VERHALTEN BEI INFEKTION, INFEKTIONSVERDACHT ODER NACH REISEN

Ich wurde positiv auf Corona getestet. Wie verhalte ich mich richtig und wen muss ich informieren?

Falls Sie positiv auf das Coronavirus gestestet wurden, kommen Sie bitte nicht in die Universität, solange kein negatives Testergebnis vorliegt, das bestätigt, dass Sie die Infektion überwunden haben. Bitte folgen Sie den Anweisungen des Gesundheitsamts bzw. den Empfehlungen Ihrer Ärztin bzw. Ihres Arztes.

Bitte melden Sie sich beim Personalservice (Dagmar Rüther, dagmar.ruether@leuphana.de, Teil -1029) krank und informieren Sie Ihre Fachvorgesetzten. Es gelten die allgemeinen dienst- bzw. arbeitsrechtlichen Vorschriften zur Fortzahlung ihrer Bezüge im Krankheitsfall.

Bitte informieren Sie darüber hinaus unbedingt auch den Bereich Arbeitssicherheit (Jörg Seeba oder Antje Dietrich: arbeitssicherheit@leuphana.de).

Ich hatte innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt mit einer positiv getesteten Person? Wie verhalte ich mich richtig?

Falls Sie einen persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das SARS-CoV-2-Virus nachgewiesen wurde, kommen Sie bitte vorerst nicht in die Universität. Nehmen Sie bitte Kontakt mit Ihrem zuständigen Gesundheitsamt auf und befolgen Sie deren Anweisungen.

Bitte informieren Sie Ihre*n Vorgesetze*n und nutzen in Absprache mit Ihre*n Vorgesetzten die Möglichkeiten zur Arbeit im Homeoffice. Bitte informieren Sie darüber hinaus unbedingt auch den Bereich Arbeitssicherheit (Jörg Seeba oder Antje Dietrich: arbeitssicherheit@leuphana.de).

Wie verhalte ich mich, wenn ich mich in den letzten 10 Tagen in einem Risikogebiet im Ausland aufgehalten habe?

Falls Sie sich in den vergangenen 10 Tagen in einem vom RKI ausgewiesenen Risikogebiet im Ausland aufgehalten haben, befolgen Sie bitte die Vorschriften der niedersächsischen Quarantäne-Verordnung. Grundsätzlich sind Sie verpflichtet, sich nach Einreise aus einem Risikogebiet für einen Zeitraum von 10 Tagen in Quarantäne zu begeben und die zuständige Behörde über die Einreise zu informieren. Unter anderem für Wochenendpendler*innen nach kurzen Dienstreisen sowie bei Arbeitsaufnahme gibt es unter bestimmten Voraussetzungen Ausnahmen von der Quarantänepflicht, bei negativen Corona-Tests sind Verkürzungen möglich. Bitte prüfen Sie, ob aufgrund ihrer persönlichen Situation Ausnahmeregelungen gelten. Bescheinigungen gem. § 1 Abs. 6 Nr. 2.b) - Einreise bei Wohnsitz in einem Risikogebiet - oder § 1 Abs. 7 Nr. 4 - beruflicher Aufenthalt in einem Risikogebiet - stellt Ihr*e Vorgesetzte*r aus. Bitte tragen Sie für eine solche Bescheinigung Ihre persönlichen Daten in dieses Formular ein, bestätigen ggf. die Angaben zum Wohnsitz und reichen es bei Ihre*m  Vorgesetzen ein.

Für Anzeigen gem. § 1 Abs. 8 Nr. 3 wenden Sie sich bitte an den Bereich Arbeitssicherheit (Jörg Seeba oder Antje Dietrich: arbeitssicherheit@leuphana.de).

Bitte informieren Sie bei einer Quarantäneverpflichtung Ihre*n Vorgesetze*n und nutzen in Absprache mit Ihre*n Vorgesetzten die Möglichkeiten zur Arbeit im Homeoffice. Bitte informieren Sie darüber hinaus unbedingt auch den Bereich Arbeitssicherheit (Jörg Seeba oder Antje Dietrich: arbeitssicherheit@leuphana.de).

Wie verhalte ich mich, wenn ich mich in den letzten 10 Tagen in einen Risikogebiet im Inland aufgehalten habe?

Falls Sie sich in den vergangenen 10 Tagen in einem Risikogebiet im Inland aufgehalten haben, prüfen Sie bitte die Vorschriften der niedersächsischen Corona-Verordnung bzw. der niedersächsischen Quarantäne-Verordnung.

Soweit die niedersächsische Corona-Verordnung und die niedersächsische Quarantäne-Verordnung keine spezifischen Vorgaben machen, entscheiden Sie bitte aufgrund Ihres eigenen Verhaltens während des Aufenthalts im Risikogebiet verantwortungsvoll und in Absprache mit Ihrer*m Vorgesetzten, ob Sie ins Büro kommen oder Möglichkeiten zur Arbeit im Homeoffice nutzen.

Ich fühle mich krank. Darf ich ins Büro kommen?

Wenn Sie Symptome einer Erkältung oder eines grippalen Infekts entwickeln, bleiben Sie bitte in jedem Fall zu Hause und kommen Sie nicht in die Universität. Bitte klären Sie mit Ihrer Hausärztin bzw. Ihrem Hausarzt, ob Sie sich auf eine Infektion mit dem Coronavirus testen lassen sollten.

