Abstands- und Hygieneregeln

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Anwesenheit in der Universität

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Arbeitsorganisation und Besprechungen

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Arbeitszeitregelungen

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Ausstattung

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Bibliothek

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Bildschirmfreigabe

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Chat-Konferenzen

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Externe unterstützende Einrichtungen

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Dienstreisen

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Hochschulsport

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International Office

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Kulturelle Hinweise zur virtuellen Zusammenarbeit

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Lehre

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Mensa

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Mitarbeiter*innen mit zu betreuenden Kindern oder Angehörigen

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Mobiles Arbeiten von zu Hause

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Mögliche Quarantänemaßnahmen

  • Verhalten bei behördlicher Anordnung von Quarantäne

Öffentlicher Nahverkehr

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Persönliches Verhalten im Infektionsfall oder bei Infektionsverdacht

  • Verhalten bei auftretenden Krankheitssymptomen
  • Verhalten bei bestätigter Infektion
  • Verhalten bei erhöhtem Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf
  • Verhalten bei Kontakt zu Personen mit bestätigten Infektionen
  • Risikogebiete

Risikogruppen für einen schweren Krankheitsverlauf

  • Welche Personengruppen haben nach bisherigen Erkenntnissen ein höheres Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf?
  • Spezielle Erkrankungen und ihre Bewertung im Zusammenhang mit COVID 19?
  • Arbeitsmedizinisches Vorgehen
  • Was sollten Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf beachten? Maßnahmen:
  • Zusammenfassung

Sync & Share

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Terminalserver

  • Mehr Infos
  • Besonderer Hinweis

Urlaub

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Video- und Telefonkonferenzen

  • Mehr Infos
  • Besonderer Hinweis
  • Aktueller Hinweis (7. April) - Zoom installieren
  • Aktueller Hinweis (31. März) - Datenschutz

VPN

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Weitere Tools

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Zugang zur Universität

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Abstands- und Hygieneregeln

Das Präsidium fordert alle Universitätsmitglieder eindringlich auf, die durch das Robert-Koch-Institut kommunizierten Abstandsregeln, die weiteren Empfehlungen der Gesundheitsbehörden und die Erlasse von Bundesregierung und Landesregierung zur "sozialen Distanzierung“ streng einzuhalten. Zu den Empfehlungen gehören u.a. ein Mindestabstand von 2 Metern zu anderen Personen, das regelmäßige (Stoß-) Lüften von Räumen im Abstand von mindestens 30min und das Vermeiden von Treffen in Gruppen (insbesondere in geschlossenen Räumen). Diese Regeln gelten insbesondere auch beim Besuch von Mensa oder Restaurants. Bitte halten Sie den Abstand zu anderen Personen zu Ihrem eigenen Schutz wie auch zum Schutz von anderen auch bei Treffen im Freien ein.

Bitte minimieren Sie gemäß der Allgemeinverfügung der Niedersächsischen Landesregierung soziale Kontakte auf ein absolut nötiges Minimum.

Die Richtlinie zum Schutz von Mitgliedern und Gästen der Leuphana vor SARS-Cov-2-Infektionen sowie zur Bekämpfung der Pandemie ("Hygienerichtlinie") finden Sie hier.

Anwesenheit in der Universität

Die Arbeit von Beschäftigten der Leuphana Universität Lüneburg soll aus Fürsorgegesichtspunkten nur noch im für die Aufgabenerledigung zwingend notwendigen Umfang in Räumlichkeiten der Universität geleistet werden. Die Vorgesetzten entscheiden in ihren jeweiligen Bereichen darüber, welche Arbeiten an der Universität unbedingt vor Ort ausgeführt werden müssen und welche auch mobil von zu Hause aus möglich sind. Die Vorgesetzten haben dabei darauf zu achten, dass der Dienstbetrieb im erforderlichen Umfang gewährleistet ist. Insbesondere müssen alle Beschäftigten per Mail und Telefon erreichbar sein. Der Zeitraum der mobilen Arbeit sowie die zu erledigenden Aufgaben sind mit den Vorgesetzten abzustimmen. Die Leitungen der Abteilungen und Einrichtungen der Universität sind weiterhin gebeten, für ihre Bereiche jeweils entsprechende Einsatzpläne zu entwickeln.

Arbeitsorganisation und Besprechungen

Auf den Corona-Informationsseiten der Universität (www.leuphana.de/portale/coronavirus/coronavirus) finden Sie Informationsseiten zum ortsunabhängigen Arbeiten, Lehren, Forschen und Studieren. Bitte richten Sie die notwendigen technischen Tools ein, um mobil von zu Hause aus arbeiten zu können. Lehrende finden außerdem Hinweise zu technischen und didaktischen Möglichkeiten der Organisation der Lehre.
Bitte führen Sie keine persönlichen Besprechungen an der Universität mehr durch. Bitte nutzen Sie für Besprechungen mit mehreren Personen ausschließlich Telefon oder digitale Räume (Videokonferenzen, Telefonkonferenzen). Wir werden die Informationen und Möglichkeiten laufend ergänzen. Bitte nutzen Sie darüber hinaus zur Entlastung der Netze auch individuell die Möglichkeiten Ihrer Telefone am Arbeitsplatz oder ihrer Mobiltelefone, mit denen in der Regel ebenfalls Konferenzschaltungen mehrerer Teilnehmer*innen möglich sind.

