3G-REGELUNGEN, ABSTANDS- UND HYGIENEMASSNAHMEN

Welche grundsätzlichen Regelungen muss ich auf dem Campus berücksichtigen?

Im Wintersemester 2021/22 werden wir im sogenannten 3G Modus arbeiten. Ab dem 11. Oktober sind daher alle Beschäftigten, einschließlich Lehrende und Lehrbeauftragte, dazu verpflichtet, bei Anwesenheit innerhalb von Gebäuden der Universität einen 3G-Nachweis in Form einer dienstlichen Erklärung erbringen zu können. Im oberen Bereich dieser Seite finden Sie einen entsprechenden Vordruck. Dieser wird von Ihnen ausgefüllt und unterschrieben. Das Original führen Sie stets bei sich, wenn Sie sich innerhalb der Gebäude der Leuphana aufhalten.

Warum muss ich eine dienstliche Erklärung ausfüllen? 

Mit der dienstlichen Erklärung vermeiden wir, dass die Universität als Arbeitgeberin bzw. Vorgesetzte individuelle Kenntnis des Impf-, Genesungs- bzw. Teststatus der Beschäftigten erhalten – vielmehr reicht eine formalisierte Eigenerklärung, dass ein Status als geimpft, genesen oder getestet vorliegt, ohne dass der spezifische Status erkennbar wird.

Bei welchen Gelegenheiten soll die dienstliche Erklärung vorgezeigt werden?

Grundsätzlich können alle Universitätsmitglieder ab dem 11. Oktober, z. B. vor Beginn von Besprechungen und Zusammenkünften, verlangen, dass die Teilnehmenden einen 3G-Nachweis in Form einer dienstlichen Erklärung erbringen. Im Sinne des gemeinschaftlichen Sicherheitsgefühls und des Infektionsschutzes möchten wir Sie bitten, rege und mit einer Selbstverständlichkeit davon Gebrauch zu machen. Dann wird schon in wenigen Wochen das Vorzeigen der dienstlichen Erklärung so üblich sein wie das "Guten Morgen":

Welche Möglichkeiten habe ich, die dienstliche Erklärung durch einen Test zu erfüllen?

TESTNACHWEIS DURCH TESTZENTRUM: Alle nicht geimpften und nicht genesenen Beschäftigten, einschließlich Lehrende und Lehrbeauftragte, können den notwendigen tagesaktuellen Test durch einen durch ein Testzentrum bestätigten Testnachweis erbringen. Auf dem Campus der Leuphana steht weiterhin das durch das DRK betriebene Testzentrum, derzeit in der Cafeteria des Zentralgebäudes, zur Verfügung. Eine Übernahme der Kosten des Tests durch die Universität kann leider nicht erfolgen.

TESTNACHWEIS DURCH KOLLEGIAL ÜBERWACHTEN SELBSTTEST: Alternativ zur Testung durch ein Testzentrum können nicht geimpfte und nicht genesene Beschäftigte, einschließlich Lehrende und Lehrbeauftragte, den notwendigen tagesaktuellen Test durch einen durch Kolleg*innen der Leuphana beaufsichtigten und bestätigten Selbsttest erbringen. Für nicht-geimpfte und nicht-genesene Kolleg*innen sind 5 kostenlose Tests vorgesehen. Die Beaufsichtigung der Selbsttests kann durch alle hauptberuflich an der Universität beschäftigten Kolleg*innen erfolgen und bei Bedarf auch durch die einem besonderen Vertrauensschutz unterliegenden Vertretungen (Personalrat, Gleichstellungsbüro, Vertrauensperson für Schwerbehinderte). Bitte beachten Sie:

  • Bitte bewahren Sie die Bestätigung über einen kollegial beaufsichtigten und bestätigten Selbsttest für den Fall einer notwendigen Nachverfolgung von Infektionsketten für drei Wochen auf.
  • Für die beaufsichtigende Person gilt die Zeit der Durchführung als Arbeitszeit, für die zu testende Person dagegen nicht.

Die Vorlage für die Bestätigung eines kollegial beaufsichtigten Selbsttests finden Sie im oberen Bereich dieser Seite.

Bin ich als SHK auch verpflichtet, eine dienstliche Erklärung bei mir zu führen?

Auch studentische Hilfskräfte sind Beschäftigte der Universität und daher verpflichtet eine dienstliche Erklärung auszufüllen und mit sich zu tragen, wenn Sie innerhalb der Gebäude der Leuphana arbeiten.

Sind Besprechungen wieder möglich?

Die Durchführung von Besprechungen und Zusammenkünften ist grundsätzlich wieder möglich. Voraussetzung ist, dass alle Teilnehmenden über einen 3G-Nachweis in Form einer dienstlichen Erklärung verfügen. Besucher*innen der Universität müssen ihren 3G-Status mit einem gültigen Impf-, Genesenen- oder Testzertifikat nachweisen können.

Wann und wo müssen weiterhin Masken getragen werden?

In allen Universitätsgebäuden besteht weiterhin grundsätzlich eine Pflicht zum Tragen einer medizinischen oder FFP2-Maske. Am Arbeitsplatz bzw. auf einem Sitzplatz dürfen die Masken abgenommen werden, sofern ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann.

Das Präsidium fordert darüber hinaus alle Universitätsmitglieder und -angehörigen eindringlich auf, die Verordnungen der Landesregierung, die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung des Bundes, Verfügungen des Landkreises Lüneburg und Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts einzuhalten.

