zu bevorzugende Alternative empfohlen.

Selbstverständlich können Sie privat mitgebrachte Desinfektionsmittel an Ihrem Arbeitsplatz einsetzen. Grundsätzlich sollen aber entsprechende Produkte denjenigen Einrichtungen insbesondere der Gesundheitsfürsorge vorbehalten bleiben, die diese in besonderer Weise benötigen.

Weitere Informationen zu Desinfektionsmitteln.

International Office

Aufgrund der COVID-19 Epidemie bleibt das International Office bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen. Alle Mitarbeiterinnen stehen Ihnen jedoch gern für Informationen und Beratung per E-Mail oder Telefon zur Verfügung. Wenn notwendig, ist nach vorheriger Absprache per E-Mail oder Telefon auch eine persönliche Beratung möglich. Mehr Infos: https://www.leuphana.de/services/io.html

Leuphana Tools

Um den Lehrbetrieb im Sommersemester 2020 trotz Präsenzpause aufgrund der Corona-Krise aufrecht erhalten zu können, sind digitale Lernplattformen, Tools und die Produktion von Videos, Podcasts und Screencasts unverzichtbar. Eine Übersicht und Informationen zu den einzelnen Tools finden Sie über den nachfolgenden Link.

Weitere Tipps zu verschiedenen Tools gibt es hier:

Mensa

Ab Montag, den 29. Juni 2020, öffnet die Mensa wieder. Die Bezahlung ist nur bargeldlos mit der LeuphanaCard/Gästekarte möglich. Die Sitzplätze in der Mensa bleiben gesperrt, alle Speisen sind nur zum Mitnehmen.

Weitere Infos finden Sie hier.

Öffentlicher Nahverkehr

Das Präsidium empfiehlt allen Beschäftigten – auch jenseits des Wegs zur Universität – Verkehrsmittel des öffentlichen Nahverkehrs zu meiden. Bitte nutzen Sie alternativ Ihr Auto, Ihr Fahrrad oder gehen zu Fuß. Wenn Sie außerhalb Lüneburgs wohnen und kein Auto haben, kontaktieren Sie bitte Ihre Vorgesetzten und vereinbaren nach Möglichkeit mobiles Arbeiten von zu Hause aus.

Persönliches Verhalten im Infektionsfall oder bei Infektionsverdacht

Personen, die sich innerhalb der letzten 14 Tage im Ausland aufgehalten haben, dürfen für einen Zeitraum von 14 Tagen seit Rückkehr die Gebäude der Leuphana nicht betreten.

Verhalten bei auftretenden Krankheitssymptomen

Im Frühjahr kommt es häufig zu Wellen gewöhnlicher grippaler Infekte. Bitte bleiben Sie zu Hause, wenn Sie Symptome eines grippalen Infekts entwickeln und melden sich ggf. beim Studierendenservice, falls Sie geplante Prüfungen in dieser Situation nicht ablegen können.

Eine Infektion mit dem Coronavirus äußert sich insbesondere durch Symptome wie Husten und Fieber. Ein besonders wichtiger Hinweis auf eine Erkrankung sind neu aufgetretene Kurzatmigkeit, oder wenn sich die Kurzatmigkeit deutlich verschlechtert. Auch berichtet wurde über Halskratzen, Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen, Übelkeit, Durchfall sowie Schüttelfrost. Bitte wenden Sie sich bei dem Verdacht einer Sars-CoV-2-Infektion zunächst telefonisch an Ihren Hausarzt oder rufen den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Rufnummer 116 117 an und erörtren das Vorgehen. Handlungsempfehlungen und Informationen zu Ihrer persönlichen Situation erhalten Sie auch nach Bearbeitung eines online-Fragebogens der Charité – Universitätsmedizin Berlin – unter https://covapp.charite.de/.

Verhalten bei behördlicher Anordnung von Quarantäne

Eine Quarantäneanordnung wird vom örtlichen Gesundheitsamt ausgesprochen. Sollten Sie bzw. Ihre Haushaltsangehörigen eine solche erhalten, leiten Sie diese bitte in Kopie an den Studierendenservice weiter, falls Sie durch die Quarantäne geplante Prüfungen nicht ablegen können.