Arbeitszeitregelungen

Das Präsidium hat am 25. August 2020 die derzeit gültigen Regelungen zur Arbeitszeit, die wir anlässlich der weiter anhaltenden Maßnahmen zur Vermeidung einer weiteren Verbreitung des Coronavirus getroffen haben, erneut bis zum 30. September 2020 verlängert. Sie finden die Regelungen hier.

Die Regelungen sollen weiterhin dem Versuch Rechnung tragen, die individuellen persönlichen und beruflichen Situationen der Beschäftigten zu berücksichtigen, den dienstlichen Bedürfnissen gerecht zu werden sowie als Universität unseren Beitrag zu einer weiteren Verringerung der Infektionen zu leisten.

  1. Die Vorgesetzten werden auch weiterhin gebeten, gemeinsam mit den Beschäftigten Möglichkeiten des Arbeitens im Homeoffice zu schaffen und die Büroräume der Leuphana nur dann zu nutzen, wenn die Arbeit in Einzelbüros bzw. nach Prüfung anderer arbeitsschutzrechtlicher Vorsorgemaßnahmen in Abstimmung mit der Fachkraft für Arbeitssicherheit möglich ist. Dabei sind Beschäftigte, die einer Risikogruppe angehören, und Beschäftigte, die auf die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel für den Weg zur Arbeit angewiesen sind, besonders zu berücksichtigen. Für die Arbeit im Homeoffice gilt darüber hinaus weiterhin die Dienstvereinbarung zu Arbeitsplatzalternativen.
     
  2. Kolleg*innen in Technik und Verwaltung erfassen ihre Arbeitszeiten bitte weiterhin wie gewohnt durch die elektronische Erfassung im ADICOM- System. Kolleg*innen im wissenschaftlichen Bereich und die von der digitalen Erfassung ausgenommenen Beschäftigten dokumentieren ihre Arbeitszeit bitte nach den Regelungen der Dienstvereinbarung über die Arbeitszeit im wissenschaftlichen Bereich.
     
  3. Beschäftigte, die sich aufgrund der andauernden Schließung von Betreuungseinrichtungen wie beispielsweise Kindergärten, Krippen oder Schulen um ihre Kinder bis zur Vollendung des 12.Lebensjahres oder andere hilfsbedürftige Personen kümmern müssen und deshalb auf flexiblere Bedingungen angewiesen sind, haben auf Antrag weiterhin die Möglichkeit, im Rahmen einer Vertrauensarbeitszeit zu arbeiten (siehe Nr. 5a der Regelungen).

Ausstattung

Die Universitätsleitung bittet alle Beschäftigten, die ein Dienstlaptop besitzen, dieses immer mit nach Hause zu nehmen. Das gilt auch für das Wochenende und bei Antritt eines Urlaubs. Es ist keine Arbeit während des Wochenendes oder des Urlaubs vorgesehen. Allerdings soll so gewährleistet werden, dass bei einer evtl. Quarantäne von zu Hause aus gearbeitet und somit die Funktionsfähigkeit der Leuphana Universität Lüneburg gewährleistet werden kann. Gleiches gilt für vorhandene Headsets und Mobiltelefone.

Bibliothek

Der größte Teil der Medienbestände ist elektronisch verfügbar und kann bequem aus dem Home-Office heraus über den VPN-Client der Leuphana genutzt werden: 

https://www.leuphana.de/services/miz/literaturrecherche/digitale-bibliothek/corona-virus-erweitertes-angebot-zu-e-ressourcen.html

Für den Zugriff auf elektronische Ressourcen wählen Sie im VPN-Client die Group „Online Recherche“.

Bei Zugangsproblemen wenden Sie sich bitte an ubinfo@leuphana.de.

Öffnungszeiten und Zugangsbeschränkungen

Die aktuellen Öffnungszeiten entnehmen Sie bitte unserer Website (https://www.leuphana.de/services/miz/ueber-das-miz/oeffnungszeiten-einschraenkungen.html). Momentan ist der Zugang zur provisorischen Servicetheke im Bibliotheksfoyer möglich. Die Arbeitsplätze im Lesesaal und Bibliotheksfoyer, die PC-Pools sowie die Drucker, Kopierer und Scanner stehen weiterhin nicht zur Verfügung.

Ausgabe von gedruckten Medien

Alle Angehörigen der Universität (Studierende und Mitarbeitende) können weiterhin benötigte Literatur über die Mailadresse lieferdienste@leuphana.de bestellen. Bitte geben Sie bei der Bestellung die Signaturen und den Titel der gewünschten Medien an. Beachten Sie, dass nur Bestellungen bearbeitet werden, die von Leuphana-Accounts versendet wurden.

Neben der Bereitstellung von gedruckten Büchern, fertigen wir weiterhin Scans von Artikeln und Aufsätzen von nicht entleihbaren Medien an. Die Scans werden Ihnen über die Plattform myShare zur Verfügung gestellt. Bitte senden Sie die Bestellwünsche ebenfalls an lieferdienste@leuphana.de

Die Bereitstellung der gedruckten Medien erfolgt an der Servicetheke im Bibliotheksfoyer. Die Bestellungen stehen nach der Bestätigungsmail für eine Woche zur Abholung zur Verfügung.