Die Corona-Verordnung der Landesregierung finden Sie hier.

Die allgemeine Richtlinie der Leuphana zum Schutz von Mitgliedern und Gästen der Leuphana vor SARS-Cov-2-Infektionen sowie zur Bekämpfung der Pandemie ("Hygienerichtlinie") finden Sie hier. Darüber hinaus gilt eine spezifische Hygienerichtlinie für Lehrveranstaltungen.

Hat die Universität ein Hygienekonzept?

Ja. Eine Hygienerichtlinie legt allgemeine Abstands- und Hygieneregelungen für alle persönlichen Kontakte fest. Darüber hinaus gilt eine spezifische Hygienerichtlinie für Lehrveranstaltungen.

Stellt die Universität Atemschutzmasken für die Beschäftigten zur Verfügung?

Ja, die Universität stellt allen Beschäftigten bei Bedarf Atemschutzmasken zur Verfügung. Diese können Sie über die Leitungen Ihrer Abteilung bzw. Einrichtung weiterhin bei der Abteilung Arbeitssicherheit unter coronatest@leuphana.de anfordern.

Stellt die Universität Selbsttests für die Beschäftigten zur Verfügung?

Alle geimpften oder genesenen Beschäftigten, einschließlich Lehrende und Lehrbeauftragte, können von der Universität weiterhin bis zu zwei Selbsttests pro Woche erhalten. Das Präsidium bittet alle Beschäftigten der Universität, einschließlich Lehrende und Lehrbeauftragte, diese Möglichkeit für Selbsttests wahrzunehmen, um Infektionen insbesondere bei Personen ohne Krankheitssymptome weiterhin möglichst frühzeitig entdecken zu können.
Selbsttests können Sie über die Leitungen Ihrer Abteilung bzw. Einrichtung weiterhin bei der Abteilung Arbeitssicherheit unter coronatest@leuphana.de anfordern.

Gibt es Desinfektionsspender? Wenn ja, wo werden sie aufgebaut? 

Ja, in der Nähe der Haupteingänge in den Gebäuden. Da die alkoholhaltigen Mittel entzündlich sind, ist eine Bereitstellung in Treppenräumen nicht möglich.

Werden Arbeitsplätze nach jeder Belegung von Studierenden oder anderen Personen desinfiziert? Wer kümmert sich um die Reinigung von gemeinschaftlich genutzten Oberflächen?

Grundsätzlich ist eine Infektion über unbelebte Oberflächen möglich, dieser Übertragungsweg ist aber nach den aktuell vorliegenden Informationen von untergeordneter Bedeutung. Zur Virenbeseitigung ist eine Feuchtreinigung mit fettlösenden Mitteln ausreichend. Eine Flächendesinfektion wird außerhalb medizinischer Bereiche nicht empfohlen. Studentische Arbeitsplätze werden einmal täglich vom Reinigungsdienst gereinigt. Für die Zwischenreinigung durch die Nutzer*innen stehen in Gebäude 10, Osteingang (gegenüber der Zeiterfassung) Reinigungstücher zur Verfügung.

Kann ich Desinfektionsmittelspender für meine Abteilung/mein Büro bekommen?

Grundsätzlich nicht. Die ausdrückliche Empfehlung des Gesundheitsamtes und der Betriebsärztin ist das Waschen der Hände. Desinfektionsmittelspender sind zur Entlastung der Waschmöglichkeiten an den Gebäudehaupteingängen positioniert.

Wird in den Räumen dauerhaft gelüftet werden müssen oder verfügen die Seminarräume über entsprechende Lüftungsanlagen?

Sind Räume mit Lüftungsanlagen ausgestattet, werden diese Anlagen vom Gebäudemanagement über ein Zeitprogramm eingeschaltet, Fensterlüftung und CO2-Ampeln sind in diesem Falle nicht erforderlich. Die Lüftungsanlagen werden mit 100% Außenluft betrieben, virenzurückhaltende Filter sind daher ebenfalls nicht erforderlich. In vielen Veranstaltungsräumen ohne Lüftungsanlage sind CO2-Ampeln installiert. Beim Aufleuchten der 1. gelben Diode der CO2-Ampel soll der Raum für 3 bis 10 min stoßgelüftet werden. Räume ohne Lüftungsanlage und CO2-Ampel sollen alle 20 min oder entsprechend des berechneten Intervalls (z. B. mit https://www.bgn.de/lueftungsrechner/) gelüftet werden. Veranstaltungsräume, in denen Fensterlüftung erforderlich ist, sind vom Gebäudemanagement mit entsprechenden Hinweisen versehen.

Gelten für die Lehrveranstaltungen die gleichen Abstands- und Hygieneregelungen wie für die Prüfungen?

Die Abstands- und Hygieneregelungen gelten für alle persönlichen Kontakte gemäß Hygienerichtlinie. Darüber hinaus gilt die Hygienerichtlinie für Lehrveranstaltungen.

Wie viele Personen dürfen gemeinsam in einem Raum sein? Welche Richtwerte gelten?

Grundsätzlich ist der Mindestabstand von 1,5 m zwischen Personen (ca. 2,0 m von Sitzplatzmitte zu Sitzplatzmitte) einzuhalten. Zusätzlich ist die Lüftungssituation von Bedeutung. Die Veranstaltungsräume sind entsprechend möbliert und bei fester Bestuhlung gekennzeichnet. 

Wo finde ich weitere Informationen?

