Veranstaltungsangebot

Veranstaltungen im Wintersemester 2021/2022

Musikuss-Festival 22 – SpielRäume

Dozent/in: Michael Ahlers, Inge Voltmann-Hummes

wöchentlich | Montag | 14:15 - 15:45 | 18.10.2021 - 04.02.2022 | C 14.103

Wie bereits 2020 werden Studierende aktiv in die Organisation und Durchführung eines Festivals der regionalen Musikkultur eingebunden. An zahlreichen, bisweilen ungewöhnlichen Spiel-Räumen entstehen Konzertformate, die kleine und mittelgroße Musik-Ensembles des Landkreises auf Bühnen bringen. In Zusammenarbeit mit dem Kulturausschuss des Landkreises werden hier Einblicke in die Kulturorganisation, Musikvermittlung, das Konzertmanagement und weitere Bereiche ermöglicht.

Öffentliches und Privates Baurecht und Baubetriebswirtschaft

Dozent/in: Jörn Bringewat, Florian Krause-Allenstein, Ralf Schottke

wöchentlich | Dienstag | 15:50 - 18:05 | 18.10.2021 - 04.02.2022 | W HS 3

Baurecht und Baubetriebswirtschaft Einführung in das Öffentliche und das Zivile Baurecht und die Baubetriebswirtschaft Baubetriebswirtschaft 1 Abgrenzung stationäre und instationäre Industrie 2 Einführung in das Werkvertragsrecht 3 Baumodelle 4 Leistungsphasen HOAI 5 Termine und Fristen 6 Bedeutung der Auftragskalkultion 7 Vergütung und Nachtragskalkulation Ziviles Baurecht 1 Bauvertrag als Werkvertrag 2 Vollmacht 3 Vertragsgestaltung 4 Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) 5 Anordnungsrechte, Leistungsänderungen, Fristen 6 Abnahme und Gewährleistung. Bauplanungs- und Bauordnungsrecht 1 Abgrenzungen 2 Bundes- und Landesgesetze 3 Umweltrecht

Geographisches Kolloquium

Dozent/in: Peter Pez, Martin Pries

wöchentlich | Dienstag | 18:15 - 19:45 | 02.11.2021 - 02.02.2022 | fällt aus !

Im Kolloquium werden aktuelle Themen der Geographie sowie aus raumrelevanten Aspekten von Politik und Gesellschaft aufgegriffen und durch eigene Vorträge oder auswärtige Vortragende präsentiert.

Grundlagen der Physikalischen Chemie

Dozent/in: Wolf-Ulrich Palm

wöchentlich | Donnerstag | 08:15 - 09:45 | 18.10.2021 - 04.02.2022 | C 13.107 Labor

In der Vorlesung werden grundlegende Konzepte der Physikalischen Chemie begleitend zu den Versuchen im Praktikum angesprochen. Im Besondern sollen zu den einzelnen Themen konkrete Übungsaufgaben gelöst werden. Nach einer Einführung zu physikalischen Größen und deren Einheiten und den notwendigen mathematischen Grundlagen werden die folgenden Themen behandelt: Si-Einheiten, Basisgrößen (z.B. Avogadro-Konstante) Gasgesetze (ideales und reales Gas) Thermodynamik (Wärmekapazität, Gleichgewichte, Dampfdruck, Hauptsätze, Thermochemie) Kinetik (Begriff der Ordnung, Katalysator (Enzymkinetik), Temperaturabhängigkeit), Elektrochemie (galvanische Zellen, Elektrolyse, Spannungsreihe, Zusammenhang der EMK mit der Freien Enthalpie) Aufbau der Materie (Atom-Modelle) und Grundlagen zur Spektroskopie

Psychologie: Die Wissenschaft und ihre gesellschaftliche Bedeutung (Profil PsyWi, Modul 1)

Dozent/in: David Loschelder

Einzeltermin | Fr, 22.10.2021, 14:15 - Fr, 22.10.2021, 15:45 | C HS 4 (Umbau HS-Gang bis 31.03.22) S. Kommentar
Einzeltermin | Fr, 29.10.2021, 14:15 - Fr, 29.10.2021, 15:45 | Online-Veranstaltung
wöchentlich | Freitag | 14:15 - 15:45 | 05.11.2021 - 04.02.2022 | C HS 4 (Umbau HS-Gang bis 31.03.22) S. Kommentar

