INFORMATIONEN für Beschäftigte

Die Leuphana Universität Lüneburg bittet ihre Mitglieder, Angehörigen und Gäste aus Gründen des Selbstschutzes und des Schutzes anderer weiterhin um ein hohes Maß an Eigenverantwortung und ein achtsames Verhalten im Umgang mit dem Coronavirus. Hierzu gehört insbesondere, auf den Schutz von Personen, für die eine Infektion mit dem Coronavirus ein erhöhtes gesundheitliches Risiko bedeuten würde, in besonderer Weise zu achten und im Einzelfall ausreichende Schutzmaßnahmen einzuhalten.

Bitte beachten Sie auch die Informationen des Präsidiums vom 28. September 2022.

ABSTANDS- UND HYGIENEMASSNAHMEN

Wann und wo müssen weiterhin Masken getragen werden?

Die Universität empfiehlt allen Mitgliedern, Angehörigen und Gästen dringend, FFP2- oder medizinische Atemschutzmasken zu tragen, sofern ein Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, insbesondere in Lehrveranstaltungen. Das Tragen einer Maske ist jedoch bis auf weiteres nicht verpflichtend, auch nicht mehr in Lehrveranstaltungen. Bitte nehmen Sie jedoch unbedingt weiterhin Rücksicht auf die Bedürfnisse von Personen, für die eine Coronainfektion ein besonderes gesundheitliches Risiko darstellen könnte und treffen Sie auf Bitten dieser Personen angemessene und geeignete Schutzmaßnahmen.

Die allgemeine Richtlinie der Leuphana zum Schutz von Mitgliedern und Gästen der Leuphana vor SARS-Cov-2-Infektionen sowie zur Bekämpfung der Pandemie ("Hygienerichtlinie") finden Sie hier

Stellt die Universität Atemschutzmasken für die Beschäftigten zur Verfügung?

Ja, die Universität stellt allen Beschäftigten bei Bedarf Atemschutzmasken zur Verfügung. Diese können Sie über die Leitungen Ihrer Abteilung bzw. Einrichtung weiterhin bei der Abteilung Arbeitssicherheit unter coronatest@leuphana.de anfordern.

Stellt die Universität Selbsttests für die Beschäftigten zur Verfügung?

Die Universität stellt allen Beschäftigten weiterhin kostenlose Selbsttests zur Verfügung. Das Präsidium bittet alle Beschäftigten der Universität diese Möglichkeit für Selbsttests wahrzunehmen, um Infektionen insbesondere bei Personen ohne Krankheitssymptome weiterhin möglichst frühzeitig entdecken zu können.

Selbsttests können Sie über die Leitungen Ihrer Abteilung bzw. Einrichtung weiterhin bei der Abteilung Arbeitssicherheit unter coronatest@leuphana.de anfordern.

Wo kann man sich testen lassen?

Alle Informationen zu aktuellen Test- und Impfangeboten an der Leuphana finden Sie auf den Seiten "Impfen & Testen"

Sind Besprechungen wieder möglich?

Teammeetings, Bewerbungsgespräche, Berufungskommissionssitzungen und Gremiensitzungen sind wieder möglich. Es wird jedoch empfohlen, weiterhin gebotene Schutzmaßnahmen (wie z.B. das Tragen einer Atemschutzmaske, das Einhalten von Mindestabständen und ausreichender Stoßlüftung) einzuhalten - insbesondere auch, um Personen, für die eine Infektion mit dem Coronavirus ein erhöhtes gesundheitliches Risiko bedeuten würde, zu schützen.

Gibt es Desinfektionsspender? Wenn ja, wo werden sie aufgebaut? 

Ja, in der Nähe der Haupteingänge in den Gebäuden. Da die alkoholhaltigen Mittel entzündlich sind, ist eine Bereitstellung in Treppenräumen nicht möglich.