Das Robert Koch-Institut (RKI) erfasst kontinuierlich die Lage, schätzt das Risiko für die Bevölkerung in Deutschland ein und beantwortet unter www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV_node.

Zu den wichtigen Hygienemaßnahmen bietet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Merkblätter in deutscher und englischer Sprache zum Download und Ausdruck im DIN-A4- und DIN-A3-Format an: www.bzga.de bzw. www.infektionsschutz.de/mediathek/infografiken

Aktuelle Informationen zu Regelungen für Niedersachsen sind auf den Seiten des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung (MSGG) zu finden: www.niedersachsen.de/Coronavirus

Das Niedersächsische Landesgesundheitsamt unterhält für Fragen zum Coronavirus auch eine Telefonhotline unter der Nummer 0511-4505555 (montags bis donnerstags von 8 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 12 Uhr).

VERHALTEN BEI INFEKTION, INFEKTIONSVERDACHT ODER NACH REISEN

Ich wurde positiv auf Corona getestet. Wie verhalte ich mich richtig und wen muss ich informieren?

Falls Sie positiv auf das Coronavirus getestet wurden, kommen Sie bitte nicht in die Universität, solange kein negatives Testergebnis vorliegt, das bestätigt, dass Sie die Infektion überwunden haben. Bitte folgen Sie den Anweisungen des Gesundheitsamts bzw. den Empfehlungen Ihrer Ärztin bzw. Ihres Arztes.

Bitte melden Sie sich beim Personalservice (Dagmar Rüther, dagmar.ruether@leuphana.de, Teil -1029) krank und informieren Sie Ihre Fachvorgesetzten. Es gelten die allgemeinen dienst- bzw. arbeitsrechtlichen Vorschriften zur Fortzahlung ihrer Bezüge im Krankheitsfall.

Bitte informieren Sie darüber hinaus unbedingt auch den Bereich Arbeitssicherheit (Jörg Seeba oder Antje Dietrich: arbeitssicherheit@leuphana.de).

Ich hatte innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt mit einer positiv getesteten Person? Wie verhalte ich mich richtig?

Falls Sie einen persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das SARS-CoV-2-Virus nachgewiesen wurde, kommen Sie bitte vorerst nicht in die Universität. Nehmen Sie bitte Kontakt mit Ihrem zuständigen Gesundheitsamt auf und befolgen Sie deren Anweisungen.

Bitte informieren Sie Ihre*n Vorgesetze*n und nutzen in Absprache mit Ihre*n Vorgesetzten die Möglichkeiten zur Arbeit im Homeoffice. Bitte informieren Sie darüber hinaus unbedingt auch den Bereich Arbeitssicherheit (Jörg Seeba oder Antje Dietrich: arbeitssicherheit@leuphana.de).

Was gibt es beim Urlaub zu beachten?

Bitte beachten Sie die Hinweise des Personalservice zum Urlaub.

Wie verhalte ich mich, wenn ich mich in den letzten 10 Tagen in einem Risikogebiet im Ausland aufgehalten habe?

Falls Sie sich in den vergangenen 10 Tagen in einem vom RKI ausgewiesenen Risikogebiet im Ausland aufgehalten haben, befolgen Sie bitte die Vorschriften der niedersächsischen Quarantäne-Verordnung. Grundsätzlich sind Sie verpflichtet, sich nach Einreise aus einem Risikogebiet für einen Zeitraum von 10 Tagen in Quarantäne zu begeben und die zuständige Behörde über die Einreise zu informieren. Unter anderem für Wochenendpendler*innen nach kurzen Dienstreisen sowie bei Arbeitsaufnahme gibt es unter bestimmten Voraussetzungen Ausnahmen von der Quarantänepflicht, bei negativen Corona-Tests sind Verkürzungen möglich. Bitte prüfen Sie, ob aufgrund ihrer persönlichen Situation Ausnahmeregelungen gelten. Bescheinigungen gem. § 1 Abs. 6 Nr. 2.b) - Einreise bei Wohnsitz in einem Risikogebiet - oder § 1 Abs. 7 Nr. 4 - beruflicher Aufenthalt in einem Risikogebiet - stellt Ihr*e Vorgesetzte*r aus. Bitte tragen Sie für eine solche Bescheinigung Ihre persönlichen Daten in dieses Formular ein, bestätigen ggf. die Angaben zum Wohnsitz und reichen es bei Ihre*m  Vorgesetzen ein.

Für Anzeigen gem. § 1 Abs. 8 Nr. 3 wenden Sie sich bitte an den Bereich Arbeitssicherheit (Jörg Seeba oder Antje Dietrich: arbeitssicherheit@leuphana.de).

Bitte informieren Sie bei einer Quarantäneverpflichtung Ihre*n Vorgesetze*n und nutzen in Absprache mit Ihre*n Vorgesetzten die Möglichkeiten zur Arbeit im Homeoffice. Bitte informieren Sie darüber hinaus unbedingt auch den Bereich Arbeitssicherheit (Jörg Seeba oder Antje Dietrich: arbeitssicherheit@leuphana.de).

Wie verhalte ich mich, wenn ich mich in den letzten 10 Tagen in einen Risikogebiet im Inland aufgehalten habe?

Falls Sie sich in den vergangenen 10 Tagen in einem Risikogebiet im Inland aufgehalten haben, prüfen Sie bitte die Vorschriften der niedersächsischen Corona-Verordnung bzw. der niedersächsischen Quarantäne-Verordnung.