Die 14 Einzelsitzungen zu Angewandter Psychologie decken die folgenden Themen ab: 1.) Einführung und psychologische Forschungsmethoden 2.) Statistik Grundlagen 3.) Interpersonelle Attraktion 4.) Sport 5.) Aggression & Medien 6.) Sozialer Einfluss 7.) Psychologie & Recht 8.) Verhandlungen 9.) Klinische Psychologie 10.) Gesundheitsverhalten 11.) Selbstregulation 12.) Nudges und Verhaltensökonomie 13.) Psychologie & Recht 14.) Konsumentenverhalten

Projektmanagement

Dozent/in: Ralf Schottke

wöchentlich | Montag | 16:15 - 17:45 | 18.10.2021 - 04.02.2022 | C 11.320

Die Veranstaltung befasst sich mit dem Bauprojektmanagement 1.0.Einbettung des Moduls in die Wissenschaftslandschaft; Einführung in das zivile Bauvertragsrecht und die Baubetriebswirtschaft 2.0 Baumodelle: Gewerkeweise Vergabe, Generalunternehmer, Generalübernehmer usw. 3.0 Leistungsphasen der HOAI als Grundstruktur der Planungs- und Realisierungsprozesses für alle Bauprojekte 4.0 Ausschreibung und Vergabe (Einführung in die soziale Marktwirtschaft und daraus resultierende Grundsätze für die Vergabe von Ingenieuraufträgen und Bauleistungen) 5.0 Arbeitsvorbereitung und Terminplanung 6.0 Auftragskalkulation und Nachtragskalkulation 7.0 Übersicht über die statische und dynamische Investitionsrechnung

Leadership in the New Normal - Krisenfeste Führung während und nach der Pandemie. FairTeilen

Dozent/in: Nora Ast, Jürgen Deller

Einzeltermin | Mi, 20.10.2021, 20:15 - Mi, 20.10.2021, 21:45 | C 14.001
Einzeltermin | Mi, 03.11.2021, 13:00 - Mi, 03.11.2021, 14:00 | C 14.006
Einzeltermin | Fr, 19.11.2021, 14:15 - Fr, 19.11.2021, 19:45 | C 14.001
Einzeltermin | Sa, 20.11.2021, 09:00 - Sa, 20.11.2021, 18:00 | C 14.001
Einzeltermin | Sa, 04.12.2021, 09:00 - Sa, 04.12.2021, 13:00 | C HS 4 (Umbau HS-Gang bis 31.03.22) S. Kommentar | HS 4
Einzeltermin | Fr, 07.01.2022, 14:15 - Fr, 07.01.2022, 19:45 | C 14.001
Einzeltermin | Sa, 08.01.2022, 09:00 - Sa, 08.01.2022, 18:00 | C 14.001

- Führung in der Krise aus betriebswirtschaftlicher (Ast) und psychologischer (Deller) Sicht: Was braucht es jetzt? - Aufgaben von Führungskräften und Unternehmen in der Krise - Gelingen von nachhaltiger Führung in der "VUCA-Welt" - Psychologische Sicherheit als Voraussetzung für die Umsetzung von neuen Business Modellen - Resilienz als Wettbewerbsfaktor und Überlebenskompetenz in der neuen Normalität - Führung auf Distanz - Leistung steuern, Selbstmanagement fördern und Teamspirit erhalten - Digital Leadership - welche Führungskräfte braucht es für die Zukunft? - Wie leite ich selbst Gruppen zu reflexiven Prozessen über Führung an?

