Archiv

Vergangene Themen im Überblick

Startwoche 2019

In 2019 drehte sich alles um die globalisierte Welt:

Verliert oder gewinnt etwas Geteiltes an Wert? #SharedPlanet: Wie teilen wir Macht, Freiheiten und Ressourcen, wie Verantwortung? #SharedData: Wie und mit wem teilen wir unsere Emotionen, Erfahrungen und Entscheidungen? Wer kontrolliert Big Data? #SharedNarratives: Inwiefern prägen unsere Ideen vom Teilen unsere Werte und Erinnerungen, unser Denken und unsere gemeinschaftlichen Zukunftsentwürfe?

Startwoche 2018

In 2018 stellten sich die neuen Studierenden die Frage, wie es wohl wäre, wenn die „digitale Revolution“ längst hinter uns liegen würde?
Unter den Hashtags #me,#us und #it wurden die verschiedensten Projekte zu Fragen über Anonymität, gemeinsames Handeln und Roboter im Alltag gestellt.

 

Startwoche 2017

In 2017 wollte das Leuphana College die neuen Studierenden dazu ermutigen, zivilgesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und die Vision eines gemeinschaftlichen Europas nicht nur miteinander zu diskutieren, sondern auch durch Projektarbeit weiterzuentwickeln um dadurch exemplarisch Lösungen für gesellschaftliche Probleme zu entwickeln und diese kritisch zu reflektieren.

Startwoche 2016

In 2016 bewegte sich im Spannungsfeld folgender Fragen: Wie lässt sich der Diversität innerhalb einer pluralistischen Gesellschaft gerecht werden? Wo liegen die Grenzen der Toleranz mit Blick auf gesellschaftliche Diversität? Wie kann sich jeder Einzelne für eine gelebte Diversität in der Gesellschaft engagieren?
In Projektgruppe wurden soziale, kulturelle, ökonomische oder nachhaltige Initiativen, Kampagnen oder social businesses entworfen, die gesellschaftlich einwirken. 

Startwoche 2015

DieStartwoche 2015 befasste sich mit dem Spannungsfeld von Individualisierung und Gemeinwohl. Ist es zum Beispiel wichtiger, sich selbst zu verwirklichen oder sich um andere und das Gemeinwohl zu kümmern? An ausgesuchten Beispielen informieren sich die neuen Studierenden über solche Widersprüche, um dann in konkreten Projekten mit Hilfe von unternehmerischem Denken und Handeln Lösungen zu erarbeiten.

Frühere Startwochen

Startwoche 2014

Die Startwoche 2014 befasste sich mit den Herausforderungen und Chancen des demografischen Wandels. Vor dem Hintergrund der vom European Institute of Innovation and Technology (EIT) im Februar 2014 ausgerufenen Knowledge and Innovation Community (KIC) Healthy Living and Active Ageing beschäftigten sich die neuen Studierenden intensiv mit diesem Themenkomplex. Gemeinsam mit ihrer Gruppe sind waren sie aufgefordert, im Rahmen der Projektarbeit Geschäftsmodelle für den Umgang mit dem demografischen Wandel zu entwerfen. Egal, ob für Sie Kultur, Gesundheit oder Technologie im Fokus stehen: Ziel der Startwoche war es, die Kreativität der Teilnehmer und Ihren Ehrgeiz schon vor Beginn des Studiums zu fördern, um dadurch zukunftsfähige Konzepte für eine alternde Gesellschaft zu schaffen. 

Startwoche 2013

DieStartwoche 2013 befasste sich unter dem Motto "Future. City. Life!" mit dem ThemenkomplexStadtentwicklung unter Bezugnahme auf den gesellschaftlichen Wandel. In diesem Jahr fanden alle Lehrveranstaltungen der Startwoche erstmals komplett in englischer Sprache statt. In ihren Gruppen haben sich die neuen Studierenden intensiv mit dem Thema Stadtentwicklung auseinandersetzen. Dabei waren die Studierenden dazu aufgefordert, sich durch die Startwoche  mit ihrer Verantwortung auseinanderzusetzen, die Gesellschaft von morgen aktiv mitzugestalten. Durch theorie- und praxisorientierte Vorträge und Übungen wurden die Teilnehmer auf Fragestellungen wie „Was macht lebenswertes Wohnen aus?“ oder „Wie werden wir in fünfzig Jahren leben?“ vorbereitet.