Soweit die niedersächsische Corona-Verordnung und die niedersächsische Quarantäne-Verordnung keine spezifischen Vorgaben machen, entscheiden Sie bitte aufgrund Ihres eigenen Verhaltens während des Aufenthalts im Risikogebiet verantwortungsvoll und in Absprache mit Ihrer*Ihrem Vorgesetzten, ob Sie ins Büro kommen oder Möglichkeiten zur Arbeit im Homeoffice nutzen.

Ich fühle mich krank. Darf ich ins Büro kommen?

Wenn Sie Symptome einer Erkältung oder eines grippalen Infekts entwickeln, bleiben Sie bitte in jedem Fall zu Hause und kommen Sie nicht in die Universität. Bitte klären Sie mit Ihrer*Ihrem Hausärztin*-arzt, ob Sie sich auf eine Infektion mit dem Coronavirus testen lassen sollten.

Bitte arbeiten Sie nach Möglichkeit aus dem Homeoffice, sofern Sie arbeitsfähig sind oder melden sich bei Arbeitsunfähigkeit bei Ihren Vorgesetzten und beim Personalservice (Dagmar Rüther, dagmar.ruether@leuphana.de, Tel -1029) krank.

Es gelten die bisherigen Regelungen zum Nachweis der Erkrankung durch Zuleitung der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ab dem 4. Kalendertag.

Ich wurde in Quarantäne geschickt. Was muss ich nun tun?

Eine Quarantäneanordnung wird vom örtlichen Gesundheitsamt ausgesprochen. Sollten Sie bzw. Ihre Haushaltsangehörigen eine solche erhalten,

  1. befolgen Sie bitte die Anweisungen des Gesundheitsamtes und kommen Sie nicht in die Universität. Sofern Sie nicht erkrankt sind und Quarantäne lediglich vorsorglich behördlich angeordnet wurde, arbeiten Sie bitte nach Möglichkeit nach Absprache mit Ihre*n Vorgesetzte*n im Homeoffice.
  2. leiten Sie die Anordnung des Gesundheitsamtes bitte in Kopie an den Personalservice bzw. Professurenservice weiter (Dagmar Rüther, dagmar.ruether@leuphana.de, Tel -1029).
  3. informieren Sie unbedingt auch den Bereich Arbeitssicherheit (Jörg Seeba oder Antje Dietrich, arbeitssicherheit@leuphana.de) und Ihre*n Vorgesetzte*n.

Ihr Gehalt bzw. Ihre Bezüge werden Ihnen gemäß § 56 Abs. 5 des Gesetzes zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten (IfSG) vom Arbeitgeber weiterhin für max. sechs Wochen gezahlt. Hierzu ist die Vorlage einer behördlichen Anordnung der Quarantäne notwendig, damit die Ansprüche geprüft und umgesetzt werden können.

Ab dem 11.10.2021 ist in Niedersachsen auf Grundlage von § 56 Abs. 1 Satz 4 IfSG  und der öffentlichen Empfehlung einer Schutzimpfung gegen COVID-19 zu beachten, dass für Kontaktpersonen und Reiserückkehrer aus Risikogebieten, die keinen vollständigen Impfschutz nachweisen können und sich in Quarantäne befinden, im Einzelfall keine Entgeltfortzahlung nach § 56 Abs. 5 IfSG (Ersatz des Verdienstausfalls) mehr in Anspruch genommen werden kann. Falls Sie in einer solchen Situation die Entgeltzahlung geltend machen möchten, weisen wir darauf hin, dass wir in diesen Fällen zur vollständigen Bearbeitung Ihres Antrages Auskunft über Ihren Impfstatus bzw. des Vorliegens medizinischer Gründe gegen eine Impfung benötigen. In diesen Fällen reicht die dienstliche Erklärung leider nicht aus. Weitere Informationen dazu finden Sie unter https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/informationen-arbeitnehmerselbstaendige.html

Wie wird in der Universität kommuniziert und informiert, wenn andere Beschäftigte am Corona-Virus erkrankt sind? 

Grundsätzlich ist das Gesundheitsamt zuständig für die Kontaktnachverfolgung. Mögliche Kontaktpersonen werden vom Gesundheitsamt informiert.

Wo finde ich weitere Informationen?

Aktuelle Informationen zu Regelungen für Niedersachsen sind auf den Seiten des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung (MSGG) zu finden: www.niedersachsen.de/Coronavirus

Hier finden Sie einen Link zum Infektionsschutzgesetz (IfSG), die jeweils aktuelle Corona-Verordnung sowie die Quarantäne-Verordnung für Niedersachsen.

Das Robert Koch-Institut (RKI) erfasst kontinuierlich die Lage, schätzt das Risiko für die Bevölkerung in Deutschland ein und beantwortet Fragen unter www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV_node.

Das Niedersächsische Landesgesundheitsamt unterhält für Fragen zum Coronavirus eine Telefonhotline unter der Nummer 0511-4505555 (montags bis donnerstags von 8 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 12 Uhr).

Das Auswärtige Amt informiert über aktuelle Informationen für Reisende unter www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit.

ARBEITSZEIT UND ARBEITSORT

Auch wenn ein Arbeiten in Präsenz grundsätzlich wieder möglich Und auch gewünscht ist: Welche Möglichkeiten habe ich, weiterhin teilweise im Homeoffice zu arbeiten?