Kann ich Desinfektionsmittelspender für meine Abteilung/mein Büro bekommen?

Grundsätzlich nicht. Die ausdrückliche Empfehlung des Gesundheitsamtes ist das Waschen der Hände. Desinfektionsmittelspender sind zur Entlastung der Waschmöglichkeiten an den Gebäudehaupteingängen positioniert.

Wird in den Räumen dauerhaft gelüftet werden müssen oder verfügen die Seminarräume über entsprechende Lüftungsanlagen?

Sind Räume mit Lüftungsanlagen ausgestattet, werden diese Anlagen vom Gebäudemanagement über ein Zeitprogramm eingeschaltet, Fensterlüftung und CO2-Ampeln sind in diesem Falle nicht erforderlich. Die Lüftungsanlagen werden mit 100% Außenluft betrieben, virenzurückhaltende Filter sind daher ebenfalls nicht erforderlich. In vielen Veranstaltungsräumen ohne Lüftungsanlage sind CO2-Ampeln installiert. Beim Aufleuchten der 1. gelben Diode der CO2-Ampel soll der Raum für 3 bis 10 min stoßgelüftet werden. Räume ohne Lüftungsanlage und CO2-Ampel sollen alle 20 min oder entsprechend des berechneten Intervalls (z. B. mit https://www.bgn.de/lueftungsrechner/) gelüftet werden. Veranstaltungsräume, in denen Fensterlüftung erforderlich ist, sind vom Gebäudemanagement mit entsprechenden Hinweisen versehen.

Gelten für die Lehrveranstaltungen die gleichen Abstands- und Hygieneregelungen wie für die Prüfungen?

Die Abstands- und Hygieneregelungen gelten für alle persönlichen Kontakte gemäß Hygienerichtlinie

Wo finde ich weitere Informationen?

Ausführliche Informationen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zum Infektionsschutzgesetz und zur Corona-Arbeitsschutzverordnung finden Sie unter www.bmas.de/DE/Corona/Fragen-und-Antworten/Fragen-und-Antworten-ASVO/faq-corona-asvo.html#doc89168596-e024-487b-980f-e8d076006499bodyText3

Das Robert Koch-Institut (RKI) erfasst kontinuierlich die Lage, schätzt das Risiko für die Bevölkerung in Deutschland ein und beantwortet unter www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV_node.

Zu den wichtigen Hygienemaßnahmen bietet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Merkblätter in deutscher und englischer Sprache zum Download und Ausdruck im DIN-A4- und DIN-A3-Format an: www.bzga.de 

Aktuelle Informationen zu Regelungen für Niedersachsen sind auf den Seiten des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung (MSGG) zu finden: www.niedersachsen.de/Coronavirus

Das Niedersächsische Landesgesundheitsamt unterhält für Fragen zum Coronavirus auch eine Telefonhotline unter der Nummer 0511-4505555 (montags bis donnerstags von 8 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 12 Uhr).

VERHALTEN BEI INFEKTION, INFEKTIONSVERDACHT ODER NACH REISEN

Grundsätzlich gilt: Bitte kommen Sie nicht auf den Campus,

  1. wenn Sie an Covid-19 erkrankt sind oder bei Ihnen Symptome einer Covid19-Erkrankung bzw. einer Atemwegerkrankung oder eines grippalen Infekts auftreten, solange diese ärztlich nicht als unbedenklich eingestuft wurden,
  2. wenn Sie mit einem SARS-CoV-PCR-Test positiv auf das Coronavirus getestet worden sind bzw. wenn Sie mit einem SARS-CoV-2-PoC-Antigen Schnell- oder Selbsttest positiv auf das Coronavirus getestet worden sind und das Ergebnis nicht durch einen PCR-Test widerlegt ist,
  3. wenn Sie Kontakt zu einer infektiösen Person hatten und gem. Nds. SARS-CoV-2-Absonderungsverordnung zur Absonderung verpflichtet sind,
  4. wenn Sie zur Absonderung nach Einreise gem. den Bestimmungen der Coronavirus-Einreiseverordnung verpflichtet sind,
  5. wenn Sie eine Quarantäneanordnung vom Gesundheitsamt erhalten haben.