Verhalten bei bestätigter Infektion

Bitte folgen Sie den Anweisungen des Gesundheitsamts bzw. den Empfehlungen Ihrer Ärztin/Ihres Arztes. Bitte kommen Sie nicht in die Universität. Bitte melden Sie sich beim Studierendenservice, falls Sie geplante Prüfungen in dieser Situation nicht ablegen können.

Bitte informieren Sie darüber hinaus unbedingt auch den Bereich Arbeitssicherheit der Universität und nehmen Kontakt mit Herrn Jörg Seeba und Frau Antje Dietrich auf.

Verhalten bei erhöhtem Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf

Sollte bei Ihnen das Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf bestehen, beachten Sie bitte die Informationen und Hilfestellungen des Robert Koch-Instituts (Stand: 13. Mai 2020).

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html

Verhalten bei Kontakt zu Personen mit bestätigten Infektionen

Bitte wenden Sie sich unverzüglich und unabhängig von Symptomen an das zuständige Gesundheitsamt, falls Sie (unabhängig von einer Reise) einen persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das SARS-CoV-2-Virus im Labor nachgewiesen wurde. Bitte beachten Sie die Regeln für richtiges Husten und Niesen sowie eine gute Händehygiene. Bitte kommen Sie nicht in die Universität. Bitte melden Sie sich beim Studierendenservice, falls Sie geplante Prüfungen in dieser Situation nicht ablegen können.

Bitte informieren Sie darüber hinaus unbedingt auch den Bereich Arbeitssicherheit und nehmen Kontakt mit Herrn Jörg Seeba und Frau Antje Dietrich auf.

Risikogebiete

Seit dem 10.4.2020 weist das Robert Koch-Institut keine internationalen Risikogebiete oder besonders betroffenen Gebiete in Deutschland mehr aus.

Prüfungen

Informationen zur alternativen Durchführung von Lehrveranstaltungen und Prüfungsleistungen während der Corona-Krise können Sie den Gazetten entnehmen:

Weitere Informationen zur Durchführung von Präsenzklausuren finden Studierende im Dokument (Stand: Juli/2020).

Risikogruppen

Welche Personengruppen haben nach bisherigen Erkenntnissen ein höheres Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf?

Das Risiko einer schweren Erkrankung steigt ab 50 bis 60 Jahren stetig mit dem Alter an. Insbesondere ältere Menschen können nach einer Infektion schwerer erkranken (Immunseneszenz), 87 % der in Deutschland an COVID-19 Verstorbenen waren 70 Jahre alt oder älter.

Bei älteren Menschen mit vorbestehenden Grunderkrankungen ist das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf höher als wenn nur ein Faktor (Alter oder Grunderkrankung) vorliegt; wenn mehrere Grunderkrankungen vorliegen (Multimorbidität) dürfte das Risiko höher sein als bei nur einer Grunderkrankung.

Welche Kombination von Risikofaktoren mit weiteren (Lebens-)Umständen ein besonders hohes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf bei COVID-19 darstellen, ist noch nicht hinreichend bekannt

Folgende Personengruppen zeigen ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf.

  • Raucher*innen
  • stark adipöse Menschen
  • Personen mit bestimmten Vorerkrankungen:des Herz-Kreislauf-Systems (z. B. koronare Herzerkrankung und Bluthochdruck)
  • chronische Lungenerkrankungen (z. B. COPD)
  • chronische Lebererkrankungen
  • Patient*innen mit Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
  • Patient*innen mit einer Krebserkrankung
  • Patient*innen mit geschwächtem Immunsystem (z. B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht oder durch die regelmäßige Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr beeinflussen und herabsetzen können, wie z. B. Cortison)

Spezielle Erkrankungen und ihre Bewertung im Zusammenhang mit COVID 19?