Musik und Dekolonialisierung

Dozent/in: Lutz Dollereder, Lisa Gaupp

Einzeltermin | Fr, 05.11.2021, 13:50 - Fr, 05.11.2021, 16:05 | C 40.164
Einzeltermin | Fr, 19.11.2021, 13:50 - Fr, 19.11.2021, 16:05 | C 40.164
Einzeltermin | Fr, 26.11.2021, 13:50 - Fr, 26.11.2021, 16:05 | C 40.164
Einzeltermin | Fr, 03.12.2021, 14:00 - Fr, 03.12.2021, 18:30 | C 40.164
Einzeltermin | Sa, 04.12.2021, 10:00 - Sa, 04.12.2021, 14:30 | C 40.164
Einzeltermin | Fr, 17.12.2021, 13:50 - Fr, 17.12.2021, 16:05 | C 40.164
Einzeltermin | Fr, 14.01.2022, 13:50 - Fr, 14.01.2022, 16:05 | C 40.164
Einzeltermin | Fr, 21.01.2022, 14:00 - Fr, 21.01.2022, 18:30 | C 40.164
Einzeltermin | Sa, 22.01.2022, 10:00 - Sa, 22.01.2022, 14:30 | C 40.164
Einzeltermin | Fr, 04.02.2022, 13:50 - Fr, 04.02.2022, 16:05 | C 40.164

Abwehrende und abwertende Haltungen entlang von Differenzlinien von u. a. gender „race“, Klasse oder Sexualität sind nicht nur in individuellem Verhalten, sondern auch in zahlreichen (institutionalisierten) Musikpraktiken vor allem dann zu beobachten, wenn es darum geht zu deklarieren, was als „eigen“, was als „authentisch“ und was als „fremd“ oder als „anders“ zu werten ist. Musikpraktiken können auf diese Weise zwar dazu dienen, Gemeinschaft z. B. über Szenezugehörigkeit zu produzieren, oder z. B. über gemeinsame Musikproduktion unterschiedliche Identitätskonstruktionen miteinander zu verbinden und dadurch beispielsweise „interkulturelle Toleranz“ zu fördern. Jedoch sind meist solche und weitere Inklusionsstrategien mit gleichzeitigen sozialen Ausschlüssen verbunden, die (soziale) Ungleichheiten (re-)produzieren. Solche und andere (ab-)wertende Zuschreibungsprozesse und etablierte politische und pädagogische Eurozentristische Konzepte zu dekonstruieren sowie ungleiche Machtrelationen offenzulegen steht im Mittelpunkt von der Forderung nach Dekolonialisierung. Das Konzept der Dekolonialisierung geht zurück auf die politischen Freiheitskämpfe der 1950er Jahre, aus denen heraus sich die Postkoloniale Theoriebildung entwickelte, in der u. a. auch eine weiter gefasste kulturelle und epistemische Dekolonialisierung gefordert wird. Damit kann Dekolonialisierung als Emanzipation von ungleichen Machtstrukturen konzeptionalisiert werden, die im akademischen Bereich in verschiedenen Disziplinen diskutiert wird. Ein „decolonial turn“ lässt sich beispielsweise in der Musikethnologie (Sardo 2018) und anderen musikwissenschaftlichen Teildisziplinen erkennen, der u. a. davon gekennzeichnet ist, Musik als grenzüberschreitend zu verstehen (Peres da Silva and Hondros 2019; Kim and Riva 2014), den Begriff der „Weltmusik“ als Eurozentristisch zu kritisieren (Guilbault 1997) oder mehr Sichtbarkeit von unterrepräsentierten musikalischen Communities zu fordern. Im ersten Teil des Seminars werden wir solche als dekolonial zu verstehende musikbezogene Theoriebildung kennenlernen. Die Anwendung der Theorie auf die aktuelle Musikszene steht im Mittelpunkt des zweiten Teils des Seminars. Hier werden wir nach einer Einführung in die Soziale Netzwerkanalyse (in Kleingruppen) eigene kleine Netzwerkstudien zum Thema Dekolonialisierung im Musikbereich planen und umsetzen sowie mittels der kennen gelernten Theorie interpretieren. Dabei geht darum herauszufinden, inwieweit die Wahrnehmungen der Interviewpartner*innen beispielsweise in einer Gemeinschaft, Musikszene oder einem Festivalnetzwerk miteinander korrelieren, und welche Rolle die sozialen Strukturen in diesem Zusammenhang spielen.