Rückgabe von gedruckten Medien

Für die Rückgabe von entliehenen Medien nutzen Sie bitte zu den Öffnungszeiten der Servicetheke im Bibliotheksfoyer den Rückgabeautomaten. Alternativ können Sie außerhalb der Öffnungszeiten Ihre Bücher über die Bücherboxen im Hörsaalgang abgeben. Bitte beachten Sie, dass die Boxen nicht am Wochenende geleert werden, somit kann eine Rückgabe bei vollen Boxen nicht gewährleistet werden. 

Zusätzlich kann die Medienrückgabe via Post erfolgen, bitte senden Sie die Medien an:
Leuphana Universität Lüneburg
Universitätsbibliothek – Servicetheke
Universitätsallee 1
21335 Lüneburg 

Die Rückbuchung erfolgt nach Eingang.

Fernleihe

Ab 1. Juni 2020 sind bedauerlicherweise die Sonderkonditionen der VG-Wort abgelaufen. Alle bestellten Aufsätze und Kapitel müssen nun wieder gedruckt ausgehändigt werden. Fernleihbestellungen werden zu den Öffnungszeiten an der Servicetheke im Bibliotheksfoyer bereitgestellt. Zusätzlich werden Bestellungen über die Fernleihe ab dem 8. Juni wieder kostenpflichtig, für Bestellungen prüfen Sie bitte Ihr Guthaben des Fernleihaccounts.

Rückfragen senden Sie bitte an fernleihe@leuphana.de.

Bildschirmfreigabe

Nutzer*innen, die mit einem Apple-Desktop-Rechner arbeiten, können im Home-Office mit privater Hardware per Bildschirmfreigabe auf Ihr Arbeitsgerät zugreifen. Da dieses Verfahren sicherheitstechnisch besondere Anforderungen stellt, sprechen Sie hierzu bitte unbedingt den IT-Service an, der Sie bei der Umsetzung berät.

Chat-Konferenzen

RocketChat ist ein Instant Messenger vergleichbar mit WhatsApp oder Slack, wird aber lokal an der Leuphana Universität betrieben. Sie können synchrone oder asynchrone schriftliche Unterhaltungen und Dateien teilen. Angebunden an RocketChat ist Jitsi Meet, ein Tool für Video-Chats und kleine Videokonferenzen.

Externe unterstützende Einrichtungen

Bei Symptomen, allgemeinem Infektionsverdacht oder anderen Fragen zur eigenen Gesundheit rufen Sie bitte das Bürgertelefon des Landkreises Lüneburg an unter der Nummer 04131 26-1000.

Das Robert Koch-Institut (RKI) erfasst kontinuierlich die Lage, schätzt das Risiko für die Bevölkerung in Deutschland ein und beantwortet häufige Fragen.

Zu den wichtigen Hygienemaßnahmen bietet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)Merkblätter in deutscher und englischer Sprache zum Download und Ausdruck im DIN-A4- und DIN-A3-Format an.

Aktuelle Informationen zu Niedersachsen sind auf den Seiten des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung (MSGG) zu finden.

Das Niedersächsische Landesgesundheitsamt unterhält für Fragen zum Coronavirus auch eine Telefonhotline unter der Nummer 0511-4505555 (montags bis donnerstags von 8 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 12 Uhr).

Das Auswärtige Amt informiert über aktuelle Informationen für Reisende.

Dienstreisen

Die Bundesregierung hat die weltweite Reisewarnung zumindest für die 26 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, für Schengen-assoziierte Staaten (Schweiz, Liechtenstein, Island und Norwegen) und für das Vereinigte Königreich ab dem 15. Juni aufgehoben und durch individuelle Reisehinweise ersetzt.

Dienstreisen in diejenigen Länder, für die weder eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes noch ein Einreiseverbot besteht, sind seit dem 15. Juni 2020 bis auf weiteres wieder möglich. Bitte beantragen Sie Ihre Dienstreisen bei Bedarf über die Ihnen bekannten Genehmigungsverfahren.
Dennoch bittet das Präsidium Sie vor dem Hintergrund der anhaltenden Corona-Pandemie weiterhin darum, Reisen nur im unbedingt notwendigen Umfang durchzuführen.

Hochschulsport

Das Studio 21 kann wieder für Trainings genutzt werden. Dabei müssen Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden.

Des weiteren werden diverse Sportkurse im Online Format über Live-Zoom Meetings angeboten. Dazu gehören zum Beispiel Tanzen, Yoga oder auch Functional Training. Das Homefit Angebot findet weiterhin regulär statt.