Verschiedene Grunderkrankungen wie z.B. Herzkreislauferkrankungen, Diabetes, Erkrankungen des Atmungssystems, der Leber und der Niere sowie Krebserkrankungen scheinen unabhängig vom Alter das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf zu erhöhen:

  • Asthma
  • Rheuma
  • Bluthochdruck
  • Diabetes mellitus

Arbeitsmedizinisches Vorgehen

Die Einstufung, ob ein Risikobereich mit einem mindestens mittleren Expositionsrisiko vorliegt, ist anhand der Gefährdungsbeurteilung festzustellen. Entsprechend dem STOP Prinzip - Substitution, technische, organisatorische und personenbezogene Maßnahmen - muss zunächst überprüft werden, ob durch Veränderung der Arbeitsvorgänge bzw. Wegfall gefährdender Tätigkeiten (Substitution, Umsetzung, Telearbeit), durch technische (z.B. Plexiglasscheiben), organisatorische (z.B. Schichtbetrieb) oder personenbezogene Maßnahmen (z.B. persönliche Schutzausrüstung) das Risiko verringert werden kann, so dass der Arbeitsplatz als "geringes Expositionsrisiko" einzustufen ist. Für die entsprechenden Maßnahmen verweisen wir auf die entsprechenden Fact Sheets der Unter-AG „Technische, organisatorische und persönliche Schutzmaßnahmen“. Sind Maßnahmen nicht möglich oder nicht effektiv, muss die persönliche Gefährdung geprüft werden (s.u.).

Verantwortlich für die Gefährdungsbeurteilung und damit auch für die Festlegung des Infektionsrisikos sind der*die Arbeitgeber*in, die Betriebsärzte*innen und Sicherheitsfachkräfte.

Mittleres Expositionsrisiko: Zu den Arbeitsplätzen mit mittlerem Expositionsrisiko gehören Arbeitsplätze, die häufigen und/oder engen Kontakt mit Menschen erfordern (d. h. in einem Umkreis von weniger als 1,5 Meter), die möglicherweise mit SARS-CoV-2 infiziert, aber nicht diagnostiziert sind (z.B. möglich in Schulen, in Arbeitsumgebungen mit hoher Personendichte und in einigen hochvolumigen Einzelhandelsgeschäften).

Was sollten Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf beachten? Maßnahmen:

Besonders wichtig ist die größtmögliche Minderung des Risikos einer Infektion, zum Beispiel durch allgemeine Verhaltensregeln (Hände waschen, Abstand halten zu Erkrankten) und weitere Maßnahmen der Kontaktreduktion (ausführlich beschrieben in Referenz 2: COVID-19: Optionen für Maßnahmen zur Kontaktreduzierung in Gebieten, in denen vermehrt Fälle bekannt wurden)

Wichtig ist auch eine aktive Information über das Krankheitsbild, die bei der frühzeitigen Selbsterkennung von Symptomen helfen kann.

Erkrankte sollten rasch Kontakt aufnehmen zur Hausarztpraxis oder telefonisch zu anderen beratenden Stellen:

  • Beratung hinsichtlich individueller Maßnahmen
  • Beratung hinsichtlich labordiagnostischer Abklärung von COVID-19

Wenn in der näheren Umgebung (z.B. im privaten oder beruflichen Umfeld) Fälle von COVID-19 bekannt werden, sollte dies ebenfalls entsprechend mitgeteilt werden, um gezielte diagnostische Maßnahmen zu beschleunigen.

Zusammenfassung

Eine Verpflichtung für den*die Arbeitgeber*in nach Erkrankungen der Beschäftigten zu fragen, gibt es nicht.

Erlangt er*sie Kenntnis, dass der*die Beschäftigte in eine Risikogruppe fällt, muss er*sie aber die Gefährdungen durch technische oder organisatorische Maßnahmen reduzieren – Fürsorgepflicht.

Der Betriebsarzt/die Betriebsärztin kann auf der Grundlage der ärztlichen Befunde und der Arbeitsbedingungen in diesem Zusammenhang gut beraten (Termin in der Sprechstunde).

Schreibzentrum

Das Schreibzentrum bietet weiterhin ein vielfältiges Angebot für Studierende und Lehrende an. Aufgrund der aktuellen Situation findet das Beratungsangebot oline statt. 

Semesterticket

Infos des AStAs zur Zusammensetzung des Semesterbeitrags, zum Semesterticket und zu individuellen Optionen finden Sie hier.