Epoche und Technik. Von der Steinzeit zum Lichtjahr

Dozent/in: Anthimos Georgiadis

wöchentlich | Freitag | 10:15 - 11:45 | 29.10.2021 - 28.01.2022 | C 40.147

We often assume today that technological change is a major factor in societal change and that it tends to lead to historical progress. In this seminar we will put it as question: How much did sciences, materials available and discoveries stamped the society in general and embossed the epoch of human evolution? How did science and technology evolve as human activities? How do they relate to the larger civilization? The seminar will focus on historical transitions in terms of changes in materials use and technologies applied and connect them with changes in policy, culture and way of living starting with: the Neolithic Revolution and coming to Nanotechnology or furthermore the future of the 21th century.

mosaique - Das Haus der Kulturen. FairTeilen.

Dozent/in: Eva Kern, Corinna Krome

wöchentlich | Montag | 10:15 - 11:45 | 18.10.2021 - 04.02.2022 | C 11.319
Einzeltermin | Sa, 04.12.2021, 09:00 - Sa, 04.12.2021, 13:00 | C HS 4 (Umbau HS-Gang bis 31.03.22) S. Kommentar | HS 4

In dem Seminar mosaique - das Haus der Kulturen geht es darum gemeinsam mit Studierenden der Leuphana Universität Projekte durchzuführen.Die Studierenden können ihre Projekte selbst wählen (Beispiele wären: interkulturelle Kochkurse, Tanzworkshops, Frauen- und Kinder-Tage, Musiksessions, einem mosaique Magazin, Mit-Gestaltung der Website oder einer Radiosendung). In dem Seminar, das an die Startwoche von 2019 anknüpft, befassen wir uns explizit mit Aspekten rund um das Motto fairteilen: soziale und ökologische Nachhaltigkeit, die Umsetzung von Projekten in einem interkulturellen Kontext und das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Kulturen sowie Generationen. Das Lehrentwicklungsprojekt möchte Menschen mit den verschiedensten sozialen und geographischen Hintergründen zusammenbringen, indem die Studierenende mit Ehrenamtlichen aus dem mosaique gemeinsam die Projekte und Angebote durchführen. Das ganze wird wissenschaftlich begleitet.

Debatten- und Diskursgeschichte des Nationalsozialismus nach 1945

Dozent/in: Torben Fischer

Einzeltermin | Fr, 22.10.2021, 14:15 - Fr, 22.10.2021, 15:45 | fällt aus ! | Muss leider krankheitsbedingt entfallen
Einzeltermin | Fr, 05.11.2021, 14:15 - Fr, 05.11.2021, 15:45 | C 12.001
Einzeltermin | Fr, 12.11.2021, 14:15 - Fr, 12.11.2021, 15:45 | C 12.001
Einzeltermin | Fr, 19.11.2021, 14:15 - Fr, 19.11.2021, 17:45 | C 14.203
wöchentlich | Freitag | 14:15 - 15:45 | 26.11.2021 - 04.02.2022 | C 12.001

Während man zu Beginn der 2010er Jahre den Eindruck gewinnen konnte, dass die Erinnerung an den Nationalsozialismus - nicht zuletzt angesichts globaler Krisen - ihre Bedeutung als konstitutives Element der bundesrepublikanischen Kultur verloren haben könnte, hat nicht zuletzt das Erstarken der AFD, das mit prominent und ausdrücklich mit einem erinnerungspolitischen Projekt verbunden ist, gezeigt, dass die Beschäftigung mit der Nachgeschichte des Nationalsozialismus für das Verständnis der Gegenwart weiterhin bedeutsam ist. Das Seminar bietet Studierenden aller Fachrichtungen einen Überblick zu den zentralen Debatten, vergangenheitspolitischen Rahmungen und thematischen Konjunkturen der Auseinandersetzung mit Nationalsozialismus und Holocaust nach 1945. Ausgehend von der bewusst einführend und überblicksartig angelegten Rekonstruktion wird ein besonderes Augenmerk auf aktuelle Tendenzen der medialen und globalisierten Erinnerung der letzten 15 Jahre gelegt.