Bitte arbeiten Sie nach Möglichkeit aus dem Home Office, sofern Sie arbeitsfähig sind oder melden sich bei Arbeitsunfähigkeit bei Ihren Vorgesetzten und beim Personalservice (Dagmar Rüther, dagmar.ruether@leuphana.de, Tel -1029) krank.

Es gelten die bisherigen Regelungen zum Nachweis der Erkrankung durch Zuleitung der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ab dem 4. Kalendertag.

Ich wurde in Quarantäne geschickt. Was muss ich nun tun?

Eine Quarantäneanordnung wird vom örtlichen Gesundheitsamt ausgesprochen. Sollten Sie bzw. Ihre Haushaltsangehörigen eine solche erhalten,

  1. befolgen Sie bitte die Anweisungen des Gesundheitsamtes und kommen Sie nicht in die Universität. Sofern Sie nicht erkrankt sind und Quarantäne lediglich vorsorglich behördlich angeordnet wurde, arbeiten Sie bitte nach Möglichkeit nach Absprache mit Ihre*n Vorgesetzte*n im Homeoffice.
  2. leiten Sie die Anordnung des Gesundheitsamtes bitte in Kopie an den Personalservice bzw. Professurenservice weiter (Dagmar Rüther, dagmar.ruether@leuphana.de, Tel -1029).
  3. informieren Sie unbedingt auch den Bereich Arbeitssicherheit (Jörg Seeba oder Antrje Dietrich, arbeitssicherheit@leuphana.de) und Ihre*n Vorgesetzte*n.

Ihr Gehalt bzw. Ihre Bezüge werden Ihnen gemäß § 56 Abs. 5 des Gesetzes zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten (IfSG) vom Arbeitgeber weiterhin für max. sechs Wochen gezahlt. Hierzu ist die Vorlage einer behördlichen Anordnung der Quarantäne notwendig, damit die Ansprüche geprüft und umgesetzt werden können.

Wie wird in der Universität kommuniziert und informiert, wenn andere Beschäftigte am Corona-Virus erkrankt sind?

Grundsätzlich ist das Gesundheitsamt zuständig für die Kontaktnachverfolgung. Mögliche Kontaktpersonen werden vom Gesundheitsamt informiert.

Wo finde ich weitere Informationen?

Aktuelle Informationen zu Regelungen für Niedersachsen sind auf den Seiten des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung (MSGG) zu finden: www.niedersachsen.de/Coronavirus

Hier finden Sie einen Link zum Infektionsschutzgesetz (IfSG), die jeweils aktuelle Corona-Verordnung sowie die Quarantäne-Verordnung für Niedersachsen.

Das Robert Koch-Institut (RKI) erfasst kontinuierlich die Lage, schätzt das Risiko für die Bevölkerung in Deutschland ein und beantwortet Fragen unter www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV_node.

Das Niedersächsische Landesgesundheitsamt unterhält für Fragen zum Coronavirus eine Telefonhotline unter der Nummer 0511-4505555 (montags bis donnerstags von 8 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 12 Uhr).

Das Auswärtige Amt informiert über aktuelle Informationen für Reisende unter www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit.

TESTKONZEPT, ABSTANDS- UND HYGIENEMASSNAHMEN

Welche grundsätzlichen Regelungen muss ich auf dem Campus berücksichtigen?

Das Präsidium fordert alle Universitätsmitglieder eindringlich auf, die Verordnungen der Landesregierung, SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung des Bundes, Verfügungen des Landkreises Lüneburg und Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts einzuhalten. Zu den Vorgaben und Empfehlungen gehören u.a.

  • das Tragen von medizinischen Masken, wenn möglich von partikelfiltrierenden Halbmasken wie FFP2, KN95, CPA  (Atemschutzmasken mit Ausatemventil sind nicht zulässig) innerhalb sowie vor Eingängen und auf Parkplätzen auch außerhalb der Universitätsgebäude; Ausnahmen: Nach Einnahme des eigenen Arbeits- oder Sitzplatzes sowie bei körperlich anstrengenden Tätigkeiten, wenn insbesondere das Abstandsgebot beachtet wird, Hinweise und Empfehlungen zur Schutzwirkung der einzelnen Maskentypen, zur richtigen Nutzung und zur Wiederverwendung finden Sie auf https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Medizinprodukte/DE/schutzmasken.html
  • ein Mindestabstand zwischen Personen von 1,5 m, bei körperlicher Anstrengung von 2,0 m,
  • das regelmäßige (Stoß-) Lüften von Räumen im Abstand von 20 min (Besprechungsräum) bis 60 min (Büros) für 3 min (Winter) bis 10 min (Sommer)
  • das Vermeiden von Treffen in Gruppen (insbesondere in geschlossenen Räumen).

Bitte halten Sie auch bei Treffen im Freien den Abstand zu anderen Personen sowohl zu Ihrem eigenen Schutz als auch zum Schutz von anderen ein. Bitte minimieren Sie gemäß der Corona-Verordnung der Niedersächsischen Landesregierung physische Kontakte auf ein absolut nötiges Minimum.