Studentisches Support-Team für digitale Lehre

Für die neuen Herausforderungen, die für Studierende durch die digitale Lehre in diesem Semester entstehen, wurde ein studentisches Supportteam eingerichtet, dass Ihnen bei Problemen zur Seite steht. Wir wollen Ihnen dabei Anleitungen für die Einrichtung von den für die digitale Lehre notwendigen Tools (Zoom, Moodle, etc.) aber auch Ideen für Gruppentreffen, Gremienarbeit und das normale Uni-Leben zur Verfügung zu stellen. Dabei freuen wir uns auch über Ihre Vorschläge und Anregungen darüber, was jetzt am meisten gebraucht wird.

Sollten Probleme mit der Installation von Microsoft Office, der Konto-Verlängerung, mit der VPN-Verbindung oder mit Ihrem Leuphana Account auftreten, wenden Sie sich bitte an die MIZ-Tutor*innen unter it-tutor@leuphana.de.

Probleme mit der digitalen Lehre oder mit eingesetzen Online-Tools? Melden Sie sich gerne bei stud.digi-support@leuphana.de. oder schauen Sie auf die Seite des studentischen Supports für Digitale Lehre (von Studierenden für Studierende).

Weitere Informationen

Bei Symptomen, allgemeinem Infektionsverdacht oder anderen Fragen zur eigenen Gesundheit rufen Sie bitte das Bürgertelefon des Landkreises Lüneburg an unter der Nummer 04131 26-1000.

Das Robert Koch-Institut (RKI) erfasst kontinuierlich die Lage, schätzt das Risiko für die Bevölkerung in Deutschland ein und beantwortet häufige Fragen: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html

Zu den wichtigen Hygienemaßnahmen bietet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Merkblätter in deutscher und englischer Sprache zum Download und Ausdruck im DIN-A4- und DIN-A3-Format an: www.bzga.de

Aktuelle Informationen zu Niedersachsen sind auf den Seiten des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung (MSGG) zu finden: https://www.niedersachsen.de/Coronavirus

Das Niedersächsische Landesgesundheitsamt unterhält für Fragen zum Coronavirus auch eine Telefonhotline unter der Nummer 0511-4505555 (montags bis donnerstags von 8 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 12 Uhr).

Das Auswärtige Amt informiert über aktuelle Informationen für Reisende unter www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit

Zugang zur Universität

Der Universitätsbetrieb findet auch während der Coronakrise statt. Der Zentrale Campus sowie der Campus Rotes Feld sind aktuell für Universitätsbedienstete, die von der Universität beauftragten Dienstleister*innen sowie für Besucher*innen mit expliziten Terminvereinbarungen geöffnet. Auch Studierende dürfen sich unter Beachtung der gängigen Bestimmungen wieder am Campus aufhalten. Für externe Besucher*innen und Gäste ohne explizite Terminvereinbarung bleibt die Universität weiterhin geschlossen.

Der Sportrasen der Universität ("Mensawiese") ist gemäß des Stufenplans der Niedersächsischen Landesregierung weiterhin nicht für den Publikumsbetrieb freigegeben. Dies gilt ebenso für die Sportanlagen wie das Basketballfeld und die Calasthenics Anlage.

Zugriff auf Medien (E-Books, E-Zeitschriften und Datenbanken)

Von den ca. 2,1 Mio. Ressourcen, die die Leuphana über den Katalog des MIZ anbietet, sind ca. 1,5 Mio. online nutzbar. Über 50% der Buchbestände der Bibliothek– insbesondere die neueren Titel – stehen als E-Books zur Verfügung. Die Zeitschriftenbestände der Leuphana sind zu über 95% elektronisch erreichbar. Weiterhin stehen ca. 230 vom MIZ lizenzierte Datenbanken über das Netz der Leuphana zur Verfügung. Alle E-Ressourcen können von Mitarbeiter*innen der Leuphana und von Studierenden über den VPN-Zugang von Heimarbeitsplätzen erreicht werden. Beim Zugang über VPN muss die Rubrik „online-Recherche“ gewählt werden. Der Zugang erfolgt mit dem Leuphana Account und dem zugehörigen Passwort.

Sie erreichen den Bibliotheks-Support per E-Mail (ubinfo@leuphana.de) oder per Telefon unter der 04131 677 1100).