Das Präsidium ermutigt alle Beschäftigten der Universität – und hier insbesondere die bereits geimpften und genesenen Kolleg*innen – weiterhin, soweit möglich wieder vollständig in Präsenz auf dem Campus zu arbeiten. Gleichzeitig löst die Entwicklung der Pandemie weiter Sorgen aus. Das Präsidium hat daher beschlossen, die derzeit pandemiebedingt noch geltende Dienstvereinbarung zu Arbeitsplatzalternativen zunächst bis zum 31. Dezember 2021 zu verlängern. Das bedeutet, dass alle Beschäftigten der Universität mit Zustimmung ihrer Vorgesetzten auch weiterhin von zu Hause aus arbeiten können, soweit es die Anforderungen der Arbeit erlauben. Voraussichtlich ab dem 1. Januar 2022 wird der Arbeitsort dann grundsätzlich wieder regulär in Präsenz in der Universität sein. Für mobiles Arbeiten und Telearbeit wird dann eine neue Dienstvereinbarung gelten, die weiterhin Flexibilität ermöglichen wird.

Die aktuell gültigen arbeits-/dienstrechtlichen Regelungen für die Beschäftigten der Leuphana finden Sie hier.

Kann ich meinen Urlaub zurückziehen?

Beantragter Urlaub kann formlos zurückgenommen werden. Bedingung ist eine vorige Absprache mit der*dem jeweiligen Vorgesetzen. Nicht genommene Urlaubstage werden Ihnen wieder gutgeschrieben.

Darf ich wieder auf Dienstreise gehen?

Das Auswärtige Amt hat aufgrund der grundsätzlichen Besserung der Infektionslage differenzierte Reise- und Sicherheitshinweise bzw. Reisewarnungen für einzelne Länder ausgesprochen. Sie lösen damit die pauschale Reisewarnung für außereuropäische Länder ab.

Dementsprechend sind auch Dienstreisen in das europäische und außereuropäische Ausland grundsätzlich wieder leichter möglich. Das Präsidium bittet jedoch darum, jeweils individuell eine Risikoabwägung vorzunehmen und Dienstreisen nach Möglichkeit nur anzutreten, wenn für ihre Durchführung eine unbedingte Notwendigkeit besteht bzw. wenn vollständiger Impfschutz besteht. Es wird weiterhin davon abgeraten, Dienstreisen in Länder zu unternehmen, für die eine Einreise nur eingeschränkt möglich ist, eine Quarantäne nach Einreise vorgesehen ist oder die in einer Gesamtschau keinen uneingeschränkten Reiseverkehr zulassen.

Bitte erkundigen Sie sich rechtzeitig vor Reiseantritt über das eventuelle Bestehen von Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes unter https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/covid-19/2296762.

Bitte informieren Sie sich darüber hinaus weiterhin regelmäßig über aktuelle Quarantäneregelungen und -empfehlungen:
- in der Corona-Einreiseverordnung VO: https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/vorschriften-der-landesregierung-185856.html
- in den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Quarantaene_Einreisen_Deutschland

Ich habe Kinder, die coronabedingt nicht betreut werden können. Was soll ich tun?

Beschäftigte, mit minderjährigen Kindern bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres oder Angehörigen in Betreuungseinrichtungen, die aufgrund der coronabedingten Schließung von Kindergärten, Krippen oder Schulen, etc. bzw. aufgrund eines verringerten Betreuungsangebotes (z.B. Wechselunterricht) größere Flexibilität bei der Gestaltung ihrer Arbeitszeiten benötigen, grundsätzlich aber den vollen Umfang ihrer Tätigkeiten und Aufgaben aus dem Homeoffice erbringen können, haben die Möglichkeit, über ihre Vorgesetzten und mit Zustimmung ihrer Vorgesetzten für die Dauer der Schließung der Betreuungseinrichtung und mit entsprechender Bescheinigung durch die Betreuungseinrichtung einen Antrag auf Vertrauensarbeitszeit beim Personalservice zu stellen (auch per Mail). Das bedeutet, dass die ergebnisorientierte Erledigung der Aufgaben im Vordergrund steht. Diese Beschäftigten bekommen die Soll-Arbeitszeit pro Tag vollumfänglich in ihren Arbeitszeitkonten gutgeschrieben, auch wenn diese nicht am Stück erbracht wurde. Eine Zeiterfassung im elektronischen Zeiterfassungssystem ist in diesen Fällen nicht erforderlich.
Unabhängig von der beantragten Vertrauensarbeitszeit gelten die Regelungen zur Gleitzeit und zum Urlaub. D.h. Beschäftigte, die einen Tag/mehrere Tage Gleitzeit oder Urlaub nehmen möchten, beantragen das im Falle von Erholungsurlaub wie gewohnt mit dem entsprechenden Antragsvordruck beim Vorgesetzten und beim Personalservice. Der Personalservice und die Zeitbeauftragten sind in jedem Fall darüber zu informieren, um das Arbeitszeitkonto an diesen Tagen entsprechend zu führen.

Beschäftigte, die minderjährige Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres zu betreuen haben und ihre Tätigkeit aufgrund der persönlichen Situation auch im Homeoffice nicht im vertraglich vereinbarten Maße erbringen können, können ein Beratungsangebot des Personalservices in Anspruch nehmen, um eine individuelle Lösung zu finden. Auch der Personalrat und der Familienservice stehen zur Beratung gerne zur Verfügung. Mögliche Optionen sind in diesem Fall beispielsweise ein Abbau von Überstunden, ein Rückgriff auf Erholungsurlaubsansprüche, eine Nutzung von Sonderurlaub unter Fortzahlung der Bezüge/des Entgeltes (3 Tage), eine Nutzung von Sonderurlaub unter Wegfall der Bezüge bei mehr als 3 Tagen oder eine befristete Reduzierung der Arbeitszeit.

