Diversität an der Fakultät

Vision

Wir fördern ein integratives Umfeld an der Fakultät, in dem sich jeder Mensch willkommen und mit Respekt behandelt fühlt. Wir fordern die Reflexion eigener Privilegien und regen zu transparenter und gewaltfreier Kommunikation zwischen den Mitgliedern der Fakultät an. Wir handeln gemeinsam gegen Rassismus, Sexismus und alle anderen Formen diskriminierenden Verhaltens. Daher verstehen wir intersektionale* Perspektiven, Sichtbarkeit, Reflexion und Empowerment als wesentliche Treiber für eine inklusive Umgebung.

Aus unserer Sicht beinhaltet die Reflexion des eigenen Handelns u.a. Wissen über eigene Vorurteile und Machtverhältnisse zu haben, sowie verantwortungsbewusstes Handeln aller Mitarbeitenden und Studierenden.

Wir bitten vor allem Personen der Führungsebene hier eine Vorbildfunktion einzunehmen und in den Arbeitsgruppen, sowie Lehr- und Betreuungssituationen sensibel mit Machtverhältnissen umzugehen d.h. vor allem gegenüber weniger privilegierten bzw. marginalisierten Personengruppen in der Wissenschaft und denjenigen mit eigenen Diskriminierungserfahrungen. Daher ermutigen wir jede*n in der Fakultät dazu, über eigene Privilegien und Machtpositionen nachzudenken, sich auszutauschen und entsprechend zu handeln!

Positionspapier

Hier finden Sie unser Positionspapier zu den Themen Gleichstellung und Diversität an der Fakultät Nachhaltigkeit mit Vision und Maßnahmen für die Jahre 2020 bis 2022:

Positionspapier Gleichstellung und Diversität 2020-2022

Ansprechpersonen

Prodekanin für Internationalisierung und Diversität:

  • Prof. Dr. Berta Martín-López

Dezentrale Gleichstellungsbeauftragte

  • Dr. Fabienne Gralla
  • Dr. Agnes Friedel
  • Prof. Dr. Jacqueline Loos

Studentische Vertretung

Alexandra Dropmann

Maßnahmen

Umfrage zum Thema Einschränkungen durch die Corona Pandemie

Wissenschaftler*innen und an Universitäten tätige Personen sind mit hoher Wahrscheinlichkeit negativ von der Covid-19-Pandemie betroffen. Zu den am stärksten von der Pandemie betroffenen Personen gehören Frauen und die Karrieren von Wissenschaftler*innen, die Eltern- und Betreuungsaufgaben wahrnehmen, können langfristig negativ beeinträchtigt werden. Forscher*innen, die Behinderungen haben oder weit von ihrem Zuhause und ihrer Familie entfernt sind, haben infolge der Pandemie Ängste, Stress oder Besorgnisse entwickelt. Leider trifft eine Krise wie Covid-19 gefährdete Gruppen und Minderheiten besonders stark.

Aus diesem Anlass führen wir aktuell innerhalb der Fakultät eine Umfrage durch, die die Herausforderungen der Covid-19 Pandemie im wissenschaftlichen Alltag sichtbar machen soll. Einblicke in die Ergebnisse werden bald auch hier veröffentlicht.

Falls Sie Mitglied der Fakultät Nachhaltigkeit sind und noch an der Umfrage teilnehmen wollen, wenden Sie sich an eine der Ansprechpersonen (s. oben).