International Office

Aufgrund der COVID-19 Epidemie bleibt das International Office bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen. Alle Mitarbeiterinnen stehen Ihnen jedoch gern für Informationen und Beratung per E-Mail oder Telefon zur Verfügung. Wenn notwendig, ist nach vorheriger Absprache per E-Mail oder Telefon auch eine persönliche Beratung möglich. Mehr Infos: https://www.leuphana.de/services/io.html

Kulturelle Hinweise zur virtuellen Zusammenarbeit

Darüber hinaus möchten wir Ihnen gerne ein paar Anregungen für die Zusammenarbeit auf kultureller Ebene in räumlich getrennten Teams geben:

  • Haben Sie Vertrauen in die Leistungsbereitschaft und Selbstmanagementfähigkeiten Ihrer Kolleg*innen.
  • Haben Sie Geduld und Nachsicht im Umgang mit eventuell ungewohnter Technik.
  • Schaffen Sie ein gutes Maß an Verbindlichkeit und Flexibilität.

Ganz konkret kann das bedeuten:

  • Regeln Sie gemeinsam „virtuelle Präsenzzeiten“, aber auch Abwesenheiten und Nichtverfügbarkeiten und klären Sie, wie diese jeweils im Team kommuniziert werden sollen.
  • Speziell für Führungskräfte: Seien Sie „präsent“ – in Form von Telefonaten, Mails, Videokonferenzen.
  • Nutzen Sie die Möglichkeit, einen gemeinsamen Kalender zu führen – so sehen alle auf einen Blick, wer beruflich ansprechbar ist.
  • Auch wenn die Mail schnell geschrieben ist: Sprechen Sie mehr am Telefon oder am Bildschirm und schreiben Sie weniger – so lassen sich Details nicht nur schneller klären, sondern Sie bleiben auch in einem persönlicheren Kontakt.
  • Suchen Sie mit allen Kolleg*innen nach gemeinsamen regelmäßigen Terminen, zu denen Sie sich in einer Telefon- oder Videokonferenz zusammenfinden: Eine Videokonferenz einmal pro Woche beispielsweise sichert, dass man sich zumindest virtuell in regelmäßigen Abständen sieht.
  • Legen Sie darüber hinaus gemeinsam Kernzeiten für Kommunikation unter einander fest.
  • Der kurze Gruß durch die offene Tür, eine Frage über den Schreibtisch an den Kollegen gestellt – diese informellen Interaktionen sind im Alltag sehr wertvoll. Um sie in das mobile Arbeiten auf Distanz zu übertragen, eignet sich RocketChat. Über verschiedene Kanäle lassen sich hier Themen organisieren. Zum Beispiel, können hierüber geplante Abwesenheiten im Team untereinander direkt kommuniziert werden.
  • Regeln Sie verbindlich Zuständigkeiten für neue Aufgaben in dieser Zeit: Wer richtet ggf. Kollaborationstools wie Kalender oder Videokonferenzen ein?
  • Besprechen Sie mit einander, welche Tätigkeiten sich gut fürs Homeoffice eignen und bleiben Sie im Austausch darüber – Speziell für Führungskräfte: Lassen Sie Ihre Mitarbeiter*innen damit nicht allein.
  • Kommunizieren Sie transparent nach innen und außen, wie ihr Team sich derzeit organisiert und wann Mitarbeiter*innen ansprechbar sind.
  • Regeln Sie ggf. das Angebot von telefonischen Sprechstunden im Team und sichern Sie Erreichbarkeit für interne wie externe Anfragen.
  • Nutzen Sie die Zeit auch, um mit den technischen Möglichkeiten zu experimentieren, erlauben Sie sich Fehler und lernen Sie gemeinsam.
  • Sorgen Sie gut für sich und für einander in der sozialen Isolation. Nutzen Sie daher in den Videokonferenzen auch einen kleinen Zeitblock, um mit den Mitarbeiter*innen einen kurzen „Check-in“ zu machen, ein Satz wie die Stimmung gerade jetzt in diesem Moment ist oder was die/den Mitarbeiter*in gerade beschäftigt.
  • Und nicht zuletzt: Machen Sie gerne von den internen Beratungsangeboten sowohl in technischen wie auch in arbeitsorganisatorischen Dingen Gebrauch:

IT-Service: it-service@leuphana.de

Personalentwicklung: katrin.huber@leuphana.de, julia.bamberg@leuphana.de

Organisationsentwicklung: Kirsten.zierold@leuphana.de

Lehre

Die aktuelle, durch die Corona-Schutzmaßnahmen ausgelöste Situation, stellt auch für die Lehrenden der Leuphana eine große Herausforderung dar. Auf den Seiten des Lehrservice erhalten Sie Informationen zu den Service- und Supportangeboten für Lehrende, um den Lehrbetrieb bestmöglich aufrecht zu erhalten. Viele hilfreiche Informationen, Anleitungen und Beispiele zu digitalen Lernplattformen, Tools und der Produktion von Videos finden Sie schon jetzt im Support & Tools-Bereich.

Darüber hinaus arbeitet der Lehrservice gerade gemeinsam mit dem Methoden- und Informationszentrum (MIZ) mit Hochdruck daran, Informationen, Anleitungen und Supportangebote für die Lehrenden zusammenzustellen, um den Lehrbetrieb trotz Corona-Ausnahmesituation aufrecht zu erhalten.

Eine Reihe an Möglichkeiten, Lehre virtuell durchzuführen, finden Sie hier.