Startwoche 2012

Mit der Startwoche 2012, die unter dem Motto „Start UP!“ stand, richtete die Leuphana einen europaweit einzigartigen Gründungswettbewerb aus. Die Gründungsprojekte sollten sich langfristig selbst tragen können und den Anspruch haben, Antworten auf gesellschaftlich wie betriebswirtschaftlich relevante Fragestellungen zu finden. Egal, ob die Studierenden ein Social Business gründen, eine Internetplattform aufbauen oder neue Produkte entwickeln: Ziel der Startwoche war es, den Unternehmergeist der Erstsemester-Studierenden schon vor Beginn ihres Studiums zu wecken.

Startwoche 2011

In 2011 befasste sich die Startwoche mit dem Thema „Gesundheit!“ und knüpft damit an einen grundlegenden Baustein der sich verändernden deutschen Gesellschaft an. Vom 6. bis zum 14. Oktober 2011 verhandelten rund 1.800 Erstsemester-Studierende in einem umfangreichen Planspiel ein neues, finanzierbares und gerechtes Gesundheitssystem für die Bundesrepublik Deutschland. Dazu übernahmen sie die Rolle von 40 hochkarätigen Akteuren des deutschen Gesundheitssystems. Innerhalb von vier Tagen erarbeiteten die Studierenden in mehreren Verhandlungsrunden eine deutsche Konsensposition für ein funktionsfähiges Modell ab dem Jahr 2012.

Startwoche 2010

In 2010 drehte sich alles um das Thema Frei-Raum. Ideenreichtum und Kreativität waren von den 1300 Studienanfängern/-innen gefordert, die sich in Teams mit der möglichen Umgestaltung von realen Freiflächen auf dem Campusgelände auseinandersetzen sollten. Die Erstsemester-Studierenden waren Teil der Endrunde eines international ausgeschriebenen Planungswettbewerbs für die Freiflächenanlagen der Leuphana.
Aufgabe der Studierenden war es, im Team das Konzept hinter einem konkreten Planungsentwurf in Bezug auf die Neugestaltung einer spezifischen universitären Freifläche zu hinterfragen, zu reflektieren und filmisch in 90 Sekunden darzustellen. Unterstützt wurden die Teams dabei von zahlreichen Landschaftsarchitekten, Filmexperten und studentischen Tutoren.

Startwoche 2009

In 2009 drehte sich alles um Kunst und Kommunikation. Scharfsinn und Kreativität waren gefragt, als die Studienanfängerinnen und -anfänger im Team an einer einmaligen Kunstaktion namens ARTotale teilgenommen haben: Rund 35 international renommierte Streetart-Künstler wurden eingeladen, mit ihren Kunstwerken den Lüneburger Stadtraum zu „erobern“. Aufgabe der Erstsemester-Studierenden war es, die Kommunikationskonzepte der Künstler in Filmsprache zu übersetzen.

Startwoche 2008

In 2008 bildete die Fallstudie „Arbeitsmarkt und Strukturwandel“ den Mittelpunkt der Startwoche. Das Ziel war es, Leinwig aus seiner wirtschaftlichen Misere zu befreien und die Stadt als Wirtschafts- und Lebensraum neu zu beleben. In kleinen Gruppen machten die Studierenden sich Gedanken um die aktuelle wirtschaftliche und gesellschaftliche Situation Leinwigs und analysierten den Arbeitsmarkt. Sie entwickelten auf dieser Basis neue Ansätze, die die Attraktivität der Stadt als Wirtschaftsstandort für die bestehenden und potenziellen Unternehmen steigern und gleichzeitig reizvolle Angebote für die Bürger der Stadt anbieten sollte.

Startwoche 2007

in 2007 wurden die Erstsemester-Studierenden aufgefordert, Konzepte zu entwickeln, um die drohende Schließung des fiktiven Leinwiger Theaters abzuwenden. Die Projektteams hatten fünf Tage Zeit, Ideen für eine tragfähige Zukunftsvision zu entwerfen. Dabei sollten sich die Gruppen unter anderem Gedanken über die Bedeutung des Theaters für die Stadt und die Gesellschaft machen, neue Ansätze für die Finanzierung  und das Personal entwickeln, einen neuen Spielplan gestalten und überlegen, wie mit wenig Geld gutes Marketing gemacht werden kann