Um bestehende Infektionsrisiken weiter zu senken, beachten Sie bitte, dass in allen Universitätsgebäuden eine grundsätzliche Pflicht zum Tragen von Atemschutzmasken bis zum Erreichen des eigenen Arbeitsplatzes besteht.

Die Universität bietet allen Beschäftigten regelmäßig und anlassbezogen sowie Teilnehmer*innen an Präsenzlehre, bei der der Mindestabstand zwischen Personen regelmäßig nicht eingehalten werden kann, kostenlose SARS-CoV-2-POC-Antigenselbsttest an. Dieses Angebot ist eine ergänzende Maßnahme im Rahmen des betrieblichen Infektionsschutzes. Weitere Hinweise finden Sie hier.

Die Corona-Verordnung der Landesregierung finden Sie hier.

Die allgemeine Richtlinie der Leuphana zum Schutz von Mitgliedern und Gästen der Leuphana vor SARS-Cov-2-Infektionen sowie zur Bekämpfung der Pandemie ("Hygienerichtlinie") finden Sie hier. Darüber hinaus gilt eine spezifische Hygienerichtlinie für Lehrveranstaltungen.

Hat die Universität ein Hygienekonzept?

Ja. Eine Hygienerichtlinie legt allgemeine Abstands- und Hygieneregelungen für alle persönlichen Kontakte fest. Darüber hinaus gilt eine spezifische Hygienerichtlinie für Lehrveranstaltungen.

Stellt die Universität Atemschutzmasken für die Beschäftigten zur Verfügung?

Ja, die Universität stellt allen Beschäftigten bei Bedarf Atemschutzmasken zur Verfügung. Wenden Sie sich bitte an Antje Dietrich oder Jörg Seeba (arbeitssicherheit@leuphana.de).

Stellt die Universität Selbsttests für die Beschäftigten zur Verfügung?

Die Universität bietet allen Beschäftigten regelmäßig und anlassbezogen sowie Teilnehmer*innen an Präsenzlehre, bei der der Mindestabstand zwischen Personen regelmäßig nicht eingehalten werden kann, kostenlose SARS-CoV-2-POC-Antigenselbsttest an. Dieses Angebot ist eine ergänzende Maßnahme im Rahmen des betrieblichen Infektionsschutzes. Weitere Informationen zum Testkonzept sowie der Möglichkeit, Testkits anzufordern, finden Sie hier.

Gilt in Seminar- und Vorlesungsräumen auch Maskenpflicht?

Sobald Sie – auch für kurze Zeit – den Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht einhalten können, sind Sie gehalten, eine Atemschutzmaske zu tragen. Dies gilt auch innerhalb von Seminarräumen. Sobald alle an ihrem Platz sitzen, können die Masken abgenommen werden.

Gibt es Desinfektionsspender? Wenn ja, wo werden sie aufgebaut?

Ja, in der Nähe der Haupteingänge in den Gebäuden. Da die alkoholhaltigen Mittel entzündlich sind, ist eine Bereitstellung in Treppenräumen nicht möglich.

Werden Arbeitsplätze nach jeder Belegung von Studierenden oder anderen Personen desinfiziert? Wer kümmert sich um die Reinigung von gemeinschaftlich genutzten Oberflächen?

Grundsätzlich ist eine Infektion über unbelebte Oberflächen möglich, dieser Übertragungsweg ist aber nach den aktuell vorliegenden Informationen von untergeordneter Bedeutung. Zur Virenbeseitigung ist eine Feuchtreinigung mit fettlösenden Mitteln ausreichend. Eine Flächendesinfektion wird außerhalb medizinischer Bereiche nicht empfohlen.  Studentische Arbeitsplätze werden einmal täglich vom Reinigungsdienst gereinigt. Für die Zwischenreinigung durch die Nutzer*innen stehen in Gebäude 10, Osteingang (gegenüber der Zeiterfassung) Reinigungstücher zur Verfügung.

Kann ich Desinfektionsmittelspender für meine Abteilung/mein Büro bekommen?

Grundsätzlich nicht. Die ausdrückliche Empfehlung des Gesundheitsamtes und der Betriebsärztin ist das Waschen der Hände. Desinfektionsmittelspender sind zur Entlastung der Waschmöglichkeiten an den Gebäudehaupteingängen positioniert.

Wird in den Räumen dauerhaft gelüftet werden müssen oder verfügen die Seminarräume über entsprechende Lüftungsanlagen?

In vielen Veranstaltungsräumen ohne Lüftungsanlage sind CO2-Ampeln installiert. Beim Aufleuchten der 1. gelben Diode der CO2-Ampel soll der Raum für 3 bis 10 min stoßgelüftet werden. Räume ohne Lüftungsanlage und CO2-Ampel sollen alle 20 min oder entsprechend des berechneten Intervalls (z. B. mit https://www.bgn.de/lueftungsrechner/) gelüftet werden. Sind Räume mit Lüftungsanlagen ausgestattet, werden diese Anlagen vom Gebäudemanagement über ein Zeitprogramm eingeschaltet, Fensterlüftung und CO2-Ampeln sind in diesem Falle nicht erforderlich. Die Lüftungsanlagen werden mit 100% Außenluft betrieben, virenzurückhaltende Filter sind daher ebenfalls nicht erforderlich.

Gelten für die Lehrveranstaltungen die gleichen Abstands- und Hygieneregelungen wie für die Prüfungen?