Ich wurde positiv auf Corona getestet. Wie verhalte ich mich richtig und wen muss ich informieren?

Im Falle einer Corona-Infektion gelten grundsätzlich die allgemeinen dienst- und arbeitsrechtlichen Vorschriften zur Meldung der Erkrankung und zur Fortzahlung Ihrer Bezüge im Krankheitsfall.

Dies bedeutet auch, dass im Falle einer Arbeitsunfähigkeit, die länger als drei Kalendertage andauert, dem Personalservice (Personal und Recht) eine ärztliche Bescheinigung vorzulegen ist. Ein PCR-Test oder ein Laborbefund sind als Nachweis einer Arbeitsunfähigkeit nicht ausreichend. Hinsichtlich einer Attest-Ausstellung stimmen Sie bitte die Vorgehensweise mit der jeweiligen Arztpraxis ab.

Im Falle einer Infektion ist es ratsam, jedoch nicht verpflichtend, einen PCR-Test durchführen zu lassen. Die Zusendung eines PCR-Test-Nachweises an den Personalservice kann daher zukünftig unterbleiben.

Bitte kommen Sie bei einem positiven Schnell- oder PCR-Test erst nach mindestens 48-stündiger Symptomfreiheit, frühestens aber 5 Tage nach dem positiven Ergebnis wieder zur Universität.

Informieren Sie bitte alle Kolleg*innen und Studierenden, mit denen Sie an den 2 Tagen vor der positiven Testung bzw. vor Auftreten der ersten Symptome engen Kontakt hatten, über Ihre Infektion oder bitten Sie Ihre*n Vorgesetzte*n darum.

Weitere Information zur Absonderung und eine Definition eines "engen Kontakts" finden Sie hier. Bei Rückfragen hierzu wenden Sie sich gerne an das Team der Arbeitssicherheit der Leuphana Universität Lüneburg unter arbeitssicherheit@leuphana.de (Jörg Seeba/Antje Dietrich). Es ist ausdrücklich ab sofort nicht mehr erforderlich, die Arbeitssicherheit in jedem Infektions-Fall zu informieren. Das Verfahren soll so für alle Seiten vereinfacht werden.

Sollten Sie aufgrund einer vom Gesundheitsamt angeordneten Quarantäne zwar arbeitsfähig sein, Ihren Arbeitsplatz aber aufgrund der Anordnung nicht aufsuchen dürfen und nach Klärung mit Ihren Vorgesetzten auch eine Arbeit im Homeoffice nicht möglich sein, wenden Sie sich bitte ebenfalls an den Personalservice (Dagmar Rüther, dagmar.ruether@leuphana.de, Teil -1029).

Ich hatte Kontakt mit einer positiv getesteten Person? Wie verhalte ich mich richtig?

Wenn Sie Kontakt zu einer infektiösen Person hatten und gem. Nds. SARS-CoV-2-Absonderungsverordnung zur Absonderung verpflichtet sind, kommen Sie bitte nicht in die Universität. 

Bitte informieren Sie Ihre*n Vorgesetze*n und nutzen in Absprache mit Ihre*n Vorgesetzten die Möglichkeiten zur Arbeit im Homeoffice. Bitte informieren Sie darüber hinaus unbedingt auch den Bereich Arbeitssicherheit über cv-kontaktnachverfolgung@leuphana.de.

Wie verhalte ich mich bei Meldung eines erhöhten Risikos durch die Corona-Warn-App?