Sustainable Mobility after the Pandemic (FSL)

Dozent/in: Michael Palocz-Andresen

Einzeltermin | Fr, 05.11.2021, 14:15 - Fr, 05.11.2021, 20:45 | C 40.704
Einzeltermin | Sa, 06.11.2021, 08:15 - Sa, 06.11.2021, 16:45 | C 40.704
Einzeltermin | So, 07.11.2021, 08:15 - So, 07.11.2021, 16:45 | C 40.704
Einzeltermin | Fr, 03.12.2021, 14:15 - Fr, 03.12.2021, 20:45 | C HS 3 (Umbau HS-Gang bis 31.03.22) S. Kommentar
Einzeltermin | Sa, 04.12.2021, 08:15 - Sa, 04.12.2021, 16:45 | C HS 3 (Umbau HS-Gang bis 31.03.22) S. Kommentar
Einzeltermin | So, 05.12.2021, 08:15 - So, 05.12.2021, 16:45 | C HS 3 (Umbau HS-Gang bis 31.03.22) S. Kommentar

The Corona Pandemic changes the mobility around the World. People are using more private car and less public transportation. On the other side, the cycling and the walking are increasing. The aviation has been decreased very intensively, the shipping only at a moderate way in the last 14 months. The question is very topical: how can human construct a sustainable future? We need the mobility for the transportation of people and goods. But it must become more sustainable. More sustainability can be saved by a good education. The human behavior must be considered very seriously. Beside them, we need also more environmental-friendly operating roads, green cities for cycling and walking. The public transportation means must be reconstructed to save the social distances and the most important hygienic conditions. The seminar contains theoretic and practical aspects. It considers the newest data and results in the politics, research and development.

Climate Protection after the Pandemic (FSL)

Dozent/in: Michael Palocz-Andresen

Einzeltermin | Fr, 12.11.2021, 14:15 - Fr, 12.11.2021, 20:45 | C 14.006
Einzeltermin | Sa, 13.11.2021, 08:15 - Sa, 13.11.2021, 16:45 | C 14.006
Einzeltermin | So, 14.11.2021, 08:15 - So, 14.11.2021, 16:45 | C 14.006
Einzeltermin | Fr, 10.12.2021, 14:15 - Fr, 10.12.2021, 20:45 | C 14.006
Einzeltermin | Sa, 11.12.2021, 08:15 - Sa, 11.12.2021, 16:45 | C 14.006
Einzeltermin | So, 12.12.2021, 08:15 - So, 12.12.2021, 16:45 | C 14.006

Cased by the pandemic the environmental and climate load could be intensively decreased at the world. Especially in the first lock down many highly polluted areas have got a good air quality. The question is, how can we save the decreased pollurant and greenhouse gas emissions after the time of the pandemic? In the first part we will treat the climate research and the climate modelling. Germany is leading at this field. In the second half of the seminar we will treat practical tasks. We will consider the question of forest recultivation, especially in big green cities for cleaning the air and decreasing CO2 concentration. Saving foot security, protecting the agriculture are also central elements of the consideration. Biodiversity and garantee of the living rooms of animals are also parts of the working plan. How can we create a good education for better human behavior is one of our most important parts of the seminar.

Kulturerbe Tanz. Präsenz, Flüchtigkeit und choreografische Prozesse: Tanz als Forschungspraxis

Dozent/in: Vicky Kämpfe

Einzeltermin | Fr, 14.01.2022, 14:15 - Fr, 14.01.2022, 19:45 | C 40.501
Einzeltermin | Sa, 15.01.2022, 10:15 - Sa, 15.01.2022, 17:45 | C 40.501
Einzeltermin | So, 16.01.2022, 10:15 - So, 16.01.2022, 17:00 | C 40.501
Einzeltermin | So, 23.01.2022, 10:15 - So, 23.01.2022, 17:00 | C 40.501