Die Abstands- und Hygieneregelungen gelten für alle persönlichen Kontakte gemäß Hygienerichtlinie. Darüber hinaus gilt die Hygienerichtlinie für Lehrveranstaltungen.

Welche Vorkehrungen wurden auf dem Campus getroffen, um Begegnungen in gemeinsam genutzten Räumen möglichst gering zu halten?

Aufgrund der weiterhin umfangreichen digitalen Veranstaltungsformen und der grundsätzlichen Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, werden deutlich weniger Personen anwesend sein. Um persönliche Begegnungen in gemeinsam genutzten Räumen möglichst gering zu halten und sicherzustellen, dass Abstände eingehalten werden können, wurden einige Vorkehrungen getroffen. In allen Gebäuden sind vom Gebäudemanagement Laufwege festgelegt und gekennzeichnet worden. Bitte halten Sie sich an die markierten Wege, um Begegnungen in Treppenhäusern zu vermeiden.Zur Entlastung der Waschgelegenheiten stehen an den Haupteingängen alternativ Desinfektionsmittelspender zur Verfügung.

Wie viele Personen dürfen gemeinsam in einem Raum sein? Welche Richtwerte gelten?

Grundsätzlich ist der Mindestabstand von 1,5 m zwischen Personen (ca. 2,0 m von Sitzplatzmitte zu Sitzplatzmitte) einzuhalten. In Arbeitsräumen muss eine Grundfläche von 10m²/Person zur Verfügung stehen, die Empfehlung für Werkstätten und Laboratorien ist (15-20) m²/Person. Zusätzlich ist die Lüftungssituation von Bedeutung. Die Veranstaltungsräume sind entsprechend möbliert und bei fester Bestuhlung gekennzeichnet. 

Wo finde ich weitere Informationen?

Das Robert Koch-Institut (RKI) erfasst kontinuierlich die Lage, schätzt das Risiko für die Bevölkerung in Deutschland ein und beantwortet unter www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV_node.

Zu den wichtigen Hygienemaßnahmen bietet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Merkblätter in deutscher und englischer Sprache zum Download und Ausdruck im DIN-A4- und DIN-A3-Format an: www.bzga.de bzw. www.infektionsschutz.de/mediathek/infografiken

Aktuelle Informationen zu Regelungen für Niedersachsen sind auf den Seiten des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung (MSGG) zu finden: www.niedersachsen.de/Coronavirus

Das Niedersächsische Landesgesundheitsamt unterhält für Fragen zum Coronavirus auch eine Telefonhotline unter der Nummer 0511-4505555 (montags bis donnerstags von 8 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 12 Uhr).

ARBEITSZEIT UND ARBEITSORT

Muss ich nach wie vor auf den Campus kommen, um meiner Arbeit nachzugehen? Welche Möglichkeiten habe ich, im Homeoffice zu arbeiten?

Hier finden Sie die aktuell gültigen arbeitsrechtlichen Regelungen und Hinweise zum Arbeiten im Homeoffice.

Kann ich meinen Urlaub zurückziehen?

Beantragter Urlaub kann formlos zurückgenommen werden. Bedingung ist eine vorige Absprache mit der*dem jeweiligen Vorgesetzen. Nicht genommene Urlaubstage werden Ihnen wieder gutgeschrieben.

Darf ich wieder auf Dienstreise gehen?

Dienstreisen bleiben im Rahmen der geltenden Genehmigungsverfahren grundsätzlich möglich, sofern das Reiseziel vom Robert-Koch-Institut nicht als Risikogebiet ausgewiesen ist bzw. vom Auswärtigen Amt keine Reisewarnung ausgesprochen wird. Bitte verzichten Sie unabhängig davon bis auf weiteres wann immer möglich auf jegliche Dienstreise.

Ich habe Kinder, die coronabedingt nicht betreut werden können. Was soll ich tun?

Wenn Ihre minderjährigen Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres oder Angehörige in Betreuungseinrichtungen coronabedingt aufgrund der Schließung einer Betreuungs- oder Pflegeeinrichtung nicht betreut werden können oder eine Betreuung des Kindes aus Hygienegesichtspunkten in der Einrichtung nicht gestattet ist, nutzen Sie gemäß der „Dienstvereinbarung zu Arbeitsplatzalternativen“ (abrufbar unter www.leuphana.de/intranet/leitlinien-fuer-den-arbeitsplatz/dienstvereinbarungen) die kurzfristigen Möglichkeiten, im Homeoffice zu arbeiten.