Die Corona-Warn-App meldet Kontakte zu infizierten Personen, sofern diese Informationen übermittelt haben. Die App bewertet die Entfernung zur infizierten Person und die Kontaktdauer, kann aber getroffene Schutzmaßnahmen nicht erfassen. Betrachten Sie daher bei Meldung eines erhöhten Risikos ihr Infektionsrisiko am Tag des Kontakts: Habe ich bei Begegnungen einen Atemschutz getragen und haben Kontaktpersonen dies auch getan? Waren gemeinschaftlich genutzte Räume gut gelüftet? War ich von möglichen Infizierten durch Schutzscheiben/Wände getrennt? War ich durch Impfungen gut geschützt? Habe ich Symptome, die auf eine Infektion hindeuten könnten? Falls Sie für sich ein erhöhtes Infektionsrisiko erkennen, holen Sie bitte ärztlichen Rat ein, reduzieren Sie Kontakte und lassen Sie sich testen.

Wie verhalte ich mich, wenn ich mich in einem Hochrikogebiet oder Virusvariantengebiet aufgehalten habe?

Bitte beachten Sie die Reisehinweise und -bestimmungen des Auswärtigen Amtes unter https://www.auswaertiges-amt.de/de/quarantaene-einreise/2371468

Ich fühle mich krank. Darf ich ins Büro kommen?

Wenn Sie Symptome einer Erkältung oder eines grippalen Infekts entwickeln, bleiben Sie bitte in jedem Fall zu Hause und kommen Sie nicht in die Universität. Bitte klären Sie mit Ihrer*Ihrem Hausärztin*-arzt, ob Sie sich auf eine Infektion mit dem Coronavirus testen lassen sollten.

Bitte arbeiten Sie nach Möglichkeit aus dem Homeoffice, sofern Sie arbeitsfähig sind oder melden sich bei Arbeitsunfähigkeit bei Ihren Vorgesetzten und beim Personalservice (Dagmar Rüther, dagmar.ruether@leuphana.de, Tel -1029) krank.

Es gelten die bisherigen Regelungen zum Nachweis der Erkrankung durch Zuleitung der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ab dem 4. Kalendertag.

Ich bin aufgrund der Nds. SARS-CoV-2-Absonderungsverordnungoder Anordnung eines Gesundheitsamtes zur Absonderung verpflichtet. Was muss ich nun tun?

Sollten Sie aufgrund der Nds. SARS-CoV-2-Absonderungsverordnung oder einer Anordnung des Gesundheitsamtes zur Absonderung verpflichtet sein

  1. befolgen Sie bitte die Verordnung bzw. die Anweisungen des Gesundheitsamtes und kommen Sie nicht in die Universität. Sofern Sie nicht erkrankt sind und eine Absonderung lediglich vorsorglich erforderlich ist, arbeiten Sie bitte nach Möglichkeit nach Absprache mit Ihre*n Vorgesetzte*n im Homeoffice.
  2. Leiten Sie Dokumente, die eine Absonderungserfordernis belegen, bitte in Kopie an den Personalservice bzw. Professurenservice weiter (Dagmar Rüther, dagmar.ruether@leuphana.de, Tel -1029). Machen Sie personenbezogene Daten Dritter bitte unkenntlich.
  3. Informieren Sie unbedingt auch den Bereich Arbeitssicherheit (Jörg Seeba oder Antje Dietrich, arbeitssicherheit@leuphana.de) und Ihre*n Vorgesetzte*n.

Ihr Gehalt bzw. Ihre Bezüge werden Ihnen gemäß § 56 Abs. 5 des Gesetzes zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten (IfSG) vom Arbeitgeber weiterhin für max. sechs Wochen gezahlt. Hierzu ist die Vorlage von Dokumenten, die die Absonderungserfordernis belegen, notwendig, damit die Ansprüche geprüft und umgesetzt werden können.