Mensa

Ab Montag, den 29. Juni 2020, öffnet die Mensa wieder. Die Bezahlung ist nur bargeldlos mit der LeuphanaCard/Gästekarte möglich. Die Sitzplätze in der Mensa bleiben gesperrt, alle Speisen sind nur zum Mitnehmen.

Weitere Infos finden Sie hier.

Mitarbeiter*innen mit zu betreuenden Kindern oder Angehörigen

Falls Sie Ihre Aufgaben in vollem Umfang erbringen können, aber größere Flexibilität in der Gestaltung Ihrer Arbeitszeiten benötigen, haben Sie die Möglichkeit, in Absprache mit Ihrem Vorgesetzten beim Personalservice einen Antrag auf Vertrauensarbeitszeit zu stellen. Sie sind dann von der Erfassung Ihrer Arbeitszeit über das Zeiterfassungssystem befreit und notieren Ihre geleistete Arbeitszeit formlos.

Sollten Sie aufgrund der Betreuung Ihrer Kinder oder anderer Angehöriger in der aktuellen Situation nicht in der Lage sein, Ihre Arbeitszeit in vollem Umfang erbringen zu können, nutzen Sie die individuelle Beratung durch den Personalservice. Auch der Personalrat und der Familienservice stehen gerne für persönliche Beratungen zur Verfügung.

Insbesondere wenn Sie Betreuungspflichten gegenüber nahen Angehörigen haben, die zu einer sog. Hochrisikogruppe gehören (chronisch Kranke, Personen mit geschwächtem Immunsystem, Patient*innen in Chemotherapie etc.), legen wir nahe, die behandelnden Ärzte der*des zu Betreuenden zu konsultieren. Auf der Basis entsprechender ärztlicher Empfehlungen unterstützt die Dienstelle (Personalservice bzw. Professurenservice) gern bei der Entwicklung und Vereinbarung von temporären Lösungen, die ihrer besonderen häuslichen Situation und den besonderen gesundheitlichen Interessen Ihrer Angehörigen aus einer sog. Hochrisikogruppe Rechnung tragen.

In allen Fällen einer von den bisherigen Konditionen abweichenden Gestaltung Ihrer dienstlichen Situation ist diese sowie die Zustimmung Ihrer*Ihres Vorgesetzten bitte schriftlich zu dokumentieren.
Weitere Informationen und konkrete Regelungen im Einzelfall entnehmen Sie bitte den zwischen Hochschulleitung und Personalrat am 29.4.2020 verabschiedeten arbeitsrechtlichen Regelungen.

Mobiles Arbeiten von zu Hause

Alle Beschäftigten, deren Anwesenheit für die Aufgabenerledigung nicht erforderlich ist, sollen mobil von zu Hause aus arbeiten. Auf jeden Fall von zu Hause aus arbeiten sollen dabei alle Beschäftigten, die aufgrund von Vorerkrankungen oder besonderen gesundheitlichen Einschränkungen gem. Risikogruppen des RKI (www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen) bzw. aufgrund entsprechender ärztlicher Empfehlung von einer möglichen Infektion mit dem Coronavirus besonders gefährdet sind.

Mögliche Quarantänemaßnahmen

Verhalten bei behördlicher Anordnung von Quarantäne

Eine Quarantäneanordnung wird vom örtlichen Gesundheitsamt ausgesprochen. Sollten Sie bzw. Ihre Haushaltsangehörigen eine solche erhalten, leiten Sie diese bitte in Kopie an den Personalservice bzw. Professurenservice weiter und befolgen Sie die Anordnungen des Gesundheitsamtes. Ihre Bezüge werden Ihnen bis zur Dauer von max. 6 Wochen weitergezahlt. Hierzu ist die Vorlage einer behördlichen Anordnung der Quarantäne notwendig, damit die Ansprüche geprüft und umgesetzt werden können.

Öffentlicher Nahverkehr

Das Präsidium empfiehlt allen Beschäftigten – auch jenseits des Wegs zur Universität – Verkehrsmittel des öffentlichen Nahverkehrs zu meiden. Bitte nutzen Sie alternativ Ihr Auto, Ihr Fahrrad oder gehen zu Fuß. Wenn Sie außerhalb Lüneburgs wohnen und kein Auto haben, kontaktieren Sie bitte Ihre Vorgesetzten und vereinbaren nach Möglichkeit mobiles Arbeiten von zu Hause aus.

Persönliches Verhalten im Infektionsfall oder bei Infektionsverdacht

Verhalten bei auftretenden Krankheitssymptomen

Im Frühjahr kommt es häufig zu Wellen gewöhnlicher grippaler Infekte. Bitte bleiben Sie zu Hause, wenn Sie Symptome eines grippalen Infekts entwickeln und melden sich bei Ihren Fachvorgesetzten und beim Personalservice krank.