Beschäftigte, mit minderjährigen Kindern bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres oder Angehörigen in Betreuungseinrichtungen, die aufgrund der Schließung von Kindergärten, Krippen oder Schulen, etc. bzw. aufgrund eines verringerten Betreuungsangebotes (z.B. Wechselunterricht) größere Flexibilität bei der Gestaltung ihrer Arbeitszeiten benötigen, grundsätzlich aber den vollen Umfang ihrer Tätigkeiten und Aufgaben aus dem Homeoffice erbringen können, haben die Möglichkeit, über ihre Vorgesetzten und mit Zustimmung ihrer Vorgesetzten einen Antrag auf Vertrauensarbeitszeit beim Personalservice zu stellen (auch per Mail). Das bedeutet, dass die ergebnisorientierte Erledigung der Aufgaben im Vordergrund steht. Diese Beschäftigten bekommen die Soll-Arbeitszeit pro Tag vollumfänglich in ihren Arbeitszeitkonten gutgeschrieben, auch wenn diese nicht am Stück erbracht wurde. Eine Zeiterfassung im elektronischen Zeiterfassungssystem ist in diesen Fällen nicht erforderlich.
Unabhängig von der beantragten Vertrauensarbeitszeit gelten die Regelungen zur Gleitzeit und zum Urlaub. D.h. Beschäftigte, die einen Tag/mehrere Tage Gleitzeit oder Urlaub nehmen möchten, beantragen das im Falle von Erholungsurlaub wie gewohnt mit dem entsprechenden Antragsvordruck beim Vorgesetzten und beim Personalservice. Der Personalservice und die Zeitbeauftragten sind in jedem Fall darüber zu informieren, um das Arbeitszeitkonto an diesen Tagen entsprechend zu führen.

Beschäftigte, die minderjährige Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres zu betreuen haben und ihre Tätigkeit aufgrund der persönlichen Situation auch im Homeoffice nicht im vertraglich vereinbarten Maße erbringen können, können ein Beratungsangebot des Personalservices in Anspruch nehmen, um eine individuelle Lösung zu finden. Auch der Personalrat und der Familienservice stehen zur Beratung gerne zur Verfügung. Mögliche Optionen sind in diesem Fall beispielsweise ein Abbau von Überstunden, ein Rückgriff auf Erholungsurlaubsansprüche, eine Nutzung von Sonderurlaub unter Fortzahlung der Bezüge/des Entgeltes (3 Tage), eine Nutzung von Sonderurlaub unter Wegfall der Bezüge bei mehr als 3 Tagen oder eine befristete Reduzierung der Arbeitszeit.

Darüber hinaus gelten im Falle einer Erkrankung des Kindes die tariflichen und gesetzlichen Regelungen wie bisher.

Ich betreue Angehörige, die zu einer sog. Hochrisikogruppe gehören. Welche Möglichkeiten habe ich, meine Arbeitszeit flexibel zu gestalten?

Insbesondere wenn Sie Betreuungspflichten gegenüber nahen Angehörigen haben, die zu einer sog. Hochrisikogruppe gehören (chronisch Kranke, Personen mit geschwächtem Immunsystem, Patient*innen in Chemotherapie etc.), legen wir nahe, die behandelnden Ärzte der*des zu Betreuenden zu konsultieren. Auf der Basis entsprechender ärztlicher Empfehlungen unterstützt die Dienstelle gern bei der Entwicklung und Vereinbarung von temporären Lösungen, die Ihrer besonderen häuslichen Situation und den besonderen gesundheitlichen Interessen Ihrer Angehörigen aus einer sog. Hochrisikogruppe Rechnung tragen. Entsprechende bisherige Regelungen entnehmen Sie bitte der „Dienstvereinbarung Pflege“ (abrufbar unter www.leuphana.de/intranet/leitlinien-fuer-den-arbeitsplatz/dienstvereinbarungen). Bitte wenden Sie sich zur Beratung an Ihre Ansprechpartner*innen im Personalservice bzw. Professurenservice.

Ich gehöre zu einer Risikogruppe. Was muss ich jetzt tun?

Alle Beschäftigten, die aufgrund einer entsprechenden ärztlichen Bescheinigung zu einer vom RKI definierten Risikogruppe gehören (www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen) und von einer möglichen Infektion mit dem Coronavirus besonders gefährdet sind, haben die Möglichkeit  in Absprache mit der/dem Vorgesetzten im Homeoffice arbeiten.

Anmerkung: Eine Verpflichtung für die Universität als Arbeitgeberin, nach Erkrankungen der Beschäftigten zu fragen, gibt es nicht. Erlangt die Arbeitgeberin Kenntnis, dass die*der Beschäftigte in eine Risikogruppe fällt, muss sie aber die Gefährdungen durch technische oder organisatorische Maßnahmen reduzieren. Die Betriebsärztin berät hierzu auf der Grundlage der ärztlichen Befunde und der Arbeitsbedingungen.

ORGANISATION AM ARBEITSPLATZ

Darf ich in meinem Büro auf dem Campus arbeiten?

In Folge der Novellierung des Infektionsschutzgesetzes, die am 23. April 2021 in Kraft getreten ist, hat zukünftig nicht nur die Universität als Arbeitgeberin die Pflicht, ihren Beschäftigten Homeoffice anzubieten, wo immer es die dienstliche Tätigkeit erlaubt und keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen. Ab sofort ist es darüber hinaus so, dass in diesem Fall auch Beschäftigte die Pflicht haben, dieses Angebot anzunehmen, sofern ihrerseits keine Gründe entgegenstehen. Gründe dafür, dass eine Arbeit von zu Hause aus nicht möglich ist, können neben der Art der dienstlichen Tätigkeit u.a. auch die Beschaffenheit des häuslichen Arbeitsplatzes sein (z.B. räumliche Enge, Störungen durch Dritte oder unzureichende technische Ausstattung).