Der ‚Moderne Tanz - Stilformen und Vermittlungsweisen der Rhythmus- und Ausdruckstanzbewegung‘ wurde bereits 2014 vom Deutschen UNESCO-Komitee in das neu eingerichtete nationale Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Diese Nominierung konnte eine verstärkte theoretische Reflexion sowie kultur- und bildungspolitische Diskussion über die Bedeutung des immateriellen Kulturerbes, und im Besonderen der tänzerischen Praktiken anstoßen. Ein erster Schritt zu mehr Erkenntnis, denn Tanz hat sich als Reflexionsmedium par excellence erwiesen: neben den Fragen danach, was Tanz ist und wie er gegen Handlung unterscheidbar sei, konfrontiert er ebenso die verlautbare vermeintliche Immaterialität. Mit Blick auf die zunehmende Digitalisierung ganzer Lebensfelder und den Erfahrungen aus einem auf das Digitale zurückgeworfenen Alltag können anhand tänzerischer Praxis Fragen nach körperlicher und persönlicher Präsenz neu formuliert werden. Insbesondere aber stellt sich tänzerisches Arbeiten als einzigartiges Instrument zur Verfügung, empraktische Erkenntniswege (research in practice) gehen zu können. Weshalb aber sollte sich die Wissenschaft mit den Ausprägungen und Bewegungssystemen des Modernen Tanzes, mit deren tanzdidaktischen, und ästhetischen Konzepten beschäftigen? Werden doch seine verschiedenen Ausformungen, Techniken und Arbeitsmethoden sowie das immanent vermittelte Körper- und Bewegungswissen bereits durch eine dritte Tänzergeneration weitergelebt. Darum geht es: Inwiefern sind die bereits vor etwa einem Jahrhundert entstandenen Denk- und Arbeitsweisen für die gegenwärtigen und zukünftigen vielgestaltigen und komplexen Handlungsfelder relevant und konstitutiv. Im Seminar werden wir uns zunächst mit tradiert kognitiven Zugängen an das Themenfeld annähern und aufgeworfene Themenschwerpunkte konkreter erarbeiten, um dann mit einem für die tanzvermittelnde Praxis entwickelten ‚Choreografischen Baukasten‘ das Moderne Tanzerbe empraktisch (er)lebend zu rekonstruieren und in Bewegungsstudien choreografisch umzusetzen.

Post-Colonial Theory (FSL)

Dozent/in: Tony Waters

wöchentlich | Freitag | 10:15 - 11:45 | 22.10.2021 - 04.02.2022 | Online-Veranstaltung | Online-Veranstaltung

This seminar will survey the literature of "post-colonial theory," include both social science, and fiction. Emphasis will be on works written by writers from Asia, Africa, and Latin America, which describe the nature of the inequality in the colonial and post-colonial relationships from the perspective of the colonized. Foundational introductory texts will include books by Frantz Fanon Wretched of the Earth, and Edward Said Orientalism which are both books written from the perspective of the colonized. Fiction works that describe the post-colonial world will such as works by Chinua Achebe about Nigeria, Jamaica Kincaid about Antigua, and writers from Thailand. Students are encouraged to suggest other works. More general theoretical treatments of the phenomenon by established scholars will explore the nature of nationalism (Benedict Anderson), ecology and political formation (James Scott), and world systems theory (Immanuel Wallerstein). Students are encouraged to explore a post-colonial issue of their choosing for their Semesterarbeit in consultation with me.

Welt-Bilder: Klischees und Stereotypen in Reisereportagen

Dozent/in: Karsten Eichner

Einzeltermin | Sa, 11.12.2021, 10:00 - Sa, 11.12.2021, 17:00 | C 14.001
Einzeltermin | So, 12.12.2021, 10:00 - So, 12.12.2021, 15:00 | C 14.001
Einzeltermin | Sa, 22.01.2022, 10:00 - Sa, 22.01.2022, 17:00 | C 14.001
Einzeltermin | So, 23.01.2022, 10:00 - So, 23.01.2022, 15:00 | C 14.001