Eine Infektion mit dem Coronavirus äußert sich insbesondere durch Symptome wie Husten und Fieber. Ein besonders wichtiger Hinweis auf eine Erkrankung sind neu aufgetretene Kurzatmigkeit, oder wenn sich die Kurzatmigkeit deutlich verschlechtert. Auch berichtet wurde über Halskratzen, Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen, Übelkeit, Durchfall sowie Schüttelfrost. Bitte wenden Sie sich bei dem Verdacht einer Sars-CoV-2-Infektion zunächst telefonisch an Ihren Hausarzt oder rufen den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Rufnummer 116 117 an und erörtern das Vorgehen. Handlungsempfehlungen und Informationen zu Ihrer persönlichen Situation erhalten Sie auch nach Bearbeitung eines online-Fragebogens der Charité – Universitätsmedizin Berlin – unter https://covapp.charite.de/.

Es gelten die bisherigen Regelungen zum Nachweis der Erkrankung durch Zuleitung der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ab dem 4. Kalendertag. Wir möchten noch darauf hingewiesen, dass den Ärzten zwischenzeitlich auch ermöglicht wurde, Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen bis zu 7 Tagen allein aufgrund telefonischer Konsultation, also ohne persönliches Erscheinen in der Praxis, auszustellen.

Verhalten bei bestätigter Infektion

Bitte folgen Sie den Anweisungen des Gesundheitsamts bzw. den Empfehlungen Ihrer Ärztin/Ihres Arztes. Bitte kommen Sie nicht in die Universität. Bitte melden Sie sich beim Personalservice (per E-Mail an dagmar.ruether@leuphana.de oder unter der 04131.677-1029) krank und informieren Sie ihre Fachvorgesetzten. Es gelten die allgemeinen dienst- bzw. arbeitsrechtlichen Vorschriften zur Fortzahlung ihrer Bezüge im Krankheitsfall.

Bitte informieren Sie darüber hinaus unbedingt auch den Bereich Arbeitssicherheit und nehmen Sie Kontakt mit Herrn Jörg Seeba und Frau Antje Dietrich auf.

Verhalten bei erhöhtem Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf

Sollte bei Ihnen das Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf bestehen, beachten Sie bitte die Informationen und Hilfestellungen des Robert Koch-Instituts (Stand: 13. Mai 2020).

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html

Verhalten bei Kontakt zu Personen mit bestätigten Infektionen

Bitte wenden Sie sich unverzüglich und unabhängig von Symptomen an das zuständige Gesundheitsamt, falls Sie (unabhängig von einer Reise) einen persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das SARS-CoV-2-Virus im Labor nachgewiesen wurde. Bitte beachten Sie die Regeln für richtiges Husten und Niesen sowie eine gute Händehygiene. Bitte kommen Sie nicht in die Universität und folgen den Hinweisen des Gesundheitsamts. Bitte melden Sie sich beim Personalservice (per E-Mail an dagmar.ruether@leuphana.de oder unter der 04131.677-1029) und informieren Sie ihre Fachvorgesetzten.

Bitte informieren Sie darüber hinaus unbedingt auch den Bereich Arbeitssicherheit und nehmen Sie Kontakt mit Herrn Jörg Seeba und Frau Antje Dietrich auf.

Risikogebiete

Seit dem 10.4.2020 weist das Robert Koch-Institut keine internationalen Risikogebiete oder besonders betroffenen Gebiete in Deutschland mehr aus.

Risikogruppen für einen schweren Krankheitsverlauf

Welche Personengruppen haben nach bisherigen Erkenntnissen ein höheres Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf?

Das Risiko einer schweren Erkrankung steigt ab 50 bis 60 Jahren stetig mit dem Alter an. Insbesondere ältere Menschen können nach einer Infektion schwerer erkranken (Immunseneszenz), 87 % der in Deutschland an COVID-19 Verstorbenen waren 70 Jahre alt oder älter.

Bei älteren Menschen mit vorbestehenden Grunderkrankungen ist das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf höher als wenn nur ein Faktor (Alter oder Grunderkrankung) vorliegt; wenn mehrere Grunderkrankungen vorliegen (Multimorbidität) dürfte das Risiko höher sein als bei nur einer Grunderkrankung.

Welche Kombination von Risikofaktoren mit weiteren (Lebens-)Umständen ein besonders hohes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf bei COVID-19 darstellen, ist noch nicht hinreichend bekannt

Folgende Personengruppen zeigen ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf.

  • Raucher*innen
  • stark adipöse Menschen
  • Personen mit bestimmten Vorerkrankungen:des Herz-Kreislauf-Systems (z. B. koronare Herzerkrankung und Bluthochdruck)
  • chronische Lungenerkrankungen (z. B. COPD)
  • chronische Lebererkrankungen
  • Patient*innen mit Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
  • Patient*innen mit einer Krebserkrankung
  • Patient*innen mit geschwächtem Immunsystem (z. B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht oder durch die regelmäßige Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr beeinflussen und herabsetzen können, wie z. B. Cortison)

Spezielle Erkrankungen und ihre Bewertung im Zusammenhang mit COVID 19?