Arbeitgeber müssen gegenüber der zuständigen Behörde darlegen können, weshalb Homeoffice nicht möglich ist, wenn die Behörde dies verlangt. Die Vorgesetzten sind daher angehalten, Gründe für Anwesenheiten der Beschäftigten auf dem Campus zu dokumentieren. (siehe dazu weiter unten)

Sofern ein Arbeiten von zu Hause aus nicht möglich ist, gilt grundsätzlich, dass Beschäftigte in Einzelbüros arbeiten sollen. Wenn Sie nicht in einem Einzelbüro arbeiten können, sind die Vorgaben der Hygienerichtlinie zu beachten, insbesondere: Einhaltung des Mindestabstandes, kein Gegenübersitzen vis-à-vis, Mindestgrundfläche 10 m²/Person, im Abstand von 20 bis 60 Minuten stoßlüften. Der Bereich Arbeitssicherheit (arbeitssicherheit@leuphana.de) berät Sie gern, um zu klären, ob Ihre Büros eine gemeinsame Nutzung unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregelungen der Hygienerichtlinie erlauben.

Wenn Sie nicht in gemeinsamen Büros arbeiten können, weil Ihr Büro für eine gemeinsame Nutzung mit anderen Kolleg*innen nicht geeignet ist, klären Sie bitte mit Ihren Vorgesetzten, ob ein Arbeiten in Präsenz im Wechsel mit Homeoffice möglich ist und entwickeln Sie gemeinsam Einsatzpläne, so dass Sie Ihr Büro im Wechsel als Einzelbüro nutzen können.

Wie dokumentiere ich als Vorgesetzte*r oder Einrichtungsleiter*in, dass Mitarbeitende in meiner Organisationseinheit aufgrund der Art ihrer Tätigkeit auf dem Campus arbeiten müssen und nicht oder nur eingeschränkt von dem Angebot im Homeoffice zu arbeiten Gebrauch machen können?

Bitte dokumentieren Sie für sich intern, welche Mitarbeitende aufgrund der Beschaffenheit ihrer Tätigkeit auf dem Campus arbeiten müssen und vereinbaren Sie ggf. Einsatzpläne, wenn die Beschäftigten nicht in Einzelbüros arbeiten können.

Auf welche Weise soll ich dokumentieren, wenn ich trotz des Angebotes im Homeoffice zu arbeiten aus persönlichen Gründen auf dem Campus arbeite?

Sollten Sie aus persönlichen Gründen nicht von zu Hause arbeiten können, obwohl Ihre Tätigkeit es erlauben würde, ist es ausreichend, wenn Sie mit Ihrem Vorgesetzten in schriftlicher Form dokumentieren (beispielsweise per Mail, in Übersichts- oder Einsatzplänen der Abteilung), dass Sie Ihr Büro – unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsvorschriften – auf dem Campus nutzen werden.

Finden die Sitzungen der Gremien in Präsenz statt?

Wann immer möglich finden Gremiensitzungen als Videokonferenz statt, um persönliche Begegnungen auf ein notwendiges Mindestmaß zu reduzieren. Bitte beachten Sie die Möglichkeit für Gremiensitzungen über Zoom die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zu nutzen.

Dürfen wir Teammeetings in Präsenz abhalten?

Alle Beschäftigten sind angehalten, persönliche Treffen auf ein absolut notwendiges Mindestmaß zu beschränken und Besprechungen wann immer möglich als Audio- oder Videokonferenz durchzuführen.

Dürfen Bewerbungsgespräche persönlich durchgeführt werden?

Wann immer möglich sollten Bewerbungsgespräche als Videokonferenz stattfinden – u.a. um Reisewege der Bewerber*innen zu vermeiden. Wenn jedoch ein persönliches Bewerbungsgespräch (z.B. für ein zweites Auswahlgespräch) zwingend notwendig ist, darf dieses unter Berücksichtigung der Vorgaben der Hygienerichtlinie auch in Präsenz durchgeführt werden. Die Entscheidung obliegt den Auswählenden. Bitte beachten Sie die Möglichkeit für vertrauliche Gespräche über Zoom die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zu nutzen.

Wie erledige ich Arbeiten, die bei körperlicher Nähe nur durch mehrere Personen ausgeführt werden können?

In Fällen, in denen mehrere Personen in engerem Kontakt zusammenarbeiten müssen, sind von der/vom Vorgesetzten kleine, feste Teams, bestehend aus max. 3 Personen, zu bilden. Bei Unterschreitung des Mindestabstandes sind FFP2-Masken oder gleichwertige Produkte zu tragen. Bitte vermeiden Sie Personenkontakte zwischen den einzelnen Gruppen.

Welche Räume werden mit Videotechnik für hybride Lehre ausgestattet? Können diese Räume auch von den Beschäftigten für Teammeetings bspw. genutzt werden?

Die Leuphana wird bis zu 80 Räume schrittweise mit hybrider Sitzungstechnik ausstatten. Diese Räume werden entsprechend als solche gekennzeichnet sein. Eine Buchung der Räume erfolgt regulär über MyStudy. Dort ist auch vermerkt, welche Räume über entsprechende Sitzungstechnik verfügen.

Bitte beachten Sie: Die Räume werden vom Gebäudemanagement entsprechend der Vorgaben zum Mindestabstand möbliert bzw. gekennzeichnet. Die Anordnung der Möblierung darf nicht verändert werden.