Darüber hinaus gelten im Falle einer Erkrankung des Kindes die tariflichen und gesetzlichen Regelungen wie bisher.

Ich betreue Angehörige, die zu einer sog. Hochrisikogruppe gehören. Welche Möglichkeiten habe ich, meine Arbeitszeit flexibel zu gestalten?

Insbesondere wenn Sie Betreuungspflichten gegenüber nahen Angehörigen haben, die zu einer sog. Hochrisikogruppe gehören (chronisch Kranke, Personen mit geschwächtem Immunsystem, Patient*innen in Chemotherapie etc.), legen wir nahe, die behandelnden Ärzte der*des zu Betreuenden zu konsultieren. Auf der Basis entsprechender ärztlicher Empfehlungen unterstützt die Dienstelle gern bei der Entwicklung und Vereinbarung von temporären Lösungen, die Ihrer besonderen häuslichen Situation und den besonderen gesundheitlichen Interessen Ihrer Angehörigen aus einer sog. Hochrisikogruppe Rechnung tragen. Entsprechende bisherige Regelungen entnehmen Sie bitte der „Dienstvereinbarung Pflege“ (abrufbar unter www.leuphana.de/intranet/leitlinien-fuer-den-arbeitsplatz/dienstvereinbarungen). Bitte wenden Sie sich zur Beratung an Ihre Ansprechpartner*innen im Personalservice bzw. Professurenservice.

Ich gehöre zu einer Risikogruppe. Was muss ich jetzt tun?

Alle Beschäftigten, die aufgrund einer entsprechenden ärztlichen Bescheinigung zu einer vom RKI definierten Risikogruppe gehören (www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen) und von einer möglichen Infektion mit dem Coronavirus besonders gefährdet sind, haben vorrangig die Möglichkeit in Absprache mit der/dem Vorgesetzten im Homeoffice arbeiten.

Anmerkung: Eine Verpflichtung für die Universität als Arbeitgeberin, nach Erkrankungen der Beschäftigten zu fragen, gibt es nicht. Erlangt die Arbeitgeberin Kenntnis, dass die*der Beschäftigte in eine Risikogruppe fällt, muss sie aber die Gefährdungen durch technische oder organisatorische Maßnahmen reduzieren. Die Betriebsärztin berät hierzu auf der Grundlage der ärztlichen Befunde und der Arbeitsbedingungen.

ORGANISATION AM ARBEITSPLATZ

Welche Vorgaben gelten hinsichtlich der Büronutzung auf dem Campus?

Bitte arbeiten Sie wann immer möglich in einem Einzelbüro, um Infektionsrisiken zu reduzieren. Wenn Sie nicht in einem Einzelbüro arbeiten können, nehmen Sie bitte Kontakt mit Ihren Vorgesetzten und mit dem Bereich Arbeitssicherheit (arbeitssicherheit@leuphana.de) auf, um zu klären, unter welchen Voraussetzungen Sie Ihr Büro unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregelungen der Hygienerichtlinie wieder gemeinsam nutzen können.

Wenn Sie nicht in gemeinsamen Büros arbeiten können, weil Ihr Büro nach Rücksprache mit dem Bereich Arbeitssicherheit für eine gemeinsame Nutzung mit anderen Kolleg*innen zu klein ist und wenn Möglichkeiten zur Einhaltung des Abstands oder Ersatzmaßnahmen wie Mund-Nasen-Schutz nicht zum Einsatz kommen können, klären Sie bitte mit Ihren Vorgesetzten, ob ein Arbeiten in Präsenz im Wechsel mit Homeoffice möglich ist und entwickeln ggf. gemeinsam Einsatzpläne, so dass Sie Ihr Büro im Wechsel als Einzelbüro nutzen können.

Dürfen Bewerbungsgespräche persönlich durchgeführt werden?

Vorstellungs- und Auswahlgespräche dürfen wieder in Präsenz durchgeführt werden. Voraussetzung ist, dass alle Teilnehmenden, d.h. auch die Gäste der Leuphana einen 3G-Status nachweisen können.

Welche Räume werden mit Videotechnik für hybride Lehre ausgestattet? Können diese Räume auch von den Beschäftigten für Teammeetings bspw. genutzt werden?

Die Leuphana wird alle Seminarräume mit hybrider Sitzungstechnik ausstatten. Diese Räume werden entsprechend als solche gekennzeichnet sein. Eine Buchung der Räume erfolgt regulär über MyStudy. Dort ist auch vermerkt, welche Räume über entsprechende Sitzungstechnik verfügen.

Bitte beachten Sie: Die Räume werden vom Gebäudemanagement entsprechend der Vorgaben zum Mindestabstand möbliert bzw. gekennzeichnet. Die Anordnung der Möblierung darf nicht verändert werden.

ORGANISATION IM HOMEOFFICE

Welche Erreichbarkeit gilt im Homeoffice?

Wenn Sie aufgrund Ihrer individuellen Situation weiterhin (teilweise) im Homeoffice arbeiten sollten, stellen Sie bitte sicher, dass Sie zu Ihren Arbeitszeiten verlässlich per Mail und Telefon erreichbar sind, ggf. auch durch Umschaltung ihres dienstlichen Telefons im Büro.