Verschiedene Grunderkrankungen wie z.B. Herzkreislauferkrankungen, Diabetes, Erkrankungen des Atmungssystems, der Leber und der Niere sowie Krebserkrankungen scheinen unabhängig vom Alter das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf zu erhöhen:

  • Asthma
  • Rheuma
  • Bluthochdruck
  • Diabetes mellitus

Arbeitsmedizinisches Vorgehen

Die Einstufung, ob ein Risikobereich mit einem mindestens mittleren Expositionsrisiko vorliegt, ist anhand der Gefährdungsbeurteilung festzustellen. Entsprechend dem STOP Prinzip - Substitution, technische, organisatorische und personenbezogene Maßnahmen - muss zunächst überprüft werden, ob durch Veränderung der Arbeitsvorgänge bzw. Wegfall gefährdender Tätigkeiten (Substitution, Umsetzung, Telearbeit), durch technische (z.B. Plexiglasscheiben), organisatorische (z.B. Schichtbetrieb) oder personenbezogene Maßnahmen (z.B. persönliche Schutzausrüstung) das Risiko verringert werden kann, so dass der Arbeitsplatz als "geringes Expositionsrisiko" einzustufen ist. Für die entsprechenden Maßnahmen verweisen wir auf die entsprechenden Fact Sheets der Unter-AG „Technische, organisatorische und persönliche Schutzmaßnahmen“. Sind Maßnahmen nicht möglich oder nicht effektiv, muss die persönliche Gefährdung geprüft werden (s.u.).

Verantwortlich für die Gefährdungsbeurteilung und damit auch für die Festlegung des Infektionsrisikos sind der*die Arbeitgeber*in, die Betriebsärzte*innen und Sicherheitsfachkräfte.

Mittleres Expositionsrisiko: Zu den Arbeitsplätzen mit mittlerem Expositionsrisiko gehören Arbeitsplätze, die häufigen und/oder engen Kontakt mit Menschen erfordern (d. h. in einem Umkreis von weniger als 1,5 Meter), die möglicherweise mit SARS-CoV-2 infiziert, aber nicht diagnostiziert sind (z.B. möglich in Schulen, in Arbeitsumgebungen mit hoher Personendichte und in einigen hochvolumigen Einzelhandelsgeschäften).

Was sollten Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf beachten? Maßnahmen:

Besonders wichtig ist die größtmögliche Minderung des Risikos einer Infektion, zum Beispiel durch allgemeine Verhaltensregeln (Hände waschen, Abstand halten zu Erkrankten) und weitere Maßnahmen der Kontaktreduktion (ausführlich beschrieben in Referenz 2: COVID-19: Optionen für Maßnahmen zur Kontaktreduzierung in Gebieten, in denen vermehrt Fälle bekannt wurden)

Wichtig ist auch eine aktive Information über das Krankheitsbild, die bei der frühzeitigen Selbsterkennung von Symptomen helfen kann.

Erkrankte sollten rasch Kontakt aufnehmen zur Hausarztpraxis oder telefonisch zu anderen beratenden Stellen:

  • Beratung hinsichtlich individueller Maßnahmen
  • Beratung hinsichtlich labordiagnostischer Abklärung von COVID-19

Wenn in der näheren Umgebung (z.B. im privaten oder beruflichen Umfeld) Fälle von COVID-19 bekannt werden, sollte dies ebenfalls entsprechend mitgeteilt werden, um gezielte diagnostische Maßnahmen zu beschleunigen.

Zusammenfassung

Eine Verpflichtung für den*die Arbeitgeber*in nach Erkrankungen der Beschäftigten zu fragen, gibt es nicht.

Erlangt er*sie Kenntnis, dass der*die Beschäftigte in eine Risikogruppe fällt, muss er*sie aber die Gefährdungen durch technische oder organisatorische Maßnahmen reduzieren – Fürsorgepflicht.

Der Betriebsarzt/die Betriebsärztin kann auf der Grundlage der ärztlichen Befunde und der Arbeitsbedingungen in diesem Zusammenhang gut beraten (Termin in der Sprechstunde).

Sync & Share

Für die gemeinsame Arbeit an Dokumenten bietet sich der Sync&Share-Dienst in der Academic Cloud an. Sie können Dokumente sogar synchron im Browser bearbeiten (vergleichbar mit Google-Docs) und ihre Verzeichnisse in der Academic Cloud in Ihr Dateisystem einbinden.

Terminalserver

Personen, die bisher unter Windows mit Domain-Anmeldung gearbeitet haben, können im Homeoffice eine beliebige Hardware einsetzen, um über einen Terminalserver auf eine weitgehend gewohnte dienstliche Arbeitsumgebung zuzugreifen. Diese Hardware kann auch ihr privater PC sein. Der Terminalserver stellt einen Desktop bereit, der wesentliche nutzerspezifische Ressourcen wie z.B. das persönliche E-Mail-Postfach in Thunderbird, das persönliche Home-Laufwerk, und Lesezeichen/Favoriten enthält. Sie haben Zugriff auf Standard-Anwendungen wie z.B. Microsoft Office oder Internet-Browser. Für einige Bereiche bzw. Abteilungen wurden spezielle Terminalserver eingerichtet, die auch den Zugriff auf abteilungsspezifische Anwendungen wie z.B. HIS SOS / HIS POS o.a. erlauben. Die Nutzung eines Terminalservers erfordert die lokale Installation des Programms Microsoft Remote Desktop, einen Leuphana Account und eine VPN-Verbindung.

Bitte beachten Sie, dass der Terminalserver nicht dafür benutzt werden kann, Videokonferenzen durchzuführen.