ORGANISATION IM HOME OFFICE

Welche Erreichbarkeit gilt im Homeoffice?

Wenn Sie aufgrund Ihrer individuellen Situation weiterhin (teilweise) im Homeoffice arbeiten sollten, stellen Sie bitte sicher, dass Sie zu Ihren Arbeitszeiten verlässlich per Mail und Telefon erreichbar sind, ggf. auch durch Umschaltung ihres dienstlichen Telefons im Büro.

Die Universitätsleitung bittet alle Beschäftigten, die ein Dienstlaptop besitzen, dieses immer mit nach Hause zu nehmen. Das gilt auch für das Wochenende und bei Antritt eines Urlaubs. Es ist keine Arbeit während des Wochenendes oder des Urlaubs vorgesehen. Allerdings soll so gewährleistet werden, dass bei einer evtl. Quarantäne von zu Hause aus gearbeitet und somit die Funktionsfähigkeit der Leuphana Universität Lüneburg gewährleistet werden kann. Gleiches gilt für vorhandene Headsets und Mobiltelefone.

Welche technischen Voraussetzungen benötige ich, um im Homeoffice zu arbeiten?

Eine VPN-Verbindung gestattet Ihrem Computer den verschlüsselten, abhörsicheren Zugang in das Universitätsnetz der Leuphana. Ihr Computer muss dafür lediglich über einen heimischen Internetzugang verfügen. Mithilfe eines VPN-Tunnels können Universitätsangehörige von überall auf Ressourcen (z.B. Terminalserver, Fileserver, E-Books, E-Zeitschriften etc.) zugreifen, die sonst nur innerhalb des Campusnetzes verfügbar wären. Weitere Infos finden Sie hier:

Sie können den IT-Service auch per E-Mail kontaktieren (it-service@leuphana.de)

Was mache ich, wenn ich über kein Dienstlaptop verfüge, kann ich trotzdem im Homeoffice arbeiten?

Personen, die bisher unter Windows mit Domain-Anmeldung gearbeitet haben, können im Homeoffice eine beliebige Hardware einsetzen, um über einen Terminalserver auf eine gewohnte dienstliche Arbeitsumgebung zuzugreifen. Diese Hardware kann auch ihr privater PC sein. Der Terminalserver stellt einen Desktop bereit, der wesentliche nutzerspezifische Ressourcen wie z.B. das persönliche E-Mail-Postfach in Thunderbird, das persönliche Home-Laufwerk und Lesezeichen/Favoriten enthält. Sie haben Zugriff auf Standard-Anwendungen wie z.B. Microsoft Office oder Internet-Browser. Für einige Bereiche bzw. Abteilungen wurden spezielle Terminalserver eingerichtet, die auch den Zugriff auf abteilungsspezifische Anwendungen wie z.B. HIS SOS / HIS POS o.a. erlauben. Die Nutzung eines Terminalservers erfordert die lokale Installation des Programms Microsoft Remote Desktop, einen Leuphana Account und eine VPN-Verbindung.

Bitte beachten Sie, dass der Terminalserver nicht dafür benutzt werden kann, Videokonferenzen durchzuführen.

Der Remote-Desktop-Client und die erforderliche RDP-Konfiguration werden gezielt an die jeweiligen Abteilungen ausgeliefert. Die Koordination erfolgt über die jeweiligen Abteilungsleitungen, Dekanate oder Institutsleitungen mit dem MIZ.

Wenden Sie sich bei Fragen zum Terminalserver gerne an den IT-Service (it-service@leuphana.de)

Nutzer*innen, die mit einem Apple-Desktop-Rechner arbeiten, können im Home-Office mit privater Hardware per Bildschirmfreigabe auf Ihr Arbeitsgerät zugreifen. Da dieses Verfahren sicherheitstechnisch besondere Anforderungen stellt, sprechen Sie hierzu bitte unbedingt den IT-Service an, der Sie bei der Umsetzung berät: it-service@leuphana.de

Welche technischen Möglichkeiten stellt die Leuphana für die virtuelle (Zusammen-)Arbeit bereit?

Als ein wichtiges Tool Für die Arbeit im Home-Office nutzt die Leuphana die Videokonferenz-Lösung ZOOM. ZOOM ermöglicht die Durchführung von Video- und Telefonkonferenzen in hoher Qualität mit bis zu 300 Teilnehmer*innen. Benutzer*innen können einzelne Meetings über ZOOM einrichten oder einen dauerhaften persönlichen Konferenzraum nutzen.

Damit Ihre persönlichen Daten bestmöglich geschützt sind, haben wir ZOOM in allen Funktionsbereichen so konfiguriert, dass nur ein Minimum an Daten übertragen und gespeichert wird. Alle Voreinstellungen sind so gewählt, dass den Benutzer*innen bestmöglich Kontrolle über die Preisgabe von Daten erlaubt wird. Eine Übersicht zu den Konfigurationen von Zoom an der Leuphana zur Datensparsamkeit finden Sie hier.

Alle Mitarbeiter*innen, die einen eigenen Konferenzraum nutzen möchten, wenden sich mit der Bitte um Einrichtung eines ZOOM-Accounts an den AVM-Service unter avm-service@leuphana.de.