Ab dem 11.10.2021 ist in Niedersachsen auf Grundlage von § 56 Abs. 1 Satz 4 IfSG  und der öffentlichen Empfehlung einer Schutzimpfung gegen COVID-19 zu beachten, dass für Kontaktpersonen und Reiserückkehrer aus Risikogebieten, die keinen vollständigen Impfschutz nachweisen können und sich in Quarantäne befinden, im Einzelfall keine Entgeltfortzahlung nach § 56 Abs. 5 IfSG (Ersatz des Verdienstausfalls) mehr in Anspruch genommen werden kann. Falls Sie in einer solchen Situation die Entgeltzahlung geltend machen möchten, weisen wir darauf hin, dass wir in diesen Fällen zur vollständigen Bearbeitung Ihres Antrages Auskunft über Ihren Impfstatus bzw. des Vorliegens medizinischer Gründe gegen eine Impfung benötigen. Weitere Informationen dazu finden Sie unter https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/informationen-arbeitnehmerselbstaendige.html

Wie wird in der Universität kommuniziert und informiert, wenn andere Beschäftigte am Corona-Virus erkrankt sind? 

Grundsätzlich ist das Gesundheitsamt zuständig für die Kontaktnachverfolgung. Aufgrund Überlastung bitten sie erkrankte Personen vermehrt, ihre Kontakte selbst zu informieren. Die Universität unterstützt bei dieser Information. 

Wo finde ich weitere Informationen?

Aktuelle Informationen zu Regelungen für Niedersachsen sind auf den Seiten des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung (MSGG) zu finden: www.niedersachsen.de/Coronavirus

Hier finden Sie einen Link zum Infektionsschutzgesetz (IfSG), die jeweils aktuelle Corona-Verordnung sowie die Quarantäne-Verordnung für Niedersachsen.

Das Robert Koch-Institut (RKI) erfasst kontinuierlich die Lage, schätzt das Risiko für die Bevölkerung in Deutschland ein und beantwortet Fragen unter www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV_node.

Das Niedersächsische Landesgesundheitsamt unterhält für Fragen zum Coronavirus eine Telefonhotline unter der Nummer 0511-4505555 (montags bis donnerstags von 8 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 12 Uhr).

Das Auswärtige Amt informiert über aktuelle Informationen für Reisende unter www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit.

ARBEITSZEIT UND ARBEITSORT

Der Universitätsbetrieb wird im Wintersemester 2022/2023 grundsätzlich wie schon im zurückliegenden Sommersemester vollständig in Präsenz durchgeführt. Alle Lehrveranstaltungen werden grundsätzlich in Präsenz vor Ort angeboten. Alle Einrichtungen der Leuphana sind regulär geöffnet, alle Forschungsprojekte können regulär durchgeführt werden.

Welche Möglichkeiten bestehen, im Homeoffice zu arbeiten?

Alle Beschäftigten können weiterhin die in der Zwischenzeit auf Basis der neuen Dienstvereinbarung zur mobilen Arbeit bzw. zur Telearbeit abgestimmten Homeoffice-Regelungen in Anspruch nehmen, sofern eine entsprechende Genehmigung seitens der Personalabteilung vorliegt. Mit Blick auf eine Stärkung der Präsenzkultur auf dem Campus ist darüber hinaus derzeit nicht geplant, die bestehenden Regelungen erneut auszuweiten. Alle Antragsformulare und weitere Informationen finden Sie im Intranet im Bereich „Verwaltung/Personalservice“ unter „Telearbeit“ bzw. „mobile Arbeit“.

Kann ich meinen Urlaub zurückziehen?

Beantragter Urlaub kann formlos zurückgenommen werden. Bedingung ist eine vorige Absprache mit der*dem jeweiligen Vorgesetzen. Nicht genommene Urlaubstage werden Ihnen wieder gutgeschrieben.

Darf ich wieder auf Dienstreise gehen?