Einrichtung des Terminal-Server-Zugangs

Der Remote-Desktop-Client und die erforderliche RDP-Konfiguration werden gezielt an die jeweiligen Abteilungen ausgeliefert. Die Koordination erfolgt über die jeweiligen Abteilungsleitungen, Dekanate oder Institutsleitungen mit dem MIZ.

Wenden Sie sich bei Fragen zum Terminalserver gerne an den IT-Service (it-service@leuphana.de)

Der IT-Service ist für Nutzer*Innen aus dem Home Office aktuell nur per Mail von Ihrer Leuphana Mailadresse erreichbar. Für eine telefonische Erreichbarkeit werden zurzeit die hierfür erforderlichen Maßnahmen geprüft. Weitere Information erhalten Sie an dieser Stelle.

Urlaub

Beantragter Urlaub kann formlos zurückgenommen werden. Bedingung ist eine vorige Absprache mit der*dem jeweiligen Vorgesetzen. Nicht genommene Urlaubstage werden Ihnen wieder gutgeschrieben.

Video- und Telefonkonferenzen

Als ein wichtiges Tool Für die Arbeit im Home-Office führt die Leuphana die Videokonferenz-Lösung ZOOM ein. ZOOM ermöglicht die Durchführung von Video- und Telefonkonferenzen in hoher Qualität mit bis zu 300 Teilnehmer*innen. Benutzer*innen können einzelne Meetings über ZOOM einrichten oder einen dauerhaften persönlichen Konferenzraum nutzen.

Alle Lehrenden, die im kommenden Semester eine Lehrveranstaltung in College oder Graduate School anbieten, erhalten eine Einladung zur Einrichtung eines ZOOM-Accounts an die in myStudy hinterlegte E-Mail-Adresse erhalten. Alle Mitarbeiter*innen, die nicht in der Lehre tätig sind und einen eigenen Konferenzraum nutzen möchten, wenden sich mit der Bitte um Einrichtung eines ZOOM-Accounts an den AVM-Service unter avm-service@leuphana.de.

Anleitungen zur Nutzung von ZOOM finden Sie Kürze im Anleitungs-Wiki des MIZ (https://anleitungen.leuphana.de, über VPN erreichbar). Umfangreiche Support-Informationen finden Sie auch im Help Center von ZOOM: https://support.zoom.us/hc/de

Wesentlich für die Nutzung von ZOOM ist eine entsprechend leistungsfähige Internetverbindung mit einer Bandbreite von ca. 600 kb/s für Videokonferenzen oder ca. 80 kb/s für Audiokonferenzen. Die weiteren Systemvoraussetzungen für die Nutzung von ZOOM finden Sie hier: https://support.zoom.us/hc/de/articles/201362023-Systemanforderungen-f%C3%BCr-PC-Mac-und-Linux
 

Telefonkonferenzen

Zu einem Meeting / zu einer Konferenz ist immer auch die telefonische Einwahl über eine deutsche Einwahlnummer und über einen Zugangscode möglich, so dass Sie einen Konferenzraum auch für Telefonkonferenzen nutzen können. Beachten Sie, dass Sie das Meeting zunächst online starten müssen, bevor die Teilnehmer*innen per Telefon beitreten können.

Bei technischen Fragen oder Support-Bedarf wenden Sie sich gerne an das AVM-Team, unter avm-service@leuphana.de. Mehr Infos zum AVM-Service.

Aktueller Hinweis (7. April) - Zoom installieren

Handreichungen zur Installation von Zoom finden Sie hier.

Aktueller Hinweis (31. März) - Datenschutz

Damit Ihre persönlichen Daten bestmöglich geschützt sind, haben wir ZOOM in allen Funktionsbereichen so konfiguriert, dass nur ein Minimum an Daten übertragen und gespeichert wird. Alle Voreinstellungen sind so gewählt, dass den Benutzer*innen bestmöglich Kontrolle über die Preisgabe von Daten erlaubt wird. Eine Übersicht zu den Konfigurationen von Zoom an der Leuphana zur Datensparsamkeit finden Sie hier.

VPN

Eine VPN-Verbindung gestattet Ihrem Computer den verschlüsselten, abhörsicheren Zugang in das Universitätsnetz der Leuphana. Ihr Computer muss dafür lediglich über einen heimischen Internetzugang verfügen. Mithilfe eines VPN-Tunnels können Universitätsangehörige von überall auf Ressourcen (z.B. Terminalserver, Fileserver, E-Books, E-Zeitschriften etc.) zugreifen, die sonst nur innerhalb des Campusnetzes verfügbar wären.

Sie können den IT-Service auch per E-Mail kontaktieren (it-service@leuphana.de)

Zugang zur Universität

Der Universitätsbetrieb findet auch während der Coronakrise statt. Der Zentrale Campus sowie der Campus Rotes Feld sind derzeit allerdings nur für Universitätsbedienstete, die von der Universität beauftragten Dienstleister*innen sowie für Besucher*innen mit expliziten Terminvereinbarungen geöffnet. Die Universität ist derzeit für externe Besucher*innen und Gäste ohne explizite Terminvereinbarung geschlossen.