Handreichungen zur Installation von Zoom finden Sie hier. Anleitungen zur Nutzung von ZOOM finden Sie im Anleitungs-Wiki des MIZ (https://anleitungen.leuphana.de, über VPN erreichbar). Umfangreiche Support-Informationen finden Sie auch im Help Center von ZOOM: https://support.zoom.us/hc/de

Wesentlich für die Nutzung von ZOOM ist eine entsprechend leistungsfähige Internetverbindung mit einer Bandbreite von ca. 600 kb/s für Videokonferenzen oder ca. 80 kb/s für Audiokonferenzen. Die weiteren Systemvoraussetzungen für die Nutzung von ZOOM finden Sie hier: https://support.zoom.us/hc/de/articles/201362023-Systemanforderungen-f%C3%BCr-PC-Mac-und-Linux

Für Bewerbungsgespräche, Gremiensitzungen und andere datensensible Termine nutzen Sie bitte die Möglichkeit in Zoom, Termine mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zu erstellen. Dafür loggen Sie sich bei Zoom ein, rufen unter den persönlichen Einstellungen – Meeting den Punkt „Sicherheit“ auf, wählen dort die end-to-end encryption für das Meeting aus und speichern Ihre Änderungen. Unterstützung bietet das MIZ über eine Mail an digi-support@leuphana.de.

Wie kann ich eine Telefonkonferenz einrichten?

Zu einem Meeting / zu einer Konferenz ist immer auch die telefonische Einwahl über eine deutsche Einwahlnummer und über einen Zugangscode möglich, so dass Sie einen Konferenzraum auch für Telefonkonferenzen nutzen können. Beachten Sie, dass Sie das Meeting zunächst online starten müssen, bevor die Teilnehmer*innen per Telefon beitreten können.

Bei technischen Fragen oder Support-Bedarf wenden Sie sich gerne an das AVM-Team, unter avm-service@leuphana.de. Mehr Infos zum AVM-Service

ÖFFNUNG DES CAMPUS

Sind die Gebäude auf dem Campus geöffnet?

Alle Gebäude der Universität sind für die Öffentlichkeit geschlossen, bleiben für Universitätsmitglieder aber geöffnet. Lediglich Gebäude 8 ist auch weiterhin geschlossen bleiben. Sie erreichen das Infoportal telefonisch unter 04131.677-2277 und per Mail an infoportal@leuphana.de. Abschlussarbeiten und sonstige Post für den Studierendenservice werfen Sie bitte in den Briefkasten vor Gebäude 10.

Findet Lehre im Sommersemester 2021 wie geplant statt?

Das Sommersemester wird im April in jedem Fall zunächst erneut als digitales Semester starten müssen. Alle Lehrveranstaltungen werden zunächst weiterhin digital stattfinden. Einzige Ausnahme sind – wie zuletzt im Wintersemester – praktische und künstlerische Lehrveranstaltungen, Lehrveranstaltungen in Laboren oder bei denen dies aufgrund des didaktischen Konzepts zwingend ist sowie Praktika. Diese Lehrveranstaltungen dürfen nach heutigem Stand mit Zustimmung des zuständigen Studiendekanats und der Abteilung Arbeitssicherheit unter strenger Beachtung der Hygiene- und Sicherheitsvorschriften weiterhin auch in Präsenz durchgeführt werden. Die schon bisher geltenden Regelungen werden wir in diesem Sinne kontinuierlich weiterführen. Bitte sprechen Sie ggf. Ihr zuständiges Studiendekanat an, um die bisher veröffentlichten Informationen zur Durchführung Ihrer Lehrveranstaltung in myStudy zu ergänzen, soweit noch nicht geschehen.

Ist die Mensa wieder geöffnet?

Die Mensa des Studentenwerks wird bis auf weiteres ihr To Go-Angebot fortsetzen; sobald eine Speiseaufnahme in der Mensa juristisch gestattet ist, werden wir das Studierendenwerk Nordostniedersachsen nachdrücklich darum bitten, dies zu ermöglichen. Weitere Infos finden Sie hier.

Ist die Bibliothek geöffnet?

Die Universitätsbibliothek unterstützt den Lehrbetrieb und das Prüfungsgeschehen weiter mit ihren Online-Angeboten und dem Leihbetrieb auf Bestellung. Sie wird ihre Angebote erweitern, zum Beispiel durch Öffnung der Arbeitsplätze, soweit und sobald es das Infektionsgeschehen zulässt. Weitere Informationen zum aktuellen Stand finden Sie auf den Seiten des MIZ in der FAQ "Bibliotheksnutzung zur Coronazeit".

Ist der Hochschulsport / Studio 21 geöffnet?

Der Hochschulsport bietet ein umfangreiches Online-Sportangebot. Präsenzangebote sind eingestellt. Die stundenweise Überlassung des Fitness-Studios für Einzelpersonen sowie das Tennisspiel im Einzelmodus sind möglich. Weitere Informationen finden Sie hier.

Wie dürfen die Freiluft-Sportanlagen genutzt werden?

Die sportliche Betätigung mit insgesamt höchstens fünf Personen aus insgesamt höchstens zwei Haushalten ist auf den Sportanlagen zulässig. Das Einhalten von Abstand reduziert die Infektionsgefahr. Sollte die Inzidenz im Landkreis Lüneburg die 100er-Marke stabil übersteigen, so erfolgen weitere Einschränkungen.