Das Auswärtige Amt hat aufgrund der grundsätzlichen Besserung der Infektionslage differenzierte Reise- und Sicherheitshinweise bzw. Reisewarnungen für einzelne Länder ausgesprochen. Sie lösen damit die pauschale Reisewarnung für außereuropäische Länder ab.

Dementsprechend sind auch Dienstreisen in das europäische und außereuropäische Ausland grundsätzlich wieder leichter möglich. Das Präsidium bittet jedoch darum, jeweils individuell eine Risikoabwägung vorzunehmen und Dienstreisen nach Möglichkeit nur anzutreten, wenn für ihre Durchführung eine unbedingte Notwendigkeit besteht bzw. wenn vollständiger Impfschutz besteht. Es wird weiterhin davon abgeraten, Dienstreisen in Länder zu unternehmen, für die eine Einreise nur eingeschränkt möglich ist, eine Quarantäne nach Einreise vorgesehen ist oder die in einer Gesamtschau keinen uneingeschränkten Reiseverkehr zulassen.

Bitte erkundigen Sie sich rechtzeitig vor Reiseantritt über das eventuelle Bestehen von Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes unter https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/covid-19/2296762.

Bitte informieren Sie sich darüber hinaus weiterhin regelmäßig über aktuelle Quarantäneregelungen und -empfehlungen:
- in der Corona-Einreiseverordnung VO: https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/vorschriften-der-landesregierung-185856.html
- in den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Quarantaene_Einreisen_Deutschland

Ich habe Kinder, die coronabedingt nicht betreut werden können. Was soll ich tun?

Im Falle einer Erkrankung des Kindes gelten die tariflichen und gesetzlichen Regelungen wie bisher. Beschäftigte können zudem ein Beratungsangebot der Personalabteilung in Anspruch nehmen, um eine individuelle Lösung zu finden. Mögliche Optionen sind in diesem Fall beispielsweise ein Abbau von Überstunden, ein Rückgriff auf Erholungsurlaubsansprüche, eine Nutzung von Sonderurlaub unter Fortzahlung der Bezüge/des Entgeltes (3 Tage), eine Nutzung von Sonderurlaub unter Wegfall der Bezüge bei mehr als 3 Tagen oder eine befristete Reduzierung der Arbeitszeit.

Ich betreue Angehörige, die zu einer sog. Hochrisikogruppe gehören. Welche Möglichkeiten habe ich, meine Arbeitszeit flexibel zu gestalten?

Insbesondere wenn Sie Betreuungspflichten gegenüber nahen Angehörigen haben, die zu einer sog. Hochrisikogruppe gehören (chronisch Kranke, Personen mit geschwächtem Immunsystem, Patient*innen in Chemotherapie etc.), legen wir nahe, die behandelnden Ärzte der*des zu Betreuenden zu konsultieren. Auf der Basis entsprechender ärztlicher Empfehlungen unterstützt die Dienstelle gern bei der Entwicklung und Vereinbarung von temporären Lösungen, die Ihrer besonderen häuslichen Situation und den besonderen gesundheitlichen Interessen Ihrer Angehörigen aus einer sog. Hochrisikogruppe Rechnung tragen. Entsprechende bisherige Regelungen entnehmen Sie bitte der „Dienstvereinbarung Pflege“ (abrufbar unter www.leuphana.de/intranet/leitlinien-fuer-den-arbeitsplatz/dienstvereinbarungen). Bitte wenden Sie sich zur Beratung an Ihre Ansprechpartner*innen im Personalservice bzw. Professurenservice.

Ich gehöre zu einer Risikogruppe. Was muss ich jetzt tun?

Alle Beschäftigten, die aufgrund einer entsprechenden ärztlichen Bescheinigung zu einer vom RKI definierten Risikogruppe gehören (www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen) und von einer möglichen Infektion mit dem Coronavirus besonders gefährdet sind, haben vorrangig die Möglichkeit in Absprache mit der/dem Vorgesetzten im Homeoffice arbeiten.