Die Universitätsleitung bittet alle Beschäftigten, die ein Dienstlaptop besitzen, dieses immer mit nach Hause zu nehmen. Das gilt auch für das Wochenende und bei Antritt eines Urlaubs. Es ist keine Arbeit während des Wochenendes oder des Urlaubs vorgesehen. Allerdings soll so gewährleistet werden, dass bei einer evtl. Quarantäne von zu Hause aus gearbeitet und somit die Funktionsfähigkeit der Leuphana Universität Lüneburg gewährleistet werden kann. Gleiches gilt für vorhandene Headsets und Mobiltelefone.

Welche technischen Voraussetzungen benötige ich, um im Homeoffice zu arbeiten?

Eine VPN-Verbindung gestattet Ihrem Computer den verschlüsselten, abhörsicheren Zugang in das Universitätsnetz der Leuphana. Ihr Computer muss dafür lediglich über einen heimischen Internetzugang verfügen. Mithilfe eines VPN-Tunnels können Universitätsangehörige von überall auf Ressourcen (z.B. Terminalserver, Fileserver, E-Books, E-Zeitschriften etc.) zugreifen, die sonst nur innerhalb des Campusnetzes verfügbar wären. Weitere Infos finden Sie hier:

Sie können den IT-Service auch per E-Mail kontaktieren (it-service@leuphana.de)

Was mache ich, wenn ich über kein Dienstlaptop verfüge, kann ich trotzdem im Homeoffice arbeiten?

Personen, die bisher unter Windows mit Domain-Anmeldung gearbeitet haben, können im Homeoffice eine beliebige Hardware einsetzen, um über einen Terminalserver auf eine gewohnte dienstliche Arbeitsumgebung zuzugreifen. Diese Hardware kann auch ihr privater PC sein. Der Terminalserver stellt einen Desktop bereit, der wesentliche nutzerspezifische Ressourcen wie z.B. das persönliche E-Mail-Postfach in Thunderbird, das persönliche Home-Laufwerk und Lesezeichen/Favoriten enthält. Sie haben Zugriff auf Standard-Anwendungen wie z.B. Microsoft Office oder Internet-Browser.

Bitte beachten Sie, dass der Terminalserver nicht dafür benutzt werden kann, Videokonferenzen durchzuführen.

Für einige Bereiche bzw. Abteilungen wurden spezielle Terminalserver eingerichtet, die auch den Zugriff auf abteilungsspezifische Anwendungen wie z.B. HIS SOS / HIS POS o.a. erlauben. Die Nutzung eines Terminalservers erfordert die lokale Installation des Programms Microsoft Remote Desktop, einen Leuphana Account und eine VPN-Verbindung. Der Remote-Desktop-Client und die erforderliche RDP-Konfiguration werden gezielt an die jeweiligen Abteilungen ausgeliefert. Die Koordination erfolgt über die jeweiligen Abteilungsleitungen, Dekanate oder Institutsleitungen mit dem MIZ.

Wenden Sie sich bei Fragen zum Terminalserver gerne an den IT-Service (it-service@leuphana.de)

Nutzer*innen, die mit einem Apple-Desktop-Rechner arbeiten, können im Home-Office mit privater Hardware per Bildschirmfreigabe auf Ihr Arbeitsgerät zugreifen. Da dieses Verfahren sicherheitstechnisch besondere Anforderungen stellt, sprechen Sie hierzu bitte unbedingt den IT-Service an, der Sie bei der Umsetzung berät: it-service@leuphana.de

Welche technischen Möglichkeiten stellt die Leuphana für die virtuelle (Zusammen-)Arbeit bereit?

Als ein wichtiges Tool Für die Arbeit im Home-Office nutzt die Leuphana die Videokonferenz-Lösung ZOOM. ZOOM ermöglicht die Durchführung von Video- und Telefonkonferenzen in hoher Qualität mit bis zu 300 Teilnehmer*innen. Benutzer*innen können einzelne Meetings über ZOOM einrichten oder einen dauerhaften persönlichen Konferenzraum nutzen.

Damit Ihre persönlichen Daten bestmöglich geschützt sind, haben wir ZOOM in allen Funktionsbereichen so konfiguriert, dass nur ein Minimum an Daten übertragen und gespeichert wird. Alle Voreinstellungen sind so gewählt, dass den Benutzer*innen bestmöglich Kontrolle über die Preisgabe von Daten erlaubt wird. Eine Übersicht zu den Konfigurationen von Zoom an der Leuphana zur Datensparsamkeit finden Sie hier.

Alle Mitarbeiter*innen, die einen eigenen Konferenzraum nutzen möchten, wenden sich mit der Bitte um Einrichtung eines ZOOM-Accounts an den AVM-Service unter avm-service@leuphana.de.