Freundliche Eingeborene, kaffeebraune Schönheiten, dienstbare Geister... Klischees und Stereotypen durchziehen seit jeher Reisereportagen und Reiseberichte, und ebenso unterschiedlich sind die prägenden Weltbilder der Autoren - von eurozentiert oder USA-fixiert über dandyhaft-überlegen bis hin zu latent rassistisch. Das Seminar beleuchtet anhand von deutsch- und englischsprachigen Texten, wie selbst Großmeister der Reisereportage wie Mark Twain oder Egon Erwin Kisch ganz bewusst ihre eigene Färbung und ihr eigenes Weltbild in die Texte einfließen ließen, und welche Klischees sich auch in aktuellen Reisereportagen wiederfinden. In vielen praktischen Schreibübungen lernen die Teilnehmer, Themen zu planen und von verschiedenen Seiten zu beleuchten, den eigenen Standpunkt kritisch zu hinterfragen, die geeignete Form und Perspektive zu wählen und beim Schreiben nicht in die "Klischee-Falle" zu tappen. Ein starker Fokus des Kurses liegt dabei auf schreibpraktischen Übungen.

Unternehmensverantwortung und Menschenrechte in Politik und Recht. FairTeilen.

Dozent/in: Franziska Humbert, Alexander Schall

Einzeltermin | Fr, 26.11.2021, 14:15 - Fr, 26.11.2021, 17:45 | C 14.201
Einzeltermin | Sa, 27.11.2021, 09:00 - Sa, 27.11.2021, 15:00 | C 14.201
Einzeltermin | Fr, 03.12.2021, 14:15 - Fr, 03.12.2021, 17:45 | C 14.103
Einzeltermin | Sa, 04.12.2021, 09:00 - Sa, 04.12.2021, 15:00 | C HS 4 (Umbau HS-Gang bis 31.03.22) S. Kommentar | HS4
Einzeltermin | Fr, 21.01.2022, 14:15 - Fr, 21.01.2022, 17:45 | C 14.102a
Einzeltermin | Sa, 22.01.2022, 10:00 - Sa, 22.01.2022, 15:00 | C 14.102a

Das Seminar vermittelt Student*innen anhand von Case Studies die gesellschaftliche Verantwortung von global tätigen Unternehmen für menschenrechtliche und umweltbezogene Auswirkungen ihrer Geschäftstätigkeit in der Welt sowie Lösungsmöglichkeiten in Zeiten zunehmender Globalisierung mit dem Schwerpunkt Geschlechtergerechtigkeit. Fallstudien zivilgesellschaftlicher Organisationen wie Oxfam, ECCHR, Clean Clothers Campaign & Co werden zunächst die desaströsen Arbeitszustände insbesondere von Frauen und Umweltbedingungen vor Ort vermitteln, dann soll die globale rechtliche Regelungslücke der Unternehmenshaftung im globalen Rechtsverkehr für Menschenrechtsverletzungen und Umweltschäden aufgezeigt werden. Gerichtsfälle wie kik, Daimler v. Baumann und Okpabi v. Shell sollen mit den Student*innen aufgearbeitet werden und Argumente pro & contra für freiwillige und rechtliche Lösungen auch im Hinblick auf die Durchsetzung von Frauenrechten sammeln. Insbesondere werden rechtliche Probleme und Lösungen anhand verschiedener existierender nationaler Gesetze und des deutschen und EU-Gesellschaftsrechts beleuchtet. Die Lehrveranstaltung wird Einblicke in aktuelle politische Prozesse um ein deutsches sowie EU-Lieferkettengesetz aus dem Umfeld der involvierten Akteure wie der Initiative Lieferkettengesetz geben. Dabei werden die Perspektiven der verschiedenen Akteure wie Unternehmen, politische Parteien, der Zivilgesellschaft und Verbraucher*innen auch unter Einbeziehung des Oxfam-Supermarktchecks zu Menschenrechten vermittelt. Am Schluss der Veranstaltung werden die Student*innen in einem Rollenspiel aus Sicht von Unternehmen, Politik, der Zivilgesellschaft und Betroffenen vor Ort das Pro & Contra sowie Auswirkungen verbindlicher Regelungen zur Unternehmenshaftung diskutieren. Die Lehrbeauftragte hat juristisches und politisches Fachwissen sowie Know-How und Erfahrung in Verhandlung und Strategie mit politischen Akteuren und Unternehmen. Insbesondere kann sie auch Einblicke zur Zusammenarbeit mit lokalen Partnerorganisationen in Ländern des Südens wie Costa Rica und Südafrika geben.