Anmerkung: Eine Verpflichtung für die Universität als Arbeitgeberin, nach Erkrankungen der Beschäftigten zu fragen, gibt es nicht. Erlangt die Arbeitgeberin Kenntnis, dass die*der Beschäftigte in eine Risikogruppe fällt, muss sie aber die Gefährdungen durch technische oder organisatorische Maßnahmen reduzieren. Die Betriebsärztin berät hierzu auf der Grundlage der ärztlichen Befunde und der Arbeitsbedingungen.

ORGANISATION AM ARBEITSPLATZ

Welche Vorgaben gelten hinsichtlich der Büronutzung auf dem Campus?

Das Arbeiten in gemeinsamen Büros ist wieder möglich. Arbeitsplätze sind so zu positionieren, dass sich Personen nicht im geringen Abstand vis-à-vis gegenübersitzen bzw. gegenüberstehen. Ist das nicht möglich, sind Abtrennungen (z. B. mobile Raumteiler, Acrylglasscheiben) zu verwenden oder Atemschutzmasken zu tragen.

Dürfen Bewerbungsgespräche persönlich durchgeführt werden?

Besprechungen und Zusammenkünfte in Präsenz sind möglich. Es wird jedoch empfohlen, weiterhin geeignete Schutzmaßnahmen (wie z.B. das Tragen einer Atemschutzmaske, das Einhalten von Mindestabständen und ausreichender Lüftung - bitte kein Dauerlüften) einzuhalten - insbesondere auch, um Personen, für die eine Infektion mit dem Coronavirus ein erhöhtes gesundheitliches Risiko bedeuten würde, zu schützen.

Welche Räume werden mit Videotechnik für hybride Lehre ausgestattet? Können diese Räume auch von den Beschäftigten für Teammeetings bspw. genutzt werden?

Die Leuphana wird alle Seminarräume mit hybrider Sitzungstechnik ausstatten. Diese Räume werden entsprechend als solche gekennzeichnet sein. Eine Buchung der Räume erfolgt regulär über MyStudy. Dort ist auch vermerkt, welche Räume über entsprechende Sitzungstechnik verfügen.

ÖFFNUNG DES CAMPUS

Sind die Gebäude auf dem Campus geöffnet?

Alle Gebäude, Büros und Infrastrukturen der Universität bleiben Ihnen grundsätzlich zugänglich und können genutzt werden. Auch die Serviceeinrichtungen auf dem Campus, hier insbesondere die Bibliothek, der Hochschulsport und nach Rücksprache mit dem Studentenwerk auch die Mensa, bleiben unverändert geöffnet. 

Ist die Mensa wieder geöffnet?

Sowohl die Essensausgabe als auch der Speisesaal der Mensa sind regulär geöffnet. Weitere Infos finden Sie auf den Seiten des Studentenwerk Ostniedersachsen.

Ist die Bibliothek geöffnet?

Foyer und Lesesaal sind geöffnet und stehen zu den gegebenen Öffnungszeiten zur Nutzung zur Verfügung. Weitere Informationen zum aktuellen Stand finden Sie auf den Seiten des MIZ in der FAQ "Bibliotheksnutzung zur Coronazeit".

Ist der Hochschulsport / Studio 21 geöffnet?

Der Hochschulsport bietet aktuell ein umfangreiches Sportangebot an, auch Fitnesstraining in Studio 21 ist möglich. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Hochschulsports.

Wie dürfen die Freiluft-Sportanlagen genutzt werden?

Die Freiluftsportanlagen sind geöffnet und dürfen im Rahmen der Regelungen der geltenden Corona-Schutzverordung genutzt werden.

Aus gegebenem Anlass gilt ab dem 01.Juli 2021 ein Verbot für das Mitbringen und den Konsum von alkoholischen Getränken auf dem gesamten Sportplatz sowie auf allen anderen Freiflächen auf dem Campus täglich ab 21.00 Uhr