Handreichungen zur Installation von Zoom finden Sie hier. Anleitungen zur Nutzung von ZOOM finden Sie im Anleitungs-Wiki des MIZ (https://anleitungen.leuphana.de, über VPN erreichbar). Umfangreiche Support-Informationen finden Sie auch im Help Center von ZOOM: https://support.zoom.us/hc/de

Wesentlich für die Nutzung von ZOOM ist eine entsprechend leistungsfähige Internetverbindung mit einer Bandbreite von ca. 600 kb/s für Videokonferenzen oder ca. 80 kb/s für Audiokonferenzen. Die weiteren Systemvoraussetzungen für die Nutzung von ZOOM finden Sie hier: https://support.zoom.us/hc/de/articles/201362023-Systemanforderungen-f%C3%BCr-PC-Mac-und-Linux

Für Bewerbungsgespräche, Gremiensitzungen und andere datensensible Termine nutzen Sie bitte die Möglichkeit in ZOOM, Termine mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zu erstellen. Dafür loggen Sie sich bei Zoom ein, rufen unter den persönlichen Einstellungen – Meeting den Punkt „Sicherheit“ auf, wählen dort die end-to-end encryption für das Meeting aus und speichern Ihre Änderungen. Unterstützung bietet das MIZ über eine Mail an digi-support@leuphana.de.

Wie kann ich eine Telefonkonferenz einrichten?

Zu einem Meeting / zu einer Konferenz ist immer auch die telefonische Einwahl über eine deutsche Einwahlnummer und über einen Zugangscode möglich, so dass Sie einen Konferenzraum auch für Telefonkonferenzen nutzen können. Beachten Sie, dass Sie das Meeting zunächst online starten müssen, bevor die Teilnehmer*innen per Telefon beitreten können.

Bei technischen Fragen oder Support-Bedarf wenden Sie sich gerne an das AVM-Team, unter avm-service@leuphana.de. Mehr Infos zum AVM-Service

ÖFFNUNG DES CAMPUS

Sind die Gebäude auf dem Campus geöffnet?

Mit dem Beginn der Startwoche ab Donnerstag, 7. Oktober, werden alle Gebäude der Universität wieder regulär geöffnet sein. Ein Zutritt ist für alle Beschäftigte, Lehrende, Studierende und Besucher*innen der Universität möglich, wenn sie über einen 3G-Nachweis verfügen. Ausgenommen sind lediglich Dienstleister der Universität (wie z.B. Post, Baufirmen etc.), für die jeweils die Regelungen ihres eigenen Hygienekonzeptes gelten.

Ist die Mensa wieder geöffnet?

Nachdem die Mensa im Wintersemester ursprünglich zunächst weiterhin im To-Go-Betrieb geöffnet sein sollte, hat uns das Studentenwerk Nordostniedersachsen nach intensiver Abstimmung mit der Universität zwischenzeitlich über ihre Planungen zur Öffnung der Mensa im Wintersemester informiert. Nach aktuellem Stand wird die Mensa während der Startwoche zwischen 7. und 15. Oktober nicht nur ein To-Go-Angebot anbieten, sondern zusätzlich auch den Speisesaal öffnen; ein Zutritt zum Speisesaal wird dabei nur im 2G-Modus (geimpft oder genesen) möglich sein. Zwischen 18. und 22. Oktober wird aufgrund der Personalsituation des Studentenwerks nur ein To-Go-Angebot erhältlich sein. Ab dem 25. Oktober wird die Mensa dann wieder regulär öffnen; auch eine Nutzung des Speisesaals wird dann wieder regulär möglich sein. Für den Zutritt benötigen Sie einen 2G-Nachweis (geimpft oder genesen); ein Zutritt nur mit Tests wird nicht möglich sein. Bis Ende des Jahres werden darüber hinaus Foodtrucks das Essensangebot auf dem Campus ergänzen.

Ist die Bibliothek geöffnet?

Seit Juni 2021 ist der Lesesaal der Bibliothek wieder als Lern- und Arbeitsort für den Publikumsverkehr geöffnet. Es stehen aktuell 100 Einzelarbeitsplätze zur Verfügung - weitere werden in Kürze freigegeben. Für den Zutritt wird aktuell ein offizieller, negativer Antigentest zum Nachweis des SARS-CoV2-Virus benötigt. Dieser kann zum Beispiel auf dem Campus in Gebäude C14 (zwischen 8 und 14 Uhr) vorgenommen werden. 

Wer nicht im Lesesaal arbeiten möchte und nur Bücher benötigt, kann weiterhin Medien über die Mailadresse lieferdienste@leuphana.de bestellen. Die Abholung erfolgt dann im Foyer nach einer Bearbeitungszeit von 5 Werktagen. Für das Betreten des Foyers ist kein Antigentest notwendig.

Der Zugriff auf elektronische Ressourcen ist via VPN Client für alle Universitätsangehörigen auch außerhalb des Campus möglich. Weitere Informationen zum aktuellen Stand finden Sie auf den Seiten des MIZ in der FAQ "Bibliotheksnutzung zur Coronazeit".

Ist der Hochschulsport / Studio 21 geöffnet?

Der Hochschulsport bietet aktuell ein eingeschränktes Sportangebot an, auch Fitness in Studio 21 ist wieder möglich. In der vorlesungsfreien Zeit ab dem 12. Juli 2021 ist wieder umfangreiches Sporttreiben möglich. Weitere Informationen finden Sie hier.

Wie dürfen die Freiluft-Sportanlagen genutzt werden?

Die Freiluftsportanlagen sind geöffnet und dürfen im Rahmen der Regelungen der geltenden Corona-Schutzverordung genutzt werden.

Aus gegebenem Anlass gilt ab dem 01.Juli 2021 ein Verbot für das Mitbringen und den Konsum von alkoholischen Getränken auf dem gesamten Sportplatz sowie auf allen anderen Freiflächen auf dem Campus täglich ab 21.00 Uhr